Investitionen und wachsende Einwohnerzahlen
In der Gemeinde Ujest mangelt es weder an Investitionen noch an ambitionierten Zukunftsplänen. Die Kommunalverwaltung entwickelt konsequent sowohl die Infrastruktur als auch das soziale Angebot weiter, was – wie Bürgermeister Hubert Ibrom (Schlesische Regionalpolitiker) betont – messbare Effekte in Form steigender Einwohnerzahlen mit sich bringt.
Neue Investitionen: Wasserversorgung und Infrastruktur
Eine der wichtigsten Investitionen, auf die die Einwohner schon lange gewartet haben, ist der Bau einer Wasserleitung in Niesdrowitz (Niezdrowice).
„Die Bewohner der ul. Szczęśliwa sowie der ul. Gliwicka in Niesdrowitz werden endlich an das Wassernetz angeschlossen. Zudem wird sich bei den Einwohnern der ul. Gliwicka, ul. Nowa und ul. Wiejska durch die Netzverbindung die Wasserqualität und -verfügbarkeit verbessern“, betont Bürgermeister Hubert Ibrom (Schlesische Regionalpolitiker).
Die Aufgabe wird noch in diesem Sommer von der Firma Plada Sp. z o.o. umgesetzt, mit der die Gemeinde seit Jahren zusammenarbeitet. Parallel dazu wurde bereits eine weitere Investition abgeschlossen – die Modernisierung der Turnhalle in Jarischau (Jaryszów), einschließlich der Sanierung von Fassade und Dach.
Eine Gemeinde, die Einwohner anzieht
Ujest gehört heute zu den wenigen Gemeinden in der Region, die ein Bevölkerungswachstum verzeichnen.
„In der Gemeinde Ujest können wir uns darüber freuen, dass wir als eine von nur acht Gemeinden in der Woiwodschaft ein demografisches Wachstum haben, auch wenn wir wissen, dass es sich dabei größtenteils um Zuzüge aus Nachbargemeinden handelt“, betont Bürgermeister Hubert Ibrom (Schlesische Regionalpolitiker).
„Das demografische Wachstum kostet uns sehr viel – sowohl bei den laufenden Ausgaben als auch bei den Investitionen –, aber wir wollen diesen Trend in den kommenden Jahren beibehalten.“
Hubert Ibrom
Wie er erklärt, ist dies das Ergebnis einer bewusst umgesetzten Strategie der letzten Jahre.
„Mit der Entwicklung der Wirtschaftsaktivitätszone nahm auch die Zahl der Beschäftigten zu. Wir konnten sie entweder zur Arbeit pendeln lassen oder Bedingungen schaffen, damit sie sich bei uns niederlassen. Wir haben uns für die zweite Lösung entschieden“, sagt Ibrom.
Die Gemeinde investiert in Flächen für den Einfamilienhausbau und erschließt diese mit der notwendigen Infrastruktur – Wasserleitungen, Kanalisation, Gas und Strom. Solche Maßnahmen wurden unter anderem in der Siedlung Piaski in Ujest umgesetzt, ähnliche Lösungen sind in Balzarowitz (Balcarzowice), Nogowschütz (Nogowczyce) und Olschowa (Olszowa) geplant.
Starkes soziales Angebot
Das demografische Wachstum wäre ohne Investitionen in Dienstleistungen für die Einwohner nicht möglich. Die Gemeinde kann unter anderem vorweisen:
zwei Kinderkrippen, in denen rund 60 Kinder betreut werden,
ein Seniorenheim in Niesdrowitz (Niezdrowice),
ein gut ausgebautes Netz an Kindergärten,
ein modernes Gesundheitszentrum, eröffnet in Zusammenarbeit mit der Klinik Nova.
„Die Gemeinde Ujest hat – wie ein Mensch – zwei gesunde Lungen: eine wirtschaftliche und eine sozial-gesellschaftliche“, betont Bürgermeister Hubert Ibrom (Schlesische Regionalpolitiker).
Die Effekte dieser Politik sind sichtbar – wie Ibrom hervorhebt, wurde in den letzten Jahren jede dritte Baugenehmigung im Gebiet der Gemeinde Ujest erteilt.
Entwicklung kostet, zahlt sich aber aus
Das Bevölkerungswachstum bedeutet auch höhere Ausgaben.
„Das demografische Wachstum kostet uns sehr viel – sowohl bei den laufenden Ausgaben als auch bei den Investitionen –, aber wir wollen diesen Trend in den kommenden Jahren beibehalten“, sagt Bürgermeister Hubert Ibrom (Schlesische Regionalpolitiker).
Gleichzeitig betont er, dass die Entwicklung der Gemeinde größere Möglichkeiten zur Gewinnung von Investoren schafft, was sich in Steuereinnahmen und weiteren Investitionen niederschlägt.
Alle, die sich darüber informieren möchten, was aktuell in der Gemeinde Ujest passiert, sind eingeladen, das Facebook-Profil von Bürgermeister Hubert Ibrom zu verfolgen, wo er regelmäßig über Veranstaltungen, Investitionen und die wichtigsten Entwicklungen im Gemeindeleben berichtet.
Zusammengestellt von Anna Durecka
