Mitglieder der Gruppe Tworkauer Eiche nahmen am Projekt „Deutsche Volkstänze erleben“ teil
18 Mitglieder der Tanzgruppe der deutschen Minderheit Tworkauer Eiche nahmen vom 14. bis 16. August 2026 am Projekt „Deutsche Volkstänze erleben – Integrationslager für Jugendliche“ teil, das im Rahmen des Programms „DMi-Aktiv“ des Verbands der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen (VdG) durchgeführt wurde.
Im Mittelpunkt des Projekts standen Tanzworkshops, bei denen die Teilnehmer deutsche Volkstänze kennenlernten und einübten. Den Abschluss bildete ein Auftritt auf der Promenade in Weichsel, bei dem die jungen Tänzerinnen und Tänzer den Einwohnern und Touristen die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentieren konnten.
Die Veranstaltung bot zugleich die Gelegenheit, einem breiteren Publikum die Kultur und Identität der deutschen Minderheit näherzubringen. Der Tanz war dabei nicht nur eine Form der künstlerischen Präsentation, sondern auch eine Möglichkeit, gemeinsam Zeit zu verbringen und den Zusammenhalt zu stärken.
Wie Małgorzata Frenzel, Choreografin der Gruppe Tworkauer Eiche, betont, hatten all diese Aktivitäten ein gemeinsames Ziel: „Es geht darum, etwas auszuprobieren, zu lernen und neue Fähigkeiten zu entwickeln.“
Das Programm des Aufenthalts umfasste auch zahlreiche weitere Aktivitäten. Die Teilnehmer unternahmen gemeinsam Wanderungen in den Bergen, besuchten das Schwimmbad und trafen sich abends zu gemeinsamen Spieleabenden. Eine wichtige Rolle spielte auch die deutsche Sprache. Es wurde über ernsthafte und längere Themen gesprochen, aber auch über alltägliche und häufig humorvolle Situationen.

Foto: Tworkauer Eiche
Wie Małgorzata Frenzel, Choreografin der Gruppe Tworkauer Eiche, betont, hatten all diese Aktivitäten ein gemeinsames Ziel: „Es geht darum, etwas auszuprobieren, zu lernen und neue Fähigkeiten zu entwickeln.“
Das Projekt war somit nicht nur ein Tanzworkshop, sondern auch eine Gelegenheit, die Deutschkenntnisse zu erweitern, Beziehungen aufzubauen und das Gemeinschaftsgefühl unter den jungen Mitgliedern der Gruppe zu stärken.
Das Projekt wurde aus Mitteln des Bundesministeriums des Innern über den Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen (VdG) finanziert.
„Von Herzen danken wir allen, die an diesem Projekt beteiligt waren!“, fasst Małgorzata Frenzel zusammen.