Der Kreis Oppeln und Landrat Henryk Lakwa wurden erneut für ihr Engagement in der regionalen Entwicklung ausgezeichnet. Die Ehrungen würdigen sowohl die Arbeit der Kreisverwaltung als auch die langfristige Zusammenarbeit mit Partnern aus der Region und darüber hinaus.
Auf der Generalversammlung des Polnischen Landkreisverbandes in Krummhübel, die Mitte Juni stattfand, wurde das vergangene Jahr bilanziert und Statuetten an führende Kommunalpolitiker für das Jahr 2025 vergeben. Die Selbstverwaltungen wurden in zwei Kategorien eingeteilt – kleine Kreise mit bis zu 120.000 Einwohnern und große Kreise mit über 120.000 Einwohnern. Die Bilanz des vergangenen Jahres erwies sich als großer Erfolg für den Kreis Oppeln, der in die zweite Kategorie fiel und trotz enormer Konkurrenz zum ersten Mal in seiner Geschichte den hervorragenden 9. Platz im Ranking des Polnischen Landkreisverbandes belegte!
Und als es schon so schien, als könne man dem Steuermann des Kreises Oppeln in der Fußballsprache bereits zu einem Hattrick gratulieren – also zu drei großen Auszeichnungen innerhalb nur einer Woche –, folgte noch eine weitere Ehrung: das einstimmige Vertrauensvotum, die einstimmige Entlastung und der verabschiedete Bericht über den Zustand des Landkreises Oppeln für das Jahr 2025!
Das wiederum bedeutet, dass der Kreis Oppeln für ein Jahr stolz den Titel „Spitzenreiter der Selbstverwaltung“ tragen darf: „Für diese Auszeichnung in Form einer Statuette waren alle Maßnahmen ausschlaggebend, die wir im Jahr 2025 umgesetzt haben, darunter die Akquise externer Mittel, verschiedene erarbeitete Strategien für unseren Kreis sowie Investitions- und Renovierungsausgaben usw. In der Folge hat ein unabhängiges Gremium die Punkte zusammengezählt und es stellte sich heraus, dass der Kreis Oppeln sehr viele Punkte gesammelt hat, was uns einen sehr hohen, aber absolut verdienten 9. Platz einbrachte“, berichtet Landrat Henryk Lakwa eigens für „Neues Wochenblatt.pl“ und fügt hinzu: „Das ist auch das Verdienst unserer Ratsmitglieder und meiner Mitarbeiter, denn sie arbeiten täglich daran, dass der Kreis Oppeln und sein Landrat wahrgenommen und ausgezeichnet werden. Deshalb danke ich ihnen herzlich und gratuliere ihnen bei dieser Gelegenheit.“
Große Auszeichnung
Es war jedoch nicht die einzige Auszeichnung, die der Steuermann des Kreises Oppeln innerhalb weniger Junitage erhielt. Noch vor der Abreise zur Generalversammlung des Polnischen Landkreisverbandes wurde Henryk Lakwa zu einer Feierstunde in das Woiwodschaftsamt in Oppeln eingeladen, anlässlich der Verleihung staatlicher und ministerieller Auszeichnungen: „Es stellte sich heraus, dass ich bei dieser Veranstaltung das Ehrenabzeichen für Verdienste um die territoriale Selbstverwaltung erhielt, verliehen vom Minister für Inneres und Verwaltung Polens.“

Landrat des Kreises Oppeln, Henryk Lakwa.
Foto: HLFB
„Das ist für mich eine Ehre und eine große Auszeichnung. Eine Auszeichnung, die ich bisher nicht hatte, obwohl sie für einen Bereich verliehen wird, in dem ich mich bestens auskenne, in dem ich mich wie ein Fisch im Wasser fühle und den ich liebe. Deshalb ordne ich diese Auszeichnung in meiner persönlichen Rangliste sehr hoch ein. Gleichzeitig möchte ich betonen, dass ich seit 27 Jahren die Ehre habe, das Amt des Landrats von Oppeln zu bekleiden. In dieser Zeit habe ich erfahren, dass der Erfolg einer Selbstverwaltung nicht in Amtsstuben entsteht. Der Erfolg einer Selbstverwaltung entsteht dort, wo Menschen bereit sind, gemeinsam zu handeln, gemeinsam Probleme zu lösen und über eine einzige Wahlperiode hinauszuschauen“, so Henryk Lakwa.
Wie sich herausstellte, war dies nicht das Ende der Auszeichnungen für den Oppelner Landrat …
Auszeichnung = Verpflichtung
Er wurde auch zu einer Feier anlässlich des 35-jährigen Bestehens der schlesischen Abteilung des Grenzschutzes eingeladen. Anlass war die Verleihung der silbernen Medaille für Verdienste um den Grenzschutz: „Das war für mich eine große Überraschung und eine enorme Auszeichnung. Eine Auszeichnung, die ich zugleich als Verpflichtung zur weiteren guten Zusammenarbeit zwischen dem Kreis Oppeln und den für die Grenzsicherheit zuständigen Diensten betrachte“, sagte Henryk Lakwa.
Und als es schon so schien, als könne man dem Steuermann des Kreises Oppeln in der Fußballsprache bereits zu einem Hattrick gratulieren – also zu drei großen Auszeichnungen innerhalb nur einer Woche –, folgte noch eine weitere Ehrung: das einstimmige Vertrauensvotum, die einstimmige Entlastung und der verabschiedete Bericht über den Zustand des Landkreises Oppeln für das Jahr 2025!
Es ist hervorzuheben, dass die Daten aus dem Bericht zeigen, dass die zwölf Monate des Jahres 2025 zu den intensivsten und rekordverdächtigsten der letzten Jahre gehörten: „Der vom Kreisrat verabschiedete Bericht zeigt, dass der Kreis Oppeln konsequent Straßenbauprojekte umgesetzt, die Bildungsinfrastruktur ausgebaut, hilfsbedürftige Einwohner unterstützt und sich auf neue Herausforderungen im Bereich der Sicherheit und des Bevölkerungsschutzes vorbereitet hat“, so Landrat Henryk Lakwa.