Der Sportverein, der 1926 als VfR Groß Döbern gegründet wurde, überstand u. a. den Zweiten Weltkrieg, den Grenzwechsel, die Systemwende, die Massenauswanderung nach Deutschland und fünf Namensänderungen. Die Obhut über ihn übernahmen aufeinanderfolgende Generationen, die die sportlichen Traditionen Döberns pflegten. Heute heißt der Verein TOR Dobrzeń Wielki und feiert seinen 100. Geburtstag. Das Jubiläum wird er während des Döberner Generationenfestes begehen, das vom 7. bis 9. August 2026 stattfindet.
Die Geschichte des Fußballs in Groß Döbern begann unter der berühmten Kirche St. Rochus. 1925 organisierte Simon Goldmann, der Leiter der Grundschule in Groß Döbern, auf der nahegelegenen Wiese Spiele um die Dorfmeisterschaft. Kurz darauf wurde er der erste Vorsitzende des am 11. August 1926 gegründeten Vereins für Rasenspiele Groß Döbern. Dem Vorstand gehörten auch Alois Wotzko, Johann Wotzko und Julius Weinert an. Die damaligen Funktionäre legten den Grundstein für eine Tradition, die über 100 Jahre hinweg von nachfolgenden Generationen von Liebhabern des lokalen Sports gepflegt wurde.
„Wir waren schon immer ein generationenübergreifender Verein, was wir als unsere größte Stärke betrachten. Die Funktionäre, die sich an vergangene Zeiten erinnern, teilen ihre Erfahrungen gerne mit ihren jüngeren Kollegen“, sagt Grzegorz Benedyk, der derzeitige Vorsitzende des TOR Dobrzeń Wielki.
„Der Verein erhielt das Gelände für den Bau eines Sportplatzes an der Stelle, an der er sich noch heute befindet [heutige ul. Sportowa 1 – Anm. d. Red.]. Dieses Gelände musste zunächst gepflügt und eingeebnet werden. Die Arbeit mit zwei Ochsen führte Andreas Pollok durch. Die Erde zum Einebnen des Platzes wurde mit Loren auf schmalen Gleisen transportiert, die von der Ziegelei des Herrn Johann Kijański ausgeliehen wurden. Alle diese Arbeiten sowie die 1929 durchgeführten Arbeiten im Zusammenhang mit der Verlegung einer Drainage unter dem gesamten Platz wurden in Gemeinschaftsarbeit ausgeführt. Als Umkleide für die Spieler wurde eine hölzerne Kabine mit einem kleinen Ausschank errichtet“, schrieb in seinen Erinnerungen Helmut Warzecha, einer der aktivsten Funktionäre in der Vereinsgeschichte.

Der erste Vorsitzende des Vereins war Simon Goldmann. Der heutige TOR hieß damals Verein für Rasenspiele Groß Döbern.
Foto: archiwum klubu
Zu den ersten Rivalen des VfR Groß Döbern gehörten Mannschaften aus Chrosczütz, Kupp, Schalkowitz, Poppelau, Kollanowitz, Sakrau, Königshuld und Lugnian. Anfangs spielten die Spieler in privaten Trikots und fuhren zu den Spielen mit Pferdefuhrwerken, Fahrrädern und manchmal auf Traktoranhängern. In den 1940er Jahren nutzten sie auch das Fahrzeug von Georg Stern. Interessanterweise gründeten die Spieler zur Unterstützung der Vereinskasse eine Theatergruppe, in der sie selbst auftraten. Zudem beschäftigte der VfR keinen Platzwart, da sich die Sportler und Fans selbst um den Zustand der Ausrüstung und des Platzes kümmerten. In der Vorkriegszeit besaß der Verein aus Groß Döbern auch eine Frauen-Handballmannschaft (11er-Handball), die auch in den 1950er Jahren aktiv war.

Die Mannschaft des VfR Groß Döbern vor der Vereinskabine im Jahr 1927.
Foto: archiwum klubu
Von VfR Groß Döbern zu TOR Dobrzeń Wielki
Nach dem Zweiten Weltkrieg fand sich das bis dahin deutsche Groß Döbern, wie viele andere Dörfer und Städte an der Oder, in Polen wieder. Trotz der großen territorialen und gesellschaftlichen Veränderungen, die der Krieg mit sich brachte, änderte sich die Begeisterung der Döberner für den Sport nicht. Viele kehrten nicht von der Front zurück, aber viele überlebten den Krieg. Der Verein begann also, ein neues Kapitel seiner Geschichte zu schreiben – diesmal in der polnischen Realität. Größtenteils mit denselben Menschen im Kader, mit derselben Vergangenheit und lokalen Identität, mit Respekt vor dem, was war, und vor der Tradition, die heute 100 Jahre alt wird.

In den 1940er- und 1950er-Jahren besaß der Verein eine 11er-Frauen-Handballmannschaft.
Foto: archiwum klubu
Der Name änderte sich jedoch – von diesem Moment an hieß der VfR Groß Döbern Sportklub „Odra“, aber nur bis 1949. Dann übernahm die Strickerei die Schirmherrschaft über den Verein, und die „Odra“ wurde zum Sportklub „Włókniarz“. Als 1967 die Vertreter dieser Betriebe mit den Döberner Werftarbeitern übereinkamen, erhielt der Verein nicht nur neue Förderer, sondern auch seinen vierten Namen – Sportklub „Pogoń“. Schließlich kam er 1978 unter die Schirmherrschaft des Staatlichen Maschinenzentrums in Groß Döbern und nahm den fünften Namen in seiner Geschichte an – Techniczna Obsługa Rolnictwa (Technische Landwirtschaftliche Betreuung). Abgekürzt: TOR. Unter diesem Namen treten die Döberner bis heute an.

Das Team des Sportklubs „Odra“ in der Saison 1947/48.
Foto: archiwum klubu
100 Jahre Arbeit von Funktionärsgenerationen
Zu den Sportarten, die im Verein im Laufe all dieser Jahre ausgeübt werden konnten, gehörten u. a. Fußball, Handball, Volleyball, Laufen, Tischtennis, Radtourismus, Schlagball und Schach. Von 1926 bis heute ist Fußball die führende Sportart. Auch die Handballerinnen sind sehr aktiv. Die Geschichte des Vereins, die ihn bis ins Jahr 2026 führte, ist voller bedeutender Triumphe und schmerzhafter Niederlagen, organisatorischer Erfolge und Zeiten großer Schwierigkeiten und noch größerer Zweifel. Der Döberner Fußball überstand u. a. den Zweiten Weltkrieg, den Grenzwechsel, fünf Namensänderungen, die Systemwende, die Massenauswanderung der einheimischen Bevölkerung nach Deutschland und vor kurzem auch die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen.

Die Mannschaft des Sportklubs „Włókniarz“ vor dem Training in der Saison 1953/54. Im Hintergrund die Kirche St. Rochus in Groß Döbern.
Foto: archiwum klubu
„1989 wanderten innerhalb weniger Monate neun Stammspieler des TOR Dobrzeń Wielki nach Deutschland aus“, erinnert sich Gerard Halama, Vereinsvorsitzender von 1987 bis 1996. „Ich erinnere mich, wie ich mit Bernard Cyrys in der alten Kabine saß und er zu mir sagte: ,Herr Vorsitzender, bitte beenden Sie die Tätigkeit, denn es gibt uns nicht mehr und es wird auch keinen TOR mehr geben.’ Also mussten wir von vorne anfangen, und das gelang uns. Wir bauten ein neues Team auf und begannen später eine weitere Baumaßnahme – den Bau eines modernen Vereinsgebäudes in der ul. Sportowa 1.“

1976 fuhren die Spieler des Sportklubs „Pogoń“ zu einem Wintertrainingslager nach Zawoja.
Foto: archiwum klubu
Der Verein erlebte sein 100-jähriges Bestehen vor allem dank der ehrenamtlichen Arbeit seiner Funktionäre. Eine ihrer größten Unternehmungen war der Bau des Vereinspavillons und der Tribünen. 1992 entstanden am Sportplatz, der sich bis heute in der ul. Sportowa 1 befindet, ein Gebäude mit Umkleidekabinen, Toiletten, Nebenräumen, einem Aufenthaltsraum und einem Hotel für 20 Personen sowie überdachte Tribünen für 550 Zuschauer. Nun, nach 34 Jahren, wird die Anlage einer gründlichen Renovierung unterzogen. Im September 2026 beginnen die Arbeiten im Rahmen des Projekts „Revitalisierung der Sportinfrastruktur in Groß Döbern“, das eine Förderung aus den Europäischen Fonds für die Woiwodschaft Oppeln 2021–2027 erhalten hat.

Seit 1978 heißt der Verein TOR Dobrzeń Wielki. 1980 spielte er in der Kreisliga.
Foto: archiwum klubu
„Meiner Meinung nach ist es, abgesehen von den Ergebnissen und Emotionen auf dem Platz, das, was uns am meisten auszeichnet: die Menschen, die den Verein bilden“, betont Wojciech Morka, Vorsitzender des TOR in den Jahren 2016–2019 und heute Spieler der Reservemannschaft. „Angefangen bei den Sportfunktionären, die immer bereit zur Arbeit sind und für die es nichts Unmögliches gibt, über die lokalen Selbstverwaltungen und Spieler, mit denen ich bis heute Kontakt habe, bis hin zu den Trainern des Vereins und der Akademie. Diese Menschen schaffen die Vereinsidentität und unsere 100-jährige Tradition. Ich habe hier viele Freunde kennengelernt, mit einigen teile ich bis heute die Kabine, und ich bin dem TOR für diese Jahre dankbar. Ich würde mir wünschen, in Zukunft weitere Generationen zu sehen, die unsere langjährige Arbeit fortsetzen.“

1992 erhielt der Verein ein neues Gebäude und Tribünen. Die Anlage entstand dank des ehrenamtlichen Engagements seiner Funktionäre.
Foto: Bronisław Kowalski
Goldene Ära? 3. Liga und Spiele gegen polnische Marken
Die gesamten 1990er Jahre, in denen die heutige TOR-Anlage entstand, waren eine Blütezeit des Döberner Fußballs, der seine größten Erfolge jedoch im darauffolgenden Jahrzehnt verzeichnete. Im Jahr 2000 spielten die Döberner erstmals in der 4. Liga. In den Jahren 2004 und 2006 stiegen sie auch in die 3. Liga auf, in der sie gegen so renommierte Mannschaften antraten wie Odra Oppeln, Śląsk Breslau, Rozwój Kattowitz, Miedź Liegnitz, Polonia Beuthen, Chrobry Glogau und Raków Tschenstochau.

1992 erhielt der Verein ein neues Gebäude und Tribünen. Die Anlage entstand dank des ehrenamtlichen Engagements seiner Funktionäre.
Foto: Bronisław Kowalski
Die 3. Liga war damals die drittstärkste Spielklasse in Polen, nicht die viertstärkste wie heute. TOR hat nie höher gespielt als in jenen Jahren, und seine Anhängerschaft erinnert sich am liebsten an das Spiel gegen Śląsk Breslau. Die Döberner sorgten damals für eine große Sensation, indem sie beim Gegner mit 2:1 gewannen.

TOR Dobrzeń Wielki nach dem Aufstieg in die 3. Liga im Jahr 2006. Die Döberner spielten dort in den Jahren 2004–2005, 2006–2007, 2008–2010 und 2011–2012.
Foto: archiwum klubu
„Wir fuhren mit privaten Autos. In Breslau wollten sie uns nicht ins Stadion lassen, weil sie dachten, wir seien eine organisierte Gruppe von Fans aus Groß Döbern“, lacht Sławomir Sieńczewski, der Torschütze des Siegtores. „In der ersten Halbzeit dominierte Śląsk deutlich, aber wir vermieden eine Blamage dank unseres Torwarts Rafał Krupa. In der Pause sagten wir uns, dass wir nichts zu verlieren haben, und so gingen wir in die zweite Halbzeit. Die Gegner unterschätzten uns, und wir glichen aus. Dann erzielten wir auch das 2:1 und schrieben uns in die Geschichte ein.“

Den letzten Aufstieg erkämpfte die erste Mannschaft des TOR im Jahr 2021. Sie gewann damals die Kreisliga und kehrte für eine Saison in die 4. Liga zurück.
Foto: Tomasz Chabior
TOR spielte in der 3. Liga auch in den Jahren 2008–2010 und 2011–2012 – damals war es bereits die viertstärkste Spielklasse. Nach dem Abstieg 2012 spielte TOR in der 4. Liga, bis er 2017 noch tiefer in die Kreisliga abstieg. Seitdem hat er sieben Spielzeiten in dieser Liga absolviert und zwischenzeitlich zweimal in den Spielzeiten 2018/19 und 2021/22 den Aufstieg in die 4. Liga geschafft. Der nächste Aufstieg in die genannte 4. Liga ist das Ziel, das sich TOR jedes Jahr setzt.

Die TOR-Anlage befindet sich in der ul. Sportowa 1 in Groß Döbern.
Foto: Tomasz Chabior
Der Döberner Verein hat auch eine zweite Seniorenmannschaft – die Reservemannschaft, die in der B-Klasse spielt, allerdings mit Ambitionen auf die A-Klasse. Darüber hinaus betreibt TOR eine Fußballakademie, die über 200 Kinder und Jugendliche ausbildet. Wichtig ist, dass sich die Döberner Jugendmannschaften ihrer Eigengewächse rühmen können, die in der Fußball-Ekstraklasa gespielt haben – das sind Łukasz Żegleń, Dawid Kamiński und Sebastian Strózik.

Nach der Renovierung, die im September 2026 beginnt, wird das Vereinsgebäude ein neues Aussehen erhalten.
Quelle: wizualizacja KG Architekci
TOR hat auch eine Frauen-Handballabteilung – in den vergangenen Jahren spielten die Seniorinnen sogar in der 1. Liga, und die Jugendmannschaften belegten Spitzenplätze bei polnischen Meisterschaften. Heute ist Handball bei TOR hauptsächlich eine Mannschaft der weiblichen Jugend. Viele der heutigen Handballerinnen sind Töchter von Personen, die seit Generationen mit dem Verein verbunden sind, u. a. von Funktionären, Spielern oder Fans. Dasselbe gilt für die Schützlinge der Fußballakademie und sogar für die Spieler der Seniorenmannschaften. TOR ist eine Tradition und eine Sammlung von Werten, die viele Einheimische von Generation zu Generation weitergeben.

Die Akademie des TOR Dobrzeń Wielki bildet über 200 Spieler aus.
Foto: Tomasz Chabior
„Wir waren schon immer ein generationenübergreifender Verein, was wir als unsere größte Stärke betrachten. Die Funktionäre, die sich an vergangene Zeiten erinnern, teilen ihre Erfahrungen gerne mit ihren jüngeren Kollegen“, betont Grzegorz Benedyk, der derzeitige Vorsitzende des TOR. „Mit großem Respekt vor ihrer Lebensleistung pflegen wir unsere Geschichte und schaffen gleichzeitig Initiativen, die den heutigen Herausforderungen entsprechen. Wir entwickeln die Akademie, bauen die Infrastruktur aus und investieren in qualifizierte Trainer. Das bevorstehende 100-jährige Jubiläum ist eine hervorragende Gelegenheit, unsere Gemeinschaft näher kennenzulernen und zu erfahren, was TOR Dobrzeń Wielki heute ist, wozu ich herzlich einlade.“

Die Tradition der vom Verein organisierten Sportfeste reicht bis in die Wende der 1940er- und 1950er-Jahre zurück. Auf dem Foto: das Sportfest im Jahr 1954.
Foto: Archiv
TOR feiert 100-jähriges Bestehen mit einem Generationenfest
100 Jahre sind eine Erfahrung, die nicht einmal so geschätzte Vereine wie die deutschen Meister 1. FC Köln (78 Jahre) und VfL Wolfsburg (81 Jahre) oder die polnischen Meister Górnik Hindenburg (78 Jahre) und Piast Gleiwitz (81 Jahre) vorweisen können. Seine reiche Geschichte wird TOR Dobrzeń Wielki während des Döberner Generationenfestes anlässlich des 100-jährigen Vereinsjubiläums zusammenfassen, das vom 7. bis 9. August 2026 stattfindet.
Auf dem Programm stehen u. a. eine Messe und eine Jubiläumszeremonie, ein Legendenspiel, die Azteca Family 3-Disco, ein Tanzabend mit der Band Bravo, ein Familienpicknick „Aktives Dorf“, Attraktionen für Kinder, ein Turnier der Kindermannschaften und Auftritte lokaler Künstler. Der Star des gesamten Wochenendes wird die Band Lombard sein, die am 8. August um 20.00 Uhr auftritt. Mit der Organisation des nächsten Festes setzt der Verein eine Tradition fort, die an der Wende der 1940er- und 1950er-Jahre begann.

Die Tradition der vom Verein organisierten Sportfeste reicht bis an die Wende der 1940er- und 1950er-Jahre zurück. Auf dem Foto: Veranstaltung aus dem Jahr 2020
Foto: archiwum klubu
PROGRAMM DES 100-JÄHRIGEN JUBILÄUMS VON TOR DOBRZEŃ WIELKI:
7. August 2026 (Freitag):
17.00 Uhr – Azteca Family 3
8. August 2026 (Samstag):
8.00–13.00 Uhr – Turnier anlässlich des 100-jährigen Vereinsjubiläums, benannt nach Helmut Warzecha und Jerzy Szleger „Kobienia Cup“ (Teilnehmer: Bambini, F-Jugend und E-Jugend)
15.00–17.00 Uhr – Hindernisparcours: sportlicher Spaß für Vorschulkinder und Grundschüler
17.00 Uhr – 1. Spieltag der Kreisliga, Gruppe I: TOR Groß Döbern – Piast Groß Strehlitz
20.00 Uhr – Star des Wochenendes: Band Lombard
22.00 Uhr – Tanz mit der Band Bravo

9. August 2026 (Sonntag):
11.00 Uhr – Jubiläumsmesse in der Pfarrkirche in Groß Döbern
13.00 Uhr – Legendenspiel: TOR Groß Döbern – Odra Oppeln
13.00 Uhr – Familienpicknick „Aktives Dorf“:
• Spiele und Spaß für Kinder
• Kostenlose Hüpfburgen
• Turniere und Wettbewerbe
• Kaffee und Kuchen
14.30 Uhr – Jubiläumszeremonie:
• Unterzeichnung des Jubiläumstrikots
• Verleihung von Auszeichnungen
• Erinnerungsecke
• Zeitkapsel
15.30 Uhr – Auftritte lokaler Künstler
17.00 Uhr – Animationen für Kinder und Mini-Disco
17.45 Uhr – Feuerwehr-Schaumparty
Tomasz Chabior