Der zweite Durchgang des Fußballcamps 2026 fand in Walzen statt

Sommer mit „Miro“ – Spaß und Lernen

17 Juli 2026, 11:30 Sport

In Walzen fand bereits die sechste Auflage des von der Miro Deutschen Fußballschule organisierten Camps statt. Fünf Tage lang konnten junge Fußballerinnen und Fußballer an ihren Fähigkeiten feilen, dabei interessante Orte besuchen und ihre Deutschkenntnisse erweitern.

Aktiv und interessant erholen

Wie uns der Freizeitmanager Krzysztof Bucior berichtet, war der Zeitplan dieser fünf Tage recht straff, aber es mangelte nicht an Unterhaltung. „Jeden Tag gab es eine große Portion sportlicher und darüber hinausgehender Emotionen, und jeder Tag sah anders aus“, fügt Bucior hinzu. Der Montag war ein Kennenlerntag, an dem sich die Jugendlichen an die neuen Aktivitäten gewöhnten und die Besonderheiten des Camps kennenlernten. Während dieser fünf Tage besuchten die Camp-Teilnehmer auch das Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen in Oppeln und hatten die Gelegenheit, bei einem Besuch im Stadion von Piast Gleiwitz mit dem Profifußball in Berührung zu kommen.

Foto: Stefani Koprek-Golomb

Die letzten beiden Tage waren dem Deutschunterricht gewidmet, und in den Lernpausen verbesserten die Jugendlichen ihre fußballerischen Fähigkeiten – ganz nach dem Motto, dass Übung den Meister macht. Wie der Camp-Leiter feststellt, ist eine Verbesserung der Fähigkeiten der jungen Fußballer sichtbar. „Ich bin an dieser Stelle stolz auf die Spieler. Man sah, dass es ihnen gefallen hat, und ich denke, sie werden sich für die nächste Auflage anmelden“, fasst Bucior zusammen.

Das Camp bewährt sich seit Jahren

Wie der Projektkoordinator Mateusz Bachem feststellt, erfreut sich das Camp seit Jahren großer Beliebtheit. „An der diesjährigen Ausgabe des Fußballcamps nahmen 84 Teilnehmer teil – 42 in Chronstau und 42 in Walzen“, gibt er die Statistik bekannt. Vor sechs Jahren wurde das Camp nur in Chronstau organisiert, und mit der Zeit gelang es, es auch auf den Kreis Krappitz auszuweiten.

„Ich denke, dass dieses Jahr, wie auch die vorherigen, sowohl für die Kinder als auch natürlich für die Eltern attraktiv war. Die Kinder haben Fortschritte in der deutschen Sprache gemacht, und ein wichtiger Moment für sie war auch der Besuch des Stadions von Piast Gleiwitz“, betont Mateusz Bachem.

Foto: Stefani Koprek-Golomb

In diesem Jahr befanden sich unter den Teilnehmern des Fußballcamps sowohl Jungen als auch Mädchen. Was haben sie bei der diesjährigen Ausgabe gelernt? „Ich habe Teamarbeit gelernt und dass es sich lohnt, anderen beim Toreschießen zu helfen“, sagt einer der jungen Fußballer.

„Ich denke, dass dieses Jahr, wie auch die vorherigen, sowohl für die Kinder als auch natürlich für die Eltern attraktiv war.“ – Mateusz Bachem

Übrigens reicht bereits eine kurze Zusammenfassung der Teilnehmer selbst für alle Beschreibungen aus. Als die Redaktion von Neues Wochenblatt.pl bat, das Camp in einem Satz zu beschreiben, kam eine entwaffnend ehrliche Antwort: „Super mega gut“.

Die Miro Deutsche Fußballschule lässt nicht nach. Bereits im nächsten Jahr wird ein weiteres Fußballcamp stattfinden, und die Organisatoren können getrost darauf vertrauen, dass das Interesse an dieser Form der aktiven Erholung für junge Fußballer ungebrochen bleiben wird.

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