{"id":88392,"date":"2026-10-24T05:00:16","date_gmt":"2026-10-24T03:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=88392"},"modified":"2026-10-23T16:04:36","modified_gmt":"2026-10-23T14:04:36","slug":"echte-schlesische-happen-haselnuss-leckerli-aus-dem-19-jahrhundert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/echte-schlesische-happen-haselnuss-leckerli-aus-dem-19-jahrhundert\/","title":{"rendered":"Der Haselstrauch und seine s\u00fc\u00dfen Verf\u00fchrungen \u2013 Haselnuss-Leckerli aus dem 19. Jahrhundert"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Haselnuss galt als Symbol f\u00fcr Gl\u00fcck und Frieden, aber auch f\u00fcr Fruchtbarkeit. Deshalb schenkte man einer Braut einen Korb voller Haseln\u00fcsse. Einst pflanzte man Haselstr\u00e4ucher entlang der Oder und auf allerlei Brachfl\u00e4chen, was angesichts ihrer Widerstandsf\u00e4higkeit und Langlebigkeit kaum verwundert. Heute verbinden wir Haseln\u00fcsse vor allem mit S\u00fc\u00dfigkeiten, Schokolade und Creme, doch in der K\u00fcche vergangener Zeiten hatten sie einen weitaus vielf\u00e4ltigeren Platz.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Diese Zeitreise k\u00f6nnte im oberschlesischen Haselgrund (\u017bernica bei Gleiwitz) beginnen, an einem Ort, der einst beinahe an der Grenze lag, die Oberschlesien in einen polnischen und einen deutschen Teil trennte. Die Geschichte dieser Gegend erz\u00e4hlt Zbigniew Rokita in seinem Buch \u201eKaj\u015b\u201c, in dem er sich auf die Spuren seiner eigenen Familie begibt. Es ist eine sehr pers\u00f6nliche Erz\u00e4hlung \u00fcber die komplizierten Beziehungen in einem multikulturellen Umfeld, in dem schon seine Vorfahren, aber auch er selbst, aufgewachsen sind.<\/p>\n<blockquote><p>Die Spurensuche endet nicht mit dem Zuklappen eines Buches. Manchmal f\u00fchrt sie weiter durch historische Anzeigen und andere Kochb\u00fccher, manchmal direkt in die eigene K\u00fcche.<\/p><\/blockquote>\n<p>Auf diese Verbindung kam ich, als ich mich auf die Suche nach Haseln\u00fcssen machte, die zum ausgehenden Oktober passen w\u00fcrden. Und ehe ich mich versah, waren meine Gedanken schon ganz woanders \u2013 oder vielmehr: viel weiter zur\u00fcck in der Zeit. Mein eigenes \u201eKaj\u015b\u201c, mein ganz pers\u00f6nliches Irgendwo, hatte sich dabei gleich um ein gutes St\u00fcck in die Vergangenheit verschoben, und ich tauchte in alte Zeitungen und in die kulinarische Literatur ein. Wie sich dabei herausstellte, erfreuten sich Haseln\u00fcsse auch in Schlesien gro\u00dfer Beliebtheit. Das Angebot reichte von kleinen Keksen bis hin zu aufwendigeren Desserts.<\/p>\n<div id=\"attachment_88402\" style=\"width: 1930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-88402\" class=\"wp-image-88402 size-full\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_20261017_132608-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"2560\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_20261017_132608-scaled.jpg 1920w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_20261017_132608-225x300.jpg 225w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_20261017_132608-768x1024.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_20261017_132608-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_20261017_132608-1536x2048.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><p id=\"caption-attachment-88402\" class=\"wp-caption-text\">Aromatisch, knackig und voller Geschmack \u2013 Haseln\u00fcsse bereichern sowohl s\u00fc\u00dfe als auch herzhafte Kreationen und verleihen ihnen mehr Tiefe und eine angenehme Textur.<br \/>Foto: Ma\u0142gorzata Janik<\/p><\/div>\n<h2>S\u00fc\u00dfe Spuren in alten Zeitungen<\/h2>\n<p>In der Schlesischen Zeitung aus dem Jahr 1877 finden wir eine Anzeige der Firma Stollwerck, in der ein Produkt mit dem vielversprechenden Namen \u201eHaselnuss-Leckerli\u201c beworben wurde. Die Gebr\u00fcder Stollwerck unterhielten Filialen unter anderem in K\u00f6ln, Frankfurt, Wien und im damaligen Breslau. Der Name machte mich neugierig, und so wollte ich mehr dar\u00fcber erfahren. Der Anzeige zufolge wurden die Kekse in Packungen zu zw\u00f6lf St\u00fcck angeboten. Eine Packung wog insgesamt 250 Gramm und kostete eine Mark. Auf ein einzelnes Geb\u00e4ckst\u00fcck entfielen demnach rund 21 Gramm. Nicht gerade viel, k\u00f6nnte man meinen. Aber genug, um dieser kleinen s\u00fc\u00dfen Spur weiter nachzugehen.<\/p>\n<div id=\"attachment_88396\" style=\"width: 1930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-88396\" class=\"wp-image-88396 size-full\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Kolaz-z-cyfrowych-zbiorow-biblioteki-slaskiej.png\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"1080\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Kolaz-z-cyfrowych-zbiorow-biblioteki-slaskiej.png 1920w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Kolaz-z-cyfrowych-zbiorow-biblioteki-slaskiej-300x169.png 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Kolaz-z-cyfrowych-zbiorow-biblioteki-slaskiej-1024x576.png 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Kolaz-z-cyfrowych-zbiorow-biblioteki-slaskiej-768x432.png 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Kolaz-z-cyfrowych-zbiorow-biblioteki-slaskiej-1536x864.png 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><p id=\"caption-attachment-88396\" class=\"wp-caption-text\">Historische Werbeanzeigen f\u00fcr S\u00fc\u00dfwaren mit Haseln\u00fcssen. Die Collage zeigt unter anderem das Angebot des k\u00f6niglich-bayerischen Hoflieferanten Alois Dallmayr sowie der Gebr\u00fcder Stoll-werck.<br \/>Quelle: Schlesische Digitale Bibliothek<\/p><\/div>\n<p>Was genau verbarg sich eigentlich hinter diesen \u201eLeckerli\u201c? Der Name allein verr\u00e4t noch nicht, welche Zutaten verwendet wurden, und eine Werbeanzeige muss schlie\u00dflich auch nicht gleich das vollst\u00e4ndige Rezept enthalten. Bei meiner Suche stie\u00df ich daher auf ein Rezept f\u00fcr \u201eHaselnu\u00df-Leckerle\u201c in dem Kochbuch von Marie Susanne K\u00fcbler, \u201eDas Hauswesen nach seinem ganzen Umfang dargestellt in Briefen an eine Freundin\u201c, das erstmals 1850 erschien. Es handelt sich um einen Ratgeber zur F\u00fchrung des Haushalts, verfasst in Form von Briefen an eine fiktive Freundin. Darin geht es nicht nur ums Kochen, sondern auch um allt\u00e4gliche h\u00e4usliche Pflichten, den Garten und sogar um die Grundlagen der Tierhaltung. Schon der Titel und die ungew\u00f6hnliche Form des Buches verliehen meiner Lekt\u00fcre einen ganz besonderen Reiz.<\/p>\n<h2>Ein Rezept aus dem 19. Jahrhundert<\/h2>\n<p>Das Rezept von M. S. K\u00fcbler ist recht einfach, auch wenn seine Zubereitung wohl ein wenig Fingerspitzengef\u00fchl erfordert. Zun\u00e4chst schl\u00e4gt man zwei Eiwei\u00dfe zu steifem Schnee. Dann gibt man 12 Lot Zucker hinzu, also etwa 180 Gramm, sowie jeweils ein Achtel Pfund \u2013 rund 62,5 Gramm \u2013 fein zersto\u00dfene rohe Mandeln und Haseln\u00fcsse. Die Masse wird mit einer kleinen Menge Mehl verknetet, anschlie\u00dfend formt man die Pl\u00e4tzchen in speziellen Leckerle-Modeln und b\u00e4ckt sie in einem nicht zu hei\u00dfen Ofen.<\/p>\n<div id=\"attachment_88398\" style=\"width: 535px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-88398\" class=\"wp-image-88398 size-full\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/SDB-Schlesische-Zeitung-1917-Jg.-176-Nr.-285.png\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"918\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/SDB-Schlesische-Zeitung-1917-Jg.-176-Nr.-285.png 525w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/SDB-Schlesische-Zeitung-1917-Jg.-176-Nr.-285-172x300.png 172w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><p id=\"caption-attachment-88398\" class=\"wp-caption-text\">Haselnussstr\u00e4ucher in einer Anzeige der Schlesischen Zeitung aus dem Jahr 1917. Selbst auf wenig ertragreichen B\u00f6den verspricht der Haselstrauch eine reiche Ernte.<br \/>Quelle: Schlesische Digitale Bibliothek<\/p><\/div>\n<p>Am meisten faszinierten mich, das muss ich zugeben, die erw\u00e4hnten Model. Fr\u00fcher begeisterten Pl\u00e4tzchen oft nicht nur durch ihren Geschmack, sondern auch durch die Muster, die in handgeschnitzte, meist h\u00f6lzerne Formen eingedr\u00fcckt wurden. Ich stelle mir vor, dass auch die fertigen Leckerle mit dekorativen Motiven versehen waren \u2013 und dass so selbst ein kleines Geb\u00e4ckst\u00fcck zu mehr wurde als nur zu einer s\u00fc\u00dfen Kleinigkeit. Nat\u00fcrlich wei\u00df ich nicht genau, wie die Pl\u00e4tzchen nach K\u00fcblers Rezept aussahen und ob sie den Erzeugnissen von Stollwerck glichen, die mehr als ein Vierteljahrhundert sp\u00e4ter beworben wurden. Die \u00c4hnlichkeit der Namen ist jedoch so reizvoll, dass ich sie nicht einfach \u00fcbergehen kann.<\/p>\n<div id=\"attachment_88400\" style=\"width: 1930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-88400\" class=\"wp-image-88400 size-full\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_20261017_142332-k-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"2560\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_20261017_142332-k-scaled.jpg 1920w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_20261017_142332-k-225x300.jpg 225w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_20261017_142332-k-768x1024.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_20261017_142332-k-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_20261017_142332-k-1536x2048.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><p id=\"caption-attachment-88400\" class=\"wp-caption-text\">Das K\u00f6nigin-Luise-Gedeck war eine einst ber\u00fchmte Haselnusstorte des Schweizer Konditors Conrad Perini. Im 19. Jahrhundert galt sie als s\u00fc\u00dfe Spezialit\u00e4t in Breslau. Heute kann man sie in G\u00f6rlitzer Caf\u00e9s probieren.<br \/>Foto: Ma\u0142gorzata Janik<\/p><\/div>\n<p>Wer keine historischen Holzmodel zur Hand hat, kann nat\u00fcrlich auch gew\u00f6hnliche Ausstechformen f\u00fcr Lebkuchen oder anderes Kleingeb\u00e4ck verwenden. F\u00fcr einen heutigen Backversuch w\u00fcrde ich zun\u00e4chst eine Temperatur von 150 \u00b0C und eine Backzeit von etwa 10 bis 15 Minuten empfehlen. Anschlie\u00dfend senkt man die Temperatur auf 120 \u00b0C und b\u00e4ckt die Pl\u00e4tzchen f\u00fcr weitere ungef\u00e4hr 10 Minuten. Das ist allerdings mein heutiger Vorschlag, um das alte Rezept nachzubacken, denn genaue Temperaturangaben macht die Autorin selbst nicht.<\/p>\n<h2>Vom alten Kochbuch in die eigene K\u00fcche<\/h2>\n<p>Eiwei\u00df, Zucker, Mandeln, Haseln\u00fcsse und ein wenig Mehl: Die Zutatenliste klingt erstaunlich schlicht. Trotzdem wollte ich wissen, was daraus wird. W\u00fcrden die Pl\u00e4tzchen m\u00fcrbe und knusprig werden oder eher zart und ein wenig z\u00e4h, wie manche kleinen S\u00fc\u00dfigkeiten, die man heute noch kennt? Also machte ich mich ans Werk. F\u00fcr meinen Versuch holte ich die Holzmodel hervor, griff aber auch zu ganz gew\u00f6hnlichen Ausstechformen.<\/p>\n<p>Und genau das gef\u00e4llt mir an alten Rezepten so sehr: Die Spurensuche endet nicht mit dem Zuklappen eines Buches. Manchmal f\u00fchrt sie weiter durch historische Anzeigen und andere Kochb\u00fccher, manchmal direkt in die eigene K\u00fcche. Dort kann man selbst ein wenig experimentieren und versuchen, etwas von dem Geschmack wiederzuentdecken, der vor fast zwei Jahrhunderten gesch\u00e4tzt wurde. Und auch wenn mich meine Suche zun\u00e4chst nach Schlesien und in die deutschsprachige kulinarische Welt gef\u00fchrt hat, reicht die Geschichte der Haselnuss nat\u00fcrlich weit dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Haselnuss galt als Symbol f\u00fcr Gl\u00fcck und Frieden, aber auch f\u00fcr Fruchtbarkeit. Deshalb schenkte man einer Braut einen Korb voller Haseln\u00fcsse. Einst pflanzte man Haselstr\u00e4ucher entlang der Oder und auf allerlei Brachfl\u00e4chen, was angesichts ihrer Widerstandsf\u00e4higkeit und Langlebigkeit kaum verwundert. Heute verbinden wir Haseln\u00fcsse vor allem mit S\u00fc\u00dfigkeiten, Schokolade und Creme, doch in der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":261,"featured_media":88394,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4224],"tags":[10876,6151,10877,10875,9257,10878,10874,6351,10163],"redaktor":[6049],"class_list":["post-88392","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geschichte-de","tag-alte-rezepte","tag-echte-schlesische-happen","tag-haselnuss-plaetzchen","tag-haselnuss-leckerli","tag-kochbuch","tag-kulinarische-geschichte","tag-plaetzchen-rezept","tag-rezept-de","tag-schlesische-rezepte","redaktor-malgorzata-janik-de"],"acf":[],"nwb_translations":{"current":"de","available":["de","pl"],"translations":{"pl":{"id":88407,"available":true,"link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/prawdziwe-slaskie-kaski-leszczyna-i-orzechowe-lakocie\/","title":"Leszczyna i orzechowe \u0142akocie \u2013 S\u0142odko\u015bci z orzech\u00f3w laskowych"}}},"nwb_fields":{"acf":{"post_podtytul":"Echte Schlesische Happen"},"featured_image":{"id":88394,"caption":"Alte Holzmodel, kunstvolle Muster und der Geschmack von Tradition: Das Haselnussgeb\u00e4ck zeigt, dass sich die sch\u00f6nsten Geschichten der regionalen Backkunst oft in kleinen Details entdecken lassen. Foto: Ma\u0142gorzata Janik","alt":"","source":"Ma\u0142gorzata Janik","sizes":{"thumbnail":{"url":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_20261020_152808-150x150.jpg","width":150,"height":150},"medium":{"url":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_20261020_152808-300x138.jpg","width":300,"height":138},"large":{"url":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_20261020_152808-1024x473.jpg","width":1024,"height":473},"full":{"url":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/IMG_20261020_152808-scaled.jpg","width":2560,"height":1181}},"caption_text":"Alte Holzmodel, kunstvolle Muster und der Geschmack von Tradition: Das Haselnussgeb\u00e4ck zeigt, dass sich die sch\u00f6nsten Geschichten der regionalen Backkunst oft in kleinen Details entdecken lassen."}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88392","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/261"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=88392"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88392\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":88437,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88392\/revisions\/88437"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/88394"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=88392"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=88392"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=88392"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=88392"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}