{"id":87338,"date":"2026-10-05T05:00:30","date_gmt":"2026-10-05T03:00:30","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=87338"},"modified":"2026-10-02T17:13:08","modified_gmt":"2026-10-02T15:13:08","slug":"deutsche-minderheiten-in-europa-neue-gesichter-neue-ideen-und-viele-projekte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/deutsche-minderheiten-in-europa-neue-gesichter-neue-ideen-und-viele-projekte\/","title":{"rendered":"Neue Gesichter, neue Ideen und viele Projekte"},"content":{"rendered":"<p><strong>In unserer Reihe \u201eDeutsche Minderheiten in Europa\u201c blicken wir \u00fcber Grenzen hinaus und beleuchten, was die deutschen Minderheiten in ganz Europa bewegt.<\/strong><!--more--><\/p>\n<h2>Neue Vorst\u00e4nde bei den Deutschen in Tschechien<\/h2>\n<p>Nicht nur auf Landesebene gibt es Ver\u00e4nderungen an der Spitze der Deutschen in Tschechien. Nun haben auch die deutschen Vereine im schlesischen Landesteil neue Vorst\u00e4nde gew\u00e4hlt. Es handelt sich um die deutschen Vereine in J\u00e4gerndorf und Troppau. Diese haben neue Vorst\u00e4nde gew\u00e4hlt, die sich vor allem daf\u00fcr einsetzen wollen, j\u00fcngere Menschen f\u00fcr die Vereinsarbeit zu gewinnen. In J\u00e4gerndorf \u00fcbernimmt die Germanistin und Dozentin Jana N\u00e1lepov\u00e1 die Leitung. Sie plant neben Sprachkursen und historischen Seminaren auch die Errichtung einer Gedenktafel f\u00fcr den Vermittler zwischen Deutschen und Tschechen Kurt Schmidt sowie Sch\u00fclerwettbewerbe. In Troppau steht k\u00fcnftig der Ordenspriester Norbert Jan Maria Hn\u00e1tek an der Spitze, nachdem sein Vorg\u00e4nger Richard Neugebauer zum Pr\u00e4sidenten der Landesversammlung gew\u00e4hlt worden war. Hn\u00e1tek kam \u00fcber die Gestaltung deutschsprachiger Gottesdienste zum Verein. Er m\u00f6chte das dortige Begegnungszentrum st\u00e4rker f\u00fcr B\u00fcrger \u00f6ffnen und in Kooperation mit Schulen Nachmittagsangebote zu deutscher Sprache und Kultur anbieten. Wie die Gewinnung junger Menschen konkret gelingen kann, zeigt ein neu gegr\u00fcndeter Jugendklub im Ort: Statt \u00f6dem Vokabelpauken setzt der 18-j\u00e4hrige Leiter Luk\u00e1\u0161 Korbel auf lockere Freizeitaktivit\u00e4ten wie Spieleabende, Grillen und Radtouren.<\/p>\n<p>Quelle: landesecho.cz<\/p>\n<h2>Deutschlehrerinnen immer kompetenter<\/h2>\n<p>Ein Schl\u00fcsselelement der Strategie einer deutschen Minderheit ist es, Fachleute auszubilden, die in ihrem Bereich herausragen. Diesen Weg gehen nun auch Deutschlehrerinnen aus Kasachstan, die sich gezielt weiterbilden. Insgesamt zw\u00f6lf Lehrkr\u00e4fte und Fachleute der kasachstandeutschen Vereine haben eine intensive Fortbildung zum Einsatz moderner Unterrichtsmedien absolviert. Der Kurs wurde zusammen mit dem Goethe-Institut organisiert und kombinierte flexibles Online-Lernen mit Pr\u00e4senztreffen. F\u00fcr die meisten Frauen war diese Art der Weiterbildung Neuland, doch der Austausch zwischen jungen Lehrerinnen und erfahrenen Kolleginnen klappte reibungslos. Im Mittelpunkt stand das Ausprobieren neuer Ideen. In kleinen Teams erforschten die Lehrerinnen, wie digitale Spiele und gezielte Angebote den Unterricht verbessern k\u00f6nnen. Bei einer Erprobung mit Jugendlichen zeigte sich schnell, dass selbst Anf\u00e4nger ohne Vorkenntnisse durch interaktive Aufgaben am Computer begeistert mitmachten und schnell lernten. Nach dem Kurs kehrten die Frauen mit vielen neuen Methoden in ihre Heimatregionen zur\u00fcck. Dort wollen sie das Gelernte anwenden und ihr Wissen an andere Lehrkr\u00e4fte weitergeben, um den Deutschunterricht im Land weiter zu verbessern.<\/p>\n<p>Quelle: daz.asia<\/p>\n<h2>Deutsch von klein auf<\/h2>\n<p>\u00c4hnlich wie andere deutsche Volksgruppen wollen die Deutschen in der Slowakei die Sprache nun so fr\u00fch wie m\u00f6glich vermitteln. Dazu bot ein k\u00fcrzlich veranstaltetes Sprachlager Gelegenheit. Dieses wird seit \u00fcber drei Jahrzehnten organisiert. Der Karpatendeutsche Verein in Metzenseifen organisiert es als Sommerlager f\u00fcr Kinder zwischen 6 und 13 Jahren. Das Besondere: Viele Familien sind dem Camp in der Unterzips seit Generationen treu \u2013 manche Eltern waren fr\u00fcher selbst als Teilnehmer dabei. Betreut werden die Jungen und M\u00e4dchen von einem jungen Team aus Einheimischen sowie Sch\u00fclern und Studenten aus Deutschland, die gemeinsam Hand in Hand arbeiten. Das Ziel der einw\u00f6chigen Ferienfreizeit ist es, Deutsch ganz ohne Druck und auf spielerische Weise zu \u00fcben. Ob beim Fu\u00dfballspielen, Basteln, Singen oder Theaterspielen \u2013 die Kinder waren mit gro\u00dfem Eifer bei der Sache. Zum gro\u00dfen Abschlussabend am Freitag kamen Freunde und Familien sowie der B\u00fcrgermeister des Ortes zusammen. Die Kinder f\u00fchrten das M\u00e4rchen der Bremer Stadtmusikanten auf und tanzten traditionelle Polkas. Finanziell getragen wird das Projekt ma\u00dfgeblich durch die langj\u00e4hrige Unterst\u00fctzung der \u00d6sterreichischen Landsmannschaft. Nach einer gelungenen Woche freuen sich alle schon auf die Fortsetzung im Jahr 2027.<\/p>\n<p>Quelle: karpatenblatt.sk<\/p>\n<h2>D\u00e4nische Parlamentarier wollen Deutsche in Nordschleswig regelm\u00e4\u00dfig besuchen<\/h2>\n<p>Dass die Deutschen in D\u00e4nemark in engem Austausch mit der Politik stehen, ist l\u00e4ngst \u00fcblich. Nun soll diese Zusammenarbeit weiter intensiviert werden. Dazu ist auch ein Besuch hochrangiger Politiker geplant. Eine Delegation des d\u00e4nischen Parlaments wird im Juni 2027 zu einer dreit\u00e4gigen Informationsreise nach Nord- und S\u00fcdschleswig aufbrechen. Das k\u00fcndigte die d\u00e4nische Generalkonsulin Annette Lind an. Bei dem Besuch vom 7. bis 9. Juni sollen die Abgeordneten den Alltag der Minderheiten sowie deren Schulen, Vereine und Kirchen hautnah miterleben. So k\u00f6nnen sie direkt sehen, wie die staatlichen F\u00f6rdergelder vor Ort eingesetzt werden. Laut Stephan Kleinschmidt, dem Chef des Bundes Deutscher Nordschleswiger (BDN), ist dieses Treffen ein wichtiges Zeichen der Anerkennung. Nur wer die Menschen und ihre Geschichte verstehe, k\u00f6nne sie auch politisch richtig unterst\u00fctzen. Der Besuch ist keine einmalige Sache: Nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Sommer und der anstehenden Tour 2027 hat Parlamentspr\u00e4sident S\u00f8ren Gade beschlossen, diese Reisen k\u00fcnftig regelm\u00e4\u00dfig zu veranstalten. Zuk\u00fcnftig wollen die Politiker alle zwei Jahre ins Grenzland kommen, um den Dialog mit der Minderheit lebendig zu halten.<\/p>\n<p>Quelle: nordschleswiger.dk<\/p>\n<div id=\"attachment_87341\" style=\"width: 829px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-87341\" class=\"size-large wp-image-87341\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Foto1-KW40lb-Minderheiten-819x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"819\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Foto1-KW40lb-Minderheiten-819x1024.jpg 819w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Foto1-KW40lb-Minderheiten-240x300.jpg 240w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Foto1-KW40lb-Minderheiten-768x960.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Foto1-KW40lb-Minderheiten-1229x1536.jpg 1229w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Foto1-KW40lb-Minderheiten-1638x2048.jpg 1638w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Foto1-KW40lb-Minderheiten-scaled.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><p id=\"caption-attachment-87341\" class=\"wp-caption-text\"><strong>S\u00f8ren Gade<\/strong><br \/><strong>Foto: Christian Ursilva \/ Wikimedia Commons<\/strong><\/p><\/div>\n<h2>Prominenter Abgeordneter bei den Deutschen in Usbekistan<\/h2>\n<p>Vertreter der Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland haben bereits viele L\u00e4nder bereist, um sich ein Bild von den dortigen deutschen Minderheiten zu machen. Jetzt war Usbekistan das Ziel. Dort besuchte der Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer das deutsche Kulturzentrum \u201eWiedergeburt\u201c, um sich mit den Menschen vor Ort auszutauschen. Im Zentrum der Gespr\u00e4che standen das Leben in der Gemeinschaft, die Pflege alter Br\u00e4uche und der Erhalt der deutschen Sprache in der Region. Mayer bekam einen genauen Einblick in die vielen verschiedenen Projekte, mit denen die Minderheit ihr historisches und kulturelles Erbe f\u00fcr die Zukunft bewahren m\u00f6chte. Als Dank f\u00fcr den Besuch versprach der Politiker, neue B\u00fccher f\u00fcr die Bibliothek des Vereins zu besorgen. Die Stiftung Verbundenheit unterst\u00fctzt die Deutschen in Usbekistan als wichtige Mittlerorganisation aus Deutschland. Sie hilft den Mitgliedern und Mitarbeitern der dortigen Organisationen ganz praktisch bei der Planung, Umsetzung und Abrechnung von Kultur-, Jugend-, Sprach- und Medienprojekten. Stephan Mayer, der selbst im Rat dieser Stiftung sitzt, setzt sich schon seit langer Zeit aktiv f\u00fcr die Belange deutscher Minderheiten im Ausland ein.<\/p>\n<p>Quelle: daz.asia<\/p>\n<div id=\"attachment_87343\" style=\"width: 693px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-87343\" class=\"size-large wp-image-87343\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/2026-03-02-Stephan_Mayer-Hart_aber_fair-063456-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/2026-03-02-Stephan_Mayer-Hart_aber_fair-063456-683x1024.jpg 683w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/2026-03-02-Stephan_Mayer-Hart_aber_fair-063456-200x300.jpg 200w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/2026-03-02-Stephan_Mayer-Hart_aber_fair-063456-768x1152.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/2026-03-02-Stephan_Mayer-Hart_aber_fair-063456-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/2026-03-02-Stephan_Mayer-Hart_aber_fair-063456-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/2026-03-02-Stephan_Mayer-Hart_aber_fair-063456-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><p id=\"caption-attachment-87343\" class=\"wp-caption-text\">Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer<br \/>Foto: Wikipedia<\/p><\/div>\n<h2>Rum\u00e4niendeutscher mit Literaturpreis<\/h2>\n<p>Nach etablierten K\u00fcnstlern hat auch die junge Generation der Deutschen aus Rum\u00e4nien viel zu bieten. Einer von ihnen ist Alexandru Bulucz, der unl\u00e4ngst den Eichendorff-Literaturpreis erhalten hat. Der 1987 in Karlsburg geborene Lyriker, \u00dcbersetzer und Literaturkritiker wurde im Rahmen der \u201eWangener Gespr\u00e4che\u201c im Allg\u00e4u mit der literarischen Auszeichnung geehrt. Der Preis ist mit einer Summe von 5.000 Euro dotiert. Bulucz, der seit dem Jahr 2000 in Deutschland zu Hause ist, verbindet in seinen Werken auf besondere Weise seine alte mit seiner neuen Heimat. Die Jury lobte vor allem, dass seine Gedichte und Texte einen Raum zwischen den Welten schaffen \u2013 gepr\u00e4gt vom Wechselspiel zwischen Gegenwart und Vergangenheit sowie Vertrautheit und Fremde. Sein intelligenter und poetischer Blick richte sich, verbunden mit einem hohen moralischen Anspruch, besonders auf das kulturelle Schaffen im \u00f6stlichen Europa, in dem sich wunderbare Orte und menschliche Abgr\u00fcnde gleicherma\u00dfen widerspiegeln. Bei der feierlichen Preisverleihung am 27. September hielt die bekannte Literaturkritikerin Insa Wilke die Laudatio auf den Autor.<\/p>\n<p>Quelle: siebenbuerger.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In unserer Reihe \u201eDeutsche Minderheiten in Europa\u201c blicken wir \u00fcber Grenzen hinaus und beleuchten, was die deutschen Minderheiten in ganz Europa bewegt.<\/p>\n","protected":false},"author":318,"featured_media":87345,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[5625,4232],"tags":[9394,9024,9846,7212,7153,6753,10348],"redaktor":[6080],"class_list":["post-87338","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kultur-de","category-politik-de","tag-daenemark-de","tag-deutsche-minderheiten-in-europa-de","tag-lukasz-bily-de","tag-slowakei-de","tag-stephan-mayer-de","tag-tschechien-de","tag-usbekistan","redaktor-lukasz-bily-de"],"acf":[],"nwb_translations":{"current":"de","available":["de","pl"],"translations":{"pl":{"id":87349,"available":true,"link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/mniejszosci-niemieckie-w-europie-nowe-twarze-nowe-pomysly-i-wiele-projektow\/","title":"Nowe twarze, nowe pomys\u0142y i wiele projekt\u00f3w"}}},"nwb_fields":{"acf":{"post_podtytul":"Deutsche Minderheiten in Europa"},"featured_image":{"id":87345,"caption":"Alexandru Bulucz erhielt den Eichendorff-Literaturpreis 2026.\nFoto: Amrei-Marie\/Wikimedia Commons","alt":"","source":"Amrei-Marie\/Wikimedia Commons","sizes":{"thumbnail":{"url":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Alexandru_Bulucz-150x150.jpg","width":150,"height":150},"medium":{"url":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Alexandru_Bulucz-300x200.jpg","width":300,"height":200},"large":{"url":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Alexandru_Bulucz-1024x682.jpg","width":1024,"height":682},"full":{"url":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Alexandru_Bulucz.jpg","width":1280,"height":853}},"caption_text":"Alexandru Bulucz erhielt den Eichendorff-Literaturpreis 2026."}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87338","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/318"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=87338"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87338\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":87376,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87338\/revisions\/87376"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/87345"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=87338"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=87338"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=87338"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=87338"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}