{"id":85594,"date":"2026-09-04T11:00:51","date_gmt":"2026-09-04T09:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=85594"},"modified":"2026-09-03T13:02:40","modified_gmt":"2026-09-03T11:02:40","slug":"zuckersteuer-staatsfernsehen-und-probleme-bei-der-bahn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/zuckersteuer-staatsfernsehen-und-probleme-bei-der-bahn\/","title":{"rendered":"Zuckersteuer, Staatsfernsehen und Probleme bei der Bahn"},"content":{"rendered":"<p><strong>Immer mehr katholische Priester in Deutschland geben ihr Amt auf, um offen mit einer Partnerin zu leben, w\u00e4hrend zugleich die Debatte \u00fcber eine freiwillige Gestaltung des Z\u00f6libats zunimmt.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Zuckerstreuer soll fr\u00fcher kommen<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wer in Zukunft zu s\u00fc\u00dfen Getr\u00e4nken greift, muss tiefer in die Tasche greifen. Das Bundesgesundheitsministerium plant eine Sonderabgabe, die den Konsum von ungesunden Dickmachern bremsen soll. Doch der Entwurf des Finanzministeriums geht deutlich weiter als gedacht: Auch zuckerfreie Light-Limonaden, S\u00e4fte und pflanzliche Alternativen wie Hafer- oder Mandelmilch sollen extra kosten. Ein Liter Haferdrink k\u00f6nnte dadurch bald um 26 Cent teurer werden. W\u00e4hrend die Politik argumentiert, dass die Bev\u00f6lkerung so vor \u00dcbergewicht und Diabetes gesch\u00fctzt und der S\u00fc\u00dfgeschmack generell entw\u00f6hnt werden soll, gibt es heftige Kritik. Das Landwirtschaftsministerium l\u00e4uft bereits Sturm gegen die Pl\u00e4ne. Der Grund: Allein die Abgabe auf normale Softdrinks w\u00fcrde sch\u00e4tzungsweise zwei Milliarden Euro j\u00e4hrlich einbringen. Das ist weit mehr als die ben\u00f6tigten 650 Millionen Euro zur Rettung der Krankenkassen. Kritiker vermuten daher, dass es dem Staat im Kern nur darum geht, neue Einnahmequellen f\u00fcr den Bundeshaushalt zu erschlie\u00dfen. Quelle: wdr.de.<\/p>\n<div id=\"attachment_85595\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-85595\" class=\"size-full wp-image-85595\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Foto1-KW36lb-Vaterland-scaled.png\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"2064\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Foto1-KW36lb-Vaterland-scaled.png 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Foto1-KW36lb-Vaterland-300x242.png 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Foto1-KW36lb-Vaterland-1024x826.png 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Foto1-KW36lb-Vaterland-768x619.png 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Foto1-KW36lb-Vaterland-1536x1238.png 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Foto1-KW36lb-Vaterland-2048x1651.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-85595\" class=\"wp-caption-text\">Auch Cola Zero soll von der neuen Steuer getroffen werden.<br \/>Foto: Annikdance \/ Wikimedia Commons.<\/p><\/div>\n<h2>Sachsen-Anhalt ohne Staatsfernsehen?<\/h2>\n<p>Die Alternative f\u00fcr Deutschland hat Chancen in Sachsen-Anhalt k\u00fcnftig die Regierung zu stellen. Eines der Kernanliegen ist dem \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk die Finanzierung zu streichen. Der Mitteldeutsche Rundfunk reagiert darauf mit einer besonderen Initiative. Am Montagabend schaltete der MDR w\u00e4hrend seiner Nachrichtensendung pl\u00f6tzlich auf Schwarz, um den Zuschauern die Folgen einer solchen Politik drastisch vor Augen zu f\u00fchren. Auf dem dunklen Schirm war zu lesen und zu h\u00f6ren, dass es den Sender in Sachsen-Anhalt bald gar nicht mehr geben k\u00f6nnte. Die Partei plant, nach einem Wahlsieg den Medienstaatsvertrag zu k\u00fcndigen. Laut dem MDR-Intendanten ist vielen B\u00fcrgern \u00fcberhaupt nicht bewusst, was dieser Schritt bedeutet. Ein Ausstieg w\u00fcrde das Aus f\u00fcr das Fernsehprogramm, den H\u00f6rfunk und die Internetberichterstattung in Sachsen-Anhalt bedeuten. Allerdings w\u00fcrde der Rundfunkbeitrag f\u00fcr die Einwohner nicht automatisch wegfallen, da ein einzelnes Bundesland das nicht alleine entscheiden kann. Die AfD bezeichnet das Programm als manipulative Beeinflussung und will ihm den Stecker ziehen. Sollte das Land die Zahlungen einstellen, m\u00fcsste der MDR als stark verkleinerter Sender f\u00fcr Th\u00fcringen und Sachsen weitermachen. Quelle: bild.de.<\/p>\n<h2>K\u00f6ln verweigert Abschiebungen<\/h2>\n<p>Beim Thema Migration macht K\u00f6ln im Moment negative Schlagzeilen. Nicht nur verweigerte die Stadt geplante Abschiebungen, sondern lie\u00df damit auch Straft\u00e4ter bleiben. Die Verwaltung lehnte ein Hilfsangebot des Landes ab, Ersatzpapiere f\u00fcr 471 ausreisepflichtige Menschen vom Westbalkan zu besorgen. Statt sie in ihre Heimat zur\u00fcckzuschicken, wollte K\u00f6ln den Betroffenen lieber mit Sozialarbeitern helfen, dauerhaft in Deutschland zu leben. Wie nun herauskam, ist etwa jeder Dritte von ihnen seit Herbst 2024 mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Insgesamt sollen 152 Personen von dieser Liste seither fast 570 Straftaten begangen haben. Unter den Betroffenen, die eigentlich das Land verlassen m\u00fcssten, sind auch bereits verurteilte Kriminelle. Besonders brisant: Einige Mitglieder einer Gro\u00dffamilie, die im August in eine Schie\u00dferei verwickelt waren, standen ebenfalls auf dieser Abschiebeliste. Zudem gab es F\u00e4lle, in denen Familien trotz Vorstrafen viel staatliche Hilfe bekamen. Die Stadtverwaltung selbst wollte die konkreten Zahlen zu den Verbrechen bisher nicht best\u00e4tigen und verwies darauf, dass unklar sei, ob es sich um laufende Ermittlungen oder feste Urteile handelt. Quelle: tagesschau.de.<\/p>\n<div id=\"attachment_85597\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-85597\" class=\"size-full wp-image-85597\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Foto2-KW36lb-Vaterland-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1860\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Foto2-KW36lb-Vaterland-scaled.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Foto2-KW36lb-Vaterland-300x218.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Foto2-KW36lb-Vaterland-1024x744.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Foto2-KW36lb-Vaterland-768x558.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Foto2-KW36lb-Vaterland-1536x1116.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Foto2-KW36lb-Vaterland-2048x1488.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-85597\" class=\"wp-caption-text\">K\u00f6ln wird Schauplatz eines Migrationsskandals.<br \/>Foto: Thomas Wolf \/ Wikimedia Commons.<\/p><\/div>\n<h2>Deutscher Milliard\u00e4r verstorben<\/h2>\n<p>Einer der reichsten deutschen M\u00e4nner ist verstorben. Klaus-Michael K\u00fchne hinterl\u00e4sst ein Verm\u00f6gen von fast 40 Milliarden Euro und ein Loch in der Unterst\u00fctzung eines deutschen Kultfu\u00dfballklubs. Der bekannte Logistik-Unternehmer schlief im Alter von 89 Jahren in seinem Schweizer Wohnort friedlich ein. Das teilte seine Firma K\u00fchne+Nagel mit, die einst von seinem Gro\u00dfvater gegr\u00fcndet und von ihm selbst zu einem weltweiten Riesen aufgebaut wurde. K\u00fchne galt als einer der einflussreichsten Geldgeber des Landes und hielt riesige Anteile an bekannten Firmen wie Hapag-Lloyd und der Lufthansa. Besonders den Sportfans in seiner Heimatstadt Hamburg war der Milliard\u00e4r ein Begriff. Er steckte \u00fcber viele Jahre Unmengen an Geld in seinen geliebten HSV, rettete das Stadion und kaufte neue Spieler. Auch Krankenh\u00e4user, die Forschung und Kulturprojekte wie eine neue Oper bekamen von ihm finanzielle Hilfe. Da der Verstorbene und seine Ehefrau keine Kinder haben, wurde die Zukunft des Geldes schon vor langer Zeit vertraglich geregelt. Die eigene Stiftung \u00fcbernimmt nun den Gro\u00dfteil des riesigen Erbes und steuert die Firmenanteile weiter. F\u00fcr die Wirtschaft geht damit eine \u00c4ra zu Ende. Quelle: finanzen.net.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Priester w\u00e4hlen Beziehungen<\/h2>\n<p>Das Z\u00f6libat macht immer mehr katholischen Priestern in Deutschland zu schaffen. Mittlerweile geht die Anzahl \u00fcber 100 Pfarrer hinaus. So viele Geistliche haben Sch\u00e4tzungen zufolge in den letzten 15 Jahren bereits ihren Dienst quittiert, um fest mit einer Partnerin zusammen zu sein, da sie das einsame Leben ohne Ehe nicht mehr ertragen konnten. Ein aktuelles Beispiel aus Hessen zeigt, wie emotional solche Trennungen sind: Ein Pfarrer gab nach fast vier Jahrzehnten im Dienst seinen Beruf auf, um seine heimliche Freundin zu heiraten. Die Gemeinde reagierte geschockt und unter Tr\u00e4nen. Interne Kreise sch\u00e4tzen sogar, dass rund ein Drittel aller katholischen Geistlichen eine verbotene Beziehung f\u00fchrt. Viele Betroffene hielten den Druck des Doppellebens irgendwann nicht mehr aus und arbeiten heute in v\u00f6llig anderen Berufen, wie etwa als Lehrer. W\u00e4hrend Rom strikt an den alten Regeln festh\u00e4lt, fordert beispielsweise der Limburger Bischof Georg B\u00e4tzing ein Umdenken. Er pl\u00e4diert daf\u00fcr, das Z\u00f6libat freiwillig zu gestalten. Seiner Meinung nach k\u00f6nnten verheiratete M\u00e4nner und Familienv\u00e4ter eine echte Bereicherung f\u00fcr das Priesteramt sein. Quelle: merkur.de.<\/p>\n<div id=\"attachment_85599\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-85599\" class=\"size-full wp-image-85599\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Do-Grafiki-FB-priester-waehlen-beziehungen-foto-julia-michelle-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Do-Grafiki-FB-priester-waehlen-beziehungen-foto-julia-michelle-scaled.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Do-Grafiki-FB-priester-waehlen-beziehungen-foto-julia-michelle-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Do-Grafiki-FB-priester-waehlen-beziehungen-foto-julia-michelle-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Do-Grafiki-FB-priester-waehlen-beziehungen-foto-julia-michelle-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Do-Grafiki-FB-priester-waehlen-beziehungen-foto-julia-michelle-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/Do-Grafiki-FB-priester-waehlen-beziehungen-foto-julia-michelle-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-85599\" class=\"wp-caption-text\">Das Z\u00f6libat macht immer mehr katholischen Priestern in Deutschland zu schaffen.<br \/>Foto: Unsplash\/Julia Michelle<\/p><\/div>\n<h2>Bahnsituation immer schlimmer<\/h2>\n<p>Die Deutsche Bahn zeigt keine Entspannungsanzeichen. Nach neuesten Angaben ist unl\u00e4ngst jeder 12 Zug ausgefallen. Konkret bedeutet das f\u00fcr die ersten sechs Monate dieses Jahres, dass acht Prozent der ICE- und IC-Verbindungen entweder komplett gestrichen oder nur auf Teilstrecken unterwegs waren. Das ist der zweitschlechteste Wert innerhalb der vergangenen sieben Jahre. Noch schlimmer war die Lage nur im von Streiks gepr\u00e4gten Vorjahr. Die aktuellen Daten stammen aus einem Bericht des Verkehrsministeriums, der durch eine Anfrage der Gr\u00fcnen-Partei ver\u00f6ffentlicht wurde. Zudem gl\u00e4nzt das Staatsunternehmen nicht gerade mit P\u00fcnktlichkeit: Nicht einmal 60 Prozent der Fernz\u00fcge erreichten rechtzeitig ihr Ziel. Die gestrichenen Fahrten fallen dabei noch nicht einmal ins Gewicht. Aus der Politik kommt daher die klare Forderung, dass die Regierung und die Bahnf\u00fchrung endlich handeln m\u00fcssen. Es fehle an Vorsorge bei der Wartung sowie an Personal und Ersatzwaggons in den gro\u00dfen Bahnh\u00f6fen. Die Bahn selbst beschwichtigt jedoch. Eine Sprecherin erkl\u00e4rte, dass viele Reisende einfach auf andere Verbindungen ausweichen konnten und Pannen durch modernere Z\u00fcge stark abgenommen h\u00e4tten. Quelle: spiegel.de.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer mehr katholische Priester in Deutschland geben ihr Amt auf, um offen mit einer Partnerin zu leben, w\u00e4hrend zugleich die Debatte \u00fcber eine freiwillige Gestaltung des Z\u00f6libats zunimmt.<\/p>\n","protected":false},"author":261,"featured_media":85595,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[5625,4231],"tags":[],"redaktor":[6080],"class_list":["post-85594","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kultur-de","category-news-de","redaktor-lukasz-bily-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85594","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/261"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=85594"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85594\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":85737,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85594\/revisions\/85737"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/85595"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=85594"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=85594"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=85594"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=85594"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}