{"id":85036,"date":"2026-08-24T17:00:13","date_gmt":"2026-08-24T15:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=85036"},"modified":"2026-08-24T12:44:06","modified_gmt":"2026-08-24T10:44:06","slug":"aks-koenigshuette-ein-fussballverein-zwischen-erfolg-und-unterdrueckung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/aks-koenigshuette-ein-fussballverein-zwischen-erfolg-und-unterdrueckung\/","title":{"rendered":"AKS K\u00f6nigsh\u00fctte: Ein Fu\u00dfballverein zwischen Erfolg und Unterdr\u00fcckung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der AKS K\u00f6nigsh\u00fctte geh\u00f6rt zu den traditionsreichsten Fu\u00dfballvereinen Oberschlesiens. Seine Geschichte erz\u00e4hlt von sportlichen Erfolgen, politischen Umbr\u00fcchen und einem Verein zwischen deutscher und polnischer Fu\u00dfballgeschichte.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Die Serie, in der wir in unseren Spalten Fu\u00dfballvereinsgeschichten aus Oberschlesien vorstellen, begannen wir mit der Pr\u00e4sentation des GKS Szombierki Beuthen \u2013 dem sensationellen polnischen Meister von 1980. Anschlie\u00dfend stellten wir nacheinander vor: SV 03 Ratibor \u2013 den \u00e4ltesten Fu\u00dfballverein Oberschlesiens, gegr\u00fcndet von Deutschen, Vorw\u00e4rts-Rasensport Gleiwitz \u2013 den st\u00e4rksten Klub in Gleiwitz vor dem Zweiten Weltkrieg, sowie die ebenfalls von Deutschen gegr\u00fcndeten Vereine 1. FC Kattowitz, SC Preu\u00dfen Hindenburg und SuSV 09 Beuthen.<\/p>\n<p>Heute entf\u00fchren wir unsere Leser nach K\u00f6nigsh\u00fctte. Diese Stadt wird seit Jahrzehnten vor allem mit dem am 20. April 1920 gegr\u00fcndeten Ruch in Verbindung gebracht \u2013 einem der \u00e4ltesten Vereine auf der heutigen polnischen Fu\u00dfballkarte. Aber nicht jeder erinnert sich daran, dass das heutige K\u00f6nigsh\u00fctte einen noch \u00e4lteren Verein als Ruch vorweisen kann, mit einer sehr reichen Geschichte. Die Rede ist vom am 22. August 1910 gegr\u00fcndeten deutschen Verein f\u00fcr Rasenspiele K\u00f6nigsh\u00fctte.<\/p>\n<p>Seine ersten Spiele bestritt die Mannschaft des VfR (die \u201eGr\u00fcnwei\u00dfen\u201c) auf dem Sportplatz \u201eNa Pniokach\u201c, gelegen zwischen den heutigen Stra\u00dfen Karola Miarki und Wincentego Janasa, umgeben von Kleing\u00e4rten. Der erste Vereinsraum und die Umkleidekabine waren der \u201eKr\u00fcgel\u201c bei Scharl, an der Ecke der heutigen ul. Piotra und ul. Ogrodowa.<\/p>\n<h2><strong>VfR in den deutschen Meisterschaften<\/strong><\/h2>\n<p>In der Saison 1911\/12 begann der VfR seine Ligaspiele in der I. Klasse des Unterbezirks Kattowitz, des III. Bezirks (Oberschlesien), und in den Spielzeiten 1919\/20 und 1921\/22 errang er zwei Mal den ersten Platz in der A-Klasse des Unterbezirks Beuthen im oberschlesischen Bezirk. Den oberschlesischen Meistertitel im Bezirkswettbewerb konnte der Verein jedoch nicht gewinnen.<\/p>\n<div id=\"attachment_85039\" style=\"width: 446px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-85039\" class=\"size-full wp-image-85039\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/AKS_Chorzow_stary.png\" alt=\"\" width=\"436\" height=\"394\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/AKS_Chorzow_stary.png 436w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/AKS_Chorzow_stary-300x271.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 436px) 100vw, 436px\" \/><p id=\"caption-attachment-85039\" class=\"wp-caption-text\">Logo des VfR K\u00f6nigsh\u00fctte.<br \/>Foto: Wikipedia.<\/p><\/div>\n<p>An dieser Stelle ist zu betonen, dass beim Plebiszit in Oberschlesien bis zu 75 % der Einwohner von K\u00f6nigsh\u00fctte f\u00fcr den Verbleib in Deutschland stimmten, und dennoch wurde diese Stadt Teil der Zweiten Polnischen Republik. Trotzdem nahm der VfR an der deutschen Meisterschaft teil und wurde am 7. August 1922 zusammen mit 142 anderen deutschen Vereinen in Ostoberschlesien Gr\u00fcndungsmitglied des an diesem Tag in K\u00f6nigsh\u00fctte gegr\u00fcndeten deutschen Wojewodschaftsfu\u00dfballverbandes. Erst eine sp\u00e4tere Vereinbarung zwischen dem deutschen Wojewodschaftsfu\u00dfballverband und dem polnischen Oberschlesischen Bezirksfu\u00dfballverband (GZOPN) sowie dem Polnischen Fu\u00dfballverband (PZPN) f\u00fchrte zum Beitritt des VfR zu den polnischen Wettbewerben.<\/p>\n<h2><strong>Die polnischen Sportbeh\u00f6rden vs. AKS<\/strong><\/h2>\n<p>Im September 1923 wurde der Vereinsname im Zuge der Polonisierung in Amatorski Klub Sportowy (AKS) ge\u00e4ndert. Zun\u00e4chst noch als AKS Kr\u00f3lewska Huta k\u00e4mpfte der Verein in der vierten Auflage der Polnischen Meisterschaft. Der Aufstieg in die Zentralphase gelang dem Verein durch den Gewinn der oberschlesischen Meisterschaft. Auf dieser Ebene besiegte er Wis\u0142a Krakau, aber wegen des Einsatzes nicht spielberechtigter Spieler wurde der Sieg nachtr\u00e4glich in eine kampflose Niederlage umgewandelt.<\/p>\n<p>Die polnischen (Sport-)Beh\u00f6rden diskriminierten den Verein aus K\u00f6nigsh\u00fctte, weil sie ihn als unpolnisch ansahen, was sich auf seine Ergebnisse auswirkte, die oft durch \u201evon oben\u201c verordnete Entscheidungen des PZPN verzerrt wurden. Ursache daf\u00fcr war unter anderem die Tatsache, dass der AKS sportlich auf hohem Niveau spielte. Ein Beweis daf\u00fcr war unter anderem der 4:2-Sieg am 18. August 1924 \u00fcber den damaligen kontinentalen Meister Sparta Prag. Das Spiel wurde von einer, f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse, riesigen Zuschauermenge von 7.000 Fans verfolgt, und alle Tore f\u00fcr den AKS erzielte Mikisz. Dieser Erfolg war dem aus Admira Wien geholten \u00d6sterreicher Karl Neidlinger zu verdanken, der der erste professionelle Trainer des AKS war.<\/p>\n<h2><strong>Verhaftung wegen Verwendung der deutschen Sprache<\/strong><\/h2>\n<p>Und als es schien, dass der AKS immer st\u00e4rker werden w\u00fcrde, brachten die Beh\u00f6rden der Sanacja-Regierung in den 1930er Jahren die deutschen Vereine durch Verschuldung in Bedr\u00e4ngnis, um Zwangsverwalter einsetzen zu k\u00f6nnen. Ein solches Schicksal ereilte auch den AKS. Im Jahr 1937 wurden die K\u00f6nigsh\u00fctter als Aufsteiger in die I. Liga polnischer Vizemeister, und zum Meistertitel fehlten ihnen nur zwei Punkte. Nahe am Gewinn der Polnischen Meisterschaft waren die Spieler der gr\u00fcnen Kleebl\u00e4tter auch 1939, obwohl ihre Ligakonkurrenten alles taten, um dies zu verhindern. So wurde unter anderem im Spiel gegen Pogo\u0144 Lw\u00f3w der AKS-Spitzenspieler Wostal wegen der Verwendung der deutschen Sprache verhaftet! Dem Torwart Mruga\u0142a wiederum wurden mehrere Z\u00e4hne ausgeschlagen, um ihn von der Teilnahme abzuhalten.<\/p>\n<blockquote><p>Im Spiel gegen Pogo\u0144 Lw\u00f3w wurde der AKS-Spieler Wostal wegen Verwendung der deutschen Sprache verhaftet.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wegen des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs wurde der Wettbewerb nicht zu Ende gef\u00fchrt, und in Oberschlesien wurden die polnischen Sportorganisationen verboten. Die Folge: Der AKS kehrte zu seinem urspr\u00fcnglichen Namen VfR zur\u00fcck und \u00e4nderte ihn dann in F. V. Germania K\u00f6nigsh\u00fctte, unter dem er am 29. Oktober 1940 in der Gauliga Schlesien deb\u00fctierte.<\/p>\n<h2><strong>Meister von Schlesien und dreifacher Meister Oberschlesiens<\/strong><\/h2>\n<p>In der ersten Saison in der h\u00f6chsten Spielklasse wurde er Schlesischer Meister (1941), und in den Jahren 1942 \u20131944, nach der \u00c4nderung des territorialen Zuschnitts und der Umbenennung der Liga (ab der Saison 1941\/42 Gauliga Oberschlesien), errang er drei Mal die oberschlesische Meisterschaft, wodurch er an den Wettbewerben um den Pokal und die Meisterschaft Deutschlands teilnahm. In der Saison 1941\/42 schied er im Achtelfinale der Deutschen Meisterschaft aus, indem er in Wien mit 0:1 gegen den sp\u00e4teren Finalisten First Vienna FC 1894 verlor. In dieser Zeit gewann der Verein gegen die besten oberschlesischen Mannschaften wie Vorw\u00e4rts-Rasensport Gleiwitz, 1. FC Kattowitz, SC Preu\u00dfen Hindenburg, Beuthener SuSV 09, TuS Schwientochlowitz, TuS Lipine (Schwientochlowitz-Lipine) sowie den Lokalrivalen Bismarckh\u00fctter SV 99, besser bekannt unter dem Namen Ruch Chorz\u00f3w.<\/p>\n<p>Nach dem Krieg hielt sich der Verein mehrere Jahre lang in der Spitzengruppe der polnischen Fu\u00dfballmannschaften. Die \u201eGr\u00fcnen Kleebl\u00e4tter\u201c nahmen zweimal an den Polnischen Meisterschaften au\u00dferhalb der Liga teil (1946 und 1947). Sp\u00e4ter spielten sie sieben Spielzeiten in der nach dem Krieg wiederbelebten 1. Liga (1946-1954).<\/p>\n<h2><strong>Nachkriegszeit \u2013 Betrug und \u00dcberf\u00e4lle<\/strong><\/h2>\n<p>Trotz seiner deutschen Wurzeln geh\u00f6rte die Mannschaft in den ersten Nachkriegsjahren zu den besten in Polen, konnte jedoch nicht polnischer Meister werden. Dies wurde von Schiedsrichtern und Funktion\u00e4ren verhindert, die die Gegner bevorzugten, wohl wissend, dass bei Spielen gegen den AKS Objektivit\u00e4t und Neutralit\u00e4t nicht im Vordergrund standen.<\/p>\n<p>1946 siegten die \u201eGr\u00fcnen Kleebl\u00e4tter\u201c in den ersten Nachkriegswettbewerben der A-Klasse und errangen den Titel des oberschlesischen Meisters. Damit traten sie in die Zentralphase des Wettbewerbs um den ersten polnischen Nachkriegsmeistertitel ein. Gleichzeitig begannen die Probleme mit Schiedsrichtern, Funktion\u00e4ren, Fans und sogar Spielern anderer Mannschaften. Im ersten Spiel \u2013 gegen RKU Sosnowiec \u2013 drangen die G\u00e4ste beim Stand von 3:0 f\u00fcr die Gastgeber auf den Rasen des AKS-Stadions. Das Spiel wurde abgebrochen und vom Stand von 1:0 wiederholt. Ende Oktober spielte der AKS in der Finalgruppe gegen Warta in Posen. Sieben Spieler des Klubs aus K\u00f6nigsh\u00fctte wurden w\u00e4hrend des Spiels von Gegnern und unbekannten T\u00e4tern angegriffen; Leonard Piontek erbrach sich, Henryk Spodzieja verlor Z\u00e4hne und Franciszek Pytel musste im Posener Krankenhaus bleiben, da er aufgrund seiner Verletzungen nicht nach Hause zur\u00fcckkehren konnte. W\u00e4hrend des Spiels wurden auch Marian Przewi\u0119da, Wilhelm Steifert, Erwin Michalski und Antoni Andrzejewski verletzt.<\/p>\n<h2><strong>Anzeichen von Diskriminierung<\/strong><\/h2>\n<p>Ein anderes Mal, vor dem Spiel gegen Polonia Bytom, entf\u00fchrten Agenten des Sicherheitsdienstes den Torwart des AKS, Mruga\u0142a, um ihn sp\u00e4ter dutzende Kilometer entfernt freizulassen, sodass er das Spiel nicht mehr erreichen konnte. Das zweimalige Abbrennen der h\u00f6lzernen Trib\u00fcne des AKS-Stadions auf dem Redenberg scheint ebenfalls kein Zufall gewesen zu sein, zumal die Brandursache nie gekl\u00e4rt wurde.<\/p>\n<p>Ein weiteres bezeichnendes Beispiel f\u00fcr Diskriminierung war die sogenannte Italien-Aff\u00e4re. Sie betraf zwei junge Spieler, die als talentiert galten \u2013 Henryk Janecki und Wincenty Franiel (\u201eFox\u201c) \u2013, die w\u00e4hrend ihres Milit\u00e4rdienstes in der deutschen Wehrmacht in Italien in alliierte Kriegsgefangenschaft gerieten und dort als Amateure im Profiklub AC Legnano spielten, wobei sie Startgeld und Aufwandsentsch\u00e4digungen f\u00fcr die Spiele erhielten. Nach ihrer R\u00fcckkehr nach Oberschlesien im Jahr 1947 und ihrem Wunsch, f\u00fcr den AKS zu spielen, wurden sie vom PZPN wegen angeblichem \u201eProfessionalismus\u201c gesperrt.<\/p>\n<p>Die kurioseste \u201eAff\u00e4re\u201c ereignete sich jedoch 1948, als sich die kommunistische Regierung bereits so weit gefestigt hatte, dass sie einen offenen Krieg gegen die Kirche begann. Der Klub AKS Chorz\u00f3w wurde daher mit einer \u201eGeldstrafe wegen des Spielens an Werktagen\u201c belegt. Die Spiele wurden n\u00e4mlich offiziell sonntags angesetzt, in der Hoffnung, dass sich die Stadien f\u00fcllen und die Kirchen leer bleiben w\u00fcrden.<\/p>\n<h2><strong>Fortgesetzte Unterdr\u00fcckung des Vereins<\/strong><\/h2>\n<p>In diesen Jahren fanden auch die Derbys von K\u00f6nigsh\u00fctte zwischen Ruch und der Mannschaft der \u201eGr\u00fcnen Kleebl\u00e4tter\u201c statt, die f\u00fcr die AKS-Fans umso wichtiger waren, da die \u201eBlauen\u201c (Ruch) vor dem Krieg nicht f\u00fcr K\u00f6nigsh\u00fctte spielten, sondern f\u00fcr die Gemeinde Hajduki Wielkie, und bei diesen Spielen wurde gesungen: <em>\u201eSta\u0107 b\u0119dzie kraj nasz ca\u0142y,<\/em><em> sta\u0107 b\u0119dzie Piast\u00f3w gr\u00f3d, zwyci\u0119\u017cy nasz AKS, bo to chorzowski klub\u201d<\/em>.<\/p>\n<p>Die weitere Diskriminierung des AKS durch die kommunistischen Beh\u00f6rden der Volksrepublik Polen erfolgte aufgrund seiner fu\u00dfballerischen Erfolge w\u00e4hrend der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg. Infolgedessen erkannten die Beh\u00f6rden Volkspolens nicht einmal das Gr\u00fcndungsdatum des Vereins an, was zum Abstieg in die zweite Liga im Jahr 1954 und sp\u00e4ter in die dritte Liga im Jahr 1958 f\u00fchrte. Bei den Trainingslagern des Klubs in den 1950er Jahren fehlte es sogar an Mineralwasser.<\/p>\n<p>Die Unterdr\u00fcckung des Klubs ging so weit, dass die AKS-Mannschaft zuletzt in den fr\u00fchen 1990er Jahren in der dritten Liga spielte. In sp\u00e4teren Jahren wurde der Verein mit Stal und Konstal fusioniert, und ab 1992, nach einer weiteren Fusion mit Chorzowianka, spielte er mehrere Jahre in der Bezirksliga. All diese Fusionen konnten dem Verein jedoch nicht helfen, seinen Platz in den Wettbewerben auf zentraler Ebene zur\u00fcckzugewinnen.<\/p>\n<h2><strong>Verlust des historischen Stadions<\/strong><\/h2>\n<p>Abschlie\u00dfend sei angemerkt, dass der AKS zu Beginn des 21. Jahrhunderts sein historisches Stadion verlor (an der Stelle seiner Anlage wurde das Einkaufszentrum AKS errichtet). Derzeit existiert der Verein unter dem Namen AKS Wyzwolenie Chorz\u00f3w, und sein Stadion befindet sich in der ul. Lompy 10. Die Mannschaft der \u201eGr\u00fcnen Kleebl\u00e4tter\u201c k\u00e4mpft in der Bezirksliga.<\/p>\n<div id=\"attachment_85041\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-85041\" class=\"size-large wp-image-85041\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Stadion_AKS_Chorzow_1048125_Fotopolska-Eu-1024x673.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"673\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Stadion_AKS_Chorzow_1048125_Fotopolska-Eu-1024x673.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Stadion_AKS_Chorzow_1048125_Fotopolska-Eu-300x197.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Stadion_AKS_Chorzow_1048125_Fotopolska-Eu-768x505.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Stadion_AKS_Chorzow_1048125_Fotopolska-Eu.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-85041\" class=\"wp-caption-text\">Ehemalige AKS-Stadion in K\u00f6nigsh\u00fctte. Foto: Fotopolska.eu\/\u015al\u0105ska Biblioteka Cyfrowa<\/p><\/div>\n<p>Im \u00dcbrigen ist das ehemalige AKS-Stadion in der ul. Katowicka auch ein gro\u00dfes Sportzentrum gewesen. Es verf\u00fcgte \u00fcber Tennispl\u00e4tze, ein separates Handballfeld und einen Schwimmbadkomplex. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden auf dem AKS-Platz auch Leichtathletikwettbewerbe und Motorradshows veranstaltet. Nach einer dieser Veranstaltungen in den 1950er Jahren brannte die zweite h\u00f6lzerne Trib\u00fcne ab, und kurz darauf wurde auch die erste h\u00f6lzerne Trib\u00fcne mit Dach ein Raub der Flammen\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der AKS K\u00f6nigsh\u00fctte geh\u00f6rt zu den traditionsreichsten Fu\u00dfballvereinen Oberschlesiens. Seine Geschichte erz\u00e4hlt von sportlichen Erfolgen, politischen Umbr\u00fcchen und einem Verein zwischen deutscher und polnischer Fu\u00dfballgeschichte.<\/p>\n","protected":false},"author":318,"featured_media":85037,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4224,4234],"tags":[9899,6276,6478,9897,5943,6146,9898],"redaktor":[6052],"class_list":["post-85036","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geschichte-de","category-sport-de","tag-aks-chorzow","tag-fussballgeschichte","tag-geschichte-de","tag-koenigshutte","tag-oberschlesien-de","tag-sport-de","tag-vereinen","redaktor-krzysztof-swierc-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85036","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/318"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=85036"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85036\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":85090,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85036\/revisions\/85090"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/85037"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=85036"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=85036"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=85036"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=85036"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}