{"id":83923,"date":"2026-07-31T17:00:16","date_gmt":"2026-07-31T15:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=83923"},"modified":"2026-07-31T18:14:56","modified_gmt":"2026-07-31T16:14:56","slug":"tor-dobrzen-wielki-wird-100-jahre-alt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/tor-dobrzen-wielki-wird-100-jahre-alt\/","title":{"rendered":"TOR Dobrze\u0144 Wielki wird 100 Jahre alt!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Sportverein, der 1926 als VfR Gro\u00df D\u00f6bern gegr\u00fcndet wurde, \u00fcberstand u. a. den Zweiten Weltkrieg, den Grenzwechsel, die Systemwende, die Massenauswanderung nach Deutschland und f\u00fcnf Namens\u00e4nderungen. Die Obhut \u00fcber ihn \u00fcbernahmen aufeinanderfolgende Generationen, die die sportlichen Traditionen D\u00f6berns pflegten. Heute hei\u00dft der Verein TOR Dobrze\u0144 Wielki und feiert seinen 100. Geburtstag. Das Jubil\u00e4um wird er w\u00e4hrend des D\u00f6berner Generationenfestes begehen, das vom 7. bis 9. August 2026 stattfindet.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Geschichte des Fu\u00dfballs in Gro\u00df D\u00f6bern begann unter der ber\u00fchmten Kirche St. Rochus. 1925 organisierte Simon Goldmann, der Leiter der Grundschule in Gro\u00df D\u00f6bern, auf der nahegelegenen Wiese Spiele um die Dorfmeisterschaft. Kurz darauf wurde er der erste Vorsitzende des am 11. August 1926 gegr\u00fcndeten Vereins f\u00fcr Rasenspiele Gro\u00df D\u00f6bern. Dem Vorstand geh\u00f6rten auch Alois Wotzko, Johann Wotzko und Julius Weinert an. Die damaligen Funktion\u00e4re legten den Grundstein f\u00fcr eine Tradition, die \u00fcber 100 Jahre hinweg von nachfolgenden Generationen von Liebhabern des lokalen Sports gepflegt wurde.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eWir waren schon immer ein generationen\u00fcbergreifender Verein, was wir als unsere gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke betrachten. Die Funktion\u00e4re, die sich an vergangene Zeiten erinnern, teilen ihre Erfahrungen gerne mit ihren j\u00fcngeren Kollegen\u201c, sagt Grzegorz Benedyk, der derzeitige Vorsitzende des TOR Dobrze\u0144 Wielki.<\/p><\/blockquote>\n<p>\u201eDer Verein erhielt das Gel\u00e4nde f\u00fcr den Bau eines Sportplatzes an der Stelle, an der er sich noch heute befindet [heutige ul. Sportowa 1 \u2013 Anm. d. Red.]. Dieses Gel\u00e4nde musste zun\u00e4chst gepfl\u00fcgt und eingeebnet werden. Die Arbeit mit zwei Ochsen f\u00fchrte Andreas Pollok durch. Die Erde zum Einebnen des Platzes wurde mit Loren auf schmalen Gleisen transportiert, die von der Ziegelei des Herrn Johann Kija\u0144ski ausgeliehen wurden. Alle diese Arbeiten sowie die 1929 durchgef\u00fchrten Arbeiten im Zusammenhang mit der Verlegung einer Drainage unter dem gesamten Platz wurden in Gemeinschaftsarbeit ausgef\u00fchrt. Als Umkleide f\u00fcr die Spieler wurde eine h\u00f6lzerne Kabine mit einem kleinen Ausschank errichtet\u201c, schrieb in seinen Erinnerungen Helmut Warzecha, einer der aktivsten Funktion\u00e4re in der Vereinsgeschichte.<\/p>\n<div id=\"attachment_83924\" style=\"width: 692px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83924\" class=\"size-large wp-image-83924\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1-682x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"682\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1-682x1024.jpg 682w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1-200x300.jpg 200w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1-768x1153.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1-1023x1536.jpg 1023w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1-1364x2048.jpg 1364w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1-scaled.jpg 1705w\" sizes=\"auto, (max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><p id=\"caption-attachment-83924\" class=\"wp-caption-text\">Der erste Vorsitzende des Vereins war Simon Goldmann. Der heutige TOR hie\u00df damals Verein f\u00fcr Rasenspiele Gro\u00df D\u00f6bern.<br \/>Foto: archiwum klubu<\/p><\/div>\n<p>Zu den ersten Rivalen des VfR Gro\u00df D\u00f6bern geh\u00f6rten Mannschaften aus Chroscz\u00fctz, Kupp, Schalkowitz, Poppelau, Kollanowitz, Sakrau, K\u00f6nigshuld und Lugnian. Anfangs spielten die Spieler in privaten Trikots und fuhren zu den Spielen mit Pferdefuhrwerken, Fahrr\u00e4dern und manchmal auf Traktoranh\u00e4ngern. In den 1940er Jahren nutzten sie auch das Fahrzeug von Georg Stern. Interessanterweise gr\u00fcndeten die Spieler zur Unterst\u00fctzung der Vereinskasse eine Theatergruppe, in der sie selbst auftraten. Zudem besch\u00e4ftigte der VfR keinen Platzwart, da sich die Sportler und Fans selbst um den Zustand der Ausr\u00fcstung und des Platzes k\u00fcmmerten. In der Vorkriegszeit besa\u00df der Verein aus Gro\u00df D\u00f6bern auch eine Frauen-Handballmannschaft (11er-Handball), die auch in den 1950er Jahren aktiv war.<\/p>\n<div id=\"attachment_83926\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83926\" class=\"size-large wp-image-83926\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/2-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/2-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/2-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/2-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/2-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-83926\" class=\"wp-caption-text\">Die Mannschaft des VfR Gro\u00df D\u00f6bern vor der Vereinskabine im Jahr 1927.<br \/>Foto: archiwum klubu<\/p><\/div>\n<h2>Von VfR Gro\u00df D\u00f6bern zu TOR Dobrze\u0144 Wielki<\/h2>\n<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg fand sich das bis dahin deutsche Gro\u00df D\u00f6bern, wie viele andere D\u00f6rfer und St\u00e4dte an der Oder, in Polen wieder. Trotz der gro\u00dfen territorialen und gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen, die der Krieg mit sich brachte, \u00e4nderte sich die Begeisterung der D\u00f6berner f\u00fcr den Sport nicht. Viele kehrten nicht von der Front zur\u00fcck, aber viele \u00fcberlebten den Krieg. Der Verein begann also, ein neues Kapitel seiner Geschichte zu schreiben \u2013 diesmal in der polnischen Realit\u00e4t. Gr\u00f6\u00dftenteils mit denselben Menschen im Kader, mit derselben Vergangenheit und lokalen Identit\u00e4t, mit Respekt vor dem, was war, und vor der Tradition, die heute 100 Jahre alt wird.<\/p>\n<div id=\"attachment_83928\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83928\" class=\"size-large wp-image-83928\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/3-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/3-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/3-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/3-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/3-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/3.jpg 1882w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-83928\" class=\"wp-caption-text\">In den 1940er- und 1950er-Jahren besa\u00df der Verein eine 11er-Frauen-Handballmannschaft.<br \/>Foto: archiwum klubu<\/p><\/div>\n<p>Der Name \u00e4nderte sich jedoch \u2013 von diesem Moment an hie\u00df der VfR Gro\u00df D\u00f6bern Sportklub \u201eOdra\u201c, aber nur bis 1949. Dann \u00fcbernahm die Strickerei die Schirmherrschaft \u00fcber den Verein, und die \u201eOdra\u201c wurde zum Sportklub \u201eW\u0142\u00f3kniarz\u201c. Als 1967 die Vertreter dieser Betriebe mit den D\u00f6berner Werftarbeitern \u00fcbereinkamen, erhielt der Verein nicht nur neue F\u00f6rderer, sondern auch seinen vierten Namen \u2013 Sportklub \u201ePogo\u0144\u201c. Schlie\u00dflich kam er 1978 unter die Schirmherrschaft des Staatlichen Maschinenzentrums in Gro\u00df D\u00f6bern und nahm den f\u00fcnften Namen in seiner Geschichte an \u2013 Techniczna Obs\u0142uga Rolnictwa (Technische Landwirtschaftliche Betreuung). Abgek\u00fcrzt: TOR. Unter diesem Namen treten die D\u00f6berner bis heute an.<\/p>\n<div id=\"attachment_83930\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83930\" class=\"size-large wp-image-83930\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/4-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/4-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/4-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/4-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/4-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/4-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-83930\" class=\"wp-caption-text\">Das Team des Sportklubs \u201eOdra\u201c in der Saison 1947\/48.<br \/>Foto: archiwum klubu<\/p><\/div>\n<h2>100 Jahre Arbeit von Funktion\u00e4rsgenerationen<\/h2>\n<p>Zu den Sportarten, die im Verein im Laufe all dieser Jahre ausge\u00fcbt werden konnten, geh\u00f6rten u. a. Fu\u00dfball, Handball, Volleyball, Laufen, Tischtennis, Radtourismus, Schlagball und Schach. Von 1926 bis heute ist Fu\u00dfball die f\u00fchrende Sportart. Auch die Handballerinnen sind sehr aktiv. Die Geschichte des Vereins, die ihn bis ins Jahr 2026 f\u00fchrte, ist voller bedeutender Triumphe und schmerzhafter Niederlagen, organisatorischer Erfolge und Zeiten gro\u00dfer Schwierigkeiten und noch gr\u00f6\u00dferer Zweifel. Der D\u00f6berner Fu\u00dfball \u00fcberstand u. a. den Zweiten Weltkrieg, den Grenzwechsel, f\u00fcnf Namens\u00e4nderungen, die Systemwende, die Massenauswanderung der einheimischen Bev\u00f6lkerung nach Deutschland und vor kurzem auch die Corona-Pandemie mit all ihren Einschr\u00e4nkungen.<\/p>\n<div id=\"attachment_83932\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83932\" class=\"size-large wp-image-83932\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/5-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/5-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/5-300x225.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/5-768x576.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/5-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/5-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-83932\" class=\"wp-caption-text\">Die Mannschaft des Sportklubs \u201eW\u0142\u00f3kniarz\u201c vor dem Training in der Saison 1953\/54. Im Hintergrund die Kirche St. Rochus in Gro\u00df D\u00f6bern.<br \/>Foto: archiwum klubu<\/p><\/div>\n<p>\u201e1989 wanderten innerhalb weniger Monate neun Stammspieler des TOR Dobrze\u0144 Wielki nach Deutschland aus\u201c, erinnert sich Gerard Halama, Vereinsvorsitzender von 1987 bis 1996. \u201eIch erinnere mich, wie ich mit Bernard Cyrys in der alten Kabine sa\u00df und er zu mir sagte: ,Herr Vorsitzender, bitte beenden Sie die T\u00e4tigkeit, denn es gibt uns nicht mehr und es wird auch keinen TOR mehr geben.\u2019 Also mussten wir von vorne anfangen, und das gelang uns. Wir bauten ein neues Team auf und begannen sp\u00e4ter eine weitere Bauma\u00dfnahme \u2013 den Bau eines modernen Vereinsgeb\u00e4udes in der ul. Sportowa 1.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_83934\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83934\" class=\"size-large wp-image-83934\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/6-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/6-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/6-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/6-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/6-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/6-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-83934\" class=\"wp-caption-text\">1976 fuhren die Spieler des Sportklubs \u201ePogo\u0144\u201c zu einem Wintertrainingslager nach Zawoja.<br \/>Foto: archiwum klubu<\/p><\/div>\n<p>Der Verein erlebte sein 100-j\u00e4hriges Bestehen vor allem dank der ehrenamtlichen Arbeit seiner Funktion\u00e4re. Eine ihrer gr\u00f6\u00dften Unternehmungen war der Bau des Vereinspavillons und der Trib\u00fcnen. 1992 entstanden am Sportplatz, der sich bis heute in der ul. Sportowa 1 befindet, ein Geb\u00e4ude mit Umkleidekabinen, Toiletten, Nebenr\u00e4umen, einem Aufenthaltsraum und einem Hotel f\u00fcr 20 Personen sowie \u00fcberdachte Trib\u00fcnen f\u00fcr 550 Zuschauer. Nun, nach 34 Jahren, wird die Anlage einer gr\u00fcndlichen Renovierung unterzogen. Im September 2026 beginnen die Arbeiten im Rahmen des Projekts \u201eRevitalisierung der Sportinfrastruktur in Gro\u00df D\u00f6bern\u201c, das eine F\u00f6rderung aus den Europ\u00e4ischen Fonds f\u00fcr die Woiwodschaft Oppeln 2021\u20132027 erhalten hat.<\/p>\n<div id=\"attachment_83936\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83936\" class=\"size-large wp-image-83936\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/7-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/7-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/7-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/7-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/7-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/7-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-83936\" class=\"wp-caption-text\">Seit 1978 hei\u00dft der Verein TOR Dobrze\u0144 Wielki. 1980 spielte er in der Kreisliga.<br \/>Foto: archiwum klubu<\/p><\/div>\n<p>\u201eMeiner Meinung nach ist es, abgesehen von den Ergebnissen und Emotionen auf dem Platz, das, was uns am meisten auszeichnet: die Menschen, die den Verein bilden\u201c, betont Wojciech Morka, Vorsitzender des TOR in den Jahren 2016\u20132019 und heute Spieler der Reservemannschaft. \u201eAngefangen bei den Sportfunktion\u00e4ren, die immer bereit zur Arbeit sind und f\u00fcr die es nichts Unm\u00f6gliches gibt, \u00fcber die lokalen Selbstverwaltungen und Spieler, mit denen ich bis heute Kontakt habe, bis hin zu den Trainern des Vereins und der Akademie. Diese Menschen schaffen die Vereinsidentit\u00e4t und unsere 100-j\u00e4hrige Tradition. Ich habe hier viele Freunde kennengelernt, mit einigen teile ich bis heute die Kabine, und ich bin dem TOR f\u00fcr diese Jahre dankbar. Ich w\u00fcrde mir w\u00fcnschen, in Zukunft weitere Generationen zu sehen, die unsere langj\u00e4hrige Arbeit fortsetzen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_83938\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83938\" class=\"size-large wp-image-83938\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/8-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/8-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/8-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/8-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/8-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/8-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-83938\" class=\"wp-caption-text\">1992 erhielt der Verein ein neues Geb\u00e4ude und Trib\u00fcnen. Die Anlage entstand dank des ehrenamtlichen Engagements seiner Funktion\u00e4re.<br \/>Foto: Bronis\u0142aw Kowalski<\/p><\/div>\n<h2>Goldene \u00c4ra? 3. Liga und Spiele gegen polnische Marken<\/h2>\n<p>Die gesamten 1990er Jahre, in denen die heutige TOR-Anlage entstand, waren eine Bl\u00fctezeit des D\u00f6berner Fu\u00dfballs, der seine gr\u00f6\u00dften Erfolge jedoch im darauffolgenden Jahrzehnt verzeichnete. Im Jahr 2000 spielten die D\u00f6berner erstmals in der 4. Liga. In den Jahren 2004 und 2006 stiegen sie auch in die 3. Liga auf, in der sie gegen so renommierte Mannschaften antraten wie Odra Oppeln, \u015al\u0105sk Breslau, Rozw\u00f3j Kattowitz, Mied\u017a Liegnitz, Polonia Beuthen, Chrobry Glogau und Rak\u00f3w Tschenstochau.<\/p>\n<div id=\"attachment_83940\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83940\" class=\"size-large wp-image-83940\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/9-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/9-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/9-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/9-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/9-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/9-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-83940\" class=\"wp-caption-text\">1992 erhielt der Verein ein neues Geb\u00e4ude und Trib\u00fcnen. Die Anlage entstand dank des ehrenamtlichen Engagements seiner Funktion\u00e4re.<br \/>Foto: Bronis\u0142aw Kowalski<\/p><\/div>\n<p>Die 3. Liga war damals die drittst\u00e4rkste Spielklasse in Polen, nicht die viertst\u00e4rkste wie heute. TOR hat nie h\u00f6her gespielt als in jenen Jahren, und seine Anh\u00e4ngerschaft erinnert sich am liebsten an das Spiel gegen \u015al\u0105sk Breslau. Die D\u00f6berner sorgten damals f\u00fcr eine gro\u00dfe Sensation, indem sie beim Gegner mit 2:1 gewannen.<\/p>\n<div id=\"attachment_83942\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83942\" class=\"size-large wp-image-83942\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/10-1024x752.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"752\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/10-1024x752.jpeg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/10-300x220.jpeg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/10-768x564.jpeg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/10.jpeg 1362w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-83942\" class=\"wp-caption-text\">TOR Dobrze\u0144 Wielki nach dem Aufstieg in die 3. Liga im Jahr 2006. Die D\u00f6berner spielten dort in den Jahren 2004\u20132005, 2006\u20132007, 2008\u20132010 und 2011\u20132012.<br \/>Foto: archiwum klubu<\/p><\/div>\n<p>\u201eWir fuhren mit privaten Autos. In Breslau wollten sie uns nicht ins Stadion lassen, weil sie dachten, wir seien eine organisierte Gruppe von Fans aus Gro\u00df D\u00f6bern\u201c, lacht S\u0142awomir Sie\u0144czewski, der Torsch\u00fctze des Siegtores. \u201eIn der ersten Halbzeit dominierte \u015al\u0105sk deutlich, aber wir vermieden eine Blamage dank unseres Torwarts Rafa\u0142 Krupa. In der Pause sagten wir uns, dass wir nichts zu verlieren haben, und so gingen wir in die zweite Halbzeit. Die Gegner untersch\u00e4tzten uns, und wir glichen aus. Dann erzielten wir auch das 2:1 und schrieben uns in die Geschichte ein.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_83944\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83944\" class=\"wp-image-83944 size-large\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/11-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/11-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/11-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/11-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/11-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/11-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-83944\" class=\"wp-caption-text\">Den letzten Aufstieg erk\u00e4mpfte die erste Mannschaft des TOR im Jahr 2021. Sie gewann damals die Kreisliga und kehrte f\u00fcr eine Saison in die 4. Liga zur\u00fcck. <br \/>Foto: Tomasz Chabior<\/p><\/div>\n<p>TOR spielte in der 3. Liga auch in den Jahren 2008\u20132010 und 2011\u20132012 \u2013 damals war es bereits die viertst\u00e4rkste Spielklasse. Nach dem Abstieg 2012 spielte TOR in der 4. Liga, bis er 2017 noch tiefer in die Kreisliga abstieg. Seitdem hat er sieben Spielzeiten in dieser Liga absolviert und zwischenzeitlich zweimal in den Spielzeiten 2018\/19 und 2021\/22 den Aufstieg in die 4. Liga geschafft. Der n\u00e4chste Aufstieg in die genannte 4. Liga ist das Ziel, das sich TOR jedes Jahr setzt.<\/p>\n<div id=\"attachment_83946\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83946\" class=\"size-large wp-image-83946\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/12-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/12-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/12-300x169.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/12-768x432.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/12-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/12-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-83946\" class=\"wp-caption-text\">Die TOR-Anlage befindet sich in der ul. Sportowa 1 in Gro\u00df D\u00f6bern.<br \/>Foto: Tomasz Chabior<\/p><\/div>\n<p>Der D\u00f6berner Verein hat auch eine zweite Seniorenmannschaft \u2013 die Reservemannschaft, die in der B-Klasse spielt, allerdings mit Ambitionen auf die A-Klasse. Dar\u00fcber hinaus betreibt TOR eine Fu\u00dfballakademie, die \u00fcber 200 Kinder und Jugendliche ausbildet. Wichtig ist, dass sich die D\u00f6berner Jugendmannschaften ihrer Eigengew\u00e4chse r\u00fchmen k\u00f6nnen, die in der Fu\u00dfball-Ekstraklasa gespielt haben \u2013 das sind \u0141ukasz \u017begle\u0144, Dawid Kami\u0144ski und Sebastian Str\u00f3zik.<\/p>\n<div id=\"attachment_83949\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83949\" class=\"size-large wp-image-83949\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/13-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/13-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/13-300x169.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/13-768x432.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/13-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/13.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-83949\" class=\"wp-caption-text\">Nach der Renovierung, die im September 2026 beginnt, wird das Vereinsgeb\u00e4ude ein neues Aussehen erhalten.<br \/>Quelle: wizualizacja KG Architekci<\/p><\/div>\n<p>TOR hat auch eine Frauen-Handballabteilung \u2013 in den vergangenen Jahren spielten die Seniorinnen sogar in der 1. Liga, und die Jugendmannschaften belegten Spitzenpl\u00e4tze bei polnischen Meisterschaften. Heute ist Handball bei TOR haupts\u00e4chlich eine Mannschaft der weiblichen Jugend. Viele der heutigen Handballerinnen sind T\u00f6chter von Personen, die seit Generationen mit dem Verein verbunden sind, u. a. von Funktion\u00e4ren, Spielern oder Fans. Dasselbe gilt f\u00fcr die Sch\u00fctzlinge der Fu\u00dfballakademie und sogar f\u00fcr die Spieler der Seniorenmannschaften. TOR ist eine Tradition und eine Sammlung von Werten, die viele Einheimische von Generation zu Generation weitergeben.<\/p>\n<div id=\"attachment_83952\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83952\" class=\"size-large wp-image-83952\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/15-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/15-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/15-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/15-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/15-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/15-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-83952\" class=\"wp-caption-text\">Die Akademie des TOR Dobrze\u0144 Wielki bildet \u00fcber 200 Spieler aus.<br \/>Foto: Tomasz Chabior<\/p><\/div>\n<p>\u201eWir waren schon immer ein generationen\u00fcbergreifender Verein, was wir als unsere gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke betrachten. Die Funktion\u00e4re, die sich an vergangene Zeiten erinnern, teilen ihre Erfahrungen gerne mit ihren j\u00fcngeren Kollegen\u201c, betont Grzegorz Benedyk, der derzeitige Vorsitzende des TOR. \u201eMit gro\u00dfem Respekt vor ihrer Lebensleistung pflegen wir unsere Geschichte und schaffen gleichzeitig Initiativen, die den heutigen Herausforderungen entsprechen. Wir entwickeln die Akademie, bauen die Infrastruktur aus und investieren in qualifizierte Trainer. Das bevorstehende 100-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um ist eine hervorragende Gelegenheit, unsere Gemeinschaft n\u00e4her kennenzulernen und zu erfahren, was TOR Dobrze\u0144 Wielki heute ist, wozu ich herzlich einlade.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_83954\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83954\" class=\"size-large wp-image-83954\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/16-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/16-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/16-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/16-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/16-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/16-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-83954\" class=\"wp-caption-text\">Die Tradition der vom Verein organisierten Sportfeste reicht bis in die Wende der 1940er- und 1950er-Jahre zur\u00fcck. Auf dem Foto: das Sportfest im Jahr 1954.<br \/>Foto: Archiv<\/p><\/div>\n<h2>TOR feiert 100-j\u00e4hriges Bestehen mit einem Generationenfest<\/h2>\n<p>100 Jahre sind eine Erfahrung, die nicht einmal so gesch\u00e4tzte Vereine wie die deutschen Meister 1. FC K\u00f6ln (78 Jahre) und VfL Wolfsburg (81 Jahre) oder die polnischen Meister G\u00f3rnik Hindenburg (78 Jahre) und Piast Gleiwitz (81 Jahre) vorweisen k\u00f6nnen. Seine reiche Geschichte wird TOR Dobrze\u0144 Wielki w\u00e4hrend des D\u00f6berner Generationenfestes anl\u00e4sslich des 100-j\u00e4hrigen Vereinsjubil\u00e4ums zusammenfassen, das vom 7. bis 9. August 2026 stattfindet.<\/p>\n<p>Auf dem Programm stehen u. a. eine Messe und eine Jubil\u00e4umszeremonie, ein Legendenspiel, die Azteca Family 3-Disco, ein Tanzabend mit der Band Bravo, ein Familienpicknick \u201eAktives Dorf\u201c, Attraktionen f\u00fcr Kinder, ein Turnier der Kindermannschaften und Auftritte lokaler K\u00fcnstler. Der Star des gesamten Wochenendes wird die Band Lombard sein, die am 8. August um 20.00 Uhr auftritt. Mit der Organisation des n\u00e4chsten Festes setzt der Verein eine Tradition fort, die an der Wende der 1940er- und 1950er-Jahre begann.<\/p>\n<div id=\"attachment_83956\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83956\" class=\"size-large wp-image-83956\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/18-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/18-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/18-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/18-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/18-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/18-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-83956\" class=\"wp-caption-text\">Die Tradition der vom Verein organisierten Sportfeste reicht bis an die Wende der 1940er- und 1950er-Jahre zur\u00fcck. Auf dem Foto: Veranstaltung aus dem Jahr 2020<br \/>Foto: archiwum klubu<\/p><\/div>\n<h3>PROGRAMM DES 100-J\u00c4HRIGEN JUBIL\u00c4UMS VON TOR DOBRZE\u0143 WIELKI:<\/h3>\n<p>7. August 2026 (Freitag):<\/p>\n<p>17.00 Uhr \u2013 Azteca Family 3<\/p>\n<h3>8. August 2026 (Samstag):<\/h3>\n<p>8.00\u201313.00 Uhr \u2013 Turnier anl\u00e4sslich des 100-j\u00e4hrigen Vereinsjubil\u00e4ums, benannt nach Helmut Warzecha und Jerzy Szleger \u201eKobienia Cup\u201c (Teilnehmer: Bambini, F-Jugend und E-Jugend)<\/p>\n<p>15.00\u201317.00 Uhr \u2013 Hindernisparcours: sportlicher Spa\u00df f\u00fcr Vorschulkinder und Grundsch\u00fcler<\/p>\n<p>17.00 Uhr \u2013 1. Spieltag der Kreisliga, Gruppe I: TOR Gro\u00df D\u00f6bern \u2013 Piast Gro\u00df Strehlitz<\/p>\n<p>20.00 Uhr \u2013 Star des Wochenendes: Band Lombard<\/p>\n<p>22.00 Uhr \u2013 Tanz mit der Band Bravo<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-83983\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/plakaty.png\" alt=\"\" width=\"1572\" height=\"1001\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/plakaty.png 1572w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/plakaty-300x191.png 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/plakaty-1024x652.png 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/plakaty-768x489.png 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/plakaty-1536x978.png 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1572px) 100vw, 1572px\" \/><\/p>\n<h3>9. August 2026 (Sonntag):<\/h3>\n<p>11.00 Uhr \u2013 Jubil\u00e4umsmesse in der Pfarrkirche in Gro\u00df D\u00f6bern<\/p>\n<p>13.00 Uhr \u2013 Legendenspiel: TOR Gro\u00df D\u00f6bern \u2013 Odra Oppeln<\/p>\n<p>13.00 Uhr \u2013 Familienpicknick \u201eAktives Dorf\u201c:<\/p>\n<p>\u2022 Spiele und Spa\u00df f\u00fcr Kinder<br \/>\n\u2022 Kostenlose H\u00fcpfburgen<br \/>\n\u2022 Turniere und Wettbewerbe<br \/>\n\u2022 Kaffee und Kuchen<\/p>\n<p>14.30 Uhr \u2013 Jubil\u00e4umszeremonie:<\/p>\n<p>\u2022 Unterzeichnung des Jubil\u00e4umstrikots<br \/>\n\u2022 Verleihung von Auszeichnungen<br \/>\n\u2022 Erinnerungsecke<br \/>\n\u2022 Zeitkapsel<\/p>\n<p>15.30 Uhr \u2013 Auftritte lokaler K\u00fcnstler<\/p>\n<p>17.00 Uhr \u2013 Animationen f\u00fcr Kinder und Mini-Disco<\/p>\n<p>17.45 Uhr \u2013 Feuerwehr-Schaumparty<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><strong>Tomasz Chabior<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Sportverein, der 1926 als VfR Gro\u00df D\u00f6bern gegr\u00fcndet wurde, \u00fcberstand u. a. den Zweiten Weltkrieg, den Grenzwechsel, die Systemwende, die Massenauswanderung nach Deutschland und f\u00fcnf Namens\u00e4nderungen. Die Obhut \u00fcber ihn \u00fcbernahmen aufeinanderfolgende Generationen, die die sportlichen Traditionen D\u00f6berns pflegten. Heute hei\u00dft der Verein TOR Dobrze\u0144 Wielki und feiert seinen 100. Geburtstag. 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