{"id":83755,"date":"2026-07-31T13:00:01","date_gmt":"2026-07-31T11:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=83755"},"modified":"2026-07-31T13:23:17","modified_gmt":"2026-07-31T11:23:17","slug":"spendenaktion-fuer-die-restaurierung-des-denkmals-in-leobschuetz-laeuft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/spendenaktion-fuer-die-restaurierung-des-denkmals-in-leobschuetz-laeuft\/","title":{"rendered":"Spendenaktion f\u00fcr die Restaurierung des Denkmals in Leobsch\u00fctz l\u00e4uft"},"content":{"rendered":"<p><strong>Auf dem Kommunalfriedhof in Leobsch\u00fctz steht ein Denkmal, das seit mehr als hundert Jahren an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs erinnert. Heute befindet es sich in einem schlechten baulichen Zustand und muss dringend restauriert werden. F\u00fcr die Wiederherstellung seines urspr\u00fcnglichen Erscheinungsbildes setzt sich Sylwester Fulneczek, Vorsitzender des Vereins der Freunde des Museums und des Leobsch\u00fctzer Landes, ein. Die von ihm initiierte Spendenaktion soll die Mittel f\u00fcr die kostspielige Restaurierung des Denkmals aufbringen. \u201eEs ist nicht nur ein St\u00fcck Stein, sondern ein Teil der Geschichte unserer Stadt\u201c, sagt Sylwester Fulneczek.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Ein Denkmal, finanziert von den Einwohnern<\/h2>\n<p>Das Denkmal in Leobsch\u00fctz wurde 1924, einige Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, errichtet. Es war jedoch kein eigenst\u00e4ndiges Bauwerk, sondern Teil einer gr\u00f6\u00dferen Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte, die den Menschen gewidmet war, die in den \u00f6rtlichen Lazaretten starben, dort beigesetzt wurden oder an verschiedenen Fronten des Ersten Weltkriegs ihr Leben verloren.<\/p>\n<p>\u201eDas Denkmal entstand 1924, also einige Jahre nach dem Ersten Weltkrieg. Daneben befindet sich ein Gr\u00e4berfeld der Gefallenen. Dort stehen 32 Kreuze, die mit dem Ersten Weltkrieg verbunden sind, sowie vier weitere Kreuze aus der Zeit der Volksabstimmung und der Schlesischen Aufst\u00e4nde\u201c, erkl\u00e4rt Sylwester Fulneczek.<\/p>\n<p>Auch die Entstehungsgeschichte des Denkmals besitzt eine symbolische Bedeutung. Nach den \u00dcberlieferungen ehemaliger Einwohner von Leobsch\u00fctz wurde der Bau durch Spenden der \u00f6rtlichen Bev\u00f6lkerung finanziert. An der Einweihung sollen die drei Religionsgemeinschaften teilgenommen haben, die das Vorkriegsleben der Stadt pr\u00e4gten: Katholiken, Evangelische und Juden.<\/p>\n<div id=\"attachment_83769\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83769\" class=\"size-large wp-image-83769\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Lata-90-XX-wieku-2-e1785401838649-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Lata-90-XX-wieku-2-e1785401838649-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Lata-90-XX-wieku-2-e1785401838649-300x169.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Lata-90-XX-wieku-2-e1785401838649-768x432.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Lata-90-XX-wieku-2-e1785401838649.jpg 1462w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-83769\" class=\"wp-caption-text\">Anfang der 1990er Jahre restaurierte die DFK Leobsch\u00fctz das Denkmal in Eigenleistung. Die Ortsgruppe besteht heute leider nicht mehr.<br \/>Foto: Sylwester Fulneczek<\/p><\/div>\n<p>Ihre Gottesh\u00e4user lagen nur wenige Gehminuten voneinander entfernt. Am Tag der Einweihung fanden zun\u00e4chst Gottesdienste statt, anschlie\u00dfend zogen die Gl\u00e4ubigen gemeinsam zum Friedhof, um an der Enth\u00fcllung des Denkmals teilzunehmen.<\/p>\n<p>In der Kriegsgr\u00e4berst\u00e4tte wurden vermutlich Soldaten beigesetzt, die im \u00f6rtlichen Lazarett verstorben waren. Ihre Namen sind heute weitgehend in Vergessenheit geraten. Der Verein betreibt deshalb Archivrecherchen, um die Erinnerung an diese Menschen wiederherzustellen und ihre Lebensgeschichten zu rekonstruieren.<\/p>\n<h2>\u201eEs ist h\u00f6chste Zeit, diese Aufgabe anzugehen\u201c<\/h2>\n<p>Heute f\u00e4llt das Denkmal vor allem durch seinen schlechten baulichen Zustand auf.<\/p>\n<p>\u201eIch sehe seinen Zustand praktisch jede Woche \u2013 und er ist schlecht. Fr\u00fcher war ich Mitglied der DFK-Ortsgruppe in Leobsch\u00fctz. Die \u00f6rtliche DFK-Struktur wurde vor etwa 18 Jahren aufgel\u00f6st, weil es keine neuen Mitglieder mehr gab und die \u00e4lteren Mitglieder nicht mehr die Kraft hatten, ihre Arbeit fortzusetzen. Gerade der DFK Leobsch\u00fctz hat das Denkmal Anfang der 1990er Jahre in Eigenleistung restauriert. Besonders hervorheben muss man dabei die gro\u00dfen Verdienste von Frau Rosemarie Kozlik und ihres inzwischen verstorbenen Ehemannes Helmut. Deshalb bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es h\u00f6chste Zeit ist, diese Aufgabe erneut zu \u00fcbernehmen \u2013 diesmal jedoch auf professioneller Grundlage\u201c, sagt Fulneczek.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eEs ist nicht nur ein Stein. Es ist die Geschichte der Menschen, die hier gelebt haben. Wenn wir uns nicht um solche Orte k\u00fcmmern, gibt es in einigen Jahrzehnten vielleicht nichts mehr zu retten.\u201c<br \/>\n<em>Sylwester Fulneczek<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Zus\u00e4tzlich motivierte ihn ein Vortrag von Adrian Szczepi\u0144ski, der sich mit der Geschichte der Kriegerdenkm\u00e4ler des Ersten Weltkriegs in Schlesien besch\u00e4ftigt. W\u00e4hrend einer Pr\u00e4sentation \u00fcber solche Denkm\u00e4ler in den Kreisen Ratibor, Leobsch\u00fctz und der n\u00e4heren Umgebung stellte er fest, dass sich das Leobsch\u00fctzer Denkmal hinsichtlich seines Erhaltungszustands zu den am st\u00e4rksten gef\u00e4hrdeten Objekten der Region z\u00e4hlt.<\/p>\n<p>\u201eDas war f\u00fcr mich einerseits besch\u00e4mend, andererseits aber auch eine zus\u00e4tzliche Motivation, mich dieser Aufgabe anzunehmen\u201c, r\u00e4umt Fulneczek ein.<\/p>\n<p>Erste Versuche, F\u00f6rdermittel zu erhalten, laufen bereits seit mehreren Jahren. Der Verein beantragte zweimal Zusch\u00fcsse im Rahmen von F\u00f6rderprogrammen des Marschallamtes der Woiwodschaft Oppeln. Beide Antr\u00e4ge wurden jedoch abgelehnt.<\/p>\n<h2>Spendenaktion zur Rettung des Denkmals<\/h2>\n<p>Schlie\u00dflich entschied sich der Verein f\u00fcr eine \u00f6ffentliche Spendenaktion. Die Idee wurde unter anderem mit Vertretern der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien (SKGD), dem Vorstandsmitglied R\u00f3\u017ca Zgorzelska sowie dem Vorsitzenden Rafa\u0142 Bartek besprochen.<\/p>\n<p>Die Gesamtkosten des Projekts werden auf rund 55.000 Z\u0142oty gesch\u00e4tzt. \u00dcber das Portal zrzutka.pl sollen 30.000 Z\u0142oty gesammelt werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_83771\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83771\" class=\"size-large wp-image-83771\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Pomnik-z-I-ws-wrzesien-1967-H.-Rathmann-e1785401497117-1024x577.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"577\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Pomnik-z-I-ws-wrzesien-1967-H.-Rathmann-e1785401497117-1024x577.png 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Pomnik-z-I-ws-wrzesien-1967-H.-Rathmann-e1785401497117-300x169.png 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Pomnik-z-I-ws-wrzesien-1967-H.-Rathmann-e1785401497117-768x433.png 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Pomnik-z-I-ws-wrzesien-1967-H.-Rathmann-e1785401497117.png 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-83771\" class=\"wp-caption-text\">Das Denkmal im September 1967.<br \/>Foto: H. Rathmann<\/p><\/div>\n<p>Die Mittel sind f\u00fcr zwei Bauabschnitte vorgesehen. Im ersten Schritt soll die Mauer saniert werden, an der die Marmorplatte befestigt ist. Im zweiten Schritt folgt die Restaurierung der Marmorplatte selbst \u2013 des historisch, kulturell und \u00e4sthetisch bedeutendsten Bestandteils des Denkmals.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung stellt eben diese Marmorplatte dar. Sie weist zahlreiche Risse auf und muss fachgerecht restauriert werden. Besonders wichtig ist dabei der Erhalt ihrer charakteristischen Verzierungen sowie der deutschen Inschrift.<\/p>\n<p>Da sich das Denkmal auf einem denkmalgesch\u00fctzten Friedhof befindet und auch die Friedhofsmauer unter Denkmalschutz steht, m\u00fcssen s\u00e4mtliche Arbeiten in Abstimmung mit dem Woiwodschaftlichen Denkmalpfleger erfolgen.<\/p>\n<p>\u201eDie denkmalpflegerischen Vorgaben liegen uns bereits vor. Dank der guten Zusammenarbeit konnten wir sie erhalten, ohne zus\u00e4tzliche Kosten tragen zu m\u00fcssen\u201c, erkl\u00e4rt Fulneczek.<\/p>\n<h2>Nicht nur Restaurierung, sondern auch Erinnerung<\/h2>\n<p>Der Initiative haben sich inzwischen auch verschiedene Institutionen und Organisationen angeschlossen, darunter das Stadt- und Gemeindeamt Leobsch\u00fctz, die Historische Gesellschaft des Leobsch\u00fctzer Landes e.V. sowie das Bischof-Nathan-Werk (BNW). Auch der Verein der Freunde des Museums und des Leobsch\u00fctzer Landes beteiligt sich finanziell an dem Projekt.<\/p>\n<div id=\"attachment_83773\" style=\"width: 778px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-83773\" class=\"size-large wp-image-83773\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Sylwester-Fulneczek-foto-Durecka-768x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Sylwester-Fulneczek-foto-Durecka-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Sylwester-Fulneczek-foto-Durecka-225x300.jpeg 225w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Sylwester-Fulneczek-foto-Durecka-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Sylwester-Fulneczek-foto-Durecka-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Sylwester-Fulneczek-foto-Durecka-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><p id=\"caption-attachment-83773\" class=\"wp-caption-text\">Sylwester Fulneczek, Vorsitzender des Vereins der Freunde des Museums und des Leobsch\u00fctzer Landes, mit einem Album historischer Fotografien des Denkmals in Leobsch\u00fctz.<br \/>Foto: Anna Durecka<\/p><\/div>\n<p>Die Aktivit\u00e4ten beschr\u00e4nken sich jedoch nicht auf die Restaurierung allein. Das Vorhaben besitzt zugleich eine p\u00e4dagogische und gesellschaftliche Dimension. Der Verein betreibt historische Forschungen und bindet Einwohner sowie Jugendliche in Ma\u00dfnahmen zum Schutz des lokalen Kulturerbes ein.<\/p>\n<p>Ein Beispiel daf\u00fcr war die gemeinsame S\u00e4uberungsaktion der Kriegsgr\u00e4ber des Ersten Weltkriegs am 5. Oktober 2023, die zusammen mit dem Museum, dem Polnischen Pfadfinderverband und Jugendlichen durchgef\u00fchrt wurde. Derzeit laufen au\u00dferdem Archivrecherchen zur Identifizierung der in den benachbarten Gr\u00e4berfeldern Bestatteten sowie zur Erstellung einer vollst\u00e4ndigen Liste der im Ersten Weltkrieg gefallenen Einwohner von Leobsch\u00fctz.<\/p>\n<h2>Erinnerung f\u00fcr kommende Generationen<\/h2>\n<p>Auf der Mitgliederversammlung des Vereins am 15. Mai 2026 in Leobsch\u00fctz wurde beschlossen, die Spendenaktion offiziell zu starten.<\/p>\n<p>F\u00fcr Sylwester Fulneczek geht es bei der Rettung des Denkmals um weit mehr als um dessen \u00e4u\u00dferes Erscheinungsbild.<\/p>\n    <section class=\"newsy-widget\">\r\n        \r\n                                \r\n        <a class=\"newsy-card\" href=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/zeit-vergeht-erinnerung-bleibt\/\">\r\n            <div class=\"newsy-card-thumb\">\r\n                                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG_4948-150x150.jpeg\" alt=\"Zeit vergeht, Erinnerung bleibt\">\r\n                            <\/div>\r\n            <div class=\"newsy-card-text\">\r\n            \t\r\n                            <span class=\"slider-subtitle\" style=\"font-size: 0.7rem !important; text-transform: uppercase !important;\">Restaurierung eines \u00fcber 100 Jahre alten Denkmals abgeschlossen<\/span>\r\n                                      \t\r\n            \t\r\n                <h3 class=\"newsy-card-title\">Zeit vergeht, Erinnerung bleibt<\/h3>\r\n                <span class=\"newsy-card-more\">Mehr lesen &rarr;<\/span>\r\n            <\/div>\r\n        <\/a>\r\n            <\/section>\r\n    \n    <section class=\"newsy-widget\">\r\n        \r\n                                \r\n        <a class=\"newsy-card\" href=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/ostaszow-kommentar-zum-streit-um-die-aufnahme-in-das-denkmalregister\/\">\r\n            <div class=\"newsy-card-thumb\">\r\n                                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/Ostaszow-Wikipedia-150x150.jpg\" alt=\"Eigentum oder Erbe? Nicht alles, was uns geh\u00f6rt, geh\u00f6rt nur uns\">\r\n                            <\/div>\r\n            <div class=\"newsy-card-text\">\r\n            \t\r\n                            <span class=\"slider-subtitle\" style=\"font-size: 0.7rem !important; text-transform: uppercase !important;\">Kommentar<\/span>\r\n                                      \t\r\n            \t\r\n                <h3 class=\"newsy-card-title\">Eigentum oder Erbe? Nicht alles, was uns geh\u00f6rt, geh\u00f6rt nur uns<\/h3>\r\n                <span class=\"newsy-card-more\">Mehr lesen &rarr;<\/span>\r\n            <\/div>\r\n        <\/a>\r\n            <\/section>\r\n    \n<p>\u201eEs ist nicht nur ein Stein. Es ist die Geschichte der Menschen, die hier gelebt haben. Wenn wir uns nicht um solche Orte k\u00fcmmern, gibt es in einigen Jahrzehnten vielleicht nichts mehr zu retten\u201c, betont er.<\/p>\n<p>Das Denkmal in Leobsch\u00fctz entstand einst durch das Engagement der Einwohner vor mehr als hundert Jahren. Heute h\u00e4ngt sein Fortbestand von der n\u00e4chsten Generation ab.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>M\u00f6chten Sie die Restaurierung des Denkmals in Leobsch\u00fctz unterst\u00fctzen? Hier finden Sie den <a href=\"https:\/\/zrzutka.pl\/md3mwv?fbclid=IwY2xjawTUHe1leHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEe6e7Kg8IXj8u_eMtHsun6LV-6pM99kbdssjte8jjktQ6YrrEOtAPF2u5sdkc_aem_u29bKC_dELhSAEttvOwICw\">Link zur Spendenaktion.<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dem Kommunalfriedhof in Leobsch\u00fctz steht ein Denkmal, das seit mehr als hundert Jahren an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs erinnert. Heute befindet es sich in einem schlechten baulichen Zustand und muss dringend restauriert werden. F\u00fcr die Wiederherstellung seines urspr\u00fcnglichen Erscheinungsbildes setzt sich Sylwester Fulneczek, Vorsitzender des Vereins der Freunde des Museums und des Leobsch\u00fctzer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":295,"featured_media":83765,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[5625],"tags":[7065,9610,6710,9612,6989,6724,9611,9609],"redaktor":[5629],"class_list":["post-83755","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kultur-de","tag-denkmal-de","tag-dfk-leobschuetz","tag-friedhof-de","tag-kommunalfriedhof-in-leobschuetz","tag-leobschuetz","tag-spendenaktion","tag-sylwester-fulneczek","tag-verein-der-freunde-des-museums-und-des-leobschuetzer-landes","redaktor-anna-durecka-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83755","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/295"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=83755"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83755\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":83910,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83755\/revisions\/83910"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/83765"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=83755"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=83755"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=83755"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=83755"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}