{"id":82941,"date":"2026-07-16T17:00:18","date_gmt":"2026-07-16T15:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=82941"},"modified":"2026-07-16T14:39:46","modified_gmt":"2026-07-16T12:39:46","slug":"teil-1-kindheit-im-wald-und-die-missglueckte-flucht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/teil-1-kindheit-im-wald-und-die-missglueckte-flucht\/","title":{"rendered":"Teil 1: Kindheit im Wald und die missgl\u00fcckte Flucht"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wenn man \u00f6fter \u00fcber die dramatischen Erlebnisse spricht, dann stellt man fest, dass diese noch nach achtzig Jahren im Ged\u00e4chtnis gespeichert sind. Das war wohl die k\u00fcrzeste Flucht, vor der anr\u00fcckenden Roten Armee, mit dem Ziel Berlin zu erreichen.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Als am 12. Januar 1945 von der Weichsel die gro\u00dfe sowjetische Offensive ausbrach, wurde jedem in Schlesien bewusst, dass fr\u00fcher oder sp\u00e4ter die Front auch uns erreichen w\u00fcrde. Am 19. Januar stand die Front in Krakau\/Krakow und Lotsch\/Lodz. Weil es von den Deutschen keinen Widerstand gab, bewegte sich die Front mit rasanter Geschwindigkeit, teilweise bis zu 35 km t\u00e4glich in Richtung Westen. Die Luftlinienentfernung von Krakau bis Oppeln betr\u00e4gt ca. 150 km. Am 24. Januar 1945 stand sie schon vor Oppeln und Gleiwitz. Aber alles der Reihe nach.<\/p>\n<h2>Von den Bomben Berlins in die W\u00e4lder Schlesiens<\/h2>\n<p>Ich bin im Juli 1941 in Berlin geboren und im Dezember verstarb mein Vater. 1943 wurde die deutsche Hauptstadt von den Alliierten (Engl\u00e4ndern und Amerikanern) bombardiert. Es gab immer wieder Fliegeralarm. Danach habe ich mit meiner Mutter viele Stunden in den Luftschutzkellern verbracht. Dieses und vieles mehr erz\u00e4hlte mir sp\u00e4ter meine Tante Elisabeth (Schwester meiner Mutter). Dar\u00fcber sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n<p>In dieser Zeit des Bombardements verbrachte man viele Berliner Kinder in die damals noch sicheren Gebiete im Osten Deutschlands, dorthin sind die alliierten Bomber nicht geflogen. 1943 brachte mich meine Mutter nach Schlesien zu den Gro\u00dfeltern. Sie ist nicht geblieben, da sie ja wieder zur\u00fcck zur Arbeit nach Berlin musste. Meine Gro\u00dfeltern kamen mit ihren drei Kindern noch w\u00e4hrend des Ersten Weltkriegs aus Duisburg nach Schlesien, da es im Ruhrgebiet damals eine gro\u00dfe Hungersnot gab und weil die Gro\u00dfmutter aus dieser Region stammte. Sie haben sich in der F\u00f6rsterei Eleonorensgr\u00fcn niedergelassen. Elektrizit\u00e4t gab es nicht, als Beleuchtung diente eine Petroleumlampe. Eleonorensgr\u00fcn liegt im 480 km\u00b2 Waldkomplex zwischen Fr\u00fchauf\/Ochotz und Goldmoor\/Szydlow. In Polen \u201eBory Niemodli\u0144skie\u201c genannt. In der Zeit von 1943 bis 1945 haben mich meine Gro\u00dfeltern versorgt.<\/p>\n<h2>Die Menschlichkeit des Gro\u00dfvaters<\/h2>\n<p>Viele Ereignisse aus dieser Zeit haben sich in meinem Ged\u00e4chtnis eingebrannt. Mein Gro\u00dfvater hat Ende der drei\u00dfiger Jahre mit drei anderen Kollegen im Wald gearbeitet, ihnen wurden polnische Zwangsarbeiter als Hilfsarbeiter zugeteilt. Bei der Fr\u00fchst\u00fcckspause am Lagerfeuer hat Opa den polnischen Zwangsarbeitern immer etwas von seinem Fr\u00fchst\u00fccksbrot abgegeben, da die Verpflegung der Zwangsarbeiter sehr schlecht war und die Arbeit zudem sehr schwer. Eines Tages sagte einer seiner Mitarbeiter mit ernster Stimme \u201eAlbert, du wei\u00dft doch, dass die Unterst\u00fctzung der Polen verboten ist\u201c. Danach hat die Gro\u00dfmutter die Fr\u00fchst\u00fccksbrote getrennt verpacken, Opa hat die Polen dann heimlich mit Essen unterst\u00fctzt. Zu dieser Zeit musste man sich auch vor seinen Arbeitskollegen in Acht nehmen, denn die Nazi-Propaganda ist auch in die untere Bev\u00f6lkerungsgruppe durchgedrungen.<\/p>\n<div id=\"attachment_82965\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-82965\" class=\"size-large wp-image-82965\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/DSC_0085-1024x680.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"680\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/DSC_0085-1024x680.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/DSC_0085-300x199.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/DSC_0085-768x510.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/DSC_0085-1536x1020.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/DSC_0085-2048x1360.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-82965\" class=\"wp-caption-text\">Kellerfenster<br \/>Foto: Miroslaw Lesniewski<\/p><\/div>\n<p>In diesem Zusammenhang habe ich noch eine sch\u00f6ne Erinnerung und zwar als ich eines Tages am Kellerfenster vorbeigelaufen bin, haben mich zwei M\u00e4nner aus dem Keller gerufen. Ich kam ans Kellerfenster und sie \u00fcberreichten mir durch die Vergitterung einen Spielzeugwagen aus Holz mit eingebrannten Mustern. Der markante und sch\u00f6ne Holzgeruch begleitet mich noch heute. Sp\u00e4ter im Leben habe ich erfahren, dass die M\u00e4nner polnische Zwangsarbeiter waren, das geschenkte Spielzeug war wohl als kleines Dankesch\u00f6n f\u00fcr die guten Taten meines Gro\u00dfvaters.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>\u201eWenn die Russen kommen\u201c<\/h2>\n<p>Kurz vor unserer Flucht hat mein Gro\u00dfvater im Wald, westw\u00e4rts vom Haus, ein Loch von ca. 2&#215;2 Meter ausgehoben mit einer Abstufung zum Sitzen, sp\u00e4ter kam noch eine \u00dcberdachung aus \u00c4sten dar\u00fcber. Als ich nachfragte: \u201ewozu und warum das Ganze?\u201c sagte mein Gro\u00dfvater: \u201ewenn die Russen kommen, dann werden wir uns hier verstecken.\u201c Ein paar Meter weiter ein zweites, wesentlich tieferes Loch, darin hat mein Gro\u00dfvater dann die Wertsachen vergraben. So \u00e4hnliche Erlebnisse gab es viele, ich will diese mal als kurze Filmsequenz bezeichnen und komme sp\u00e4ter noch einmal darauf zur\u00fcck. Einmal sagte meine Tante Elisabeth: \u201ekomm wir gehen Deine Mutter abholen.\u201c Wir gingen den Oppelner Waldweg in Richtung Fr\u00fchauf\/Ochotz und pl\u00f6tzlich h\u00f6rte ich:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Der Weg nach Westen ist abgeschnitten<\/h2>\n<p>\u201ekuckuck, kuckuck\u201c, wir gingen weiter und hinter einer Eiche stand sie dann, meine Mutter. Sie kam mit der Eisenbahn aus Berlin, um mich wieder zur\u00fcckzuholen. Leider kam sie zu sp\u00e4t. Es hat wohl niemand damit gerechnet, dass die Front so schnell Oppeln erreichen w\u00fcrde. Am 26. Januar 1945 ist Oppeln gefallen. Der Fluchtweg nach Westen mit der Eisenbahn in Richtung Breslau und Berlin war seit dem 22. Januar 1945 abgeschnitten. Bei Oppeln und Ohlau s\u00fcd\u00f6stlich von Breslau wurden Br\u00fcckenk\u00f6pfe von der Roten Armee errichtet. Die Front verlagerte sich immer weiter westw\u00e4rts. Ich habe immer wieder dumpfe Schl\u00e4ge geh\u00f6rt und habe meinen Gro\u00dfvater gefragt, was das wohl sei, er sagte: \u201edie Russen k\u00e4mpfen an der Oder\u201c. Wie ich sp\u00e4ter erfahren habe, wurde die Oppelner Oderbr\u00fccke am 23. Januar 1945 gesprengt und am 22. Januar die Oderbr\u00fccke in Niklasf\u00e4hre. Die Rote Armee kam bei Niklasf\u00e4hre (polnisch Mikolin) am 3. Februar 1945 \u00fcber die breite Oder. Die russischen Pioniere haben hier eine Behelfsbr\u00fccke gebaut. Dieser Frontbereich war sehr hart umk\u00e4mpft. Hier hat man dann schon im Oktober 1945 ein Kriegsdenkmal errichtet, um der 600 bis 700 toten russischen Soldaten zu gedenken. Das sind Sch\u00e4tzungen milit\u00e4rischer Historiker. In der kommunistischen Zeit, vor der Wende, stand die Zahl von 40.000 Rotarmisten, die hier ihr Leben verloren haben. Diese Zahl war nat\u00fcrlich sehr \u00fcbertrieben, nach der Wende hat man dies korrigiert.<\/p>\n<h2>Panzerangriff und grausame Abschiede<\/h2>\n<p>Es begann die Kesselschlacht am westlichen Oderufer. Aus Niklasf\u00e4hre stie\u00df am 4. Februar 1945 ein russischer Panzerangriff nach S\u00fcden los. Es muss wohl gegen Abend gewesen sein, als ein langer Milit\u00e4rkonvoi auf dem Oppelner Waldweg kommend durch Eleonorensgr\u00fcn(Debowiec) in Richtung Westen fuhr. \u00dcber den Zeitpunkt habe ich keine Informationen. Mein Gro\u00dfvater hat dann einen Pferdewagen angehalten. Mutter und ich sind dann mitgefahren. Mich hat man noch in eine Decke eingepackt. Die Gro\u00dfeltern und die Tante haben uns zum Abschied noch zugewinkt.<\/p>\n<div id=\"attachment_82967\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-82967\" class=\"wp-image-82967 size-large\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/P1160404-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/P1160404-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/P1160404-300x169.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/P1160404-768x432.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/P1160404-1536x863.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/P1160404-2048x1151.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-82967\" class=\"wp-caption-text\">Forsthaus Eleonorensgr\u00fcn Foto: Miroslaw Lesniewski<\/p><\/div>\n<p>Meine n\u00e4chste Erinnerung: Mutter und ich gehen eine Birkenallee entlang und von rechts h\u00f6rte man immer wieder Explosionen, mal waren die Donnerger\u00e4usche weit weg und dann auch wieder n\u00e4her. Diese Szenen haben sich in mein Langzeitged\u00e4chtnis eingepr\u00e4gt. Wenn ich im sp\u00e4teren Leben auf einer Birkenallee gefahren bin, kamen mir immer wieder diese Erinnerungen.<\/p>\n<p>Das n\u00e4chste Erlebnis: Wir gingen in ein Haus auf der linken Stra\u00dfenseite des Dorfes, meine Mutter bekam dort Tee in eine Thermoskanne (mit Korkverschluss) gef\u00fcllt, links im Raum sa\u00df ein schwerverwundeter Soldat auf dem Sofa. Seine Uniformjacke war voller Blut, es war nur ein Arm zu sehen. Wahrscheinlich war der verletzte Arm unter der Uniformjacke. Ich drehte mich immer wieder zu ihm um und es war ein schrecklicher Anblick. Mutter sagte zu mir: \u201eDu sollst dort nicht hinsehen.\u201c Nach dem Verlassen des Hauses sind wir bis zum Ende des Dorfes gelaufen, dort standen Soldaten und Zivilpersonen. Alle schauten \u00fcber die Felder in Richtung Wald, der aber noch ganz weit entfernt war. Dort sollten russische Panzer zu sehen gewesen sein. Ich habe aber keine gesehen, daraufhin nahm mich ein Soldat auf den Arm und zeigte in die Richtung, aber auch dann habe ich keine Panzer gesehen.<\/p>\n<h2>Im Stra\u00dfengraben vor den Panzern<\/h2>\n<p>Die n\u00e4chste Erinnerungsszene: Wir laufen alle schnell \u00fcber ein Ackerfeld und es kam ein Kommandoruf \u201ehinlegen\u201c. Ich wollte mich erst nicht auf das Feld legen, denn als Kind war ich doch angehalten gewesen, sauber zu bleiben. Mutter sagte: \u201eLeg dich hin.\u201c Nach einer Weile kam die Aufforderung aufzustehen und weiterzulaufen und wieder im Wechsel hinlegen\/aufstehen und so weiter. Dann kamen wir an einen Graben, alle sind r\u00fcber gesprungen, mich hat man r\u00fcber gehoben und dann sind wir weitergelaufen. Ich schaute mich noch um und sah, dass ein Soldat am Grabenrand sa\u00df. Das hat mich gewundert und ich habe meine Mutter gefragt, wieso der Soldat nicht mitkommt. Sie antwortete: \u201eDer Soldat ist stark verwundet und wenn wir weiter weg sein werden, dann wird er sich erschie\u00dfen.\u201c Diese beiden grausamen Anblicke verfolgen mich noch heute. Und so liefen wir weiter bis zum Wald, im Wald angekommen haben wir uns unter dichten Tannen\u00e4sten versteckt. Nach einiger Zeit hatte ich das Gef\u00fchl, dass ich pinkeln muss und meine Mutter gefragt, was ich machen soll. Sie antwortete: \u201eMach in die Hose, am Waldrand fahren die russischen Panzer und wir d\u00fcrfen jetzt nicht raus\u201c, man h\u00f6rte auch schon die sehr lauten Fahrger\u00e4usche.<\/p>\n<div id=\"attachment_82969\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-82969\" class=\"size-large wp-image-82969\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/DSC_02781-1024x598.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"598\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/DSC_02781-1024x598.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/DSC_02781-300x175.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/DSC_02781-768x448.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/DSC_02781-1536x897.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/DSC_02781-2048x1196.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-82969\" class=\"wp-caption-text\">Forsthaus Eleonorensgr\u00fcn Foto: Miroslaw Lesniewski<\/p><\/div>\n<p>N\u00e4chste Erinnerung: Mutter und ich laufen in einem trockenen Graben neben der Stra\u00dfe, hier war die Fahrbahn h\u00f6her als der Graben. Da es sich immer schlechter lief und auch im Graben Wasser war, fragte ich: \u201eWollen wir nicht auf der Stra\u00dfe weiterlaufen?\u201c Mutter antwortete: \u201eAuf der Stra\u00dfe ist es zu gef\u00e4hrlich, dort k\u00f6nnen uns die Russen sehen.\u201c Dann war der Graben an sein Ende und wir mussten auf die andere Stra\u00dfenseite wechseln. Hier auf der Fahrbahn lag ein totes Pferd mit kaputtem Wagen, angeblich zerschossen vom russischen Milit\u00e4r. Als Kind war man sich der Gefahren gar nicht bewusst.<\/p>\n<h2>Die gescheiterte Flucht<\/h2>\n<p>\u00dcber die R\u00fcckkehr nach Eleonorensgr\u00fcn habe ich keine Erinnerungen, wahrscheinlich bin ich wohl eingeschlafen und Mutter hat mich nach Hause getragen. Und somit ist unsere Flucht nach Berlin zu kommen gescheitert, die wahrscheinlich nur ein paar Tage gedauert h\u00e4tte. Es gibt noch viele Erinnerungen an Eleonorensgr\u00fcn, diese haben allerdings keinen Bezug zur Flucht.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Fortsetzung folgt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Klaus Kawalek<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man \u00f6fter \u00fcber die dramatischen Erlebnisse spricht, dann stellt man fest, dass diese noch nach achtzig Jahren im Ged\u00e4chtnis gespeichert sind. Das war wohl die k\u00fcrzeste Flucht, vor der anr\u00fcckenden Roten Armee, mit dem Ziel Berlin zu erreichen.<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":82963,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4224],"tags":[9448,9449,9447,5873],"redaktor":[6056],"class_list":["post-82941","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geschichte-de","tag-flucht","tag-gedaechtnis","tag-klaus-kawalek","tag-lamsdorf-de","redaktor-neues-wochenblatt-pl-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82941","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=82941"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82941\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":82971,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82941\/revisions\/82971"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/82963"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=82941"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=82941"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=82941"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=82941"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}