{"id":82492,"date":"2026-07-09T11:00:46","date_gmt":"2026-07-09T09:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=82492"},"modified":"2026-07-09T10:08:59","modified_gmt":"2026-07-09T08:08:59","slug":"die-deutsche-minderheit-als-botschafter-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/die-deutsche-minderheit-als-botschafter-2\/","title":{"rendered":"Die deutsche Minderheit als Botschafter"},"content":{"rendered":"<p><strong>Anl\u00e4sslich des 35. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrags \u00fcber gute Nachbarschaft waren Ende Juni in Oppeln die Vizepr\u00e4sidentin des Deutschen Bundestages, Andrea Lindholz, der Koordinator der Bundesregierung f\u00fcr die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Zusammenarbeit, Bundestagsabgeordneter Knut Abraham, und der polnische Sejmmarschall W\u0142odzimierz Czarzasty zu Gast. Hauptthemen der Gespr\u00e4che der Politiker waren die Bilanz des 35-j\u00e4hrigen Bestehens des Vertrags sowie Fragen der Sicherheit angesichts der Bedrohung durch Russland und die Rechte nationaler Minderheiten.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Bemerkenswert ist, dass Andrea Lindholz und W\u0142odzimierz Czarzasty nach ihrem Treffen im Goldenen Saal des Woiwodschaftsamtes in Oppeln in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung die Bedeutung des neuen Milit\u00e4rabkommens zwischen Polen und Deutschland betonten. Die Vizepr\u00e4sidentin des Bundestages w\u00fcrdigte zudem die Rolle der Woiwodschaft Oppeln als \u201eBr\u00fccke\u201c zwischen beiden Nationen und hob die enorme Bedeutung der deutschen Minderheit in Polen f\u00fcr den Aufbau gutnachbarschaftlicher Beziehungen hervor.<\/p>\n<div id=\"attachment_82488\" style=\"width: 1522px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-82488\" class=\"size-full wp-image-82488\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260630-WA0056-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1512\" height=\"2016\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260630-WA0056-2.jpg 1512w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260630-WA0056-2-225x300.jpg 225w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260630-WA0056-2-768x1024.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260630-WA0056-2-1152x1536.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 1512px) 100vw, 1512px\" \/><p id=\"caption-attachment-82488\" class=\"wp-caption-text\">Die Bundestagsvizepr\u00e4sidentin Andrea Lindholz und der Sejmmarschall der Republik Polen, W\u0142odzimierz Czarzasty, gaben eine gemeinsame Erkl\u00e4rung ab.<br \/>Foto: K. \u015awierc<\/p><\/div>\n<h2><strong>Deutschland \u2013 Partner und Freund<\/strong><\/h2>\n<p>\u201eIch freue mich sehr, hier zu sein und Erfahrungen austauschen zu k\u00f6nnen. Von Beruf bin ich Juristin, und Juristen schreiben Vertr\u00e4ge. Das Wichtigste ist jedoch, diese Vertr\u00e4ge mit Leben zu f\u00fcllen. Den Menschen, die in den letzten 35 Jahren den Vertrag mit Leben gef\u00fcllt haben, m\u00f6chten wir unseren Dank aussprechen\u201c, sagte Andrea Lindholz und wandte sich erneut an die deutsche Minderheit und f\u00fcgte hinzu: \u201eWir sch\u00e4tzen das enorme Engagement der deutschen Minderheit in Polen sehr. Man kann ihre Mitglieder als Botschafter der Beziehungen zwischen unseren L\u00e4ndern bezeichnen.&#8220;<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>\u201eWir sch\u00e4tzen das enorme Engagement der deutschen Minderheit in Polen sehr. <\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>Man kann ihre Mitglieder als Botschafter der Beziehungen zwischen unseren L\u00e4ndern bezeichnen.\u201c<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>\u2014 Andrea Lindholz<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>W\u0142odzimierz Czarzasty wiederum sagte zur Vizepr\u00e4sidentin des Bundestages: \u201eIch danke Ihnen f\u00fcr Ihre Anreise und f\u00fcr die Freundschaft. Deutschland ist ein sehr guter Partner und Freund Polens in der Europ\u00e4ischen Union. Diese Freundschaft muss gepflegt werden. Wir haben sehr gute wirtschaftliche Beziehungen, wir sind Nachbarn, wir haben eine gemeinsame Geschichte. In den vergangenen Jahren gab es unterschiedliche Phasen, aber wir m\u00fcssen an die Zukunft denken. Auch im Hinblick auf unsere gemeinsame Sicherheit. Wir d\u00fcrfen nicht vergessen, dass es einen Staat wie Russland gibt, der nicht nur die Ukraine, sondern auch Polen und Deutschland bedrohen kann.\u201c<\/p>\n<h2><strong>Die Vergangenheit im Blick, aber auch die Zukunft<\/strong><\/h2>\n<div id=\"attachment_82486\" style=\"width: 1210px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-82486\" class=\"size-full wp-image-82486\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260630-WA0022.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"1600\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260630-WA0022.jpg 1200w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260630-WA0022-225x300.jpg 225w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260630-WA0022-768x1024.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260630-WA0022-1152x1536.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><p id=\"caption-attachment-82486\" class=\"wp-caption-text\">VdG-Vorsitzender Rafa\u0142 Bartek im Gespr\u00e4ch mit der Bundestagsvizepr\u00e4sidentin Andrea Lindholz.<br \/>Foto: VdG<\/p><\/div>\n<p>Andrea Lindholz und W\u0142odzimierz Czarzasty sprachen auch sehr freundschaftlich \u00fcber die Vergangenheit und dar\u00fcber, diese nicht zu vergessen. Die Vizepr\u00e4sidentin des deutschen Parlaments betonte jedoch, dass es heute noch wichtiger sei, an die Zukunft zu denken: \u201eWir sch\u00e4tzen den Beitrag, den Polen f\u00fcr die Sicherheit Europas und f\u00fcr die Sicherheit Deutschlands geleistet hat. Wir sch\u00e4tzen auch die dynamische Entwicklung der polnischen Wirtschaft und danken daf\u00fcr sehr\u201c, sagte Andrea Lindholz und k\u00fcndigte f\u00fcr dieses Jahr (im Oktober) die Wiederaufnahme der Beratungen des Deutsch-Polnischen Runden Tisches an, da es, wie sie sagte, sensible Punkte der Geschichte gebe, \u00fcber die man sprechen und gemeinsame L\u00f6sungen finden m\u00fcsse: \u201eDer Vers\u00f6hnungsprozess ist wichtig angesichts unserer schwierigen Vergangenheit, aber auch angesichts der Zukunft. Wir wollen unsere Beziehungen st\u00e4rken\u201c, so Andrea Lindholz.<\/p>\n<p>W\u0142odzimierz Czarzasty seinerseits teilte mit, dass er mit der Vizepr\u00e4sidentin des Bundestages auch \u00fcber das Denkmal f\u00fcr die polnischen Kriegs- und Besatzungsopfer in Berlin sowie \u00fcber den Abschluss des Wiedergutmachungsprozesses f\u00fcr die noch in Polen lebenden Opfer des Zweiten Weltkriegs gesprochen habe. Er betonte jedoch: \u201eWir haben dar\u00fcber in freundschaftlicher und offener Weise gesprochen.\u201c<\/p>\n<h2><strong>Den Vertrag mit Leben f\u00fcllen<\/strong><\/h2>\n<p>Der Sejmmarschall informierte zudem, dass er mit der Vizepr\u00e4sidentin des Deutschen Bundestages \u00fcber das am 17. Juni unterzeichnete Abkommen \u00fcber die Zusammenarbeit zwischen Polen und Deutschland im Verteidigungsbereich und das f\u00fcr Oktober geplante Treffen der Parlamentspr\u00e4sidenten Frankreichs, Deutschlands und Polens diskutiert habe. W\u0142odzimierz Czarzasty erw\u00e4hnte auch das f\u00fcr Mai 2027 geplante Treffen, zu dem er alle Parlamentschefs der EU sowie Gro\u00dfbritanniens und der Ukraine eingeladen habe: \u201eWir sprachen auch \u00fcber die deutsche Minderheit in Polen und die polnische Minderheit in Deutschland. Unabh\u00e4ngig von den jeweiligen Stimmungen \u2013 diese Stimmungen, die verantwortungsvoll aufgebaut werden m\u00fcssen, m\u00fcssen auf eine enge Zusammenarbeit zwischen dem polnischen und dem deutschen Volk abzielen\u201c, res\u00fcmierte W\u0142odzimierz Czarzasty.<\/p>\n<p>Hinzugef\u00fcgt sei, dass Andrea Lindholz nach dem Treffen mit dem Marschall des polnischen Parlaments mit Vertretern der deutschen Minderheit sprach, die Ausstellung im Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen, die Oppelner Kathedrale und den Ring besichtigte und ihren Aufenthalt in Oppeln mit einem Konzert im Jan-Kochanowski-Theater anl\u00e4sslich des 35. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrags \u00fcber gute Nachbarschaft abschloss. Gast des Konzerts im Jan-Kochanowski-Theater in Oppeln war auch der Koordinator der Bundesregierung f\u00fcr die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Zusammenarbeit, Bundestagsabgeordneter Knut Abraham.<\/p>\n<h2><strong>Knut Abraham voller Begeisterung \u00fcber 35 Jahre<\/strong><\/h2>\n<p>Knut Abraham war auch Gast im Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen in Oppeln, wo er an einer Diskussion unter dem Motto \u201eDialog, Erinnerung und gute Nachbarschaft\u201c teilnahm, bei der ebenfalls Bernard Gaida, Beauftragter des VdG-Vorstands f\u00fcr internationale Zusammenarbeit, zugegen war. 35 Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrags \u00fcber gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit waren f\u00fcr beide Herren ein ausgezeichneter Anlass, um \u00fcber die deutsche Minderheit, Erinnerung, den deutsch-polnischen Dialog und dar\u00fcber zu sprechen, wie sich die deutsch-polnischen Beziehungen in den letzten Jahrzehnten ver\u00e4ndert haben.<\/p>\n<div id=\"attachment_82482\" style=\"width: 2058px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-82482\" class=\"size-full wp-image-82482\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260630-WA0000.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1536\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260630-WA0000.jpg 2048w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260630-WA0000-300x225.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260630-WA0000-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260630-WA0000-768x576.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/IMG-20260630-WA0000-1536x1152.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><p id=\"caption-attachment-82482\" class=\"wp-caption-text\">Knut Abraham war zu Gast im Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen und nahm an der Diskussion unter dem Titel \u201eDialog, Erinnerung und gute Nachbarschaft\u201c teil. Rechts Bernard Gaida, Beauftragter des Vorstands des VdG f\u00fcr internationale Zusammenarbeit, sowie (links) der Gespr\u00e4chsleiter und Direktor des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit, Lucjan Dzumla.<br \/>Foto: K. \u015awierc<\/p><\/div>\n<p>Knut Abraham sprach voller Begeisterung \u00fcber die vergangenen 35 Jahre, betonte die Schl\u00fcsselrolle der deutschen Minderheit beim Aufbau von Beziehungen und der Vers\u00f6hnung und stellte fest, dass Polen in dieser Zeit auf der internationalen B\u00fchne eine unabh\u00e4ngige Position gewonnen habe.<\/p>\n<p>Bernard Gaida res\u00fcmierte: \u201eEs war nicht nur ein internationaler Vertrag. Es war ein Vertrag, der das Leben vieler Menschen ver\u00e4nderte. Er ver\u00e4nderte ihre Einstellungen, ihre M\u00f6glichkeiten. Er holte sie aus einer gewissen Abgeschiedenheit heraus. Ich denke dabei haupts\u00e4chlich an die deutsche Minderheit, aber man muss bedenken, dass er eine breitere Bedeutung hatte. Der Vertrag spricht zum Beispiel auch von den Ambitionen Polens, in die europ\u00e4ischen Strukturen aufgenommen zu werden, also von der gesamten polnischen Gesellschaft, und das macht das Revolution\u00e4re dieses Vertrags aus.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anl\u00e4sslich des 35. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrags \u00fcber gute Nachbarschaft waren Ende Juni in Oppeln die Vizepr\u00e4sidentin des Deutschen Bundestages, Andrea Lindholz, der Koordinator der Bundesregierung f\u00fcr die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Zusammenarbeit, Bundestagsabgeordneter Knut Abraham, und der polnische Sejmmarschall W\u0142odzimierz Czarzasty zu Gast. Hauptthemen der Gespr\u00e4che der Politiker waren die Bilanz des [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":274,"featured_media":82490,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4232],"tags":[9336,8837,6879,7243,9335,6324,9334,6254],"redaktor":[6052],"class_list":["post-82492","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-politik-de","tag-35-jahre-nachbarschaftsvertrag","tag-andrea-lindholz","tag-bernard-gaida-de","tag-knut-abraham-de","tag-polnischer-sejmmarschall","tag-rafal-bartek-de","tag-vizepraesidentin-des-bundestags","tag-wlodzimierz-czarzasty","redaktor-krzysztof-swierc-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82492","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/274"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=82492"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82492\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":82493,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82492\/revisions\/82493"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/82490"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=82492"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=82492"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=82492"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=82492"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}