{"id":81038,"date":"2026-06-13T05:00:31","date_gmt":"2026-06-13T03:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=81038"},"modified":"2026-06-14T12:21:33","modified_gmt":"2026-06-14T10:21:33","slug":"echte-schlesische-happen-breslauer-ring-aus-der-kuechenperspektive-das-kulinarische-festival-delicje","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/echte-schlesische-happen-breslauer-ring-aus-der-kuechenperspektive-das-kulinarische-festival-delicje\/","title":{"rendered":"Breslauer Ring aus der K\u00fcchenperspektive. Das kulinarische Festival \u201eDelicje\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Breslauer Ring in Wroc\u0142aw ist seit jeher ein Ort kulinarischer Vielfalt, an dem sich Gastronomiegeschichte und heutige Esskultur begegnen. Vom historischen K\u00fcchenpersonal \u00fcber schlesische Familienrezepte bis zum Festival \u201eDelicje\u201c entfaltet sich hier ein Panorama niederschlesischer K\u00fcche.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Auf dem Breslauer Ring herrschte seit jeher reges Leben. Zahlreiche gastronomische Betriebe mit Angeboten f\u00fcr jeden Geldbeutel luden vom fr\u00fchen Morgen bis tief in die Nacht zum Verweilen ein. Betrachtet man jedoch die Menschen, die hinter den Speisekarten und den vielf\u00e4ltigen Gerichten der schlesischen wie auch internationalen K\u00fcche standen, st\u00f6\u00dft man auf ein Problem: W\u00e4hrend die Namen von Direktoren, P\u00e4chtern oder Wirten h\u00e4ufig \u00fcberliefert sind \u2013 etwa jener des Breslauer Brauers Carl August Friebe, der den Schweidnitzer Keller f\u00fchrte \u2013, blieb das K\u00fcchenpersonal meist anonym. Heutzutage sieht dies anders aus. Man besucht Restaurants oft gerade wegen des Ruhms eines Kochs oder einer K\u00f6chin und ihrer Spezialit\u00e4ten.<\/p>\n<div id=\"attachment_81046\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-81046\" class=\"size-large wp-image-81046\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Hotel-Vier-Jahreszeiten-Restaurant-1024x796.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"796\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Hotel-Vier-Jahreszeiten-Restaurant-1024x796.png 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Hotel-Vier-Jahreszeiten-Restaurant-300x233.png 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Hotel-Vier-Jahreszeiten-Restaurant-768x597.png 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Hotel-Vier-Jahreszeiten-Restaurant.png 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-81046\" class=\"wp-caption-text\">Eleganz und Gastlichkeit im Breslau der Zwischenkriegszeit: Das Palast-Restaurant im Hotel Vier Jahreszeiten, Aufnahme von 1926\/27.<br \/>Quelle: M\u00fcnchen Digitales Forum Mittel- und Osteuropa Almanach.<\/p><\/div>\n<h2>Drei Generationen schlesischer K\u00f6chinnen<\/h2>\n<p>Mit etwas Geduld lassen sich auch konkrete Zeugnisse der schlesischen Gastronomiegeschichte finden. In meiner Heimatstadt Trebnitz lebte einst Alwina Degenkolb, geb. Flechsig, eine in Breslau gesch\u00e4tzte K\u00f6chin. Ihre Adoptivtochter Ella Degenkolb arbeitete um 1920 in der K\u00fcche des Hotels Monopol, der ber\u00fchmten \u201ePerle Niederschlesiens\u201c. Dort bereitete die damals zwanzigj\u00e4hrige K\u00f6chin Speisen f\u00fcr Hotelg\u00e4ste, Bankette und Empf\u00e4nge zu. Auch Ellas Tochter Meta Degenkolb setzte die Familientradition fort und absolvierte ihre Ausbildung zur K\u00f6chin im renommierten Hotel Vier Jahreszeiten, dem heutigen Hotel Polonia. Nach dem Zweiten Weltkrieg lie\u00dfen sich Mutter und Tochter im s\u00e4chsischen Oelsnitz nieder. Mitgenommen hatten sie nicht nur Erinnerungen an das alte Breslau, sondern auch ihr handschriftliches Kochbuch mit Rezepten von drei Generationen. Einige davon ver\u00f6ffentlichte Harald Saul sp\u00e4ter in seiner Sammlung \u201eSchlesien. Das gro\u00dfe Buch der Familienrezepte\u201c (2020). So blieb ein bemerkenswertes St\u00fcck niederschlesischer K\u00fcchenkultur erhalten.<\/p>\n<blockquote><p>W\u00e4hrend die Namen von Wirten und Direktoren \u00fcberliefert wurden, blieben die Menschen in den K\u00fcchen oft namenlos \u2013 dabei pr\u00e4gten gerade sie den Geschmack ihrer Zeit.<\/p><\/blockquote>\n<p>Unsere Zeitreise f\u00fchrt uns weiter bis ins Jahr 2026. W\u00e4hrend ich historische Quellen zur schlesischen Esskultur sammle und auswerte, versuche ich zugleich, dieses Wissen praktisch zu vertiefen. Am vergangenen Wochenende f\u00fchrte mein Weg nach Wroc\u0142aw, wo das kulinarische Festival \u201eDelicje\u201c den Breslauer Ring in ein Paradies f\u00fcr Genie\u00dfer verwandelte. Regionale Spezialit\u00e4ten wie K\u00e4se, Brot, Wurstwaren, Honig, Bier, Wein und viele weitere Produkte machten die kulinarische Vielfalt Niederschlesiens erlebbar.<\/p>\n<h2>Kulinarische Reise auf dem Ring<\/h2>\n<p>Besonders bereichernd waren die Workshops der Familie Krech. Gemeinsam und mit Unterst\u00fctzung von Hubert Krech stellten wir Wei\u00dfw\u00fcrste, karamellisiertes Sauerkraut und Meerrettichsauce mit frischen Kr\u00e4utern her. Als N\u00e4chstes kamen Rinderrouladen mit Hirsef\u00fcllung in fermentierten Salatbl\u00e4ttern, wobei Joanna Krech uns viele praktische Tipps gab. Sp\u00e4ter widmeten wir uns den s\u00fc\u00dfen Gen\u00fcssen: Erdbeer-Rhabarber-Cobbler sowie Pfannkuchen mit Quarkf\u00fcllung und einer feinen Zitronencreme, deren Zubereitung uns Joanna und ihre Tochter Ewa erkl\u00e4rten. Das Ergebnis waren sensationelle Desserts, die bei allen Teilnehmern gro\u00dfen Anklang fanden.<\/p>\n<div id=\"attachment_81042\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-81042\" class=\"size-large wp-image-81042\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Delicje-2026-warsztaty-kulinarne-1024x1024.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Delicje-2026-warsztaty-kulinarne-1024x1024.png 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Delicje-2026-warsztaty-kulinarne-300x300.png 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Delicje-2026-warsztaty-kulinarne-150x150.png 150w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Delicje-2026-warsztaty-kulinarne-768x768.png 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Delicje-2026-warsztaty-kulinarne-1536x1536.png 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Delicje-2026-warsztaty-kulinarne.png 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-81042\" class=\"wp-caption-text\">Kulinarische Workshops auf dem Breslauer Hauptmarkt \u2013 f\u00fcr die ganze Familie, in herzlicher Atmosph\u00e4re und vor allem mit vielen leckeren K\u00f6stlichkeiten.<br \/>Collage: Ma\u0142gorzata Janik<\/p><\/div>\n<p>Die Familie Krech aus Krosnowice (Rankerov) nahm uns mit auf eine kulinarische Reise zwischen historischem Niederschlesien, B\u00f6hmen, Deutschland, Frankreich, England und Polen. Besonders beeindruckend war die gro\u00dfe Zahl junger Teilnehmer, die mit Begeisterung und Geschick in der K\u00fcche arbeiteten. Vielleicht konnten wir dabei bereits den K\u00f6chen und Konditoren von morgen zusehen.<\/p>\n    <section class=\"newsy-widget\">\r\n        \r\n                                \r\n        <a class=\"newsy-card\" href=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/echte-schlesische-happen-neisser-konfekt-der-suesseste-schatz-des-alten-schlesiens\/\">\r\n            <div class=\"newsy-card-thumb\">\r\n                                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Kamienica-przy-skrzyzowaniu-dzis.-ul.-Krzywoustego-z-ul.-Bohaterow-Warszawy-w-ktorej-mie\u00b6cil-sie-lokal-Maxa-Irmera-przed-1945-150x150.png\" alt=\"Neisser Konfekt \u2013 der s\u00fc\u00dfeste Schatz des alten Schlesiens\">\r\n                            <\/div>\r\n            <div class=\"newsy-card-text\">\r\n            \t\r\n                            <span class=\"slider-subtitle\" style=\"font-size: 0.7rem !important; text-transform: uppercase !important;\">Echte Schlesische Happen<\/span>\r\n                                      \t\r\n            \t\r\n                <h3 class=\"newsy-card-title\">Neisser Konfekt \u2013 der s\u00fc\u00dfeste Schatz des alten Schlesiens<\/h3>\r\n                <span class=\"newsy-card-more\">Mehr lesen &rarr;<\/span>\r\n            <\/div>\r\n        <\/a>\r\n            <\/section>\r\n    \n    <section class=\"newsy-widget\">\r\n        \r\n                                \r\n        <a class=\"newsy-card\" href=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/echte-schlesische-happen-wo-es-nach-kuchen-und-kaffee-duftete-eine-kulinarische-geschichte-des-hirschberger-rings\/\">\r\n            <div class=\"newsy-card-thumb\">\r\n                                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Narodowe-Archiwum-Cyfrowe-Obchody-Tygodnia-Karkonoskiego-na-Rynku-obecnie-plac-Ratuszowy-w-Jeleniej-Gorze-14-21.05.1935-e1780050710147-150x150.png\" alt=\"Wo es nach Kuchen und Kaffee duftete &#8211; eine kulinarische Geschichte des Hirschberger Rings\">\r\n                            <\/div>\r\n            <div class=\"newsy-card-text\">\r\n            \t\r\n                            <span class=\"slider-subtitle\" style=\"font-size: 0.7rem !important; text-transform: uppercase !important;\">Echte Schlesische Happen<\/span>\r\n                                      \t\r\n            \t\r\n                <h3 class=\"newsy-card-title\">Wo es nach Kuchen und Kaffee duftete &#8211; eine kulinarische Geschichte des Hirschberger Rings<\/h3>\r\n                <span class=\"newsy-card-more\">Mehr lesen &rarr;<\/span>\r\n            <\/div>\r\n        <\/a>\r\n            <\/section>\r\n    \n<p>Inspiriert durch neue Ideen und direkt vom alten Rathaus in Wroc\u0142aw m\u00f6chte ich einen kleinen Teil dieses Wissens weitergeben. F\u00fcr die n\u00e4chste Kaffeetafel empfehle ich also das folgende Rezept, das Familie und G\u00e4ste gleicherma\u00dfen begeistern d\u00fcrfte.<\/p>\n<h2>Zitronencreme f\u00fcr Pfannkuchen und Tartes<\/h2>\n<h3>Zutaten<\/h3>\n<p>100 ml Zitronensaft<br \/>\nabgeriebene Schale einer Zitrone<br \/>\n50 ml Wasser<br \/>\n30 g Speisest\u00e4rke<br \/>\n80 g Zucker<br \/>\n3 Eigelb<br \/>\n1 Ei<br \/>\n50 g Butter<\/p>\n<div id=\"attachment_81052\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-81052\" class=\"size-large wp-image-81052\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Rankerov-1024x538.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"538\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Rankerov-1024x538.png 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Rankerov-300x158.png 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Rankerov-768x403.png 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Rankerov.png 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-81052\" class=\"wp-caption-text\">W\u00e4hrend des von Ewa und Joanna Krech geleiteten Workshops \u201eS\u00fc\u00dfe Reisen\u201c bereiteten die Teilnehmer eine leckere Zitronencreme zu. Dazu gab es Pfannkuchen mit s\u00fc\u00dfer F\u00fcllung.<br \/>Collage: Ma\u0142gorzata Janik<\/p><\/div>\n<h3>Zubereitung<\/h3>\n<p>Zucker, Speisest\u00e4rke, Wasser und Zitronensaft in einem Topf verr\u00fchren und unter st\u00e4ndigem R\u00fchren aufkochen. Vom Herd nehmen, kurz abk\u00fchlen lassen und die Butter einr\u00fchren. Anschlie\u00dfend die verquirlten Eigelb und das Ei zugeben und zu einer glatten Creme verr\u00fchren. Falls die Masse zu dick wird, etwas s\u00fc\u00dfe Sahne hinzuf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Die Pfannkuchen nach eigenem Rezept zubereiten. Besonders aromatisch werden sie mit etwas zuvor ger\u00f6stetem Mohn im Teig. Jeden Pfannkuchen mit s\u00fc\u00dfem Frischk\u00e4se und Zitronencreme bestreichen, nach Belieben zusammenfalten und mit weiterer Creme sowie frisch geriebener Zitronenschale garnieren.<\/p>\n<p>Die Zitronencreme eignet sich auch hervorragend f\u00fcr Zitronentarte oder als s\u00fc\u00dfer Brotaufstrich und schmeckt sowohl warm als auch kalt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Breslauer Ring in Wroc\u0142aw ist seit jeher ein Ort kulinarischer Vielfalt, an dem sich Gastronomiegeschichte und heutige Esskultur begegnen. Vom historischen K\u00fcchenpersonal \u00fcber schlesische Familienrezepte bis zum Festival \u201eDelicje\u201c entfaltet sich hier ein Panorama niederschlesischer K\u00fcche.<\/p>\n","protected":false},"author":295,"featured_media":81054,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4224],"tags":[6268,8867,6151,8871,8868,6351,8869,8870],"redaktor":[6049],"class_list":["post-81038","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geschichte-de","tag-breslau","tag-breslauer-ring","tag-echte-schlesische-happen","tag-festival-delicje-in-breslau","tag-hotel-monopol-breslau","tag-rezept-de","tag-zitronencreme","tag-zitronencreme-fuer-pfannkuchen-und-tartes","redaktor-malgorzata-janik-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81038","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/295"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=81038"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81038\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":81040,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81038\/revisions\/81040"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/81054"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81038"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=81038"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=81038"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=81038"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}