{"id":79267,"date":"2026-05-19T05:00:38","date_gmt":"2026-05-19T03:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=79267"},"modified":"2026-05-19T09:22:15","modified_gmt":"2026-05-19T07:22:15","slug":"mehr-abgaben-fuer-gesundheit-afd-staerkste-partei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/mehr-abgaben-fuer-gesundheit-afd-staerkste-partei\/","title":{"rendered":"Mehr Abgaben f\u00fcr die Gesundheit"},"content":{"rendered":"<p><strong>Unser Format \u201eVaterland\u201c fasst alle wichtigen Neuigkeiten aus der Bundesrepublik Deutschland f\u00fcr Sie zusammen. Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur in der Bundesrepublik auf einen Blick.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Pistorius weiterhin beliebt<\/h2>\n<p>Verteidigungsminister Boris Pistorius ist nach wie vor der beliebteste Politiker Deutschlands. W\u00e4hrend er weiterhin das Vertrauen der Menschen genie\u00dft, geht es f\u00fcr manch andere bergab. Dies zeigt das neue INSA-Ranking. Kanzler Friedrich Merz verliert beispielsweise erneut an Zustimmung und rutscht ganz ans Ende der Liste. F\u00fcr ihn l\u00e4uft es momentan nicht gut, da die B\u00fcrger ihm vermehrt negative Noten ausstellen und auch die Koalition seiner Partei in der Kritik steht. Selbst die eigenen Anh\u00e4nger der Union strafen Merz ab, wodurch er in der W\u00e4hlergunst weit nach hinten durchgereicht wird. Ganz anders sieht es f\u00fcr Alexander Dobrindt aus. Der bayerische Innenminister ist der klare Gewinner der aktuellen Woche. Er macht einen riesigen Sprung nach oben und landet direkt hinter den Spitzenpl\u00e4tzen. Die vorderen R\u00e4nge bleiben derweil fest in bekannter Hand. Auf den Pl\u00e4tzen zwei bis vier folgen Cem \u00d6zdemir, Hendrik W\u00fcst und Markus S\u00f6der. Julia Kl\u00f6ckner sichert sich als erfolgreichste Frau erneut den f\u00fcnften Platz. Im breiten Mittelfeld gibt es viel Bewegung unter den Parteien. W\u00e4hrend manche Akteure von den Gr\u00fcnen und Linken Pl\u00e4tze tauschen, kann sich Jens Spahn minimal verbessern. Er klettert auf den vorletzten Platz.<\/p>\n<p>Quelle: bild.de<\/p>\n<div id=\"attachment_79269\" style=\"width: 2409px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-79269\" class=\"size-full wp-image-79269\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto1-14lb-Vaterland-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2399\" height=\"2560\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto1-14lb-Vaterland-scaled.jpg 2399w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto1-14lb-Vaterland-281x300.jpg 281w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto1-14lb-Vaterland-959x1024.jpg 959w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto1-14lb-Vaterland-768x820.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto1-14lb-Vaterland-1439x1536.jpg 1439w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Foto1-14lb-Vaterland-1919x2048.jpg 1919w\" sizes=\"auto, (max-width: 2399px) 100vw, 2399px\" \/><p id=\"caption-attachment-79269\" class=\"wp-caption-text\">Boris Pistorius.<br \/>Foto: Wolfgang Wilde\/ Wikimedia Commons.<\/p><\/div>\n<h2>Mehr Abgaben f\u00fcr die Gesundheit<\/h2>\n<p>Die sich anbahnende deutsche Gesundheitsreform wird vor allem die Reichen treffen. Zugleich soll f\u00fcr die Meisten der Beitrag auf dem gleichen Niveau bleiben, die Kosten steigen aber dennoch. Die Bundesregierung will den Beitrag bei 14,6 Prozent einfrieren. Das Kabinett hat dazu ein Paket von Gesundheitsministerin Nina Warken abgesegnet, um ein Loch von 15 Milliarden Euro bei den gesetzlichen Kassen zu stopfen. Um dieses Ziel zu erreichen, soll die Grenze f\u00fcr Beitragszahlungen angehoben werden, wodurch Gutverdiener deutlich mehr einzahlen m\u00fcssen. Andererseits sollen auch an vielen Stellen der gesundheitlichen Infrastruktur Einschnitte kommen. Diese beinhalten neue Kosten, die auf alle B\u00fcrger zukommen: Zusch\u00fcsse f\u00fcr Zahnersatz sinken, Medikamente in der Apotheke werden teurer, zudem soll eine neue Steuer auf s\u00fc\u00dfe Limonaden eingef\u00fchrt werden. Insgesamt sollen so \u00fcber 16 Milliarden Euro zusammenkommen.<\/p>\n<p>Die Oppositionsparteien \u00fcben bereits heftige Kritik. Sie sprechen von einer unfairen Belastung der normalen Arbeitnehmer, w\u00e4hrend Pharmafirmen verschont blieben. Auch Krankenkassen bezweifeln, dass das Geld langfristig reicht. Die Regierungsfraktionen wollen die Reform trotz des Gegenwinds bis zum Sommer im Parlament beschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Quelle: spiegel.de<\/p>\n<h2>Deutsche Wissenschaftler planen Autorevolution<\/h2>\n<p>Pioniere aus der Bundesrepublik wollen eine neue Entwicklung auf den Markt bringen. Diese soll das autonome Fahren noch sicherer und unabh\u00e4ngiger machen. W\u00e4hrend menschengesteuerte Oberklasse-Wagen \u00fcber Autobahnen rollen, scheitern die Roboterautos bisher an Sirenen von Rettungskr\u00e4ften. Kameras und Radar erkennen zwar vieles, sind f\u00fcr T\u00f6ne aber blind. Forschende aus Oldenburg r\u00fcsten die Fahrzeuge deshalb jetzt mit einem Geh\u00f6r aus. Das System nutzt drei Mikrofone am Auto. Am Fraunhofer-Institut IDMT wird die Technik mit einem Testbus erprobt. Das System lernt im Alltag, Sirenen, Hupen und Fahrradklingeln blitzschnell zu erkennen. Laut Projektleiter Moritz Brandes \u00fcbertrifft die Technik bereits das menschliche Ohr und reagiert extrem schnell. Die Apparatur wurde zudem weltweit bei Hitze und Frost erfolgreich auf Wetterfestigkeit getestet.<\/p>\n<p>Die Stra\u00dfenverkehrsordnung fordert, dass Autos Platz machen, sobald ein Einsatzfahrzeug Blaulicht und Horn verwendet. Diese H\u00fcrde hat das Team nun \u00fcberwunden. Gemeinsam mit der VW-Softwarefirma Cariad bereitet das Institut den Einbau in die Serienproduktion vor. In welcher Marke die Technik zuerst startet, bleibt noch ein Geheimnis, man kann jedoch erwarten, dass es eine der f\u00fchrenden deutschen Autofirmen sein wird.<\/p>\n<p>Quelle: marktundmittelstand.de.<\/p>\n<h2>Wechsel in der BMW-F\u00fchrung<\/h2>\n<p>Die Bayrischen Motoren Werke haben einen neuen Chef, was das Ende einer \u00c4ra bedeutet. Nach 35 Jahren im Unternehmen \u00fcbergibt Oliver Zipse an Milan Nedeljkovi\u0107.<\/p>\n<p>Im Rampenlicht stehen vor allem die Wurzeln des neuen Vorsitzenden. Der 57-j\u00e4hrige Manager, der ab sofort \u00fcbernimmt kommt n\u00e4mlich aus einer sogenannten Gastarbeiterfamilie, hat aber dennoch eine beindruckende Karriere vorzuweisen. Am Anfang verstand er in der Schule kein einziges Wort Deutsch. Doch durch Flei\u00df und die Unterst\u00fctzung eines Lehrers schaffte er es aufs Gymnasium. Sp\u00e4ter studierte er Maschinenbau in Aachen und den USA, bevor er 1993 seine Laufbahn bei dem bayerischen Traditionskonzern startete.<\/p>\n<p>Inzwischen tr\u00e4gt der dreifache Vater die Verantwortung f\u00fcr rund 155.000 Mitarbeiter weltweit. In den sozialen Medien wird sein Aufstieg bereits gefeiert. Privat sucht der neue Konzernchef seinen Ausgleich beim Sport, vor allem beim Rudern und Basketball. Beruflich warten nun jedoch gewaltige Baustellen auf ihn. Der Manager muss den \u00dcbergang zur Elektromobilit\u00e4t meistern, den wichtigen chinesischen Markt sichern und dem weltweiten politischen Druck standhalten.<\/p>\n<p>Quelle: news.at<\/p>\n<div id=\"attachment_79271\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-79271\" class=\"size-full wp-image-79271\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Milan-Nedeljkovic-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Milan-Nedeljkovic-scaled.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Milan-Nedeljkovic-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Milan-Nedeljkovic-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Milan-Nedeljkovic-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Milan-Nedeljkovic-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Milan-Nedeljkovic-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-79271\" class=\"wp-caption-text\">Milan Nedeljkovi\u0107.<br \/>Foto: BMW Group\/ Pressefotos<\/p><\/div>\n<h2>AfD st\u00e4rkste Partei<\/h2>\n<p>Die Alternative f\u00fcr Deutschland setzt ihren H\u00f6henflug fort. Schon seit einigen Wochen ist die Partei in Umfragen die st\u00e4rkste politische Kraft. Laut neuen Daten von YouGov klettert die AfD auf einen Rekordwert von 28 Prozent. Gleichzeitig st\u00fcrzt das B\u00fcndnis aus CDU und CSU auf magere 22 Prozent ab. Das ist das schlechteste Ergebnis f\u00fcr die Union seit fast f\u00fcnf Jahren. Dahinter teilen sich SPD und Gr\u00fcne mit jeweils 13 Prozent den dritten Platz, gefolgt von den Linken mit 11 Prozent. Die FDP und das BSW w\u00fcrden mit jeweils vier Prozent an der F\u00fcnf-Prozent-Klausel scheitern.<\/p>\n<p>Besonders bitter l\u00e4uft es f\u00fcr Kanzler Friedrich Merz. Seine Beliebtheitswerte befinden sich im freien Fall. Nur noch 15 Prozent der Befragten stellen ihm ein gutes Zeugnis aus. Sogar die eigenen W\u00e4hler wenden sich ab: In den Reihen der Union schrumpfte die Zustimmung f\u00fcr Merz auf 38 Prozent. Allgemein herrscht im Land gro\u00dfer Frust \u00fcber die aktuelle Bundesregierung, mit deren Arbeit \u00fcber 80 Prozent unzufrieden sind. Zudem schwindet der R\u00fcckhalt f\u00fcr die politische Isolation der AfD. Nur noch 46 Prozent der Deutschen bef\u00fcrworten die sogenannte Brandmauer \u2013 vor allem im Unionslager bricht die Unterst\u00fctzung daf\u00fcr sp\u00fcrbar weg.<\/p>\n<p>Quelle: welt.de<\/p>\n<h2>Kein Alkohol in Superm\u00e4rkten?<\/h2>\n<p>Deutsche \u00c4rzte schlagen beim Alkohol Alarm und fordern drastische Ma\u00dfnahmen. Gr\u00f6\u00dftenteils f\u00fcr den Jugendschutz soll das Produkt sogar aus den Superm\u00e4rkten verschwinden. Der \u00c4rzteverband Marburger Bund fordert, dass hochprozentige Getr\u00e4nke nur noch in speziellen Gesch\u00e4ften mit eigener Lizenz \u00fcber die Ladentheke gehen d\u00fcrfen. An Tankstellen, Kiosken und normalen Verkaufsst\u00e4nden soll der Verkauf von hochprozentigem Alkohol komplett verboten werden. Das w\u00fcrde eine drastische \u00c4nderung der deutschen Einkaufsgewohnheiten bedeuten. Ziel ist es, vor allem Jugendliche vor den immensen Gesundheitsrisiken zu bewahren.<\/p>\n<p>Die Mediziner dr\u00e4ngen zudem darauf, das \u201ebegleitete Trinken\u201c ab 14 Jahren gesetzlich zu verbieten. Bisher d\u00fcrfen Teenager in Gegenwart der Eltern legal Bier oder Wein konsumieren. Auch der Bundesdrogenbeauftragte Hendrik Streeck fordert strengere Regeln und will Alkohol zumindest aus den Kassenbereichen verbannen. Neben strengeren Verkaufsregeln schlagen Experten zur Entlastung der Krankenkassen h\u00f6here Steuern auf alkoholische Produkte vor. Der Marburger Bund pl\u00e4diert zudem f\u00fcr eine umfassende Strategie zur Vorbeugung, die mehr Aufkl\u00e4rung an Schulen und bessere Beratungsangebote umfasst.<\/p>\n<p>Quelle: merkur.de<\/p>\n<div id=\"attachment_79273\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-79273\" class=\"size-full wp-image-79273\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/DO-GRAFIKI-barbara-lies-yCdnOE5YIAE-unsplash-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/DO-GRAFIKI-barbara-lies-yCdnOE5YIAE-unsplash-scaled.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/DO-GRAFIKI-barbara-lies-yCdnOE5YIAE-unsplash-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/DO-GRAFIKI-barbara-lies-yCdnOE5YIAE-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/DO-GRAFIKI-barbara-lies-yCdnOE5YIAE-unsplash-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/DO-GRAFIKI-barbara-lies-yCdnOE5YIAE-unsplash-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/DO-GRAFIKI-barbara-lies-yCdnOE5YIAE-unsplash-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-79273\" class=\"wp-caption-text\">Alkoholische Getr\u00e4nke.<br \/>Foto: Unsplash<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>\u0141ukasz Bi\u0142y<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Format \u201eVaterland\u201c fasst alle wichtigen Neuigkeiten aus der Bundesrepublik Deutschland f\u00fcr Sie zusammen. 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