{"id":77663,"date":"2026-04-28T12:00:36","date_gmt":"2026-04-28T10:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=77663"},"modified":"2026-04-28T13:40:55","modified_gmt":"2026-04-28T11:40:55","slug":"forschungszentrum-der-deutschen-minderheit-freut-sich-ueber-bewerbungen-anmeldung-noch-moeglich-forschungsprojekte-fuer-junge-nachwuchswissenschaftler-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/forschungszentrum-der-deutschen-minderheit-freut-sich-ueber-bewerbungen-anmeldung-noch-moeglich-forschungsprojekte-fuer-junge-nachwuchswissenschaftler-2026\/","title":{"rendered":"Anmeldung noch m\u00f6glich: \u201eForschungsprojekte f\u00fcr junge Nachwuchswissenschaftler 2026\u201c"},"content":{"rendered":"<h1>Forschungszentrum der Deutschen Minderheit freut sich \u00fcber Bewerbungen<\/h1>\n<p><strong>Im Rahmen des Wettbewerbs \u201eForschungsprojekte f\u00fcr junge Nachwuchswissenschaftler 2026\u201c des Forschungszentrums der Deutschen Minderheit, haben Interessierte noch bis zum 30. April die M\u00f6glichkeit, Projekte einzureichen und sich f\u00fcr den Wettbewerb anzumelden.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>An dem Wettbewerb k\u00f6nnen Nachwuchswissenschaftler bis 35 Jahre teilnehmen. Gesucht werden Forschungsprojekte rund um die deutsche Minderheit, wobei die Themen frei w\u00e4hlbar sind &#8211; von Sprache und Kultur bis hin zur Geschichte, wie Emilia W\u00f3jcik vom Forschungszentrums der Deutschen Minderheit erkl\u00e4rt: \u201eDas Rahmenthema ist zwar die deutsche Minderheit, doch innerhalb dieses Feldes gibt es einen gewissen Spielraum. M\u00f6glich sind beispielsweise Arbeiten zu Sprache und Dialekten, kulturellen Traditionen, historischen Entwicklungen oder regionalen Besonderheiten. Sowohl kleinere Einzelstudien als auch Teile gr\u00f6\u00dferer Forschungsprojekte, etwa aus Dissertationen k\u00f6nnen eingereicht werden.\u201c<\/p>\n<p>Entscheidend ist zun\u00e4chst nicht die fertige Arbeit, sondern ein durchdachter Forschungsplan, wie W\u00f3jcik betont: \u201eEs kann der Teil einer gr\u00f6\u00dferen Arbeit sein, aber es kann auch nur ein einzelner Artikel sein. Die ganze Arbeit muss auf keinen Fall bis Ende April fertig werden, aber der Plan m\u00fcsste mit der Bewerbung bis Ende April eingereicht werden.\u201c<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong style=\"color: #ffcc00; text-align: center;\">\u201eDas Rahmenthema ist zwar die deutsche Minderheit, doch innerhalb dieses Feldes gibt es einen gewissen Spielraum. M\u00f6glich sind beispielsweise Arbeiten zu Sprache und Dialekten, kulturellen Traditionen, historischen Entwicklungen oder regionalen Besonderheiten.\u201c<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Noch bis zum 30. April haben Nachwuchswissenschaftler die M\u00f6glichkeit sich auf der Internetseite des Forschungszentrums der Deutschen Minderheit f\u00fcr den Wettbewerb anzumelden. Bewerber finden dort alle Unterlagen und Informationen: <a href=\"https:\/\/fzentrum.pl\/de\/wettbewerb-forschungsprojekte-fuer-junge-nachwuchswissenschaftler-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/fzentrum.pl\/de\/wettbewerb-forschungsprojekte-fuer-junge-nachwuchswissenschaftler-2026\/<\/a><\/p>\n<h2>Forschungszentrum der Deutschen Minderheit feiert 10-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um<\/h2>\n<p>Den Auftakt bildet am 21. Mai die j\u00e4hrliche Debatte \u201eQuo Vadis CBMN\u201c, die in diesem Jahr ganz im Zeichen der eigenen Entwicklung steht: \u201eWir planen jedes Jahr im Rahmen unserer Arbeit auch so eine wissenschaftliche Debatte. Weil dieses Jahr unser zehnj\u00e4hriges Jubil\u00e4um ansteht, haben wir uns entschlossen, das Zentrum zum Thema der Debatte zu machen. Also zu schauen, was ist uns bis jetzt gelungen und was m\u00f6chten wir noch erreichen\u201c, erl\u00e4utert Emilia W\u00f3jcik.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Danach, am 08. Juni erwarte die Besucher eine Ausstellung \u00fcber das Archiv, das im Forschungszentrum der Deutschen Minderheit seinen Sitz hat. \u201eDann k\u00f6nnen die Besucher neben B\u00fcchern und Sammlungen auch verschiedene Utensilien, wie verschiedene Tafeln oder Schilder entdecken, die heute als Artefakte gelten\u201c, so W\u00f3jcik.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Jonas Goddek<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Forschungszentrum der Deutschen Minderheit freut sich \u00fcber Bewerbungen Im Rahmen des Wettbewerbs \u201eForschungsprojekte f\u00fcr junge Nachwuchswissenschaftler 2026\u201c des Forschungszentrums der Deutschen Minderheit, haben Interessierte noch bis zum 30. 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