{"id":77590,"date":"2023-05-20T05:00:24","date_gmt":"2023-05-20T03:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=77590"},"modified":"2026-04-27T11:59:35","modified_gmt":"2026-04-27T09:59:35","slug":"der-erfolg-hat-seine-vaeter-andrzej-von-dramsky-gruender-der-miro-deutschen-fussballschule-in-in-wieschowa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/der-erfolg-hat-seine-vaeter-andrzej-von-dramsky-gruender-der-miro-deutschen-fussballschule-in-in-wieschowa\/","title":{"rendered":"Der Erfolg hat seine V\u00e4ter"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Idee, eine Miro Deutsche Fu\u00dfballschule in Wieschowa zu gr\u00fcnden, entstand aus dem Bed\u00fcrfnis junger Menschen, Fu\u00dfball zu spielen. Eine zus\u00e4tzliche Motivation war der Wunsch, Deutsch zu lernen. Deshalb beschloss der Vorsitzende des DFK Wieschowa, Andrzej von Dramsky, eine Miro-Fu\u00dfballschule zu gr\u00fcnden.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>\u201eDie Anf\u00e4nge waren nicht einfach. Es gab Probleme in der Woiwodschaft Schlesien selbst, wo fr\u00fchere Versuche mit \u00e4hnlichen Initiativen gescheitert waren. Doch nach Gespr\u00e4chen mit dem Vorsitzenden des VdG und der Oppelner SKGD, Rafa\u0142 Bartek, und Mateusz Bachem begannen wir zu handeln\u201c, erinnert sich Andrzej von Dramsky. Zun\u00e4chst wurden Gespr\u00e4che mit den Eltern gef\u00fchrt, denen die Grunds\u00e4tze der Fu\u00dfballschule erl\u00e4utert wurden. Dann fand die erste Trainingseinheit mit den Kindern statt und es stellte sich heraus, dass mehr als 20 Kinder die Alterskriterien erf\u00fcllten und eifrig Fu\u00dfball spielen sowie Deutsch lernen wollten.<\/p>\n<h2><strong>Br\u00fccke der Vers\u00f6hnung und Zusammenarbeit<\/strong><\/h2>\n<p>\u201eRafal Bartek und Mateusz Bachem beschlossen, ein Risiko einzugehen, und gaben uns gr\u00fcnes Licht f\u00fcr den Start. Das Ergebnis: Die Er\u00f6ffnungsfeier der Fu\u00dfballschule fand im September 2021 in der Anlage des LKS Naprz\u00f3d Wieschowa statt. Wichtige Vertreter der deutschen Minderheit und der lokalen Beh\u00f6rden waren anwesend. Dann begannen die ersten Trainingseinheiten, geleitet von Micha\u0142 Wrodarczyk, einem lizenzierten UEFA-Trainer. Gleichzeitig wurde den Jungs und Eltern mitgeteilt, dass es sich um ein Projekt f\u00fcr Kinder sowohl von DFK-Mitgliedern als auch von Nichtmitgliedern handelte, sodass die Verwendung der Worte \u201eGorol\u201c und \u201eHanys\u201c verboten war. Dies wurde akzeptiert und bis heute gibt es keinerlei Probleme. Auf diese Weise haben wir auch eine Br\u00fccke der Vers\u00f6hnung und Zusammenarbeit zwischen Deutschen und Polen geschaffen\u201c, sagt Andrzej von Dramsky.<\/p>\n<p>Nach einigen Freundschaftsspielen fuhren die Fu\u00dfballer von \u201eMiro\u201c Wieschowa zu einem Ausw\u00e4rtsturnier um den Pokal des DFK-Vorsitzenden nach Chronstau: \u201eDie ersten drei Spiele hat ,Miro\u2019 Wieschowa verloren. Die Entt\u00e4uschung war gro\u00df. So sehr, dass die Jungs nicht weiterspielen wollten. Zum Gl\u00fcck konnte Mateusz Bachem die jungen Fu\u00dfballer mobilisieren, weiterzumachen. Er erkl\u00e4rte ihnen, dass Anf\u00e4nge immer schwierig sind und man sie \u00fcberwinden muss\u201c, erinnert sich Andrzej von Dramsky. So kam es, dass die Fu\u00dfballer von \u201eMiro\u201c Wieschowa im letzten Spiel des Turniers ein torloses Unentschieden erreichten, was Elfmeterschie\u00dfen und schlie\u00dflich den ersten Sieg bedeutete. Die Freude war riesengro\u00df und die feierliche \u00dcbergabe der Medaillen an alle Teilnehmer ein toller H\u00f6hepunkt dieses Turniers.<\/p>\n<div id=\"attachment_77601\" style=\"width: 842px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-77601\" class=\"size-full wp-image-77601\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20211031_151436.jpg\" alt=\"\" width=\"832\" height=\"624\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20211031_151436.jpg 832w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20211031_151436-300x225.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20211031_151436-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 832px) 100vw, 832px\" \/><p id=\"caption-attachment-77601\" class=\"wp-caption-text\">Engagement, Leidenschaft, Liebe zum Fu\u00dfball und der Wunsch, Deutsch zu lernen. Das ist es, was die jungen Fu\u00dfballer von \u201eMiro\u201c Wieschowa antreibt.<br \/>Foto: Archiv<\/p><\/div>\n<h2><strong>Die Besten in Deutsch!<\/strong><\/h2>\n<p>\u201eFu\u00dfball war aber nicht das einzige Feld, auf dem sich unsere Fu\u00dfballer beweisen konnten und wollten\u201c, erinnert sich Andrzej von Dramsky und f\u00e4hrt fort: \u201eSie wetteiferten in den Pausen zwischen den Spielen auch in ihren Deutschkenntnissen und haben in dieser Konkurrenz gewonnen! Und so kehrten die Jungs \u00fcbergl\u00fccklich mit einem Pokal nach Hause zur\u00fcck, motiviert, hart zu trainieren und mit noch mehr Leidenschaft zu spielen.\u201c Dies zeigten sie im Winter in der Halle der Grundschule in Wieschowa, wo sie ihre ersten Freundschaftsspiele bestritten und ihre ersten Siege errangen. Anschlie\u00dfend erhielten sie eine Einladung zur Mini-WM in Radzionkau, die auf Kunstrasen stattfand und an der 24 Mannschaften teilnahmen.<\/p>\n<p>In der Gruppenphase zeigten die Fu\u00dfballer aus Wieschowa hervorragende Leistungen, doch das Halbfinale war nicht mehr in Reichweite: \u201eTrotzdem war die Freude in unseren Reihen riesig. Umso mehr, als wir vor dem Turnier von den Organisatoren als Underdogs eingesch\u00e4tzt wurden. Eine solche Erfahrung st\u00e4rkt und motiviert die Mannschaft, die dadurch auch mehr Anerkennung und Wertsch\u00e4tzung erf\u00e4hrt. Dies f\u00fchrte zu einer Einladung des LKS Walzen zu einem internationalen Turnier, f\u00fcr das wir zwei Mannschaften gemeldet hatten. Die Gegner der Miro-Schulen aus Wieschowa waren Spieler aus den Partnergemeinden der Gemeinde Walzen. Au\u00dferdem ging das Spiel gegen eine Mannschaft aus Tschechien als das erste internationale Treffen von ,Miro\u2018 Wieschowa in die Geschichte ein. Es war gro\u00dfartig!\u201c, so Andrzej von Dramsky.<\/p>\n<div id=\"attachment_77604\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-77604\" class=\"size-full wp-image-77604\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20211031_1554251-1024x768-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20211031_1554251-1024x768-1.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20211031_1554251-1024x768-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20211031_1554251-1024x768-1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-77604\" class=\"wp-caption-text\">Engagement, Leidenschaft, Liebe zum Fu\u00dfball und der Wunsch, Deutsch zu lernen. Das ist es, was die jungen Fu\u00dfballer von \u201eMiro\u201c Wieschowa antreibt.<br \/>Foto: Archiv<\/p><\/div>\n<h2><strong>Ergreifende Begegnung mit Stars<\/strong><\/h2>\n<p>Es war auch gro\u00dfartig, als das 100-j\u00e4hrige Bestehen des Vereins Rod\u0142o G\u00f3rniki in G\u00f3rniki (dt. Friedrichswille, ein Stadtteil von Beuthen) gefeiert wurde. Die Jungen von Miro Wieschowa nahmen an den Feierlichkeiten teil, vor allem, um ihren Nachbarn die Miro-Schulen zu zeigen und in Erinnerung zu rufen: \u201eZu unserer gro\u00dfen Freude fanden wir uns bei einem Spiel zwischen Altherren von Rod\u0142o G\u00f3rniki und Altherren des FC Schalke 04 wieder.<\/p>\n<p>In der Gelsenkirchener Mannschaft spielte der ber\u00fchmte Olaf Thon, der Weltmeister von 1990, der sich von der Anwesenheit der Spieler von Miro Wieschowa Spieler ger\u00fchrt zeigte, jeden der Jungs mit einem High-Five bedachte und mit ihnen f\u00fcr ein Foto stand. J\u00f3zef Wandzik, der in G\u00f3rniki geborene ehemalige Torh\u00fcter der polnischen Nationalmannschaft und der ehemalige deutsche Nationalspieler und Torj\u00e4ger des FC Schalke 04, Martin Max, taten dasselbe. Der Spieler war zweimaliger Torsch\u00fctzenk\u00f6nig in der 1. Bundesliga, lebte fr\u00fcher in der N\u00e4he des Spielfelds von G\u00f3rniki und spricht bis heute Schlesisch. F\u00fcr unsere Jungs war das Treffen mit solchen Meistern etwas, an das sie sich noch lange erinnern werden\u201c, berichtet Andrzej von Dramsky.<\/p>\n<h2><strong>Problem? Was f\u00fcr ein Problem?<\/strong><\/h2>\n<p>Im vergangenen Jahr gab es einen Trainerwechsel bei Miro Wieschowa. Der neue Trainer wurde \u0141ukasz Leszczy\u0144ski. Unter seiner Leitung nahmen die Fu\u00dfballer aus Wieschowa am Winterturnier 2022 um den Pokal des Vorsitzenden des DFK Chronstau teil und gewannen alle Spiele ohne einen einzigen Gegentreffer! Doch dann tauchte ein Problem auf. Die Jungen des Jahrgangs 2011 beendeten ihren Einsatz f\u00fcr Miro, weil sie das Alterskriterium \u00fcberschritten hatten. Die Eltern der jungen Fu\u00dfballer konnten ihre Entt\u00e4uschung dar\u00fcber nicht verbergen. Gl\u00fccklicherweise kam der LKS Naprz\u00f3d Wieschowa, deren Vorsitzender der Koordinator von Miro Wieschowa und Vorsitzender des \u00f6rtlichen DFK, Andrzej von Dramsky, ist, zu Hilfe.<\/p>\n<p>Trotz der Probleme, mit denen der LKS Naprz\u00f3d Wieschowa konfrontiert war, wurden schlie\u00dflich die Nachwuchsmannschaften des Vereins f\u00fcr den Wettbewerb zugelassen. Dies war darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass nicht weniger als 32 Jungen der Jahrg\u00e4nge 2011 bis 2015 von Miro Wieschowa in die Reihen des LKS Naprz\u00f3d Wieschowa aufgenommen wurden und spielberechtigt waren. Sie traten motiviert an, weil sie als Spieler des LKS Naprz\u00f3d Ligaspiele bestreiten. Aber: Auf ihren Trikots steht immer noch Deutsche Fu\u00dfballschule Wieschowa. \u201eEs ist uns also gelungen, die Miro-Fu\u00dfballschule mit dem Ligafu\u00dfball im Unterbezirk Beuthen zu verbinden\u201c, so Andrzej von Dramsky.<\/p>\n<div id=\"attachment_77606\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-77606\" class=\"size-full wp-image-77606\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20221008_134326-1024x768-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20221008_134326-1024x768-1.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20221008_134326-1024x768-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20221008_134326-1024x768-1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-77606\" class=\"wp-caption-text\">Engagement, Leidenschaft, Liebe zum Fu\u00dfball und der Wunsch, Deutsch zu lernen. Das ist es, was die jungen Fu\u00dfballer von \u201eMiro\u201c Wieschowa antreibt.<br \/>Foto: Malwina Lis-Baron<\/p><\/div>\n<h2><strong>Im Finale des Tymbark Cups<\/strong><\/h2>\n<p>Dies ist noch nicht das Ende der positiven Nachrichten \u00fcber die Fu\u00dfballschule Miro Wieschowa, die inzwischen am ber\u00fchmten Tymbark-Cup-Turnier teilgenommen hat. Die Kreis-Vorrunde fand in Radzionkau statt, wo sich nur sehr starke Mannschaften trafen, aber die Jungs von Miro Wieschowa lie\u00dfen sich nicht einsch\u00fcchtern. Sie spielten sensationell und mussten sich erst im Halbfinale einer Mannschaft aus Tarnowitz, die aus der Fu\u00dfballakademie hervorgegangen ist, geschlagen geben. \u201eDaf\u00fcr, wie sehr wir uns in so kurzer Zeit entwickelt haben, m\u00f6chte ich unter anderem dem Vorsitzenden Rafa\u0142 Bartek und Mateusz Bachem danken. Sie haben an uns geglaubt und uns unterst\u00fctzt. Das Ergebnis ist, dass weiterhin junge Fu\u00dfballer zu Miro Wieschowa kommen, und das ist es, worum es bei diesem Projekt geht. Derzeit haben wir mehr als 40 Fu\u00dfballer, und zwar nicht nur aus Wieschowa, sondern auch aus Hindenburg Rokittnitz, Beuthen Miechowitz, Friedrichswille und sogar aus Pohlom bei Tworog\u201c, so Andrzej von Dramsky.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Krzysztof \u015awierc<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Idee, eine Miro Deutsche Fu\u00dfballschule in Wieschowa zu gr\u00fcnden, entstand aus dem Bed\u00fcrfnis junger Menschen, Fu\u00dfball zu spielen. Eine zus\u00e4tzliche Motivation war der Wunsch, Deutsch zu lernen. 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