{"id":77050,"date":"2026-04-18T05:00:50","date_gmt":"2026-04-18T03:00:50","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=77050"},"modified":"2026-04-17T09:47:08","modified_gmt":"2026-04-17T07:47:08","slug":"keine-unterstuetzung-fuer-kirchen-vaterland-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/keine-unterstuetzung-fuer-kirchen-vaterland-9\/","title":{"rendered":"Vaterland"},"content":{"rendered":"<p><strong>Unser Format \u201eVaterland\u201c fasst alle wichtigen Neuigkeiten aus der Bundesrepublik Deutschland f\u00fcr Sie zusammen. Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur in der Bundesrepublik auf einen Blick.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3>Lufthansa mit doppelten Problemen<\/h3>\n<p>Nicht nur Autofahrer leiden zurzeit an den durch den Krieg im Iran bedingten hohen Treibstoffkosten. Auch der Lufthansa macht die Situation zu schaffen. Dies ist aber nicht das einzige Problem des Anbieters. Weil im Nahen Osten gek\u00e4mpft wird und eine wichtige Durchfahrt dicht ist, kletterten die Preise f\u00fcr Flugbenzin massiv nach oben. Zeitweise kostet ein Fass sogar 239 Dollar. Fachleute warnen schon davor, dass der Sprit an den Flugh\u00e4fen in Europa bald komplett ausgehen k\u00f6nnte. In Venedig und Bologna durften Ferienflieger deshalb an den Ostertagen nicht mal mehr richtig volltanken. F\u00fcr den schlimmsten Fall hat die Fluggesellschaft schon Pl\u00e4ne in der Schublade: Um Sprit zu sparen, k\u00f6nnten bis zu 40 \u00e4ltere Maschinen einfach am Boden bleiben. Aber die Airline hat noch ganz anderen \u00c4rger am Hals, denn die Piloten haben unl\u00e4ngst auch zum Streik aufgerufen. Die Gewerkschaft will so mehr Lohn und eine bessere Rente durchsetzen, was die Konzernleitung jedoch als v\u00f6llig unerf\u00fcllbar zur\u00fcckweist. Urlauber m\u00fcssen sich deshalb im Moment auf massive Probleme und viele gestrichene Fl\u00fcge einstellen. Nur Reisen in bestimmte L\u00e4nder im Nahen Osten sind vom Ausstand befreit.<\/p>\n<p>Quelle: bild.de.<\/p>\n<div id=\"attachment_77051\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-77051\" class=\"size-full wp-image-77051\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Foto1-13lb-Vaterland-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1440\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Foto1-13lb-Vaterland-scaled.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Foto1-13lb-Vaterland-300x169.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Foto1-13lb-Vaterland-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Foto1-13lb-Vaterland-768x432.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Foto1-13lb-Vaterland-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Foto1-13lb-Vaterland-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-77051\" class=\"wp-caption-text\">Der Lufthansa macht der Krieg ordentlich zu schaffen.<br \/>Foto: TJDarmstadt \/ Wikimedia Commons.<\/p><\/div>\n<h3>Punktrekord beim Jurastudenten<\/h3>\n<p>Ein deutscher Rekord wurde geknackt und es handelt sich nicht um einen Sportler, sondern um einen Studenten. Ron C. aus Stra\u00dfburg hat bei seiner Juraklausur 17 Punkte bekommen, was vor ihm noch keiner erreicht hat. Der 23-J\u00e4hrige aus Bernau studiert an der Uni Potsdam und sorgte dort f\u00fcr eine \u00dcberraschung. Ein Pr\u00fcfer gab ihm sogar die Bestnote von 18 Punkten, was als fast unm\u00f6glich gilt. Da der andere Pr\u00fcfer 15 Punkte vergab, wurde es am Ende der Rekordwert von 17 Punkten. Im Jura-Studium sagt man oft aus Spa\u00df, dass 18 Punkte niemand schafft und 17 Punkte nur Gott verdient. Normalerweise sind Noten \u00fcber 11 Punkte schon extrem selten. Zum Bestehen reichen bereits 4 Punkte aus. Das Thema der Pr\u00fcfung war ziemlich schwer, es ging um Immobilienrecht. Viele andere Studenten h\u00e4tten da wohl aufgegeben, aber Ron fand die schwere Aufgabe toll. Der Rekord-Student war schon in der Schule spitze und machte sein Abi mit 1,0. F\u00fcr die schwere Pr\u00fcfung lernte er anderthalb Jahre lang fast jeden Tag von morgens bis abends. Jetzt macht er erst einmal Urlaub an der Ostsee, um sich zu erholen. Gro\u00dfe Firmen wollten ihn direkt mit viel Geld anlocken, aber er m\u00f6chte lieber an der Uni bleiben, seinen Doktor machen und sp\u00e4ter Professor werden.<\/p>\n<p>Quelle: bz-berlin.de.<\/p>\n<h3>Keine Unterst\u00fctzung f\u00fcr Kirchen?<\/h3>\n<p>Obwohl in Deutschland die Kirchensteuer gilt, wird die Institution des Glaubens dennoch auf vielf\u00e4ltige Weise bezuschusst. Die AfD will damit jetzt Schluss machen. Die Partei fordert in einem aktuellen Gesetzentwurf im Bundestag, die historischen Zahlungen an die Kirchen endlich zu beenden. Diese sogenannten Staatsleistungen haben eine lange Geschichte und gehen auf Enteignungen aus dem Jahr 1803 zur\u00fcck. Seitdem erhalten die Kirchen Geld vom Staat als Abfindung f\u00fcr das Unrecht. Das summiert sich deutschlandweit jedes Jahr auf rund 600 Millionen Euro. Eigentlich steht schon seit \u00fcber 100 Jahren in der deutschen Verfassung, dass diese Zahlungen abgel\u00f6st werden m\u00fcssen. Bisher hat das aber keine Regierung umgesetzt \u2013 auch die Ampel scheiterte zuletzt am Veto der Bundesl\u00e4nder. Die AfD schl\u00e4gt nun vor, eine gemeinsame Stelle f\u00fcr Bund und L\u00e4nder einzurichten, um die genauen Summen f\u00fcr die Abl\u00f6sung zu berechnen. Besonders deutlich wird die Kritik der Partei im neuen Wahlprogramm aus Sachsen-Anhalt. Dort wirft man den gro\u00dfen Kirchen vor, sich zu sehr in die Politik einzumischen und einseitig linke Meinungen zu vertreten. Deshalb will die AfD das Geld streichen oder zumindest an strenge Bedingungen kn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>Quelle: welt.de.<\/p>\n<div id=\"attachment_77055\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-77055\" class=\"size-full wp-image-77055\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Do-GRafiki-INsta-Holzstempel-auf-Euro-Banknoten.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1536\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Do-GRafiki-INsta-Holzstempel-auf-Euro-Banknoten.png 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Do-GRafiki-INsta-Holzstempel-auf-Euro-Banknoten-200x300.png 200w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Do-GRafiki-INsta-Holzstempel-auf-Euro-Banknoten-683x1024.png 683w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Do-GRafiki-INsta-Holzstempel-auf-Euro-Banknoten-768x1152.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-77055\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Ki-generiert<\/p><\/div>\n<h3>Opel reduziert Stellen<\/h3>\n<p>Die Krise in der Autobranche betrifft nicht nur die etablierten Firmen, sondern auch eine ehemalige Kultmarke. Die Rede ist von Opel, bei dem die Mitarbeiterzahl sogar unter 1000 sinken k\u00f6nnte. Am Stammsitz in R\u00fcsselsheim plant der Mutterkonzern Stellantis einen weiteren gro\u00dfen Stellenabbau. Vor allem im Entwicklungsbereich sollen viele Jobs wegfallen \u2013 mehr als jeder dritte Ingenieur k\u00f6nnte betroffen sein. Die Entwicklung zeigt, wie stark der Sparkurs bereits ist. Vor einigen Jahren arbeiteten noch rund 7000 Entwickler f\u00fcr Opel, heute sind es etwa 1650. In Zukunft k\u00f6nnten es nur noch rund 1000 sein. Viele Fachleute haben das Unternehmen schon verlassen, ganze Teams wurden aufgel\u00f6st. Ganz entscheidend ist der Plan aber noch nicht. Stellantis muss sich zuerst mit dem Betriebsrat einigen. Das bisherige Programm zum Stellenabbau reicht wohl nicht aus, deshalb sind zus\u00e4tzliche Abfindungen im Gespr\u00e4ch. Trotz allem betont das Unternehmen, dass R\u00fcsselsheim wichtig bleibt. Es wird weiter in den Standort investiert, etwa in den neuen \u201eGreen Campus\u201c. Die verbliebenen Ingenieure sollen k\u00fcnftig nicht nur f\u00fcr Opel, sondern auch f\u00fcr Vauxhall arbeiten und sich mit Themen wie Assistenzsystemen, KI oder Batterien besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Quelle: main-spitze.de.<\/p>\n<div id=\"attachment_77053\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-77053\" class=\"size-full wp-image-77053\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Foto2-13lb-Vaterland-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1920\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Foto2-13lb-Vaterland-scaled.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Foto2-13lb-Vaterland-300x225.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Foto2-13lb-Vaterland-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Foto2-13lb-Vaterland-768x576.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Foto2-13lb-Vaterland-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Foto2-13lb-Vaterland-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-77053\" class=\"wp-caption-text\">Adam-Opel-Haus in R\u00fcsselsheim am Main.<br \/>Foto: Andrzej Otr\u0119bski \/ Wikimedia Commons.<\/p><\/div>\n<h3>Gute Chancen f\u00fcr Verbrenner<\/h3>\n<p>Die Zukunft der deutschen Benzinfahrzeuge h\u00e4ngt von der Europ\u00e4ischen Union ab. Nun gibt es aber Berichte, nach denen in Deutschland auch nach 2035 neue Benzinautos zugelassen werden k\u00f6nnen. \u00dcber diesen Plan aus Br\u00fcssel wurde in Deutschland monatelang heftig gestritten. Jetzt haben CDU\/CSU und SPD jedoch einen gemeinsamen Weg gefunden. Bundeskanzler Friedrich Merz betonte, dass Deutschland nun geschlossen und mit einer klaren Linie in die Gespr\u00e4che auf europ\u00e4ischer Ebene geht. Das Ziel ist es, f\u00fcr alle verschiedenen Technologien offen zu bleiben. Die Kommission der EU hatte vorgeschlagen, das absolute Verbot f\u00fcr neue Verbrenner ab 2035 zu lockern. Nach diesen Pl\u00e4nen m\u00fcssten die CO\u2082-Emissionen im Vergleich zu 2021 nur noch um 90 Prozent sinken. Bayerns Regierungschef Markus S\u00f6der unterst\u00fctzte das Vorhaben. Er warnte davor, den Markt kampflos an China abzugeben. SPD-Chef Lars Klingbeil betonte, dass man sich bei einer so wichtigen Frage nicht enthalten d\u00fcrfe, da dies der Wirtschaft schade. Union und SPD fordern zudem, dass Autos mit \u00d6ko-Sprit sofort als emissionsfrei gelten und auch Hybridfahrzeuge weiterhin erlaubt bleiben. Im Juni entscheidet der EU-Rat endg\u00fcltig \u00fcber das Gesetz.<\/p>\n<p>Quelle: faz.de.<\/p>\n<h3>Kommt die Atomkraft zur\u00fcck?<\/h3>\n<p>Die Debatte rund um die Atomkraft kehrt wie ein Bumerang zur\u00fcck. Doch wie real ist eine wirkliche R\u00fcckkehr in Deutschland? Die Politik diskutiert dar\u00fcber immer mehr. Obwohl das Land im Jahr 2023 die letzten Meiler abgeschaltet hat, sorgt der Kurs der Europ\u00e4ischen Union jetzt f\u00fcr neuen Gespr\u00e4chsstoff. Die EU m\u00f6chte n\u00e4mlich Geld in kleine, moderne Reaktoren stecken. L\u00e4nder wie Frankreich oder Polen setzen voll auf diese Technologie, um die Wirtschaft anzukurbeln und sauberen Strom zu erzeugen. In Deutschland sieht die Realit\u00e4t aber anders aus. Experten sagen, dass ein echtes Comeback der Kernkraft weltweit gar nicht stattfindet. Ohne L\u00e4nder wie China und Russland w\u00fcrde die Nutzung sogar schrumpfen. L\u00e4ngst haben Wind und Sonne beim Boom die Nase vorn. Auch deutsche Energiekonzerne zeigen kein Interesse daran, wieder Milliarden in Atomkraftwerke zu investieren. Dazu kommen die alten Probleme: Der Bau dauert ewig, die Kosten sind extrem hoch und der gef\u00e4hrliche M\u00fcll strahlt noch ewig weiter. Die Bundesregierung bleibt deshalb beim Nein und setzt lieber weiter auf die Energiewende mit \u00d6kostrom.<\/p>\n<p>Quelle: deutschlandfunk.de.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>\u0141ukasz Bi\u0142y<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Format \u201eVaterland\u201c fasst alle wichtigen Neuigkeiten aus der Bundesrepublik Deutschland f\u00fcr Sie zusammen. 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