{"id":76405,"date":"2026-04-10T17:00:47","date_gmt":"2026-04-10T15:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=76405"},"modified":"2026-04-10T11:42:23","modified_gmt":"2026-04-10T09:42:23","slug":"interview-mit-mit-michal-matheja-vorsitzender-des-forschungszentrums-der-deutschen-minderheit-fzdm-wir-sind-zu-einer-marke-geworden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/interview-mit-mit-michal-matheja-vorsitzender-des-forschungszentrums-der-deutschen-minderheit-fzdm-wir-sind-zu-einer-marke-geworden\/","title":{"rendered":"Wir sind zu einer Marke geworden"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mit Dr. Micha\u0142 Matheja, dem Vorsitzenden des Forschungszentrums der Deutschen Minderheit (FZDM) in Oppeln, sprach Krzysztof \u015awierc.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3>In diesem Jahr feiert das Forschungszentrum der Deutschen Minderheit sein 10-j\u00e4hriges Bestehen. K\u00f6nnen Sie uns sagen, auf wessen Initiative und wann diese Einrichtung gegr\u00fcndet wurde?<\/h3>\n<p>Das l\u00e4sst sich nicht eindeutig beantworten. Als Ausgangspunkt sind die Gespr\u00e4che am deutsch-polnischen Runden Tisch im Jahr 2011 zu nennen, bei denen die Minderheitenseite den Bedarf an Forschungen zur deutschen Minderheit angemeldet hat. Gleichzeitig wurde im Protokoll des Runden Tisches festgehalten, dass eine Stelle geschaffen werden soll, die solche Forschungen initiiert. Die Folge: Vier Jahre sp\u00e4ter, genauer gesagt im M\u00e4rz 2015, startete im Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit ein Projekt unter dem Namen \u201eForschungszentrum der Deutschen Minderheit\u201c (FZDM). Ein Jahr sp\u00e4ter, 2016, wurde die Organisation \u201eVerband der Vereine\u201c gegr\u00fcndet. Konkret gr\u00fcndeten f\u00fcnf mit der Minderheit verbundene Organisationen einen Verband unter demselben Namen \u2013 FZDM \u2013 mit Sitz in Oppeln, um die notwendige Infrastruktur bereitzustellen, sobald entsprechende Mittel f\u00fcr die T\u00e4tigkeit dieser Einrichtung zur Verf\u00fcgung stehen. Somit existierten nahezu parallel zwei Zentren \u2013 eines als Verband der Vereine, der praktisch inaktiv war, und ein Projekt im Rahmen des HDPZ.<\/p>\n<h3>Im Herbst 2019 wurde das FZDM in die Liste der sogenannten neuen Projekte aufgenommen, die ebenfalls aus deutschen Mitteln gef\u00f6rdert werden, und im M\u00e4rz 2020 erhielt es die Genehmigung zur Durchf\u00fchrung des Projekts \u201eForschungszentrum der Deutschen Minderheit\u201c \u2013 nun aus deutschen Mitteln. Hat die damals erw\u00e4hnte Doppelgleisigkeit damit aufgeh\u00f6rt zu bestehen?<\/h3>\n<p>Auch damals bestand eine gewisse Doppelgleisigkeit, denn im HDPZ lief bis Ende 2020 weiterhin ein Projekt unter demselben Titel, da es sich um das laufende Jahr handelte und die Vertr\u00e4ge bereits unterzeichnet waren. An der ul. Szpitalna in Oppeln hingegen \u2013 an dem Ort, an dem wir uns derzeit befinden \u2013 nahm das FZDM als Verband der Vereine seine eigenst\u00e4ndige T\u00e4tigkeit auf. Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen: Die formelle Gr\u00fcndung dieses Verbandes erfolgte 2016, weshalb wir in diesem Jahr unser 10-j\u00e4hriges Bestehen feiern. Es muss jedoch hinzugef\u00fcgt werden, dass die eigentliche T\u00e4tigkeit des FZDM erst im April 2020 begann \u2013 also in einer schwierigen Zeit, n\u00e4mlich zu Beginn der Corona-Pandemie.<\/p>\n<div id=\"attachment_76414\" style=\"width: 2010px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-76414\" class=\"size-full wp-image-76414\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/OS_00036.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1333\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/OS_00036.jpg 2000w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/OS_00036-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/OS_00036-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/OS_00036-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/OS_00036-1536x1024.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px\" \/><p id=\"caption-attachment-76414\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Micha\u0142 Matheja leitet das Forschungszentrum der Deutschen Minderheit und begleitet dessen dynamische Aufbauphase.<br \/>Foto: Stefani Koprek<\/p><\/div>\n<h3>Womit genau besch\u00e4ftigt sich das FZDM?<\/h3>\n<p>Es ist sicherlich kein \u201eSchaufenster\u201c nach au\u00dfen. Um die Welt der Deutschen in Polen zu zeigen, gibt es auf der anderen Seite der ul. Szpitalna in Oppeln das Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen. Wir hingegen besch\u00e4ftigen uns mit einer fr\u00fcheren Phase, n\u00e4mlich der Initiierung wissenschaftlicher Forschungen zu verschiedenen Aspekten des Lebens der deutschen Minderheit in Polen \u2013 in Vergangenheit, Gegenwart und m\u00f6glicherweise auch Zukunft. Beispielsweise sind Themen im Zusammenhang mit Oppeln oder Breslau in den 1920er Jahren, nach dem Ersten Weltkrieg, mit dem Plebiszit oder mit der Zeit der Kriege, die in Polen als Schlesische Aufst\u00e4nde bezeichnet werden, f\u00fcr uns kein Thema, da es in diesen Gebieten damals keine deutsche Minderheit im heutigen Sinne gab. Wenn wir uns mit der deutschen Minderheit in der Zwischenkriegszeit besch\u00e4ftigen, dann nur im Gebiet des damaligen Polens \u2013 dort, wo die Deutschen tats\u00e4chlich eine Minderheit waren. Dasselbe gilt f\u00fcr das heutige Polen nach dem Zweiten Weltkrieg.<\/p>\n<h3>An wen vergeben Sie Forschungsauftr\u00e4ge?<\/h3>\n<p>Wir suchen Partner an Hochschulen und in verschiedenen Instituten sowie Personen, die sich auf Themen spezialisiert haben, die uns interessieren. Diese haben unterschiedlichen Charakter \u2013 etwa historische Themen, die mit dem Erbe der deutschen Minderheit zusammenh\u00e4ngen, selbst an Orten, an denen es sie heute nicht mehr gibt, wo aber das deutsche Erbe erhalten geblieben ist. Uns interessieren auch soziologische Themen, etwa zur Demografie, Wirtschaft oder zur Pr\u00e4senz der deutschen Sprache. Generell sind die meisten unserer Projekte interdisziplin\u00e4r.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong style=\"color: #ffcc00; text-align: center;\">Dr. Micha\u0142 Matheja: \u201eDr. Magdalena Wi\u015bniewska-Drewniak (\u2026) hat dabei unser Archiv ausgew\u00e4hlt!\u201d<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Teams bestehen h\u00e4ufig aus Fachleuten aus unterschiedlichen Bereichen. Nat\u00fcrlich forschen wir, um die Ergebnisse zu ver\u00f6ffentlichen und sowohl im wissenschaftlichen als auch im popul\u00e4rwissenschaftlichen Diskurs zug\u00e4nglich zu machen. Wir organisieren auch Autorenlesungen zu unseren Publikationen. Bislang ist es uns gelungen, rund 30 Publikationen herauszugeben. Zu unseren Aufgaben geh\u00f6rt auch die Verbreitung von Wissen und die Popularisierung von Forschungsergebnissen \u2013 deshalb organisieren wir Konferenzen und Seminare. Dies ist der wissenschaftliche Aspekt unserer T\u00e4tigkeit, der sich aus dem Namen und den Beschl\u00fcssen des Runden Tisches ergibt, n\u00e4mlich neue Forschungsfelder zu erschlie\u00dfen, die bislang in Polen oder Deutschland nur selten behandelt wurden.<\/p>\n<h3>Das FZDM hat noch eine weitere Aufgabe, die im Zuge der Ausarbeitung eines detaillierten Konzepts im Jahr 2020 entstand\u2026<\/h3>\n<p>Von Zeit zu Zeit erhielten wir von Zeitzeugen sehr interessante, oft einzigartige Dokumente. Es waren so viele, dass es notwendig wurde, ein Archiv der deutschen Minderheit anzulegen. Auch diese Aufgabe wurde uns \u00fcbertragen, und seit Beginn unserer eigenst\u00e4ndigen T\u00e4tigkeit bauen wir dieses Archiv systematisch auf. Oft handelt es sich dabei um Rettungsma\u00dfnahmen \u2013 etwa wenn Best\u00e4nde gef\u00e4hrdet sind oder eine Organisation der deutschen Minderheit aufgel\u00f6st wird. In solchen F\u00e4llen \u00fcbernehmen wir die Materialien und ordnen sie schrittweise. Zudem haben wir zahlreiche Spender, darunter auch Personen des \u00f6ffentlichen Lebens. So haben uns ehemalige Abgeordnete der Deutschen Minderheit ihre Sammlungen \u00fcbergeben, und nach dem Tod von Friedrich Schikora hat sein Sohn die Unterlagen seines Vaters \u00fcber dessen oppositionelle T\u00e4tigkeit in den 1980er Jahren \u00fcbergeben. Generell sammeln wir alles, was mit der deutschen Minderheit zusammenh\u00e4ngt. Ein gro\u00dfer Teil der Dokumente betrifft den Aufbau ihrer Strukturen in den fr\u00fchen 1990er Jahren sowie deren Entwicklung in den folgenden Jahren.<\/p>\n<div id=\"attachment_76416\" style=\"width: 2010px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-76416\" class=\"size-full wp-image-76416\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/OS_09890.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1333\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/OS_09890.jpg 2000w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/OS_09890-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/OS_09890-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/OS_09890-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/OS_09890-1536x1024.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px\" \/><p id=\"caption-attachment-76416\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Micha\u0142 Matheja leitet das Forschungszentrum der Deutschen Minderheit und begleitet dessen dynamische Aufbauphase.<br \/>Foto: Stefani Koprek<\/p><\/div>\n<h3>Welche Ereignisse halten Sie seit der Gr\u00fcndung des Forschungszentrums f\u00fcr die wichtigsten?<\/h3>\n<p>Es ist schwierig, ein einziges Ereignis hervorzuheben. Wir stehen sprichw\u00f6rtlich auf zwei Beinen \u2013 dem wissenschaftlichen und dem archivischen. Ein bedeutendes Ereignis war die Konferenz, die wir gemeinsam mit dem Dokumentations- und Ausstellungszentrum organisiert haben, bei der Museumsfachleute aus verschiedenen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern \u2013 etwa aus Rum\u00e4nien, D\u00e4nemark und Deutschland \u2013 zusammenkamen. Auch die Mitorganisation des Kongresses im vergangenen September war f\u00fcr uns ein gro\u00dfer Erfolg und zeigt, dass wir uns einen Namen gemacht haben. Was das Archiv betrifft, ist weniger ein einzelnes Ereignis entscheidend, sondern vielmehr seine kontinuierliche Entwicklung. Ein gutes Beispiel daf\u00fcr ist Dr. Magdalena Wi\u015bniewska-Drewniak, die im Rahmen ihres Forschungsprojekts drei soziale Archive in Polen untersucht hat \u2013 darunter auch unseres.<\/p>\n<h3>Das zeigt auch, dass das FZDM etwas Besonderes ist\u2026<\/h3>\n<p>Da stimme ich zu. Im Bereich der nationalen Minderheiten in Polen ist unser Zentrum heute wahrscheinlich eines der bekanntesten \u2013 auch auf der Landkarte der sozialen Archive, was sich in entsprechenden Statistiken widerspiegelt.<\/p>\n<div id=\"attachment_76421\" style=\"width: 2010px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-76421\" class=\"size-full wp-image-76421\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/OS_00084.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1333\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/OS_00084.jpg 2000w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/OS_00084-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/OS_00084-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/OS_00084-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/OS_00084-1536x1024.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px\" \/><p id=\"caption-attachment-76421\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Micha\u0142 Matheja leitet das Forschungszentrum der Deutschen Minderheit und begleitet dessen dynamische Aufbauphase.<br \/>Foto: Stefani Koprek<\/p><\/div>\n<h3>Bitte nennen Sie die wichtigsten Termine der diesj\u00e4hrigen Feierlichkeiten zum 10-j\u00e4hrigen Bestehen des FZDM<\/h3>\n<p>Am 14. April beginnen wir mit einem Treffen mit Professor Sebastian Rosenbaum zu unserer neuesten Publikation mit Texten aus der Kattowitzer Wochenzeitung \u201eDer Deutsche in Polen\u201c (1934\u20131939).<br \/>\nAm 21. Mai findet in Oppeln eine Debatte statt, die der Zusammenfassung der vergangenen zehn Jahre und der Diskussion \u00fcber die zuk\u00fcnftige Entwicklung dient.<br \/>\nAm 6. Juni wird eine Ausstellung er\u00f6ffnet, die die Best\u00e4nde unseres Archivs pr\u00e4sentiert.<br \/>\nAm 23. und 24. September planen wir eine Konferenz, die an fr\u00fchere Veranstaltungen ankn\u00fcpft und einen breiteren Blick auf nationale Minderheiten im ehemaligen Ostblock werfen soll.<\/p>\n<h3>Was sind Ihre unmittelbaren Pl\u00e4ne f\u00fcr das FZDM?<\/h3>\n<p>In zwei Jahren stehen Wahlen an, und ich m\u00f6chte, dass wir bis dahin einen Nachfolger gefunden haben. Ich spreche dieses Thema bewusst fr\u00fchzeitig an, da ich f\u00fcr evolution\u00e4re und nicht f\u00fcr abrupte Ver\u00e4nderungen bin. Idealerweise w\u00fcrde mein Nachfolger bereits in der n\u00e4chsten Amtszeit gefunden werden, sodass ich mein Wissen und meine Erfahrung schrittweise weitergeben kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Dr. Micha\u0142 Matheja, dem Vorsitzenden des Forschungszentrums der Deutschen Minderheit (FZDM) in Oppeln, sprach Krzysztof \u015awierc.<\/p>\n","protected":false},"author":261,"featured_media":76409,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4224],"tags":[],"redaktor":[6052],"class_list":["post-76405","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geschichte-de","redaktor-krzysztof-swierc-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76405","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/261"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=76405"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76405\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":76590,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76405\/revisions\/76590"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/76409"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=76405"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=76405"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=76405"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=76405"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}