{"id":76375,"date":"2026-04-10T05:00:37","date_gmt":"2026-04-10T03:00:37","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=76375"},"modified":"2026-04-09T18:34:49","modified_gmt":"2026-04-09T16:34:49","slug":"bilanz-und-perspektiven-der-deutsch-polnischen-partnerschaft-ein-vertrag-der-europa-praegte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/bilanz-und-perspektiven-der-deutsch-polnischen-partnerschaft-ein-vertrag-der-europa-praegte\/","title":{"rendered":"Ein Vertrag, der Europa pr\u00e4gte"},"content":{"rendered":"<h1>Bilanz und Perspektiven der deutsch-polnischen Partnerschaft<\/h1>\n<p><strong>Mit Knut Abraham, dem Koordinator f\u00fcr die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Zusammenarbeit, sprach Andrea Polanski \u00fcber den Deutsch-Polnischen Nachbarschaftsvertrag und seine Bedeutung f\u00fcr Auss\u00f6hnung, Partnerschaft und die Entwicklung stabiler Beziehungen zwischen beiden L\u00e4ndern in den vergangenen 35 Jahren.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3>Herr Abraham, Sie engagieren sich bereits seit den 80er Jahren f\u00fcr die deutsch-polnischen Beziehungen. Wie erinnern Sie sich an die Atmosph\u00e4re kurz vor der Unterzeichnung des Deutsch-Polnischen Nachbarschaftsvertrags am 17. Juni 1991? War in Bonn und Warschau damals sp\u00fcrbar, dass hier das Fundament f\u00fcr ein v\u00f6llig neues Europa gelegt wird?<\/h3>\n<p>Es gab damals in ganz Europa eine ungeheure Aufbruchstimmung. Eine Grund\u00fcberzeugung, dass f\u00fcr unseren alten Kontinent Europa nach dem Grauen des Zweiten Weltkriegs, der dunklen Zeit der sowjetischen Besatzung und dem Elend des real existierenden Sozialismus eine neue, helle, friedvolle Epoche beginnen w\u00fcrde. Und so ist es ja auch gekommen. Der deutsch-polnische Vertrag war dabei ganz wichtig, denn er bildete das Fundament f\u00fcr Auss\u00f6hnung, gute Nachbarschaft, Partnerschaft und, am wichtigsten, Freundschaft. Uns war klar, dass es bei dem gro\u00dfartigen Vorgang der Wiedervereinigung Europas, der sich abspielte, besonders auf Deutschland und Polen ankommen w\u00fcrde. Dabei konnte auf die vielf\u00e4ltigen gesellschaftlichen Verbindungen aufgebaut werden, die schon vorher bestanden, nach Westdeutschland, aber auch in die ehemalige DDR. Die deutsche Minderheit haben wir damals immer mitgedacht. Ganz frisch waren die Eindr\u00fccke von der umfassenden Selbstorganisation und dem Wieder-sichtbar-Werden der Minderheit. Ich war damals st\u00e4ndig in Oberschlesien, aber auch in anderen Regionen.<\/p>\n<h3>Was bedeutete die Unterzeichnung durch Ministerpr\u00e4sident Bielecki und Bundeskanzler Kohl damals konkret f\u00fcr beide L\u00e4nder? War es f\u00fcr Deutschland eher ein Akt des \u201eGeschichtsabschlusses\u201c oder der Beginn eines v\u00f6llig neuen Kapitels der Partnerschaft?<\/h3>\n<p>Es war f\u00fcr beide L\u00e4nder enorm wichtig, ihre Beziehungen auf ein neues Fundament zu stellen. Ich denke, man kann hier von einem v\u00f6lligen Neubeginn des deutsch-polnischen Verh\u00e4ltnisses sprechen. Wahrscheinlich ging es auch darum, das dunkle, dunkelste Kapitel der deutsch-polnischen Geschichte hinter uns zu lassen, aber nicht in dem Sinne, dass vergessen w\u00fcrde, was geschehen war, sondern um Raum f\u00fcr Neues zu er\u00f6ffnen. Die deutsche Verantwortung f\u00fcr die Verbrechen im Zweiten Weltkrieg wird dennoch immer bestehen bleiben. Neu war, dass man 1991 frei und ohne ideologische Vorgaben auf der Grundlage der Geschichte miteinander sprechen und dabei auch ehemalige Tabuthemen behandeln konnte.<\/p>\n<div id=\"attachment_76380\" style=\"width: 2010px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-76380\" class=\"size-full wp-image-76380\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/knut-abraham-lepsze1.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1333\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/knut-abraham-lepsze1.jpg 2000w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/knut-abraham-lepsze1-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/knut-abraham-lepsze1-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/knut-abraham-lepsze1-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/knut-abraham-lepsze1-1536x1024.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 2000px) 100vw, 2000px\" \/><p id=\"caption-attachment-76380\" class=\"wp-caption-text\">Foto: FB\/Knut Abraham<\/p><\/div>\n<p>Der Vertrag f\u00fchrt ganz konkret 38 Artikel in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Kultur und grenz\u00fcberschreitende Zusammenarbeit auf, in denen Polen und Deutschland beschlossen haben, enger miteinander zusammenzuarbeiten. Und heute sehen wir, wie erfolgreich sich diese Verabredungen entwickelt haben. Wir m\u00fcssen jetzt nur gut auf diese kostbaren Erfolge aufpassen. Nationalismus ist nicht nur Gift f\u00fcr gute Nachbarschaftsbeziehungen, sondern auch eine Gefahr f\u00fcr die ganze Europ\u00e4ische Union.<\/p>\n<h3>Deutschland hat sich im Vertrag verpflichtet, Polens Bestrebungen in Richtung EU und NATO zu unterst\u00fctzen. Warum war es aus Berliner Sicht damals so entscheidend, dass Polen fest in den westlichen Strukturen verankert wird?<\/h3>\n<p>Polen ist das gr\u00f6\u00dfte Schl\u00fcsselland f\u00fcr die Stabilit\u00e4t Mitteleuropas. Und wir wollten Polen signalisieren, dass wir uns in EU und NATO fest verbinden wollen, denn diese Gemeinschaften und B\u00fcndnisse sind auf Gleichberechtigung aufgebaut. Es war ein politisches Angebot, Polen Sicherheit und einen stabilen politischen Rahmen f\u00fcr den Weg in wirtschaftliche Prosperit\u00e4t zu erm\u00f6glichen, etwas, was Polen \u00fcber Jahrzehnte durch die sowjetische Besatzung verwehrt worden war. Polen wollte und sollte zur\u00fcck nach Europa, und dies transatlantisch abgesichert.<\/p>\n<h3>Artikel 6 des Vertrages spricht vom gemeinsamen Handeln f\u00fcr Frieden und Sicherheit. Wie bewerten Sie im Jahr 2026 die heutige Koordinierung der Verteidigungspolitik zwischen Berlin und Warschau? Reichen die Bestimmungen von vor 35 Jahren f\u00fcr die heutigen Herausforderungen noch aus?<\/h3>\n<p>Der russische Angriff auf die Ukraine hat den Krieg wieder mitten nach Europa gebracht und gezeigt, wie verletzlich unsere europ\u00e4ische Friedensarchitektur ist, aber auch, wie bedeutend und wichtig gemeinsam abgestimmtes Handeln ist. Wir f\u00fchren regelm\u00e4\u00dfig gemeinsame Truppen\u00fcbungen durch und arbeiten hervorragend zusammen beim sogenannten Air Policing, dem Schutz der Luftr\u00e4ume, sowie bei der zeitweiligen Stationierung deutscher Patriot-Schutzsysteme in Polen. Unsere deutsch-polnische Zusammenarbeit beschr\u00e4nkt sich nicht auf die Vereinbarungen aus dem Nachbarschaftsvertrag von 1991, sondern wurde kontinuierlich an die bestehenden Erfordernisse angepasst. Momentan verhandeln beide Regierungen \u00fcber ein weiteres bilaterales Sicherheitsabkommen.<\/p>\n<h3>Der Vertrag von 1991 sollte das deutsch-polnische Pendant zum \u00c9lys\u00e9e-Vertrag sein. Warum arbeitet der deutsch-polnische \u201eMotor\u201c Ihrer Meinung nach immer noch mit weniger Kraft als der deutsch-franz\u00f6sische? Was fehlt uns, um diese Intensit\u00e4t zu erreichen?<\/h3>\n<p>Die Ausgangsbedingungen f\u00fcr den deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrag 1991 waren andere als die f\u00fcr den \u00c9lys\u00e9e-Vertrag von 1963. Der Vers\u00f6hnungsprozess mit Frankreich konnte ungleich fr\u00fcher beginnen, der \u00c9lys\u00e9e-Vertrag ist ungef\u00e4hr 30 Jahre \u00e4lter als unser Nachbarschaftsvertrag. Polen und Deutschland waren nicht nur bis 1989 durch den Eisernen Vorhang getrennt, Deutschland war bis 1990 auch geteilt.<\/p>\n<div id=\"attachment_76384\" style=\"width: 2058px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-76384\" class=\"size-full wp-image-76384\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/knut-abraham1.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1365\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/knut-abraham1.jpg 2048w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/knut-abraham1-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/knut-abraham1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/knut-abraham1-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/knut-abraham1-1536x1024.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><p id=\"caption-attachment-76384\" class=\"wp-caption-text\">Foto: FB\/Knut Abraham<\/p><\/div>\n<p>Der deutsch-polnische Motor hat mit dem Vertrag von 1991 bisher sehr gut gearbeitet. Wir haben nach 35 Jahren eine besonders enge und erfolgreiche wirtschaftliche und gesellschaftliche Verflechtung erreicht. Dennoch, und da gebe ich Ihnen Recht, waren die deutsch-polnischen Beziehungen schon einmal w\u00e4rmer und intensiver. Das wollen wir wieder erreichen.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>Der deutsch-polnische Vertrag war dabei ganz wichtig. Denn er bildete das Fundament f\u00fcr Auss\u00f6hnung, gute Nachbarschaft, Partnerschaft und \u2013 am wichtigsten \u2013 Freundschaft.<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Um den deutsch-polnischen Motor zu st\u00e4rken, bedarf es besonders der Beteiligung und des Interesses junger Menschen aus beiden L\u00e4ndern. Sie haben heute andere Erfahrungen und eine andere Lebenswirklichkeit als junge Menschen vor 35 Jahren. Ihre Welt wird nicht weiter und freier wie damals, sondern enger. Nachdem sie als europ\u00e4ische B\u00fcrger \u00fcberall in Europa ohne Grenzen unterwegs sein konnten, gibt es wieder Grenzkontrollen. Nachdem wir lange Zeit Frieden in Europa hatten, begann 2022 mit dem russischen Angriff auf die Ukraine ein Krieg im Nachbarland Polens. Andererseits ist die polnische Wirtschaft seit dem EU-Beitritt zur beeindruckenden 20.-gr\u00f6\u00dften Wirtschaft weltweit gewachsen und w\u00e4chst weiterhin. Gro\u00dfartig!<\/p>\n<h3>Wie bewerten Sie die Entwicklung der Rechte der deutschen Minderheit in Polen und der polnischsprachigen B\u00fcrger in Deutschland? Was wurde konkret erreicht und wo gibt es noch Baustellen?<\/h3>\n<p>Die Rechte der polnischst\u00e4mmigen Mitb\u00fcrger in Deutschland und die Rechte der deutschen Minderheit in Polen bleiben f\u00fcr mich ein ganz zentrales Thema in meiner Arbeit.<\/p>\n<p>Der herkunftssprachliche Unterricht in Polnisch in Deutschland und der muttersprachliche Deutschunterricht in Polen spielen hierbei eine enorm wichtige Rolle. Der Nachbarschaftsvertrag verpflichtet beide L\u00e4nder, die jeweiligen Sprachen entsprechend zu f\u00f6rdern. Dass das Thema Bildung und damit auch die Sprachf\u00f6rderung f\u00fcr Polnisch als Muttersprache in der Kompetenz der Bundesl\u00e4nder liegt, macht eine \u00fcbergreifende F\u00f6rderung schwierig. Ich stehe in Kontakt mit den Polonia-Beauftragten der L\u00e4nder zur Situation vor Ort. Mit der F\u00f6rderm\u00f6glichkeit \u00fcber das \u201eKompetenz- und Koordinationszentrum Polnisch\u201c wurde ein Instrument geschaffen, das die direkte F\u00f6rderung des Sprachunterrichts von Polonia-Organisationen, also au\u00dferhalb der Schulen, erm\u00f6glicht.<\/p>\n<div id=\"attachment_76382\" style=\"width: 2058px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-76382\" class=\"size-full wp-image-76382\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/knut-abraham.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1366\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/knut-abraham.jpg 2048w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/knut-abraham-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/knut-abraham-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/knut-abraham-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/knut-abraham-1536x1025.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><p id=\"caption-attachment-76382\" class=\"wp-caption-text\">Foto: FB\/Knut Abraham<\/p><\/div>\n<p>Ich bin der jetzigen polnischen Regierung zutiefst dankbar, dass sie nach Amtsantritt umgehend die diskriminierende Absenkung der Unterrichtsstundenzahl f\u00fcr Deutsch als Muttersprache f\u00fcr die deutsche Minderheit abgeschafft hat.<\/p>\n<h3>Im Jahr 2026 wird immer wieder \u00fcber die Asymmetrie im Status der Minderheiten diskutiert. Ist es nach 35 Jahren an der Zeit f\u00fcr eine Aktualisierung der Vertragsbestimmungen, oder liegt das Problem eher bei der praktischen Umsetzung?<\/h3>\n<p>Ich sehe keine ungerechtfertigte Asymmetrie im Status, denn beide Gruppen haben sehr verschiedene Hintergr\u00fcnde. Im Gegensatz zur deutschen Minderheit in Polen handelt es sich bei der Polonia um eine sehr willkommene und sehr gesch\u00e4tzte Gruppe von Einwanderern oder deren Nachkommen, nicht um eine autochthone nationale Minderheit. Es gibt hier einen eindeutigen rechtlichen und historischen Unterschied. Ich denke nicht, dass wir ein weiteres Abkommen brauchen, denn der Nachbarschaftsvertrag schafft gerade keine Asymmetrie, sondern r\u00e4umt der Polonia weitgehende Rechte ein. Im gemeinsam unterzeichneten deutsch-polnischen Aktionsplan von 2024 haben wir vereinbart, dass der \u201eRunde Tisch\u201c, zusammengesetzt aus der deutschen Minderheit und der Polonia, wieder aufgenommen wird. Hieran arbeiten beide Regierungen mit Nachdruck. Dies wird auch ein gutes Forum sein, um m\u00f6gliche neue Ideen zu diskutieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bilanz und Perspektiven der deutsch-polnischen Partnerschaft Mit Knut Abraham, dem Koordinator f\u00fcr die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Zusammenarbeit, sprach Andrea Polanski \u00fcber den Deutsch-Polnischen Nachbarschaftsvertrag und seine Bedeutung f\u00fcr Auss\u00f6hnung, Partnerschaft und die Entwicklung stabiler Beziehungen zwischen beiden L\u00e4ndern in den vergangenen 35 Jahren.<\/p>\n","protected":false},"author":261,"featured_media":76377,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4232],"tags":[7242,6140,6362,6271,6369,7243],"redaktor":[6072],"class_list":["post-76375","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-politik-de","tag-35-jahre-deutsch-polnischer-nachbarschaftsvertrag","tag-deutsch-polnische-beziehungen-de","tag-deutsch-polnischer-nachbarschaftsvertrag-de","tag-deutschland-de","tag-interview-de","tag-knut-abraham-de","redaktor-andrea-polanski-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76375","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/261"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=76375"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76375\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":76548,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76375\/revisions\/76548"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/76377"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=76375"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=76375"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=76375"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=76375"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}