{"id":75780,"date":"2026-04-02T12:00:06","date_gmt":"2026-04-02T10:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=75780"},"modified":"2026-04-02T09:19:07","modified_gmt":"2026-04-02T07:19:07","slug":"neben-dem-studium-praxiserfahrung-sammeln-jugend-am-start-3-0","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/neben-dem-studium-praxiserfahrung-sammeln-jugend-am-start-3-0\/","title":{"rendered":"\u201eJugend am Start 3.0\u201c"},"content":{"rendered":"<h1>Neben dem Studium Praxiserfahrung sammeln<\/h1>\n<p><strong>Im Rahmen des Projekts \u201eJugend am Start 3.0\u201c des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit haben Studierende die M\u00f6glichkeit, ein bezahltes Praktikum in ausgew\u00e4hlten Organisationen der deutschen Minderheit zu absolvieren.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Praxis sammeln ohne Vorkenntnisse<\/h2>\n<p>Mit dem Programm sollen junge Menschen erste praktische Berufserfahrungen in Organisationen der deutschen Minderheit sammeln und Einblicke in deren Arbeit erhalten. Die Projektleiterin des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit, Wiktoria Pili\u0144ska, betont, dass Bewerber keine speziellen Vorkenntnisse ben\u00f6tigen: \u201eDas Programm richtet sich an Studierende im Alter von 18 bis 25 Jahren, insbesondere an diejenigen, die sich f\u00fcr die Arbeit der deutschen Minderheit interessieren. Die Teilnehmer lernen, wie soziale, kulturelle und Bildungsprojekte geplant und umgesetzt werden. Dabei entwickeln sie Kompetenzen in Organisation, Kommunikation und Teamarbeit. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, da das Programm einen einf\u00fchrenden und entwicklungsorientierten Charakter hat.\u201c<\/p>\n<h2>Vielf\u00e4ltige Einsatzm\u00f6glichkeiten in Organisationen der deutschen Minderheit<\/h2>\n<p>Das Praktikum kann in ausgew\u00e4hlten Organisationen der deutschen Minderheit absolviert werden, zum Beispiel:<\/p>\n<p>Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit (HDPZ)<br \/>\nSozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien (SKGD)<br \/>\nVerband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen (VdG)<br \/>\nBund der Jugend der Deutschen Minderheit (BJDM)<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>\u201eDas Programm richtet sich an Studierende im Alter von 18 bis 25 Jahren, insbesondere an diejenigen, die sich f\u00fcr die Arbeit der deutschen Minderheit interessieren.\u201c<\/strong><br \/>\n<em>Wiktoria Pili\u0144ska, Projektleiterin beim Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit<\/em><strong><br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Bewerben k\u00f6nnen sich Studierende aller Fachrichtungen; ein bestimmter Studiengang ist also nicht erforderlich. W\u00e4hrend des Bewerbungsprozesses haben Interessierte die M\u00f6glichkeit, ihre bevorzugten Organisationen auszuw\u00e4hlen, die endg\u00fcltige Zuteilung des Praktikumsplatzes erfolgt jedoch durch den Projekttr\u00e4ger. Pili\u0144ska erl\u00e4utert: \u201eDas Programm ist bewusst offen und interdisziplin\u00e4r gestaltet, sodass sowohl Studierende aus geistes- und sozialwissenschaftlichen als auch aus technischen oder wirtschaftlichen Studieng\u00e4ngen willkommen sind. Entscheidend sind Motivation, Interesse an Projektarbeit sowie die Bereitschaft, sich in die Aktivit\u00e4ten der Organisation einzubringen.\u201c<\/p>\n<h2>Flexible Rahmenbedingungen und Bewerbung bis Anfang April<\/h2>\n<p>Spezielle Sprachkenntnisse, insbesondere Deutsch, sind keine Voraussetzung f\u00fcr die Teilnahme am Programm, k\u00f6nnen aber insbesondere im Kontext der Arbeit mit der deutschen Minderheit von Vorteil sein, erkl\u00e4rt Pili\u0144ska:<\/p>\n<p>\u201eViele Aktivit\u00e4ten werden auf Polnisch durchgef\u00fchrt, jedoch k\u00f6nnen in einigen Organisationen oder Projekten Elemente der deutschen Sprache vorkommen (z.\u202fB. Materialien, Kommunikation oder Veranstaltungen). In solchen F\u00e4llen k\u00f6nnen Grundkenntnisse hilfreich sein, sind aber keine zwingende Voraussetzung f\u00fcr die Teilnahme.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-75789\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/plakat.png\" alt=\"\" width=\"1080\" height=\"1080\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/plakat.png 1080w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/plakat-300x300.png 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/plakat-1024x1024.png 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/plakat-150x150.png 150w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/plakat-768x768.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><\/p>\n<p>Es ist zu beachten, dass das Praktikum in einem Zeitraum von drei Monaten bis Ende Oktober absolviert werden muss und insgesamt bis zu 80 Stunden umfassen kann. Die genaue Stundenanzahl wird individuell festgelegt, betont Wiktoria Pili\u0144ska:<\/p>\n<p>\u201eEine geringere Stundenzahl ist m\u00f6glich, jedoch wird der volle Umfang von 80 Stunden pro Teilnehmer bevorzugt und empfohlen. Dies erm\u00f6glicht eine intensivere Einbindung in die Arbeit der Organisation und das Sammeln praktischer Projekterfahrungen. Dar\u00fcber hinaus ist das Programm gut mit dem Studium vereinbar, da die Arbeitszeiten flexibel gestaltet werden. Es ist eine sinnvolle M\u00f6glichkeit, das Studium mit praktischer Arbeit zu erg\u00e4nzen.\u201c<\/p>\n<p>Noch bis zum 4. April haben Studierende die M\u00f6glichkeit, sich zu bewerben. Die Anzahl der Pl\u00e4tze ist begrenzt. Weitere Informationen zu dem Projekt erhalten Interessierte durch Scannen des QR-Codes oder direkt im Bewerberportal: <a href=\"https:\/\/forms.gle\/HnCN9MJQkkZvivYc7\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KLICK\u00a0<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neben dem Studium Praxiserfahrung sammeln Im Rahmen des Projekts \u201eJugend am Start 3.0\u201c des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit haben Studierende die M\u00f6glichkeit, ein bezahltes Praktikum in ausgew\u00e4hlten Organisationen der deutschen Minderheit zu absolvieren.<\/p>\n","protected":false},"author":261,"featured_media":75804,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6045],"tags":[6853,6994],"redaktor":[6722],"class_list":["post-75780","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bildung","tag-haus-der-deutsch-polnischen-zusammenarbeit-de-2","tag-jugend-am-start","redaktor-jonas-goddek"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75780","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/261"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=75780"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75780\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":75985,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75780\/revisions\/75985"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/75804"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=75780"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=75780"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=75780"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=75780"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}