{"id":74606,"date":"2026-03-22T17:00:02","date_gmt":"2026-03-22T16:00:02","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=74606"},"modified":"2026-03-18T16:34:09","modified_gmt":"2026-03-18T15:34:09","slug":"vergessenes-erbe-das-beuthener-schuetzenhaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/vergessenes-erbe-das-beuthener-schuetzenhaus\/","title":{"rendered":"Vergessenes Erbe: Das Beuthener Sch\u00fctzenhaus"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Schie\u00dfsporttraditionen und Kulturzentrum<\/strong><\/h1>\n<p><strong>Wer am Karin-Stanek-Platz in Beuthen vorbeikommt, wird das Beuthener Kulturzentrum f\u00fcr einen typischen Zweckbau aus der Volksrepublik halten. Doch der Schein tr\u00fcgt. Der Kern des Geb\u00e4udes stammt aus dem Jahr 1861 und diente als Sitz der Sch\u00fctzengilde, deren Wurzeln bis ins Mittelalter reichen.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Zum Schutze der Stadt<\/h2>\n<p>Was f\u00fcr uns heute der Sportverein ist, war im Mittelalter f\u00fcr viele Stadtbewohner die Sch\u00fctzengilde. In vielen St\u00e4dten Europas f\u00f6rderten die Machthaber diese, damit im Fall einer Belagerung zus\u00e4tzliche ausgebildete Soldaten die Stadt verteidigen konnten. Mit Bogen, Armbrust und sp\u00e4ter Pulverb\u00fcchsen vertrieben sich die St\u00e4dter ihre Freizeit bei Schie\u00df\u00fcbungen und Wettbewerben. Dieses Ph\u00e4nomen ging auch an Oberschlesien nicht vorbei. In Beuthen gab es wahrscheinlich schon im 15. Jahrhundert einen Sch\u00fctzenverein, wobei die Tradition f\u00fcr viele Jahre unterbrochen wurde. Erst im Jahr 1728 finanzierte Carl Joseph Henckel von Donnersmarck, der Besitzer der Stadt, einen j\u00e4hrlichen Sch\u00fctzenwettbewerb samt Preis. Der Einsatz der Gilde zum Schutze der Stadt wurde auch von h\u00f6chster Stelle anerkannt. Im Jahr 1848 verlieh K\u00f6nig Wilhelm IV. der Sch\u00fctzengilde f\u00fcr ihre Verdienste um den Schutz Beuthens den Ehrenorden des Hauses Hohenzollern und die Korporationsrechte. Letzteres war besonders hilfreich beim Erwerb von Grundst\u00fccken und beim Sammeln von Spenden.<\/p>\n<p>Im 19. Jahrhundert wuchs die Beuthener Sch\u00fctzengilde so stark, dass ein eigenes Sch\u00fctzenhaus n\u00f6tig wurde. Die Adels- und Industriellenfamilie Henckel von Donnersmarck unterst\u00fctzte die Gilde bei diesem Vorhaben, indem sie ein Grundst\u00fcck im Norden Beuthens spendete und den Bau finanzierte. 1861 wurde das einst\u00f6ckige Sch\u00fctzenhaus eingeweiht. Dieses diente nicht nur als Ort von Schie\u00dfwettbewerben, sondern auch als Vereinsheim f\u00fcr Feste und gesellige Treffen. In der aufstrebenden Industriestadt Beuthen wurde das Sch\u00fctzenhaus schnell zum Zentrum des b\u00fcrgerlichen Kulturlebens.<\/p>\n<div id=\"attachment_74610\" style=\"width: 1349px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-74610\" class=\"wp-image-74610 size-full\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Foto-1-Altes-Schuetzenhaus-Oberschlesien-im-Bild-1928-nr-22.png\" alt=\"\" width=\"1339\" height=\"774\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Foto-1-Altes-Schuetzenhaus-Oberschlesien-im-Bild-1928-nr-22.png 1339w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Foto-1-Altes-Schuetzenhaus-Oberschlesien-im-Bild-1928-nr-22-300x173.png 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Foto-1-Altes-Schuetzenhaus-Oberschlesien-im-Bild-1928-nr-22-1024x592.png 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Foto-1-Altes-Schuetzenhaus-Oberschlesien-im-Bild-1928-nr-22-768x444.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1339px) 100vw, 1339px\" \/><p id=\"caption-attachment-74610\" class=\"wp-caption-text\">Altes Sch\u00fctzenhaus. Foto: Oberschlesien im Bild, 1928, Nr. 22<\/p><\/div>\n<h2>Ausbau zur sp\u00e4ten Kaiserzeit<\/h2>\n<p>Die Beliebtheit der Beuthener Sch\u00fctzen f\u00fchrte zur Jahrhundertwende dazu, dass die R\u00e4ume nicht mehr ausreichten. Zwischen 1911 und 1912 entstand unter der Leitung des Architekten Eugen Walter ein imposantes, zweigeschossiges Bauwerk mit hohem Satteldach, Arkaden und einem markanten zylindrischen Turm mit Kegeldach. Diese neoklassizistische Struktur verlieh dem Haus Eleganz und Funktionalit\u00e4t: Schwere Proportionen wirkten durch filigrane Elemente leicht und einladend.<\/p>\n<p>Im Ersten Weltkrieg diente das Sch\u00fctzenhaus als Lazarett. In der Zwischenkriegszeit kehrten die kulturellen Funktionen in das Sch\u00fctzenhaus zur\u00fcck. Die Beuthener Sch\u00fctzenwettbewerbe ver\u00e4nderten sich ebenfalls und hatten in den 1920er-Jahren bereits Volksfestcharakter. Mit dem n\u00e4chsten Weltkrieg \u00fcbernahm wieder das Milit\u00e4r das Geb\u00e4ude, diesmal zum Zwecke der Uniformproduktion.<\/p>\n<h2>Kultureller Mittelpunkt ohne Sch\u00fctzen<\/h2>\n<p>1945 wurde Beuthen polnisch, und dies war gleichbedeutend mit dem Ende der Sch\u00fctzentraditionen der Stadt. Die neuen kommunistischen Machthaber sahen f\u00fcr diese keinen Platz in der Volksrepublik, obwohl in Beuthen Mitglieder des Sch\u00fctzenvereins verblieben und aus Lemberg Mitglieder der dortigen Sch\u00fctzengilde hierher vertrieben wurden. Das Sch\u00fctzenhaus wurde nun zum st\u00e4dtischen Kulturhaus, und nach 1945 ver\u00e4nderte sich schrittweise das direkte Umfeld. Auf einem Teil des Gartens entstand ein Kindergarten, w\u00e4hrend die Schie\u00dfhalle abgerissen wurde und dort eine Grundschule gebaut wurde.<\/p>\n<p>Was sich im ehemaligen Sch\u00fctzenhaus nicht \u00e4nderte, waren die Kulturveranstaltungen. Ein Puppentheater, Mal- und Fotokreise, Philatelisten- und Modellbauer-Treffen sowie Modeschauen machten es zu einem kulturellen Hotspot. 1968 jedoch platzte der Rahmen \u2013 zu viele Aktivit\u00e4ten erforderten eine Modernisierung.<\/p>\n<h2>Kontroverser Umbau<\/h2>\n<p>F\u00fcr 12 Millionen damalige Z\u0142oty wurde ein sechs Jahre dauernder Umbau realisiert, der bis heute umstritten ist. Die Modernisierung des Sch\u00fctzenhauses ging n\u00e4mlich mit einer deutlichen Ver\u00e4nderung seines Erscheinungsbildes einher. Die malerische Fassade verschwand zugunsten funktionaler Beton- und Stahlkonstruktionen; der Charme der Arkaden und des Turms geriet unter modernen Anstrich. Kritiker sprechen von einem Verlust oberschlesischen Erbes, da originale Elemente wie das Satteldach geopfert wurden. Andererseits konnte das ehemalige Sch\u00fctzenhaus seinen kulturellen Funktionen, inklusive eines Veranstaltungsraumes mit 600 Sitzpl\u00e4tzen, nun besser dienen.<\/p>\n<p>Nach dem Umbau ging das rege Kulturleben im Beuthener Kulturhaus weiter. Theaterauftritte, Operetten, Ausstellungen und Kulturvereinigungen aller Art hatten hier ihr Zuhause. Besonders die Jugend konnte hier ihre Talente ausprobieren und profitierte auch von Rock- und Blueskonzerten.<\/p>\n<div id=\"attachment_74615\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-74615\" class=\"size-full wp-image-74615\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Foto-3-Schuetzenhaus-im-Umbau-Martin-Wycisk-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1920\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Foto-3-Schuetzenhaus-im-Umbau-Martin-Wycisk-scaled.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Foto-3-Schuetzenhaus-im-Umbau-Martin-Wycisk-300x225.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Foto-3-Schuetzenhaus-im-Umbau-Martin-Wycisk-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Foto-3-Schuetzenhaus-im-Umbau-Martin-Wycisk-768x576.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Foto-3-Schuetzenhaus-im-Umbau-Martin-Wycisk-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Foto-3-Schuetzenhaus-im-Umbau-Martin-Wycisk-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-74615\" class=\"wp-caption-text\">Sch\u00fctzenhaus im Umbau. Foto: Martin Wycisk<\/p><\/div>\n<h2>Das Beuthener Kulturzentrum heute<\/h2>\n<p>Die politische Wende von 1989 brachte auch Ver\u00e4nderungen f\u00fcr das Kulturhaus. Die Finanzierung durch die Kohlegruben entfiel, und die Kommune \u00fcbernahm in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Verantwortung. 1992 beendete das St\u00e4dtische Kulturhaus seine T\u00e4tigkeit; daf\u00fcr fand hier das neugegr\u00fcndete Schlesische Tanztheater seinen Sitz. Nach mehreren Satzungs\u00e4nderungen funktioniert hier nun seit \u00fcber 25 Jahren das kommunale Beuthener Kulturzentrum (Bytomskie Centrum Kultury, BeCeK). Seit 2007 gibt es hier ein kleines Studio, das ein ambitioniertes Repertoire anbietet und im Sommer j\u00e4hrlich Filmvorf\u00fchrungen im Freien veranstaltet.<\/p>\n<p>Eine besondere Initiative ist das Aglo Festival, das erstmals 2024 stattfand. W\u00e4hrend der drei Tage drehte sich alles um die oberschlesische Kultur, Literatur und Geschichte. Zu den Wurzeln des Hauses bekennt sich die Institution und informiert dar\u00fcber auf ihrer Internetpr\u00e4senz.<\/p>\n<p>Dieses Jahr ist das Kulturzentrum wieder wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. So werden u. a. neue Bel\u00fcftungsanlagen installiert, ein weiterer Veranstaltungssaal im zweiten Stockwerk f\u00fcr 190 Personen gebaut und die bestehenden S\u00e4le modernisiert. Die Investitionen im Wert von ca. 17,5 Millionen PLN sind auch dank F\u00f6rdergeldern der Europ\u00e4ischen Union in H\u00f6he von 12,5 Millionen PLN m\u00f6glich. Trotz Umbau wird das BeCeK dieses Jahr weiterhin seine T\u00e4tigkeit fortsetzen, inklusive des Aglo Festivals.<\/p>\n<h2>Wiedergr\u00fcndung des Sch\u00fctzenvereins<\/h2>\n<p>Obwohl sich in der Volksrepublik viel in Beuthen ver\u00e4nderte, lebte die Erinnerung an den Sch\u00fctzenverein in der Stadt weiter. Dies inspirierte 1986 zur Neugr\u00fcndung des Sch\u00fctzenvereins. Besonders in der Anfangsphase blieb die Aktivit\u00e4t wegen der Rechtslage in der Volksrepublik Polen begrenzt. Die Gr\u00fcnder verbanden hierbei die Beuthener und Lemberger Sch\u00fctzentraditionen, wobei die letzteren eine gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen.<\/p>\n<p>Zur Besonderheit geh\u00f6rt, dass Beuthen nach Krakau erst die zweite polnische Stadt war, die ihren Sch\u00fctzenverein reaktivieren konnte. Die Gilde ist auch heute noch aktiv und bereichert u. a. die j\u00e4hrlichen Stadtfeste. Dabei sind die Beuthener Sch\u00fctzen auch offen f\u00fcr Neues. So w\u00e4hlten sie 2022 erstmals in Polen eine Frau zur Sch\u00fctzenk\u00f6nigin.<\/p>\n<p>Im Stadtbild erinnert heute ein Denkmal hinter dem BeCeK an die lange Geschichte der Gilde. Das Original entstand schon 1922 und gedachte dreier Mitglieder, die im Weltkrieg gefallen waren. Das 1945 zerst\u00f6rte Denkmal wurde 2014 wiederhergestellt, wenn auch nur in polnischer Sprache. Der feierlichen Einweihung wohnten neben den Sch\u00fctzen auch der damalige Stadtpr\u00e4sident bei. Dar\u00fcber hinaus tr\u00e4gt heute die Grundschule Nr. 46 den Namen der Beuthener Sch\u00fctzengilde.<\/p>\n<div id=\"attachment_74617\" style=\"width: 1930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-74617\" class=\"wp-image-74617 size-full\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Foto-4-Schuetzendenkmal-in-Beuthen-Martin-Wycisk-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"2560\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Foto-4-Schuetzendenkmal-in-Beuthen-Martin-Wycisk-scaled.jpg 1920w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Foto-4-Schuetzendenkmal-in-Beuthen-Martin-Wycisk-225x300.jpg 225w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Foto-4-Schuetzendenkmal-in-Beuthen-Martin-Wycisk-768x1024.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Foto-4-Schuetzendenkmal-in-Beuthen-Martin-Wycisk-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Foto-4-Schuetzendenkmal-in-Beuthen-Martin-Wycisk-1536x2048.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><p id=\"caption-attachment-74617\" class=\"wp-caption-text\">Sch\u00fctzendenkmal in Beuthen. Foto: Martin Wycisk<\/p><\/div>\n<h2>Abschluss<\/h2>\n<p>Die Modernisierung des Beuthener Sch\u00fctzenhauses wirft die universelle Frage auf, wie weit Anpassungen der Geb\u00e4udefunktion ihr Erscheinungsbild ver\u00e4ndern d\u00fcrfen. Diese Frage stellt sich nicht nur in Oberschlesien, sondern weltweit bei kleinen Renovierungen im Privaten wie auch bei gro\u00dfen \u00f6ffentlichen Bauten. Die Antworten sind je nach Fall unterschiedlich und auch von den sich stets ver\u00e4ndernden Moden abh\u00e4ngig. Das Beuthener Sch\u00fctzenhaus fasziniert aber gerade dadurch, dass es trotz all der Ver\u00e4nderungen um sich herum \u00fcber 160 Jahre Mittelpunkt des kulturellen Lebens der Stadt geblieben ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schie\u00dfsporttraditionen und Kulturzentrum Wer am Karin-Stanek-Platz in Beuthen vorbeikommt, wird das Beuthener Kulturzentrum f\u00fcr einen typischen Zweckbau aus der Volksrepublik halten. Doch der Schein tr\u00fcgt. Der Kern des Geb\u00e4udes stammt aus dem Jahr 1861 und diente als Sitz der Sch\u00fctzengilde, deren Wurzeln bis ins Mittelalter reichen.<\/p>\n","protected":false},"author":261,"featured_media":74619,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4224],"tags":[6516,6770,6478,6709],"redaktor":[6092],"class_list":["post-74606","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geschichte-de","tag-beuthen-de","tag-beuthener-schuetzenhaus","tag-geschichte-de","tag-vergessenes-erbe-de-2","redaktor-martin-wycisk-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74606","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/261"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=74606"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74606\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":74621,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74606\/revisions\/74621"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/74619"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=74606"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=74606"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=74606"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=74606"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}