{"id":74245,"date":"2026-03-14T12:00:06","date_gmt":"2026-03-14T11:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=74245"},"modified":"2026-03-14T11:44:01","modified_gmt":"2026-03-14T10:44:01","slug":"treffen-im-daz-briefe-aus-amerika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/treffen-im-daz-briefe-aus-amerika\/","title":{"rendered":"Briefe aus Amerika"},"content":{"rendered":"<h1>Treffen rund um eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Korrespondenz aus dem 18. Jahrhundert<\/h1>\n<p><strong>Das Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen l\u00e4dt zu einer weiteren Veranstaltung aus der Reihe \u201eDas Buch im Zentrum\u201c ein. Dieses Mal haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Korrespondenz aus dem 18. Jahrhundert kennenzulernen \u2013 voller Emotionen, pers\u00f6nlicher Reflexionen und Schilderungen einer langen Reise \u00fcber den Atlantik.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>In Briefen festgehaltene Emotionen<\/h2>\n<p>W\u00e4hrend der Veranstaltung unter dem Titel \u201eBriefe aus Amerika\u201c werden ausgew\u00e4hlte Passagen aus dem Buch \u201eDie Dienstreise nach Amerika. Briefe der Generalin von Riedesel, geschrieben w\u00e4hrend dieser Reise sowie w\u00e4hrend ihres sechsj\u00e4hrigen Aufenthalts in Amerika zur Zeit des Krieges in den Jahren 1770\u20131785 nach Deutschland\u201c gelesen.<\/p>\n<p>Die Autorin der Briefe \u2013 die Ehefrau eines deutschen Generals \u2013 schrieb sie unter au\u00dfergew\u00f6hnlichen Umst\u00e4nden: w\u00e4hrend der \u00dcberfahrt \u00fcber den Atlantik sowie w\u00e4hrend ihres mehrj\u00e4hrigen Aufenthalts in Amerika. F\u00fcr heutige Leserinnen und Leser ist vor allem die F\u00fclle an Emotionen bemerkenswert, die in dieser Korrespondenz zum Ausdruck kommen. In den Briefen finden sich Sehnsucht, Ungeduld, Freude, Erwartung, aber auch Sorge angesichts der unsicheren Kriegssituation.<\/p>\n<div id=\"attachment_74248\" style=\"width: 1424px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-74248\" class=\"size-full wp-image-74248\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Listy-z-Ameryki-strona-www.jpg\" alt=\"\" width=\"1414\" height=\"1301\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Listy-z-Ameryki-strona-www.jpg 1414w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Listy-z-Ameryki-strona-www-300x276.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Listy-z-Ameryki-strona-www-1024x942.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Listy-z-Ameryki-strona-www-768x707.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1414px) 100vw, 1414px\" \/><p id=\"caption-attachment-74248\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen<\/p><\/div>\n<h2>Einblick in die Geschichte von Friederike von Reden<\/h2>\n<p>Die Korrespondenz f\u00fchrt uns zugleich in die Zeit der fr\u00fchen Kindheit von Friederike von Reden \u2013 einer der Protagonistinnen der aktuellen Ausstellung im Zentrum. W\u00e4hrend des Treffens werden gemeinsam ausgew\u00e4hlte Fragmente aus den Briefen ihrer Eltern gelesen, die einen besseren Einblick in den historischen und famili\u00e4ren Hintergrund dieser bedeutenden Pers\u00f6nlichkeit geben.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung wird von Dr. Iga Nowicz geleitet. Die Texte werden in polnischer Sprache vorbereitet, und ausgew\u00e4hlte Ausz\u00fcge werden Interessierten bereits vor dem Treffen zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<h2>Organisatorische Informationen<\/h2>\n<p>Das Treffen findet am Dienstag, dem 17. M\u00e4rz 2026, um 17.00 Uhr im Sitz des Zentrums in der ul. Szpitalna 11 in Opole statt.<\/p>\n<p>Der Eintritt ist frei, die Veranstalter bitten jedoch um eine vorherige Anmeldung:<br \/>\n&#x1f4e7; cdwbp@cdwbp.opole.pl<br \/>\n&#x260e; 77 407 50 12<\/p>\n<p>Weitere Informationen: nowicz@ifa.de.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung begleitet die Ausstellung \u00fcber Friedrich Wilhelm von Reden und Friederike von Reden, die im Zentrum bis Ende M\u00e4rz 2026 zu sehen ist. Sie bietet die Gelegenheit, durch authentische Briefe aus dem 18. Jahrhundert in die Welt vergangener Reisen, Emotionen und Familiengeschichten einzutauchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Treffen rund um eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Korrespondenz aus dem 18. Jahrhundert Das Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen l\u00e4dt zu einer weiteren Veranstaltung aus der Reihe \u201eDas Buch im Zentrum\u201c ein. Dieses Mal haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Korrespondenz aus dem 18. 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