{"id":73687,"date":"2026-03-04T15:08:22","date_gmt":"2026-03-04T14:08:22","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=73687"},"modified":"2026-03-04T15:52:52","modified_gmt":"2026-03-04T14:52:52","slug":"interview-mit-marcin-gambiec-alles-beginnt-im-kindergarten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/interview-mit-marcin-gambiec-alles-beginnt-im-kindergarten\/","title":{"rendered":"Alles beginnt im Kindergarten"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mit Marcin Gambiec, Direktor der Abteilung f\u00fcr Bildung und Arbeitsmarkt im Marschallamt der Woiwodschaft Oppeln, sprach Krzysztof \u015awierc.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3><strong>Das vergangene Jahr war im Hinblick auf den Unterricht der deutschen Sprache als Minderheitensprache sehr wichtig. K\u00f6nnen Sie sagen, warum und was sich ge\u00e4ndert hat?<\/strong><\/h3>\n<p>Vor allem wurden zwei Verordnungen ge\u00e4ndert, die im vergangenen Jahr vom Ministerium f\u00fcr nationale Bildung erlassen wurden. Eine davon betrifft die \u00c4nderung des Termins f\u00fcr An- und Abmeldungen der Kinder zu diesen Unterrichtsangeboten \u2013 wir sprechen vom 31. M\u00e4rz. Das bedeutet, dass die Eltern in diesem Schuljahr daran denken m\u00fcssen, ihr Kind bis zum 31. M\u00e4rz f\u00fcr Deutsch als Minderheitensprache anzumelden. M\u00f6chte ein Elternteil sein Kind von diesem Unterricht abmelden, muss dies ebenfalls bis zum 31. M\u00e4rz erfolgen.<\/p>\n<p>Die zweite \u00c4nderung betrifft die Bewertung und Versetzung der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler. Es geht hier um die sogenannte Befreiung vom zweiten Fremdsprachenunterricht. In diesem Fall k\u00f6nnen die Eltern ebenfalls einen Antrag an den Schulleiter stellen, ihr Kind z. B. vom Deutschunterricht zu befreien, wenn es die Minderheitensprache lernen m\u00f6chte, oder umgekehrt auf den Unterricht in der Minderheitensprache zu verzichten, wenn das Kind in der 7. Klasse den Deutschunterricht auf dem zweiten Bildungsniveau fortsetzen wird. Ich erinnere daran, dass die Eltern im vergangenen Jahr einen solchen Antrag bis Ende Juli stellen mussten, heute sprechen wir bereits von einem Termin im M\u00e4rz.<\/p>\n<h3><strong>Warum so fr\u00fch?<\/strong><\/h3>\n<p>Weil sich die Schulleiter derzeit in der Phase der Vorbereitung der Organisationspl\u00e4ne der Schulen befinden. Diese \u00c4nderung ist insofern wichtig, als der Schulleiter bei der Planung des Unterrichts ab dem 1. September 2026 im April (wir sprechen vom sogenannten April-Organisationsplan) wei\u00df, wie viele Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in der jeweiligen Bildungseinrichtung an diesen Unterrichtsangeboten in den einzelnen Klassen teilnehmen werden. Daher ist eine Entscheidung der Eltern zu diesem Zeitpunkt notwendig.<\/p>\n<h3><strong>Am 9. M\u00e4rz organisieren Sie ein Treffen mit den Schulleitern zu diesem Thema. Was wird das Leitthema sein?<\/strong><\/h3>\n<p>Wir m\u00f6chten den Schultr\u00e4gern und den Schulleitern zeigen, dass die eingef\u00fchrte \u00c4nderung wichtig ist, weil sie dadurch die Arbeit in ihrer Einrichtung effizienter gestalten k\u00f6nnen. Es gibt F\u00e4cher, bei denen der Verzicht erst zu Beginn des Schuljahres erkl\u00e4rt wurde, was dazu f\u00fchrte, dass der Lehrer zum Beispiel im September Unterrichtsstunden verlor. Das wird sich nun \u00e4ndern, denn im Zusammenhang mit der genannten Verordnung und dem festgelegten Termin k\u00f6nnen wir die Planung der Stunden f\u00fcr den Unterricht in der Minderheitensprache oder f\u00fcr die Geschichte und Kultur Deutschlands, die wir an den Grundschulen unterrichten, umfassend angehen. Das ist auch im Hinblick auf die Besch\u00e4ftigungssituation f\u00fcr Schulleiter und Schultr\u00e4ger von Bedeutung.<\/p>\n<h3><strong>Ist es gerechtfertigt, sich \u00fcber die Qualit\u00e4t des Unterrichts der deutschen Sprache als Minderheitensprache nur deshalb zu beklagen, weil etwas mit den Vorschriften zum Unterricht nicht stimmt? Der Deutschunterricht funktioniert schlie\u00dflich nicht au\u00dferhalb des polnischen Bildungssystems.<\/strong><\/h3>\n<p>Die Qualit\u00e4t des Unterrichts der deutschen Sprache als Minderheitensprache ergibt sich in erster Linie aus der Anzahl der Unterrichtsstunden. Zum Gl\u00fcck wurde die sogenannte \u201eCzarnek-Verordnung\u201c in letzter Zeit aufgehoben, wor\u00fcber wir uns sehr freuen, da uns die Unterrichtsstunden zur\u00fcckgegeben wurden. Dadurch kann der Unterricht in der Minderheitensprache nach denselben Prinzipien stattfinden wie der Unterricht anderer Minderheitensprachen in Polen. Ich m\u00f6chte hinzuf\u00fcgen, dass diese drei Stunden Unterricht in der Minderheitensprache im Kontext der gesamten Stundentafel viel sind \u2013 man kann immer sagen: viel im schulischen System.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #ffcc00;\">Die deutsche Minderheit verf\u00fcgt \u00fcber Bildungsprogramme, die das Bildungssystem unterst\u00fctzen. Man kann von Samstagsschulen oder vom Projekt Deutsch AG sprechen, das direkt mit dem Bildungssystem verbunden ist.<\/span><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Im au\u00dferschulischen Bereich haben wir jedoch noch das Angebot der Organisationen der deutschen Minderheit oder der Minderheitenvereine, und hier haben wir wirklich gro\u00dfen Spielraum. Wichtig ist, dass wir mit den eingef\u00fchrten \u00c4nderungen zeigen, dass wir um Qualit\u00e4t k\u00e4mpfen. Wir k\u00e4mpfen auch daf\u00fcr, dass die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler bereits in der Grundschule \u00fcber ihre Zukunft entscheiden k\u00f6nnen: \u00fcber die Entscheidung, die Minderheitensprache als Pr\u00fcfungsfach zu w\u00e4hlen, \u00fcber das Ablegen der Deutschpr\u00fcfung im Achtklassenexamen sowie \u00fcber die Fortsetzung der Minderheitensprache auf der weiterf\u00fchrenden Schule. Auf diese Weise wollen wir den Schultr\u00e4gern zeigen, dass \u2013 wenn wir \u00fcber den Sekundarbereich sprechen \u2013 die Eltern dieser Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler einen entsprechenden Antrag beim Schulleiter stellen k\u00f6nnen und der Schultr\u00e4ger gemeinsam mit dem Schulleiter diesen Unterricht organisiert.<\/p>\n<h3><strong>Wie sieht aus Ihrer Perspektive, der Perspektive eines ehemaligen Deutschlehrers, heute der Unterricht der deutschen Sprache als Minderheitensprache aus?<\/strong><\/h3>\n<p>Die Reform, von der ich gesprochen habe, hat viel Schaden angerichtet. Ja, ich bin selbst ein Opfer dieser Reform. Ich sage es offen: Die Direktorin der Schule, an der ich unterrichtete, ermutigte mich irgendwann, ein zus\u00e4tzliches Studium aufzunehmen, f\u00fcr den Fall, dass sich in Bezug auf den Unterricht der Minderheitensprache etwas Negatives ereignen sollte, damit ich ein anderes Fach unterrichten k\u00f6nnte. Das Ergebnis? Ich absolvierte ein zus\u00e4tzliches postgraduales Studium an der Technischen Universit\u00e4t Oppeln und erwarb die Qualifikation eines Informatikers. Dank dessen konnte ich nach der Einf\u00fchrung der sogenannten \u201eeinen Stunde Minderheitensprache\u201c weiterhin in Vollzeit an der Schule arbeiten. H\u00e4tte ich dieses Studium nicht abgeschlossen, w\u00e4re ich wahrscheinlich nicht in Vollzeit besch\u00e4ftigt gewesen.<\/p>\n<h3><strong>Es gibt jedoch auch solche Lehrer\/Germanisten, die kein zus\u00e4tzliches Studium aufgenommen haben. Was ist mit ihnen?<\/strong><\/h3>\n<p>Heute sind es oft bereits ehemalige Lehrer. Die Tatsache, dass die Zahl der Unterrichtsstunden in der Minderheitensprache infolge der \u201eCzarnek-Reform\u201c auf eine Stunde reduziert wurde, f\u00fchrte dazu, dass viele Lehrer\/Germanisten ihren Beruf aufgegeben haben. Sie wechselten in andere Bereiche, in denen sie sich wiederfanden oder zu finden versuchten. Hinzu kommt, dass man in einer Schule, die zum Beispiel zwei Lehrer hatte, von denen einer kurz vor der Pensionierung stand und K\u00fcndigungsschutz genoss, zun\u00e4chst dessen Stelle sichern musste und erst danach \u00fcberlegen konnte, was man dem zweiten Lehrer anbieten kann. Oft war es eine halbe Stelle, manchmal noch weniger. Letztlich kam es h\u00e4ufig vor, dass der Lehrer, der eine halbe Stelle oder weniger erhielt, diese Arbeit aufgab, weil er davon nicht leben konnte. Deshalb hat die Reform, von der ich sprach, der Struktur des Netzes der Germanisten, \u00fcber das wir verf\u00fcgen, gro\u00dfen Schaden zugef\u00fcgt. Man muss auch hinzuf\u00fcgen, dass ein Teil dieser Lehrer nach der Wiedereinf\u00fchrung der drei Stunden Minderheitensprache nicht in den Beruf zur\u00fcckgekehrt ist. Auf dieser Grundlage bin ich der Meinung, dass ein solches \u201eHerumbasteln\u201c am System nicht gut ist. Es f\u00fchrt zu Unsicherheit in Bezug auf die Arbeit, und schlie\u00dflich m\u00f6chte jeder, dass bestimmte Dinge stabil bleiben und sich nicht st\u00e4ndig \u00e4ndern.<\/p>\n<div id=\"attachment_73699\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-73699\" class=\"size-large wp-image-73699\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Marcin-Gambiec_Mrz-26-4-1024x576.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Marcin-Gambiec_Mrz-26-4-1024x576.png 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Marcin-Gambiec_Mrz-26-4-300x169.png 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Marcin-Gambiec_Mrz-26-4-768x432.png 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Marcin-Gambiec_Mrz-26-4.png 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-73699\" class=\"wp-caption-text\">Marcin Gambiec, Direktor der Abteilung f\u00fcr Bildung und Arbeitsmarkt im Marschallamt der Woiwodschaft Oppeln.<br \/>Foto: Krzysztof \u015awierc<\/p><\/div>\n<h3><strong>Ich stimme zu, aber eine solche Garantie gibt es heute auch nicht.<\/strong><\/h3>\n<p>Leider. Derzeit wissen wir nicht, was in einem, zwei oder drei Jahren passieren wird. Wir haben \u00fcberhaupt keine Gewissheit dar\u00fcber, was in dem sich so schnell ver\u00e4ndernden polnischen Bildungssystem geschehen wird. Heute sprechen wir \u00fcber das System, \u00fcber Reform\u00e4nderungen, \u00fcber eine neue Bildungsreform, \u00fcber den \u201eKompass der Zukunft\u201c, aber in Wirklichkeit stehen wir vor einer gro\u00dfen Ungewissheit. Wir wissen nicht, was weiter geschehen wird, weshalb weiterhin Zweifel auftreten k\u00f6nnen, zum Beispiel hinsichtlich der Qualit\u00e4t des Unterrichts. Aber: Wenn wir von drei Stunden Unterricht der deutschen Sprache als Minderheitensprache sprechen, dann ist diese Qualit\u00e4t eindeutig besser, weil man wirklich sehr interessante Unterrichtseinheiten mit den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern durchf\u00fchren kann. Und was kann man in einer Stunde erreichen? Eigentlich in weniger als 45 Minuten?<\/p>\n<h3><strong>Verf\u00fcgt die deutsche Minderheit in der derzeitigen Situation \u00fcber ausreichend wirksame Instrumente, um die Qualit\u00e4t des Unterrichts der deutschen Sprache als Minderheitensprache kontinuierlich zu verbessern?<\/strong><\/h3>\n<p>Ja. Wie ich bereits gesagt habe, verf\u00fcgen wir \u00fcber Bildungsprogramme, die das Schulsystem unterst\u00fctzen. Wir k\u00f6nnen von Samstagsschulen oder vom Projekt Deutsch AG sprechen, das direkt mit dem Bildungssystem verbunden ist. Meiner Einsch\u00e4tzung nach erg\u00e4nzte das Projekt Deutsch AG fr\u00fcher den Ausfall von zwei Stunden Unterricht der deutschen Sprache als Minderheitensprache, und heute erg\u00e4nzt es auch die Stunden, die im regul\u00e4ren Stundenplan stattfinden. Die deutsche Minderheit hat also viel anzubieten.<\/p>\n<h3><strong>Es bleibt auch die Frage der Wiederherstellung des Ansehens des Deutschlehrers.<\/strong><\/h3>\n<p>Ja, aber das betrifft jedes Fach, nicht nur den Deutschlehrer. Hinzu kommt das Problem des Personalmangels \u2013 es gibt zu wenige Studierende in den entsprechenden Fachrichtungen. Einige Studierende sagen offen, dass sie bei der Wahl eines bestimmten Studiengangs keine Garantie haben, sp\u00e4ter in diesem Beruf zu arbeiten. Heute kann man das \u00fcber Mathematiker sagen, deren Mangel sp\u00fcrbar ist, oder \u00fcber Sprachwissenschaftler, die ihre Zukunft nicht unbedingt mit dem Bildungsbereich verbinden, sondern eher mit dem \u00dcbersetzungswesen oder der Wirtschaft. Aber auch in diesem Fall verf\u00fcgt die deutsche Minderheit \u00fcber entsprechende Unterst\u00fctzungsinstrumente. Sie bietet interessante L\u00f6sungen und Hilfen an, zum Beispiel im Bereich der Lehrpl\u00e4ne, an deren Erarbeitung sie mitgewirkt hat. Es gibt auch eine gewisse Materialbasis, die in den vergangenen Jahrzehnten in Zusammenarbeit mit Organisationen der deutschen Minderheit, die sich mit Bildung befassen, erarbeitet wurde. Solcher Organisationen gibt es wirklich viele.<\/p>\n<h3><strong>Zum Beispiel das Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit<\/strong>.<\/h3>\n<p>Ganz genau. Die Programme des HDPZ zeigten, in welche Richtung sich die zweisprachige und die Minderheitenbildung entwickeln sowie nach welchen Prinzipien die Minderheitensprache bereits auf der Kindergartenstufe aufgebaut werden sollte. Das ist sehr, sehr wichtig, worauf auch die Ministerin Paulina Piechna-Wi\u0119ckiewicz hingewiesen hat, die wir vor Kurzem in Oppeln zu Gast hatten. Bei diesem Treffen betonte die Ministerin, dass das Bildungssystem im Kindergarten beginnt. Daran d\u00fcrfen wir im Zusammenhang mit dem systemischen Unterricht nicht vergessen. Denn alles beginnt im Kindergarten. Auch das Interesse an einer Sprache beginnt im Kindergarten \u2013 ebenso wie eine m\u00f6gliche Abneigung gegen etwas.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Marcin Gambiec, Direktor der Abteilung f\u00fcr Bildung und Arbeitsmarkt im Marschallamt der Woiwodschaft Oppeln, sprach Krzysztof \u015awierc.<\/p>\n","protected":false},"author":295,"featured_media":73690,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6045,4229],"tags":[6336,6368,6369,6575],"redaktor":[6052],"class_list":["post-73687","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bildung","category-kulturbildung-de","tag-deutsch-als-minderheitensprache-de","tag-deutsche-minderheit-in-polen-de","tag-interview-de","tag-marcin-gambiec","redaktor-krzysztof-swierc-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73687","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/295"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=73687"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73687\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":73700,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73687\/revisions\/73700"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/73690"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=73687"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=73687"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=73687"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=73687"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}