{"id":72474,"date":"2026-02-18T17:00:27","date_gmt":"2026-02-18T16:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=72474"},"modified":"2026-02-18T16:34:00","modified_gmt":"2026-02-18T15:34:00","slug":"deutsche-minderheiten-in-europa-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/deutsche-minderheiten-in-europa-5\/","title":{"rendered":"Deutsche Minderheiten in Europa"},"content":{"rendered":"<p><strong>In unserer Reihe \u201eDeutsche Minderheiten in Europa\u201c blicken wir \u00fcber Grenzen hinaus und beleuchten, was die deutschen Minderheiten in ganz Europa bewegt.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3><strong>Neues Jahrbuch der Rum\u00e4niendeutschen<\/strong><\/h3>\n<p>Die Rum\u00e4niendeutschen entschlossen in das neue Jahr mit einer Publikation zu gehen. Im Jahrbuch 2026 versucht man vor allem auf die Frage zu antworten, was die Volksgruppe demn\u00e4chst erwartet. Diese Prognose umfasst nahezu 300 reich illustrierte Seiten. Sie zeichnet ein vielschichtiges Bild der deutschen Minderheit in Rum\u00e4nien \u2013 zwischen politischer Sorge und kultureller Zuversicht. Kern des Buches sind Artikel von verschiedenen Aktivisten, die entweder im Mittelpunkt der rum\u00e4niendeutschen Arbeit sind oder ihr nahestehen. Im Mittelpunkt steht dabei der Appell and die Gruppe zum Durchhalten.<\/p>\n<p>DFDR-Vorsitzender Paul-J\u00fcrgen Porr warnt vor wirtschaftlich schwierigen Zeiten und politischen Entwicklungen, die Minderheitenrechte schw\u00e4chen k\u00f6nnten. Gleichzeitig betont er die stabile Organisation und das gewachsene Ansehen des Forums, das sich weiterhin als aktiver politischer Akteur versteht. Der Abgeordnete Ovidiu Gan\u0163 hingegen sieht wichtige Impulse, etwa f\u00fcr Investitionen und sicherheitspolitische Zusammenarbeit. Neben Politik pr\u00e4gen Geschichte, Wissenschaft und Alltagskultur das Jahrbuch. Jubil\u00e4en, pers\u00f6nliche Lebensgeschichten, Erinnerungen an Deportationen sowie Portr\u00e4ts engagierter junger Menschen zeigen die Vielfalt der Gemeinschaft. Berichte \u00fcber unl\u00e4ngst durchgef\u00fchrte Festivals, Fotoprojekte und literarische Beitr\u00e4ge sind ebenfalls vorhanden. Mehr Informationen zu Betellungen findet man auf siebenbuerger.de. Quelle: siebenbuerger.de.<\/p>\n<div id=\"attachment_72477\" style=\"width: 750px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-72477\" class=\"size-large wp-image-72477\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto1-11lb-Minderheiten-740x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"740\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto1-11lb-Minderheiten-740x1024.jpg 740w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto1-11lb-Minderheiten-217x300.jpg 217w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto1-11lb-Minderheiten-768x1062.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto1-11lb-Minderheiten-1111x1536.jpg 1111w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto1-11lb-Minderheiten.jpg 1157w\" sizes=\"auto, (max-width: 740px) 100vw, 740px\" \/><p id=\"caption-attachment-72477\" class=\"wp-caption-text\">Jahrbuch der Rum\u00e4niendeutschen 2026.<br \/>Foto: siebenbuerger.de.<\/p><\/div>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Deutsche aus der Slowakei danken dem BMi<\/strong><\/h3>\n<p>Die deutsche Minderheit in der Slowakei hat sich offiziell bei dem Bundesministerium des Inneren f\u00fcr die langj\u00e4hrige Unterst\u00fctzung bedankt. Anlass daf\u00fcr war die kontinuierliche F\u00f6rderung, die es dem Karpatendeutschen Verein erm\u00f6glicht hat, seine Arbeit \u00fcber viele Jahre hinweg stabil und wirkungsvoll fortzuf\u00fchren. Nach Angaben des Vereins habe die Hilfe aus Deutschland entscheidend dazu beigetragen, kulturelle Angebote, Sprachpflege sowie das gesellschaftliche Miteinander in den verschiedenen Regionen des Landes zu sichern und auszubauen. Die bereitgestellten Mittel wurden gezielt dort eingesetzt, wo konkreter Bedarf bestand. So konnten unter anderem Vereinsheime instandgesetzt, technische Ausstattung erneuert und Arbeitsbedingungen f\u00fcr lokale Gruppen deutlich verbessert werden.<\/p>\n<p>Auch die musikalische und folkloristische Arbeit profitierte sp\u00fcrbar von der F\u00f6rderung, etwa durch neue Instrumente f\u00fcr Chor- und Tanzgruppen. Als besonders wertvoll wird zudem die Anschaffung eines Vereinsfahrzeugs beschrieben. Dieses erleichtert die Teilnahme an Veranstaltungen, Bildungsangeboten und Begegnungen erheblich, vor allem f\u00fcr Mitglieder aus kleineren Ortschaften, und st\u00e4rkt so den inneren Zusammenhalt der Gemeinschaft. \u00dcber die finanzielle Dimension hinaus versteht der Verein die Unterst\u00fctzung aus Berlin als Zeichen der Wertsch\u00e4tzung und des Vertrauens. Quelle: karpatenblatt.sk.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Reichhaltiges Programm beim Sudetendeutschen Tag<\/strong><\/h3>\n<p>Schon im Mai dieses Jahres wird in Tschechien der Sudetendeutsche Tag gefeiert. Das volle Programm ist mittlerweile bekannt.<br \/>\nGenau findet das Projekt vom 22. Bis zum 25. Mai statt. Erstmal r\u00fcckt dabei Br\u00fcnn als Austragungsort in den Mittelpunkt. Die Organisatoren setzen dabei auf eine Mischung aus Gedenken, Dialog und kultureller Vielfalt. Unter dem Leitgedanken \u201eAlles Leben ist Begegnung\u201c startet die Veranstaltung am Freitagmittag mit Musik, Tanz und einem offenen Begegnungsnachmittag im Park am M\u00e4hrischen Platz. Am Abend folgt ein festlicher Programmpunkt: die Verleihung der Sudetendeutschen Kulturpreise. Am Samstagmorgen findet ein Gedenkakt f\u00fcr die Opfer des Br\u00fcnner Todesmarsches in Poho\u0159elice statt, anschlie\u00dfend f\u00fchrt ein Vers\u00f6hnungsmarsch bis nach Br\u00fcnn. Ab dem sp\u00e4ten Vormittag \u00f6ffnen die Messehallen ihre T\u00fcren. Dort erwartet die G\u00e4ste ein vielf\u00e4ltiges Tagesprogramm mit Vortr\u00e4gen, Diskussionsrunden, Lesungen, Filmbeitr\u00e4gen, Buchpr\u00e4sentationen sowie musikalischen Darbietungen. Der Abend klingt mit traditioneller Musik und Tanz aus B\u00f6hmen, M\u00e4hren und Sudetenschlesien aus. Am Pfingstsonntag beginnen \u00f6kumenische Gottesdienste auf dem Messegel\u00e4nde. H\u00f6hepunkt ist die zentrale Kundgebung mit Redebeitr\u00e4gen von Bernd Posselt sowie dem bayerischen Ministerpr\u00e4sidenten Markus S\u00f6der und G\u00e4sten aus Politik und Gesellschaft. Ein Konzert im Br\u00fcnner Dom beschlie\u00dft den Tag. Am Montag folgt zum Abschluss ein weiterer Gedenkakt im Kaunitz-Wohnheim, der den Opfern des Nationalsozialismus gewidmet ist.<br \/>\nQuelle: landesecho.cz.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Bundespr\u00e4sident erinnert an die Ungarndeutschen<\/strong><\/h3>\n<p>Eine wichtige Ehrung ging unl\u00e4ngst in Richtung der vertriebenen Ungarndeutschen. Zum 80. Jahrestag der Ereignisse, bei denen sie zwangsweise umgesiedelt wurden, sprach Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier \u00fcber die Bedeutung der Erinnerung an diese Zeit. Am 19. Januar in M\u00fcnchen wurde damit an das Schicksal von Hunderttausenden erinnert, die nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Heimat verloren haben. Zwischen 1946 und 1948 wurden rund 225.000 Menschen deutscher Herkunft aus Ungarn enteignet und unter oft unmenschlichen Bedingungen nach Deutschland deportiert. Viele fanden schlie\u00dflich in Bayern und Baden-W\u00fcrttemberg eine neue Bleibe, andere gelangten in die damalige sowjetische Besatzungszone, insbesondere nach Sachsen. Bereits zuvor waren Zehntausende zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt worden, viele von ihnen kehrten nie zur\u00fcck.<\/p>\n<div id=\"attachment_72475\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-72475\" class=\"size-large wp-image-72475\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto2-11lb-Minderheiten-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto2-11lb-Minderheiten-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto2-11lb-Minderheiten-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto2-11lb-Minderheiten-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto2-11lb-Minderheiten-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto2-11lb-Minderheiten-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-72475\" class=\"wp-caption-text\">Frank-Walter Steinmeier.<br \/>Foto: Tobias Kleinschmidt\/Wikimedia Commons.<\/p><\/div>\n<p>Bei der Gedenkveranstaltung trafen Steinmeier und Ungarns Pr\u00e4sident Tam\u00e1s Sulyok zusammen und setzten gemeinsam ein Zeichen der Vers\u00f6hnung. Beide w\u00fcrdigten den Beitrag der Vertriebenen zum Wiederaufbau Deutschlands und ihre Rolle als Br\u00fcckenbauer zwischen den Nationen. Der ungarische Staat hat sich zu dem Thema in den vergangenen Jahrzehnten klar zu dem begangenen Unrecht bekannt, unter anderem durch die Einf\u00fchrung eines nationalen Gedenktages.<br \/>\nQuelle: bundespraesident.de.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>D\u00e4nemark erweitert Einfluss der Sprachencharta<\/strong><\/h3>\n<p>Der d\u00e4nische Staat hat einen weiteren Schritt in Richtung Unterst\u00fctzung der nationalen Minderheiten gemacht. F\u00fcr die dort lebenden Volksgruppen werden die Beschl\u00fcsse der Charta der Regional- oder Minderheitensprachen des Europarates in Zukunft signifikant erweitert. Ziel der neuen Regelungen ist es, Deutsch st\u00e4rker im \u00f6ffentlichen Alltag zu verankern.<\/p>\n<p>Vertreter des Bundes Deutscher Nordschleswiger sprechen von einem sp\u00fcrbaren Schritt nach vorn. Zwar seien nicht alle W\u00fcnsche vollst\u00e4ndig erf\u00fcllt worden, doch die neuen Verpflichtungen gingen klar \u00fcber das bisher Erreichte hinaus. Vor allem Beh\u00f6rden, Gerichte und kommunale Einrichtungen sollen der deutschen Sprache k\u00fcnftig mehr Raum geben. Besonders wichtig ist dabei die neue Verbindlichkeit f\u00fcr St\u00e4dte und Gemeinden. Was fr\u00fcher oft vom Entgegenkommen einzelner Verwaltungen abhing, wird nun rechtlich abgesichert. So k\u00f6nnen Anliegen h\u00e4ufiger auf Deutsch vorgebracht und Dokumente auch zweisprachig genutzt werden. Konkret umfasst das Paket unter anderem mehr Angebote in deutschen Vor- und Grundschulen, die Nutzung der Sprache vor Gericht, deutschsprachige amtliche Unterlagen, die offizielle Anerkennung traditioneller Ortsnamen sowie eine st\u00e4rkere Ber\u00fccksichtigung des Deutschen in \u00f6ffentlichen Debatten und staatlich regulierten Bereichen.<br \/>\nQuelle: nordschleswiger.dk.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Rum\u00e4niens Premierminister spricht \u00fcber die deutsche Minderheit<\/strong><\/h3>\n<p>Ein wichtiges Treffen absolvierten unl\u00e4ngst Bundesbeauftragter zu Minderheitenfragen Bernd Fabritius und der rum\u00e4niendeutsche Abgeordnete Ovidiu Gan\u021b. Beide Herren Trafen sich im Bundestag mit dem Premierminister Rum\u00e4niens. Den Austausch, der rund eine Stunde dauerte wurde von allen Seiten als konstruktiv beschrieben. Im Mittelpunkt standen aktuelle Fragen der deutsch-rum\u00e4nischen Beziehungen. Diskutiert wurden unter anderem M\u00f6glichkeiten zur Vertiefung der wirtschaftlichen Kooperation, Aspekte der inneren Sicherheit sowie gemeinsame Projekte im Bereich Digitalisierung.<\/p>\n<p>Ein besonderer Fokus lag zudem auf der Situation der deutschen Minderheit in Rum\u00e4nien und ihrer Bedeutung als Br\u00fccke zwischen beiden Staaten. Bernd Fabritius verwies auf die Ergebnisse der j\u00fcngsten Sitzung der Deutsch-Rum\u00e4nischen Regierungskommission, die im Herbst 2025 in Bukarest tagte. Dabei hob er vor allem die Wichtigkeit langfristiger F\u00f6rderung, den Erhalt des muttersprachlichen Unterrichts, den Schutz kulturellen Erbes sowie Ma\u00dfnahmen zur gesellschaftlichen Teilhabe hervor. Auch mediale Angebote in deutscher Sprache spielten in diesem Zusammenhang eine Rolle. Abschlie\u00dfend unterstrichen die Gespr\u00e4chspartner den hohen Stellenwert des Minderheitenschutzes.<br \/>\nQuelle: aussiedlerbeauftragter.de.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>\u0141ukasz Bi\u0142y<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In unserer Reihe \u201eDeutsche Minderheiten in Europa\u201c blicken wir \u00fcber Grenzen hinaus und beleuchten, was die deutschen Minderheiten in ganz Europa bewegt.<\/p>\n","protected":false},"author":295,"featured_media":72479,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[],"tags":[2958,6317,6315,3565,6314,6316,6312,6313],"redaktor":[],"class_list":["post-72474","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","tag-bernd-fabritius","tag-charta-der-regional-oder-minderheitensprachen-des-europarates","tag-deutsch-rumaenische-regierungskommission","tag-frank-walter-steinmeier","tag-ovidiu-gant","tag-sudetendeutscher-tag","tag-tamas-sulyok","tag-ungarndeutsche"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72474","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/295"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=72474"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72474\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":72481,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72474\/revisions\/72481"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/72479"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=72474"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=72474"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=72474"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=72474"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}