{"id":72195,"date":"2026-02-14T12:00:52","date_gmt":"2026-02-14T11:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/?p=72195"},"modified":"2026-02-13T15:09:29","modified_gmt":"2026-02-13T14:09:29","slug":"deutsche-inschriften-in-schlesien-und-der-umgang-mit-diesem-erbe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/deutsche-inschriften-in-schlesien-und-der-umgang-mit-diesem-erbe\/","title":{"rendered":"Deutsche Inschriften in Schlesien und der Umgang mit diesem Erbe"},"content":{"rendered":"<h1>Wo der Zahn der Zeit sein Zeichen hinterlie\u00df<\/h1>\n<p><strong>Verdeckte und mittlerweile auch wieder freigelegte deutsche Inschriften in Schlesien sind stumme Zeugen der Vergangenheit, die das Schlesische Museum zu G\u00f6rlitz als Auseinandersetzung mit Geschichte und Kulturerbe bis September zeigt.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Am Freitag, dem 30. Januar, er\u00f6ffnete das Schlesische Museum zu G\u00f6rlitz die Ausstellung \u201eZeichen der Zeit. Deutsche Inschriften in Schlesien\u201c zu historischen Schriftz\u00fcgen, die nach 1945 vielfach ausgel\u00f6scht werden sollten. Es ist die erste Ausstellung im doppelten Jubil\u00e4umsjahr dieser schlesischen Institution. Denn der Sch\u00f6nhof, der Sitz des Museums, feiert heuer seinen 500. Geburtstag. Gegr\u00fcndet wurde das Schlesische Museum in G\u00f6rlitz nach der Wiedervereinigung Deutschlands vor 25 Jahren.<br \/>\nIn der Pr\u00e4sentation \u201eZeichen der Zeit\u201c des Referats f\u00fcr Schlesien unter Federf\u00fchrung der Kulturreferentin Agnieszka Bormann werden Fotografien von Thomas Vo\u00dfbeck (Berlin) von 2018 bis 2025 gezeigt. Diese sind durch Texte des Regionalforschers Dawid Smolorz (Gleiwitz) erg\u00e4nzt.<br \/>\nDer Ausl\u00f6ser der \u201eInschriftenarch\u00e4ologie\u201c, die Smolorz und Vo\u00dfbeck betreiben, ist auf der Internetplattform \u201eVergessenes Erbe \/ Vergessene Inschriften\u201c (Zapomniane dziedzictwo) zusammengetragen. Unterst\u00fctzt wird dieses Portal vom Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit (HDPZ) Gleiwitz\/Oppeln.<\/p>\n<h2><strong>Die \u00c4sthetik des Morbiden<\/strong><\/h2>\n<p>Aufgewachsen in den oberschlesischen Gro\u00dfst\u00e4dten Hindenburg und Gleiwitz, stie\u00df Smolorz sehr fr\u00fch auf deutsche Inschriften auf alter Bausubstanz: \u201eIn den 80er-Jahren war ich Teenager und damals hatte der polnische Staat bereits gr\u00f6\u00dfere Probleme in seinem Kampf gegen die optischen Relikte der deutschen Vergangenheit. So bin ich auf meinem Weg zur Schule zum Beispiel an Beschriftungen wie: \u201aL\u00f6schwasserstelle 50 Meter\u2019 vorbeigegangen\u201c, erinnert sich der Journalist und Autor. \u201eIch empfand das als eine Art Nachrichten aus einer fr\u00fcheren Zeitepoche\u201c, sagt er.<\/p>\n<div id=\"attachment_72199\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-72199\" class=\"size-large wp-image-72199\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto2-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto2-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto2-300x225.jpeg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto2-768x576.jpeg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto2-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto2.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-72199\" class=\"wp-caption-text\">Zur Ausstellungser\u00f6ffnung diskutierten im Podium: Kulturreferentin f\u00fcr Schlesien Agnieszka Bormann (Mitte), v.l.: Thomas Vo\u00dfbeck, Dawid Smolorz, Daniel Gibski und Lucjan Dzumla.<br \/>Foto: K. Kandzia<\/p><\/div>\n<p>Schnell merkte Smolorz, dass auch in anderen St\u00e4dten in Nieder- und Oberschlesien noch zahlreiche solcher \u00dcberbleibsel sichtbar waren. Schon damals empfand er diese Schriftz\u00fcge als etwas Sch\u00f6nes. \u201eDie Fraktur, die Buchstaben sind sehr \u00e4sthetisch.\u201c Es interessierte den sp\u00e4teren Germanisten und \u00dcbersetzer, welche Geschichten sich hinter diesen Inschriften verbargen.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich neugierig und auf der Suche nach Geschichten von einst war der Fotograf Thomas Vo\u00dfbeck. Als die beiden vor Jahren aufeinandertrafen, Smolorz \u00fcbersetzte f\u00fcr den Berliner, hatte Vo\u00dfbeck keine Ahnung, dass in Oberschlesien nach 1945 Deutsche geblieben und noch so viele \u00dcberreste des Deutschen in der Region zu finden waren. Es war ein Gl\u00fccksfall f\u00fcr ihn, in Smolorz jemanden zu finden, der ihn durch die Geschichte Schlesiens f\u00fchrte. \u201eNach Jahren des gemeinsamen Reisens und Arbeitens ist Oberschlesien f\u00fcr mich eine zweite Heimat geworden\u201c, bekennt der in Leipzig geborene Thomas Vo\u00dfbeck.<\/p>\n<div id=\"attachment_72205\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-72205\" class=\"size-large wp-image-72205\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto-3-Hurek-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto-3-Hurek-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto-3-Hurek-300x225.jpeg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto-3-Hurek-768x576.jpeg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto-3-Hurek-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto-3-Hurek.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-72205\" class=\"wp-caption-text\">Aus der Gemeinde Stubendorf reisten Artur und Sandra Hurek an.<br \/>Foto: K. Kandzia<\/p><\/div>\n<p>F\u00fcr den Oberschlesier Smolorz gilt die Regel: \u201eJe schlechter der Zustand einer Stadt ist, desto h\u00f6her ist die Wahrscheinlichkeit, dass hinter dem alten Putz noch Spuren vergangener Zeiten zum Vorschein kommen.\u201c So sind Smolorz und Vo\u00dfbeck im niederschlesischen Waldenburg auf Schilder der ehemaligen B\u00e4ckerei Max Griegers gesto\u00dfen. \u201eDies stellt ein deutliches Beispiel f\u00fcr eine \u201aEntdeutschungspolitik\u2019 dar, die an diesem Objekt scheinbar schludrig durchgef\u00fchrt wurde. Denn die einzelnen Buchstaben wurden zwar abgeschlagen, aber der Text blieb trotzdem weitgehend lesbar\u201c, so Smolorz. Die B\u00e4ckerei befand sich im Stadtteil Dittersbach (Dzietrzych\u00f3w), der sich durch die Melchiorgrube (Mieszko) seit Mitte des 19. Jahrhunderts von einem Bauern- und Weberdorf zu einem Industrieort entwickelte.<\/p>\n<p>In Oberschlesien um Oppeln, wo nach dem Krieg die meisten Deutschen verblieben, sind Relikte deutscher Vergangenheit m\u00fchelos zu finden, sagt Smolorz: \u201eAuf etlichen D\u00e4chern von H\u00e4usern oder Scheunen sind noch Aufschriften wie \u201aGott mit uns\u2019 zu lesen.\u201c<br \/>\nDoch Smolorz und Vo\u00dfbeck dokumentieren auch k\u00fcrzlich restaurierte Geb\u00e4ude, bei denen die Inschriften saniert wurden. In der Hindenburger Bahnhofstra\u00dfe (ul. Dworcowa) strahlt ein Ladenschild aus der Vorkriegszeit in altem Glanz. Auch bei der Renovierung eines B\u00fcrgerhauses in der N\u00e4he des Gleiwitzer Bahnhofs wurde eine Inschrift freigelegt und nachgezogen. \u201eGottlob mehren sich solche guten Beispiele\u201c, freut sich Smolorz.<\/p>\n<div id=\"attachment_72201\" style=\"width: 1006px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-72201\" class=\"size-large wp-image-72201\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto4-996x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"996\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto4-996x1024.jpeg 996w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto4-292x300.jpeg 292w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto4-768x790.jpeg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto4.jpeg 1419w\" sizes=\"auto, (max-width: 996px) 100vw, 996px\" \/><p id=\"caption-attachment-72201\" class=\"wp-caption-text\">Im Gespr\u00e4ch: Lucjan Dzumla (HDPZ) und Fotograf Thomas Vo\u00dfbeck (rechts).<br \/>Foto: K. Kandzia<\/p><\/div>\n<h2><strong>Rekonstruieren oder nur sichern?<\/strong><\/h2>\n<p>Die Pr\u00e4sentation \u201eZeichen der Zeit\u201c wurde mit einer Podiumsdiskussion er\u00f6ffnet. Neben den Ausstellungsautoren diskutierten Lucjan Dzumla vom Haus der deutsch-polnischen Zusammenarbeit und Daniel Gibski, Denkmalschutzbeauftragter der Woiwodschaft Niederschlesien (Breslau). Letzterer erkl\u00e4rte dem zahlreich angereisten Publikum, wie sein Amt mit dem Inschriftenerbe umgeht.<br \/>\nEine spezielle rechtliche Regulierung gebe es in Polen diesbez\u00fcglich nicht und deutsche oder lateinische Inschriften, so Gibski, seien einfach Teil eines historischen Objekts. \u201eOb es nun Br\u00fccken, Geb\u00e4ude oder Mietsh\u00e4user sind, sie haben als historische Elemente eine enorme Bedeutung. F\u00fcr mich, davon bin ich vollkommen \u00fcberzeugt, hei\u00dft es, dass wir uns in Niederschlesien mit diesem Erbe vers\u00f6hnen und dieses Erbe wie jedes andere behandeln m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>Zu der neulich entbrannten Diskussion um die Wiederherstellung der deutschen Inschrift auf der Breslauer Kaiserbr\u00fccke (Most Grunwaldzki) vermutet Gibski, dass sich manche Breslauer mit dem Wort Kaiser schwer tun w\u00fcrden. Schlie\u00dflich gab es bei der Wiederherstellung der deutschen Inschriften im Falle der drei Werderbr\u00fccken (Mosty Pomorskie) 2023 keinerlei Widerstand, so der Denkmalschutzbeauftragte. Auch w\u00fcrden die Breslauer sehr aktiv auf Spurensuche deutscher Vergangenheit sein, ob auf Friedh\u00f6fen oder \u00fcberhaupt im \u00f6ffentlichen Raum, sagt er. \u201eSie recherchieren nach Informationen dar\u00fcber, wer die Menschen waren, die einst in ihren H\u00e4usern lebten, und was mit ihnen geschehen ist.\u201c Der Denkmalschutz in der Woiwodschaft Niederschlesien, f\u00fcr den Gibski seit mehr als 25 Jahren arbeitet, sei f\u00fcr die Konservierung historischer Inschriften in der Form, in der sie \u00fcberdauerten. Gibski r\u00e4t von einer Rekonstruktion, also einer Art Kopie, eher ab.<\/p>\n<div id=\"attachment_72203\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-72203\" class=\"size-large wp-image-72203\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto5-Szczepanik-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto5-Szczepanik-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto5-Szczepanik-300x225.jpeg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto5-Szczepanik-768x576.jpeg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto5-Szczepanik-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Foto5-Szczepanik.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><p id=\"caption-attachment-72203\" class=\"wp-caption-text\">Interessiert sich f\u00fcr die Beuthner Heimatgeschichte: Student Robert Szczepanik.<br \/>Foto: K. Kandzia<\/p><\/div>\n<p>Die Frage der Bewahrung historischer deutscher Inschriften bewegte viele im Publikum. Aus Zauche (Utrata) in der oberschlesischen Landgemeinde Stubendorf reisten Artur und Sandra Hurek nach G\u00f6rlitz an. Sie engagieren sich im heimatlichen Deutschen Freundschaftskreis und sind derzeit dabei, deutsche Inschriften ihrer Umgebung zu dokumentieren. \u201eAuch wenn bei uns noch eine starke deutsche Minderheit lebt, so verschwinden deutsche Inschriften dennoch zunehmend aus dem \u00f6ffentlichen Raum\u201c, bem\u00e4ngelt Hurek. \u201eWir haben eine kleine Pr\u00e4sentation, eine Brosch\u00fcre zu deutschen Inschriften in unserer Gemeinde herausgebracht und wie wir damit umgehen wollen. Dabei tauchten eben Fragen auf, ob und wie deutsche Schriftz\u00fcge saniert und damit bewahrt werden sollen\u201c, sagte Sandra Hurek. Die Hureks hoffen, dass die G\u00f6rlitzer Pr\u00e4sentation bald auch in Oberschlesien gezeigt wird. Daran liegt es auch Lucjan Dzumla vom HDPZ. Er verriet, dass er bereits intensive Gespr\u00e4che diesbez\u00fcglich f\u00fchre.<br \/>\nDerweil ist die Ausstellung bis zum 13. September im Schlesischen Museum zu G\u00f6rlitz zu sehen. Kulturreferentin Agnieszka Bormann bietet dazu ein Begleitprogramm an. Informationen gibt es auf <a href=\"http:\/\/www.schlesisches-museum.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.schlesisches-museum.de<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Klaudia Kandzia<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wo der Zahn der Zeit sein Zeichen hinterlie\u00df Verdeckte und mittlerweile auch wieder freigelegte deutsche Inschriften in Schlesien sind stumme Zeugen der Vergangenheit, die das Schlesische Museum zu G\u00f6rlitz als Auseinandersetzung mit Geschichte und Kulturerbe bis September zeigt.<\/p>\n","protected":false},"author":295,"featured_media":72197,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[],"tags":[6178,5914,6179,6174,5878,6180,6177,6176,6175],"redaktor":[],"class_list":["post-72195","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","tag-agnieszka-bormann-de","tag-ausstellung-de","tag-dawid-smolorz-de","tag-deutsche-inschriften","tag-haus-der-deutsch-polnischen-zusammenarbeit-de","tag-hdpz-de","tag-schlesisches-museum-zu-goerlitz","tag-thomas-vossbeck-de","tag-zeichen-der-zeit-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72195","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/295"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=72195"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72195\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":72208,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72195\/revisions\/72208"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/72197"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=72195"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=72195"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=72195"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=72195"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}