{"id":71685,"date":"2025-06-17T11:42:24","date_gmt":"2025-06-17T09:42:24","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/schlesien-journal-im-neuen-format\/"},"modified":"2025-06-17T11:42:24","modified_gmt":"2025-06-17T09:42:24","slug":"schlesien-journal-im-neuen-format","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/schlesien-journal-im-neuen-format\/","title":{"rendered":"\u201eSchlesien Journal\u201c im neuen Format"},"content":{"rendered":"<h2>TVP Oppeln setzt auf Dialog und Regionalgeschichte<\/h2>\n<p><strong>Seit Juni wird das Fernsehmagazin der deutschen Minderheit in Polen \u2013 \u201eSchlesienJournal\u201c \u2013 vom Sender TVP Oppeln produziert. Die neue Konzeption, erweitert um die Ausstrahlung in anderen Woiwodschaften, stellt Schlesien als eine \u201eRegion des Dialogs\u201c in den Mittelpunkt. \u00dcber die Gr\u00fcnde f\u00fcr die \u00dcbernahme der Produktion, die neue Ausrichtung und seine pers\u00f6nliche Beziehung zur Geschichte der Region spricht Manuela Leibig mit Wojciech Kasprzyk, Direktor von TVP Oppeln.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Warum haben Sie sich so stark f\u00fcr die \u00dcbernahme des Programms \u201eSchlesienJournal\u201c engagiert?<\/strong><br \/>\nDas war mir ein gro\u00dfes Anliegen. Ich war \u00fcberzeugt, dass unser Sender in Oppeln am besten geeignet ist, ein solches Programm zu produzieren \u2013 mit unserem Team. Die kulturelle und nationale Vielfalt der Region gibt uns gewisserma\u00dfen die nat\u00fcrliche Berechtigung daf\u00fcr. Mein Ziel war es, eine Art historische Gerechtigkeit herzustellen, damit genau hier das Programm entsteht.<\/p>\n<p><strong>Das Programm hat nun einen neuen Untertitel: \u201eRegion des Dialogs\u201c. Wie kam es dazu?<\/strong><br \/>\n\u201eRegion des Dialogs\u201c \u2013 weil die Woiwodschaft Oppeln in ganz Polen als Beispiel gilt, wo Dialog zum Alltag geh\u00f6ren sollte. Vielleicht ist das bereits so. Wir sollten im Alltag miteinander reden und Verst\u00e4ndigung suchen. Das \u201eSchlesienJournal\u201c selbst ist ein hervorragendes Beispiel daf\u00fcr.<\/p>\n<div id=\"attachment_62689\" style=\"width: 393px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-62689\" class=\" wp-image-62689\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Zdjecie-Wojciech-Kasprzyk-.jpg\" alt=\"\" width=\"383\" height=\"511\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Zdjecie-Wojciech-Kasprzyk-.jpg 480w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Zdjecie-Wojciech-Kasprzyk--225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 383px) 100vw, 383px\" \/><p id=\"caption-attachment-62689\" class=\"wp-caption-text\">Wojciech Kasprzyk, Direktor von TVP 3 Opole<br \/>Foto: privat<\/p><\/div>\n<p>Zun\u00e4chst brauchte es einen Dialog zwischen uns und dem Verband Deutscher Sozial-Kultureller Gesellschaften in Polen. Danach f\u00fchrten wir Gespr\u00e4che, damit das Programm auch bei den benachbarten TVP-Sendern ausgestrahlt werden kann \u2013 in TVP Kattowitz, TVP Breslau und auch TVP Allenstein. Auch dort war Kommunikation notwendig. Der Titel \u201eRegion des Dialogs\u201c ist Ausdruck all dieser Vereinbarungen. Einigkeit schafft Vertrauen.<\/p>\n<p>Die neue Ausrichtung geht \u00fcber die Region hinaus. Das Programm soll auch in Kattowitz, Breslau und Allenstein laufen. Das ist eine gro\u00dfe Ver\u00e4nderung.<br \/>\nJa, das ist eine Weiterentwicklung im Denken. Anfangs habe ich das Programm im schlesischen Kontext gesehen. Ich versuche, Schlesien nicht zu teilen. F\u00fcr mich ist es eine wundersch\u00f6ne und spannende Region, die man als Ganzes betrachten muss.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #ffcc00;\">Wojciech Kasprzyk: \u201eVor allem w\u00fcnsche ich mir, dass Menschen bei uns zu Gast sind. Menschen, die lebendige Zeugen dieser Region sind.\u201c<\/span><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Man darf nicht vergessen, dass Schlesien nicht nur im heutigen Polen liegt \u2013 auch Teile in Tschechien und Deutschland geh\u00f6ren dazu. Wir wollten, dass sich \u201eSchlesienJournal\u201c in den Kontext des gesamten Schlesiens einf\u00fcgt \u2013 mit Berichten \u00fcber die deutsche Minderheit, ihre Identit\u00e4t und Kultur sowie Ereignisse, die sie betreffen.<\/p>\n<p>Unser Ziel ist ein Magazin f\u00fcr alle Menschen in der Region, die sich mit der deutschen Minderheit identifizieren \u2013 aber auch f\u00fcr alle anderen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, um ihre Nachbarn besser kennenzulernen.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter kam die Erkenntnis: Die deutsche Minderheit lebt nicht nur in Schlesien. Deshalb das Interesse von TVP Allenstein und die Einbindung von Ermland und Masuren.<br \/>\nSo kann in Oppeln \u2013 einem Ort, der verbindet \u2013 ein \u00fcberregionales Programm entstehen, das auch Themen der deutschen Minderheit in Ermland und Masuren behandelt.<\/p>\n<p><strong>Warum gerade jetzt?<\/strong><br \/>\nDie \u00dcbernahme der Produktion durch TVP Oppeln fiel mit wichtigen Jubil\u00e4en zusammen. Das Programm ging als \u00f6ffentlich-rechtliches Angebot an den Start, genau im Jahr des 35-j\u00e4hrigen Bestehens der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien (SKGD). Eine der ersten Sendungen berichtete von der 30. Wallfahrt der nationalen und ethnischen Minderheiten auf den St. Annaberg.<\/p>\n<div id=\"attachment_62688\" style=\"width: 703px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-62688\" class=\" wp-image-62688\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Schlesien-journal.png\" alt=\"\" width=\"693\" height=\"393\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Schlesien-journal.png 930w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Schlesien-journal-300x170.png 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Schlesien-journal-768x435.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 693px) 100vw, 693px\" \/><p id=\"caption-attachment-62688\" class=\"wp-caption-text\">Region Dialogu. Schlesien Journal<\/p><\/div>\n<p>Auch der Sender selbst feiert Jubil\u00e4um \u2013 20 Jahre TVP Oppeln und 25 Jahre des Medienzentrums.<\/p>\n<p><strong>Was ist Ihre pers\u00f6nliche Sicht auf diese Region und ihre Geschichte?<\/strong><br \/>\nIch bin kein geb\u00fcrtiger Oppelner, das stimmt, aber ich bin Schlesier. Meine Wurzeln sind nicht schlesisch \u2013 wir wurden hierher verpflanzt \u2013 aber ich geh\u00f6re zu einer Generation, die sich stark mit Schlesien identifiziert.<\/p>\n<p>Ich komme aus Niederschlesien und war schon als Kind neugierig auf meine Umgebung. Meine ersten Erinnerungen sind, wie bei vielen, alte Gegenst\u00e4nde vom Dachboden \u2013 Tassen, Dinge mit Inschriften in einer anderen Sprache. Das hat meine Neugier geweckt. So habe ich Geschichte gelernt.<\/p>\n<p>Die Woiwodschaft Oppeln erscheint mir als der nat\u00fcrlichste Teil ganz Schlesiens \u2013 eine Region, in der nach dem Krieg nicht so viele Menschen ausgetauscht wurden wie anderswo, und in der viele Einheimische geblieben sind.<\/p>\n<p><strong>Was k\u00f6nnen die Zuschauer vom neuen \u201eSchlesienJournal\u201c erwarten? Wer wird zu Gast sein?<\/strong><br \/>\nVor allem w\u00fcnsche ich mir, dass Menschen bei uns zu Gast sind. Menschen, die lebendige Zeugen dieser Region sind. Denn eine Region besteht nicht nur aus Land, sondern vor allem aus ihren Bewohnern, die uns die Geschichte erz\u00e4hlen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Verbindung von Mensch und Land \u2013 das ist unser Kern, den wir in den Mittelpunkt stellen wollen, um Geschichte und Identit\u00e4t authentisch zu vermitteln. Auch Buch- und Filmautoren werden nicht fehlen.<\/p>\n<blockquote>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\">SchlesienJournal gibt es auf TVP 3 Oppeln \u2013 mittwochs, 18:00 Uhr<\/span><\/h3>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Joanna Hassa, Direktorin des B\u00fcros des Verbandes Deutscher Gesellschaften:<\/strong><br \/>\n\u201eNach Jahren der Bem\u00fchungen der Vertreter der deutschen Minderheit ist es endlich gelungen \u2013 unser Programm SchlesienJournal wird von TVP 3 Oppeln produziert. Ich danke Herrn Direktor Wojciech Kasprzyk von TVP 3 Oppeln ganz herzlich, der im letzten Jahr Gro\u00dfes daf\u00fcr geleistet hat. Mein Dank gilt auch meinem Team.\u201c<\/p>\n<p><strong>Rafa\u0142 Bartek, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Gesellschaften und der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien:<\/strong><br \/>\n\u201eDas ist absolut historisch! Im Jubil\u00e4umsjahr des 35-j\u00e4hrigen Bestehens der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien ist es gelungen, mit der Leitung von TVP zu vereinbaren, dass \u2013 wie bei anderen nationalen und ethnischen Minderheiten \u2013 das Programm \u00fcber die deutsche Minderheit direkt von der TVP-Redaktion erstellt wird! Daf\u00fcr danken wir sehr \u2013 denn das zeigt: In der Woiwodschaft Oppeln sind wir tats\u00e4chlich eine Region des Dialogs! Ich lade herzlich zum Zuschauen ein!\u201c<\/p>\n<h2>TVP Oppeln setzt auf Dialog und Regionalgeschichte<\/h2>\n<p><strong>Seit Juni wird das Fernsehmagazin der deutschen Minderheit in Polen \u2013 \u201eSchlesienJournal\u201c \u2013 vom Sender TVP Oppeln produziert. Die neue Konzeption, erweitert um die Ausstrahlung in anderen Woiwodschaften, stellt Schlesien als eine \u201eRegion des Dialogs\u201c in den Mittelpunkt. \u00dcber die Gr\u00fcnde f\u00fcr die \u00dcbernahme der Produktion, die neue Ausrichtung und seine pers\u00f6nliche Beziehung zur Geschichte der Region spricht Manuela Leibig mit Wojciech Kasprzyk, Direktor von TVP Oppeln.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Warum haben Sie sich so stark f\u00fcr die \u00dcbernahme des Programms \u201eSchlesienJournal\u201c engagiert?<\/strong><br \/>\nDas war mir ein gro\u00dfes Anliegen. Ich war \u00fcberzeugt, dass unser Sender in Oppeln am besten geeignet ist, ein solches Programm zu produzieren \u2013 mit unserem Team. Die kulturelle und nationale Vielfalt der Region gibt uns gewisserma\u00dfen die nat\u00fcrliche Berechtigung daf\u00fcr. Mein Ziel war es, eine Art historische Gerechtigkeit herzustellen, damit genau hier das Programm entsteht.<\/p>\n<p><strong>Das Programm hat nun einen neuen Untertitel: \u201eRegion des Dialogs\u201c. Wie kam es dazu?<\/strong><br \/>\n\u201eRegion des Dialogs\u201c \u2013 weil die Woiwodschaft Oppeln in ganz Polen als Beispiel gilt, wo Dialog zum Alltag geh\u00f6ren sollte. Vielleicht ist das bereits so. Wir sollten im Alltag miteinander reden und Verst\u00e4ndigung suchen. Das \u201eSchlesienJournal\u201c selbst ist ein hervorragendes Beispiel daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst brauchte es einen Dialog zwischen uns und dem Verband Deutscher Sozial-Kultureller Gesellschaften in Polen. Danach f\u00fchrten wir Gespr\u00e4che, damit das Programm auch bei den benachbarten TVP-Sendern ausgestrahlt werden kann \u2013 in TVP Kattowitz, TVP Breslau und auch TVP Allenstein. Auch dort war Kommunikation notwendig. Der Titel \u201eRegion des Dialogs\u201c ist Ausdruck all dieser Vereinbarungen. Einigkeit schafft Vertrauen.<\/p>\n<p>Die neue Ausrichtung geht \u00fcber die Region hinaus. Das Programm soll auch in Kattowitz, Breslau und Allenstein laufen. Das ist eine gro\u00dfe Ver\u00e4nderung.<br \/>\nJa, das ist eine Weiterentwicklung im Denken. Anfangs habe ich das Programm im schlesischen Kontext gesehen. Ich versuche, Schlesien nicht zu teilen. F\u00fcr mich ist es eine wundersch\u00f6ne und spannende Region, die man als Ganzes betrachten muss.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\">Wojciech Kasprzyk: \u201eVor allem w\u00fcnsche ich mir, dass Menschen bei uns zu Gast sind. Menschen, die lebendige Zeugen dieser Region sind.\u201c<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Man darf nicht vergessen, dass Schlesien nicht nur im heutigen Polen liegt \u2013 auch Teile in Tschechien und Deutschland geh\u00f6ren dazu. Wir wollten, dass sich \u201eSchlesienJournal\u201c in den Kontext des gesamten Schlesiens einf\u00fcgt \u2013 mit Berichten \u00fcber die deutsche Minderheit, ihre Identit\u00e4t und Kultur sowie Ereignisse, die sie betreffen.<\/p>\n<p>Unser Ziel ist ein Magazin f\u00fcr alle Menschen in der Region, die sich mit der deutschen Minderheit identifizieren \u2013 aber auch f\u00fcr alle anderen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, um ihre Nachbarn besser kennenzulernen.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter kam die Erkenntnis: Die deutsche Minderheit lebt nicht nur in Schlesien. Deshalb das Interesse von TVP Allenstein und die Einbindung von Ermland und Masuren.<br \/>\nSo kann in Oppeln \u2013 einem Ort, der verbindet \u2013 ein \u00fcberregionales Programm entstehen, das auch Themen der deutschen Minderheit in Ermland und Masuren behandelt.<\/p>\n<p><strong>Warum gerade jetzt?<\/strong><br \/>\nDie \u00dcbernahme der Produktion durch TVP Oppeln fiel mit wichtigen Jubil\u00e4en zusammen. Das Programm ging als \u00f6ffentlich-rechtliches Angebot an den Start, genau im Jahr des 35-j\u00e4hrigen Bestehens der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien (SKGD). Eine der ersten Sendungen berichtete von der 30. Wallfahrt der nationalen und ethnischen Minderheiten auf den St. Annaberg.<\/p>\n<p>Auch der Sender selbst feiert Jubil\u00e4um \u2013 20 Jahre TVP Oppeln und 25 Jahre des Medienzentrums.<\/p>\n<p><strong>Was ist Ihre pers\u00f6nliche Sicht auf diese Region und ihre Geschichte?<\/strong><br \/>\nIch bin kein geb\u00fcrtiger Oppelner, das stimmt, aber ich bin Schlesier. Meine Wurzeln sind nicht schlesisch \u2013 wir wurden hierher verpflanzt \u2013 aber ich geh\u00f6re zu einer Generation, die sich stark mit Schlesien identifiziert.<\/p>\n<p>Ich komme aus Niederschlesien und war schon als Kind neugierig auf meine Umgebung. Meine ersten Erinnerungen sind, wie bei vielen, alte Gegenst\u00e4nde vom Dachboden \u2013 Tassen, Dinge mit Inschriften in einer anderen Sprache. Das hat meine Neugier geweckt. So habe ich Geschichte gelernt.<\/p>\n<p>Die Woiwodschaft Oppeln erscheint mir als der nat\u00fcrlichste Teil ganz Schlesiens \u2013 eine Region, in der nach dem Krieg nicht so viele Menschen ausgetauscht wurden wie anderswo, und in der viele Einheimische geblieben sind.<\/p>\n<p><strong>Was k\u00f6nnen die Zuschauer vom neuen \u201eSchlesienJournal\u201c erwarten? Wer wird zu Gast sein?<\/strong><br \/>\nVor allem w\u00fcnsche ich mir, dass Menschen bei uns zu Gast sind. Menschen, die lebendige Zeugen dieser Region sind. Denn eine Region besteht nicht nur aus Land, sondern vor allem aus ihren Bewohnern, die uns die Geschichte erz\u00e4hlen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Verbindung von Mensch und Land \u2013 das ist unser Kern, den wir in den Mittelpunkt stellen wollen, um Geschichte und Identit\u00e4t authentisch zu vermitteln. Auch Buch- und Filmautoren werden nicht fehlen.<\/p>\n<blockquote>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\">SchlesienJournal gibt es auf TVP 3 Oppeln \u2013 mittwochs, 18:00 Uhr<\/span><\/h3>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Joanna Hassa, Direktorin des B\u00fcros des Verbandes Deutscher Gesellschaften:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eNach Jahren der Bem\u00fchungen der Vertreter der deutschen Minderheit ist es endlich gelungen \u2013 unser Programm SchlesienJournal wird von TVP 3 Oppeln produziert. Ich danke Herrn Direktor Wojciech Kasprzyk von TVP 3 Oppeln ganz herzlich, der im letzten Jahr Gro\u00dfes daf\u00fcr geleistet hat. Mein Dank gilt auch meinem Team.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_62691\" style=\"width: 353px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-62691\" class=\" wp-image-62691\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Joanna-Hassa-e1750153169705.jpg\" alt=\"\" width=\"343\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Joanna-Hassa-e1750153169705.jpg 826w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Joanna-Hassa-e1750153169705-296x300.jpg 296w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Joanna-Hassa-e1750153169705-768x777.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 343px) 100vw, 343px\" \/><p id=\"caption-attachment-62691\" class=\"wp-caption-text\">Joanna Hassa, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin beim Verband der deutschen Gesellschaften in Polen<br \/>Foto: Stefani Koprek<\/p><\/div>\n<p><strong>Rafa\u0142 Bartek, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Gesellschaften und der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien:<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_62064\" style=\"width: 409px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-62064\" class=\" wp-image-62064\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/MPT3012-1_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"399\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/MPT3012-1_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/MPT3012-1_Easy-Resize.com_-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/MPT3012-1_Easy-Resize.com_-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/MPT3012-1_Easy-Resize.com_-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 399px) 100vw, 399px\" \/><p id=\"caption-attachment-62064\" class=\"wp-caption-text\">Rafa\u0142 Bartek<br \/>Foto: Stefani Koprek<\/p><\/div>\n<p>\u201eDas ist absolut historisch! 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