{"id":71550,"date":"2025-07-10T17:00:57","date_gmt":"2025-07-10T15:00:57","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/deutsch-polnisches-gedenken-an-1921-2\/"},"modified":"2025-07-10T17:00:57","modified_gmt":"2025-07-10T15:00:57","slug":"deutsch-polnisches-gedenken-an-1921-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/deutsch-polnisches-gedenken-an-1921-2\/","title":{"rendered":"Deutsch-polnisches Gedenken an 1921"},"content":{"rendered":"<p><strong>Am 4. Juli fand eine Gedenkveranstaltung zu den deutsch-polnischen Konflikten der Jahre 1919\u20131921 statt. Veranstalter waren der VdG und das Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Oppeln.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Bereits zum f\u00fcnften Mal in Folge wurde der deutsch-polnischen Konflikte von 1919\u20131921 gedacht. Anlass war der am 5. Juli 1921 in Kraft getretene Waffenstillstand, der die Auseinandersetzungen um Oberschlesien beendete.<\/p>\n<h2><strong>Die Zweite Polnische Republik<\/strong><\/h2>\n<p>Trotz vorheriger B\u00fcndnisse zwischen den polnischen Legionen und den Mittelm\u00e4chten kippte die Stimmung gegen\u00fcber den deutschen Verb\u00fcndeten zum Ende des Ersten Weltkriegs. Das 1916 ausgerufene Regentschaftsk\u00f6nigreich Polen erschien vielen Polen nicht unabh\u00e4ngig und souver\u00e4n genug, weshalb sich einige \u2013 zum Beispiel unter J\u00f3zef Haller in der Blauen Armee an der Westfront \u2013 gegen das Deutsche Kaiserreich stellten.<\/p>\n<div id=\"attachment_63556\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63556\" class=\" wp-image-63556\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Polnische-Austaendische_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"530\" height=\"319\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Polnische-Austaendische_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Polnische-Austaendische_Easy-Resize.com_-300x180.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Polnische-Austaendische_Easy-Resize.com_-1024x616.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Polnische-Austaendische_Easy-Resize.com_-768x462.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 530px) 100vw, 530px\" \/><p id=\"caption-attachment-63556\" class=\"wp-caption-text\">Polnische Aufst\u00e4ndische beim Sichern einer Stra\u00dfe w\u00e4hrend der deutsch-polnischen Konflikte<br \/>Foto: Wikipedia<\/p><\/div>\n<p>Als am 11. November 1918, dem Tag des Waffenstillstands von Compi\u00e8gne, der neue polnische Staat entstand, waren Gebietsstreitigkeiten bereits absehbar. Schon im Dezember 1918 begann der Posener Aufstand, der zu einer Eingliederung von Posen in die Polnische Republik f\u00fchrte.<\/p>\n<h2><strong>Die Oberschlesien-Frage 1921<\/strong><\/h2>\n<p>Im Vertrag von Versailles vom Juli 1919 wurden Polen weitere Gebiete zugesprochen, darunter Teile Westpreu\u00dfens, die fortan als \u201ePolnischer Korridor\u201c bekannt waren. \u00dcber andere Gebiete sollten Volksabstimmungen entscheiden. Zu diesen Abstimmungsgebieten geh\u00f6rte auch Oberschlesien, das besonders in den l\u00e4ndlichen Grenzregionen teilweise st\u00e4rker polnisch gepr\u00e4gt war.<\/p>\n<p>Die Lage eskalierte zun\u00e4chst in zwei kleineren Konflikten und fand ihren H\u00f6hepunkt im dritten und gr\u00f6\u00dften Aufstand vom 3. Mai bis zum 5. Juli 1921. Nach anf\u00e4nglichen Erfolgen der polnischen Seite erwirkte eine deutsche Gegenoffensive, bestehend aus Freikorps- und Selbstschutzverb\u00e4nden, die R\u00fcckeroberung gro\u00dfer Teile des Gebiets. Die K\u00e4mpfe um den St. Annaberg am 23. und 24. Mai geh\u00f6ren zu den denkw\u00fcrdigsten Ereignissen dieses Konflikts.<\/p>\n<div id=\"attachment_63557\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63557\" class=\" wp-image-63557\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Deutscher-Grenzschutz_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"530\" height=\"359\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Deutscher-Grenzschutz_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Deutscher-Grenzschutz_Easy-Resize.com_-300x203.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Deutscher-Grenzschutz_Easy-Resize.com_-1024x694.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Deutscher-Grenzschutz_Easy-Resize.com_-768x520.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 530px) 100vw, 530px\" \/><p id=\"caption-attachment-63557\" class=\"wp-caption-text\">Der deutsche Grenzschutz im Jahre 1921 in Oberschlesien<br \/>Foto: Wikipedia<\/p><\/div>\n<p>Anfang Juli sorgten interalliierte Truppen f\u00fcr eine Pufferzone, und der Konflikt wurde beendet. Die k\u00fcnftigen Grenzen wurden entlang der Frontlinie gezogen \u2013 ein Ergebnis, mit dem keine der beiden Seiten zufrieden war. Aufgrund der Wunden, die dieser Konflikt hinterlassen hat, ist er bis heute von Bedeutung.<\/p>\n<h2><strong>Gedenken an die Opfer<\/strong><\/h2>\n<p>Tausende Menschen kamen bei diesen Konflikten ums Leben. Bisher wurde vor allem der polnischen Seite mit Veranstaltungen und Denkm\u00e4lern \u2013 bereits zur Zeit des Kommunismus \u2013 gedacht. Ein beiderseitiges Gedenken ist hingegen eine relativ neue Entwicklung.<\/p>\n<p>\u201eSeit vielen Jahren wird auf dem St. Annaberg am Dunikowski-Denkmal der ersten, zweiten und dritten schlesischen Aufst\u00e4nde und der Opfer der polnischen Seite dieses Konflikts gedacht. Aber es sollte auch daran erinnert werden, dass die Opfer der ersten, zweiten und dritten schlesischen Aufst\u00e4nde auf beiden Seiten des Konflikts standen \u2013 sowohl auf der pro-polnischen als auch auf der pro-deutschen Seite.\u201c<br \/>\n\u2013 \u0141ukasz Jastrzembski, Vorsitzender der Schlesischen Regionalpolitiker<\/p>\n<div id=\"attachment_63558\" style=\"width: 550px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63558\" class=\" wp-image-63558\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Deutsches-Massengrab-mit-Kraenzen_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Deutsches-Massengrab-mit-Kraenzen_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Deutsches-Massengrab-mit-Kraenzen_Easy-Resize.com_-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Deutsches-Massengrab-mit-Kraenzen_Easy-Resize.com_-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Deutsches-Massengrab-mit-Kraenzen_Easy-Resize.com_-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><p id=\"caption-attachment-63558\" class=\"wp-caption-text\">Beide Seiten wurden mit einer Kranzniederlegung geehrt. Hier das Massengrab unbekannter deutscher Soldaten auf dem St. Annaberg<br \/>Foto: Victoria Matuschek<\/p><\/div>\n<p>Der Gottesdienst zu Beginn stellte vor allem den Frieden in den Mittelpunkt der Predigt. Zahlreiche Vertreter der deutschen Minderheit erschienen, darunter der Vorsitzende des VdG, Rafa\u0142 Bartek, die Vorsitzende des BJDM, Paulina Widera, der Beauftragte f\u00fcr Multikulturalit\u00e4t beim Woiwodschaftsrat Oppeln, Norbert Rasch, sowie der Berater des Sejmpr\u00e4sidenten f\u00fcr nationale und ethnische Minderheiten, Ryszard Galla.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>\u201eHeute sollten wir uns an alle Opfer dieses Konflikts erinnern.\u201c<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>\u2013 \u0141ukasz Jastrzembski<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Auch Senator Henryk Siedlaczek war vor Ort und teilte seine Motivation zum Gedenken:<\/p>\n<div id=\"attachment_63560\" style=\"width: 436px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63560\" class=\" wp-image-63560\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Gottesdienst_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"426\" height=\"639\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Gottesdienst_Easy-Resize.com_.jpg 853w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Gottesdienst_Easy-Resize.com_-200x300.jpg 200w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Gottesdienst_Easy-Resize.com_-682x1024.jpg 682w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Gottesdienst_Easy-Resize.com_-768x1152.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 426px) 100vw, 426px\" \/><p id=\"caption-attachment-63560\" class=\"wp-caption-text\">Der Gottesdienst zu Beginn der Gedenkveranstaltung auf dem St. Annaberg<br \/>Foto: Victoria Matuschek<\/p><\/div>\n<p>\u201eWir sind von hier. Wir sind Schlesier. Wir sind Bewohner einer gro\u00dfen Heimat, die Europa ist. Und Orte wie der St. Annaberg sollten uns alle vereinen. Damit nie wieder Bruder gegen Bruder steht. Damit nie wieder Bruder auf Bruder schie\u00dft. Hier m\u00fcssen wir uns im Geiste der Vers\u00f6hnung \u00e4u\u00dfern.\u201c<\/p>\n<h2><strong>F\u00fcnf Jahre Gedenken an alle Opfer<\/strong><\/h2>\n<p>Auf dem Friedhof vor dem Franziskanerkloster wurden Kr\u00e4nze f\u00fcr die deutschen und polnischen Gefallenen niedergelegt. Rafa\u0142 Bartek hielt eine kurze Andacht und erinnerte an die Opfer von vor 104 Jahren.<\/p>\n<div id=\"attachment_63559\" style=\"width: 535px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63559\" class=\" wp-image-63559\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/hinten-Norbert-Rasch_Easy-Resize.com_-1.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/hinten-Norbert-Rasch_Easy-Resize.com_-1.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/hinten-Norbert-Rasch_Easy-Resize.com_-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/hinten-Norbert-Rasch_Easy-Resize.com_-1-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/hinten-Norbert-Rasch_Easy-Resize.com_-1-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><p id=\"caption-attachment-63559\" class=\"wp-caption-text\">(v.l.) Sylwia Kus, Rafa\u0142 Bartek, Peter Herr und Norbert Rasch vor dem Grab<br \/>Foto: Victoria Matuschek<\/p><\/div>\n<p>\u201eGerade als die Ereignisse von 1921 hundert Jahre zur\u00fccklagen, haben wir uns mehrmals versammelt und beraten, was getan werden kann, damit die Erinnerung an diese Ereignisse nicht so politisch aufgeladen ist. Das Denkmal, an dem die meisten Gedenkveranstaltungen stattfinden, ist ein Denkmal aus kommunistischer Zeit, errichtet nach dem Krieg und nur einer Seite gewidmet.<br \/>\nDoch gerade hier, auf dem St. Annaberg, gibt es Gr\u00e4ber von beiden Seiten \u2013 von Opfern der polnischen und der deutschen Seite. Ein Teilnehmer fragte dann, warum man nicht den Frieden feiern sollte \u2013 den Tag, an dem die K\u00e4mpfe aufh\u00f6rten. Und so machen wir das mittlerweile seit f\u00fcnf Jahren: dass wir rund um den 5. Juli den Frieden feiern und der Opfer beider Seiten gedenken.\u201c<br \/>\n\u2013 Rafa\u0142 Bartek<\/p>\n<div id=\"attachment_63561\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63561\" class=\" wp-image-63561\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Teilnehmer_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"530\" height=\"353\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Teilnehmer_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Teilnehmer_Easy-Resize.com_-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Teilnehmer_Easy-Resize.com_-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Teilnehmer_Easy-Resize.com_-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 530px) 100vw, 530px\" \/><p id=\"caption-attachment-63561\" class=\"wp-caption-text\">Die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung an alle Opfer der Jahre 1919-21<br \/>Foto: Victoria Matuschek<\/p><\/div>\n<p>Somit findet die Veranstaltung zur Einstellung der Kampfhandlungen am 5. Juli 1921 j\u00e4hrlich statt und setzt einen Impuls f\u00fcr gegenseitiges Verst\u00e4ndnis und Auss\u00f6hnung.<\/p>\n<p>Wenn Sie mehr \u00fcber den Konflikt in Oberschlesien erfahren m\u00f6chten, empfehlen wir Ihnen unsere Eigenproduktion.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 4. Juli fand eine Gedenkveranstaltung zu den deutsch-polnischen Konflikten der Jahre 1919\u20131921 statt. Veranstalter waren der VdG und das Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Oppeln.<\/p>\n","protected":false},"author":261,"featured_media":63559,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4224],"tags":[2082,2128,2129,2130,2131,2132],"redaktor":[],"class_list":["post-71550","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geschichte-de","tag-2082","tag-gedenken","tag-powstania-slaskie","tag-schlesische-aufstande","tag-st-annaberg","tag-upamietnienie"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71550","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/261"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71550"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71550\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/63559"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71550"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71550"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71550"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=71550"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}