{"id":71538,"date":"2025-07-12T18:25:27","date_gmt":"2025-07-12T16:25:27","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/kostlich-wie-fruher-apfelrezepte-aus-der-alten-presse\/"},"modified":"2025-07-12T18:25:27","modified_gmt":"2025-07-12T16:25:27","slug":"kostlich-wie-fruher-apfelrezepte-aus-der-alten-presse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/kostlich-wie-fruher-apfelrezepte-aus-der-alten-presse\/","title":{"rendered":"K\u00f6stlich wie fr\u00fcher \u2013 Apfelrezepte aus der alten Presse"},"content":{"rendered":"<h1>Die besonderen Qualit\u00e4ten der Klar\u00e4pfel<\/h1>\n<p><strong>In den G\u00e4rten reifen langsam die ersten Klar\u00e4pfel. Unser Baum musste im Fr\u00fchjahr stark ausged\u00fcnnt werden, damit die Fr\u00fcchte gr\u00f6\u00dfer werden k\u00f6nnen und gen\u00fcgend Raum zum Wachsen haben. Au\u00dferdem bestand die Gefahr, dass unter dem Gewicht der reifen \u00c4pfel die \u00c4ste brechen. Ein gro\u00dfer Vorteil unseres Klarapfelbaums ist, dass er jedes Jahr zuverl\u00e4ssig Fr\u00fcchte tr\u00e4gt. Die \u00c4pfel eignen sich hervorragend f\u00fcr Apfelmus, Kuchen oder Strudel \u2013 also f\u00fcr den sofortigen Gebrauch. Ebenso lassen sie sich wunderbar als Marmelade oder Mus einkochen \u2013 ein Vorrat, der an kalten Wintertagen sommerliche Stimmung auf den Tisch zaubert.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Klar\u00e4pfel sind kaum lager- oder transportf\u00e4hig, weshalb man sie im Gem\u00fcseladen nur selten findet. Sie sind oft nicht so makellos rund oder gro\u00df wie die gl\u00e4nzenden \u00c4pfel aus dem Supermarkt.<\/p>\n<div id=\"attachment_63644\" style=\"width: 889px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63644\" class=\" wp-image-63644\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250709_191618_Easy-Resize.com_-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"879\" height=\"879\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250709_191618_Easy-Resize.com_-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250709_191618_Easy-Resize.com_-300x300.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250709_191618_Easy-Resize.com_-150x150.jpg 150w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250709_191618_Easy-Resize.com_-768x768.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250709_191618_Easy-Resize.com_.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 879px) 100vw, 879px\" \/><p id=\"caption-attachment-63644\" class=\"wp-caption-text\">In den G\u00e4rten reifen langsam die ersten Klar\u00e4pfel.<br \/>Foto: Ma\u0142gorzata Janik<\/p><\/div>\n<p>Doch das Aroma eines frisch gepfl\u00fcckten Korbes voll Klar\u00e4pfel ist mit keinem Apfelregal im Handel vergleichbar. Deshalb lohnt es sich, das B\u00e4umchen im Garten zu pflegen \u2013 f\u00fcr viele weitere Jahre voller k\u00f6stlicher Fr\u00fcchte, die dem Juli einen ganz besonderen Zauber verleihen.<\/p>\n<div id=\"attachment_63645\" style=\"width: 766px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63645\" class=\" wp-image-63645\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250703_171530_Easy-Resize.com_-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"756\" height=\"756\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250703_171530_Easy-Resize.com_-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250703_171530_Easy-Resize.com_-300x300.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250703_171530_Easy-Resize.com_-150x150.jpg 150w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250703_171530_Easy-Resize.com_-768x768.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250703_171530_Easy-Resize.com_.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 756px) 100vw, 756px\" \/><p id=\"caption-attachment-63645\" class=\"wp-caption-text\">Am besten schmeckt zweifellos ein frisch gebackener Apfelkuchen aus eben gepfl\u00fcckten Fr\u00fcchten.<br \/>Foto: Ma\u0142gorzata Janik<\/p><\/div>\n<h2>Traditionelle Rezepte aus alten Zeiten<\/h2>\n<p>Am besten schmeckt zweifellos ein frisch gebackener Apfelkuchen aus eben gepfl\u00fcckten Fr\u00fcchten. Wenn sich der Klarapfel mit Zimt vereint, entsteht eine ganz besondere Geschmackskomposition. An einer Einladung zu einem St\u00fcck dampfend warmen Apfelkuchen kann man dann kaum vorbeigehen \u2013 genau richtig zum Nachmittagskaffee.<\/p>\n<div id=\"attachment_63646\" style=\"width: 598px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63646\" class=\"wp-image-63646 size-full\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/SBC-Glueck-Auf-Oberschlesischer-Kalender-fuer-das-Jahr-1939.png\" alt=\"\" width=\"588\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/SBC-Glueck-Auf-Oberschlesischer-Kalender-fuer-das-Jahr-1939.png 588w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/SBC-Glueck-Auf-Oberschlesischer-Kalender-fuer-das-Jahr-1939-300x193.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 588px) 100vw, 588px\" \/><p id=\"caption-attachment-63646\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: SBC, Gl\u00fcck Auf! Oberschlesischer Kalender f\u00fcr das Jahr 1939<\/p><\/div>\n<h3><\/h3>\n<h3>In der Beilage \u201eDie Welt der Frau\u201d (1936, Nr. 242) findet sich dazu folgendes Rezept:<\/h3>\n<p>Gro\u00dfe, m\u00fcrbe \u00c4pfel werden gesch\u00e4lt, in Achtel geschnitten und vom Kernhaus befreit. Dann belegt man einen wie \u00fcblich bereiteten, auf einem Backblech fingerdick ausgerollten Hefeteig recht dicht damit, immer ein St\u00fcck neben das andere, streut gewaschene Korinthen, grob gehackte Mandeln darauf und \u00fcbergie\u00dft den Kuchen, bevor er in den Ofen gehoben wird, mit einem Guss, den man auf folgende Weise zusammenstellt: \u00bd Liter dicke saure Sahne, 275 g (ungef\u00e4hr 5 St\u00fcck) Eier, so viel gemahlenen Zucker, dass die Mischung reichlich s\u00fc\u00df schmeckt, und 2 L\u00f6ffel Mehl quirlt man zusammen, verteilt dies gleichm\u00e4\u00dfig \u00fcber die \u00c4pfel, schiebt den Kuchen dann sofort in den Ofen und l\u00e4sst ihn gar backen. Um das Abflie\u00dfen des Gusses zu vermeiden, formt man, sobald der Kuchen ausgerollt ist, bevor man die \u00c4pfel darauf legt, mit Daumen und Zeigefinger einen zollhohen Rand.<\/p>\n<div id=\"attachment_63651\" style=\"width: 344px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63651\" class=\" wp-image-63651\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/SBC-Schlesische-Zeitung-1877-Nr.-538.png\" alt=\"\" width=\"334\" height=\"645\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/SBC-Schlesische-Zeitung-1877-Nr.-538.png 304w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/SBC-Schlesische-Zeitung-1877-Nr.-538-155x300.png 155w\" sizes=\"auto, (max-width: 334px) 100vw, 334px\" \/><p id=\"caption-attachment-63651\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: SBC, Schlesische Zeitung, 1877, Nr. 538<\/p><\/div>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\">\u201eDas Aroma eines frisch gepfl\u00fcckten Korbes voll Klar\u00e4pfel ist mit keinem Apfelregal im Handel vergleichbar.\u201d<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<h3>In einer anderen Beilage \u201eDie Welt der Frau\u201d (1934, Nr. 215) gibt es weitere praktische Hinweise:<\/h3>\n<p>Wenn man einen Apfelkuchen backen will, muss dies bei Mittelhitze geschehen. Auch die Behandlung des Kuchenblechs ist \u00e4u\u00dferst wichtig: man bestreiche es mit Butter, vergesse jedoch nicht, ehe man den Teig darauf gibt, eine feine Schicht geriebener Semmel auf die Butter zu streuen. Auf den Teig kommen die geschnittenen \u00c4pfel. Vanillezucker und etwas saure Sahne beschlie\u00dfen den Reigen. Zum Teig nehme man: 100 Gramm schaumig ger\u00fchrte Butter, ein halbes Pfund Mehl, vier Eier, die Schale einer Zitrone.<\/p>\n<div id=\"attachment_63647\" style=\"width: 452px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63647\" class=\"size-full wp-image-63647\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/SBC-Schlesische-Zeitung-1877-Nr.-586.png\" alt=\"\" width=\"442\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/SBC-Schlesische-Zeitung-1877-Nr.-586.png 442w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/SBC-Schlesische-Zeitung-1877-Nr.-586-300x285.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 442px) 100vw, 442px\" \/><p id=\"caption-attachment-63647\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: SBC, Schlesische Zeitung, 1877, Nr. 586<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Zeitloser Genuss mit nostalgischem Charme<\/h2>\n<p>Bei der Suche nach Inspirationen in alten Zeitschriften lie\u00df sich ganz unkompliziert noch eine Reihe weiterer origineller Rezepte zusammentragen. Die Auswahl ist also gro\u00df \u2013 und zugleich bietet sich die M\u00f6glichkeit, sie mit heutigen Trends zu vergleichen, denn der Apfelkuchen ist ein zeitloses Geb\u00e4ck und kommt immer bei den G\u00e4sten gut an. Ganz gleich, ob schlesischer Streuselkuchen oder eine andere Variante \u2013 gebackene Klar\u00e4pfel k\u00f6nnen s\u00fcchtig machen.<\/p>\n<div id=\"attachment_63650\" style=\"width: 855px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63650\" class=\" wp-image-63650\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/AAD_0364_Easy-Resize.com_-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"845\" height=\"563\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/AAD_0364_Easy-Resize.com_-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/AAD_0364_Easy-Resize.com_-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/AAD_0364_Easy-Resize.com_-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/AAD_0364_Easy-Resize.com_.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 845px) 100vw, 845px\" \/><p id=\"caption-attachment-63650\" class=\"wp-caption-text\">An einer Einladung zu einem St\u00fcck dampfend warmen Apfelkuchen kann man dann kaum vorbeigehen .<br \/>Foto: Ma\u0142gorzata Janik<\/p><\/div>\n<p>Unser Kuchen wurde in einer alten Keramikform gebacken, die nicht nur eine gute Antihaftbeschichtung im Inneren hat, sondern auch au\u00dfen mit wundersch\u00f6nen Verzierungen geschm\u00fcckt ist. Auch sie hat dem Apfelkuchen ein wenig zus\u00e4tzlichen Charme verliehen.<\/p>\n<div id=\"attachment_63649\" style=\"width: 818px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63649\" class=\" wp-image-63649\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250707_135333_Easy-Resize.com_-1-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"808\" height=\"808\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250707_135333_Easy-Resize.com_-1-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250707_135333_Easy-Resize.com_-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250707_135333_Easy-Resize.com_-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250707_135333_Easy-Resize.com_-1-768x768.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250707_135333_Easy-Resize.com_-1.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 808px) 100vw, 808px\" \/><p id=\"caption-attachment-63649\" class=\"wp-caption-text\">An einer Einladung zu einem St\u00fcck dampfend warmen Apfelkuchen kann man dann kaum vorbeigehen .<br \/>Foto: Ma\u0142gorzata Janik<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die besonderen Qualit\u00e4ten der Klar\u00e4pfel In den G\u00e4rten reifen langsam die ersten Klar\u00e4pfel. 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