{"id":71505,"date":"2025-07-18T11:00:10","date_gmt":"2025-07-18T09:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/pflaumenkuchen-und-hauptmann-das-niederschlesische-vibe-2\/"},"modified":"2025-07-18T11:00:10","modified_gmt":"2025-07-18T09:00:10","slug":"pflaumenkuchen-und-hauptmann-das-niederschlesische-vibe-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/pflaumenkuchen-und-hauptmann-das-niederschlesische-vibe-2\/","title":{"rendered":"Pflaumenkuchen und Hauptmann \u2013 das niederschlesische Vibe"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die letzten Tage habe ich mit einem Freund verbracht, dessen Gro\u00dfeltern aus Steinau an der Oder stammen (heute \u015acinawa nad Odr\u0105). Ich wollte ihm verschiedene Seiten Niederschlesiens zeigen, und wir begannen mit meiner Heimatstadt. Zuerst gingen wir zur idyllischen St.-Hedwig-Kapelle, umgeben von alten G\u00e4rten und Obstwiesen.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>W\u00e4hrend Ralf drau\u00dfen malte, betrachtete ich die Gegend. Ich konnte meinen Blick nicht von den herrlichen alten B\u00e4umen abwenden, deren \u00c4ste sich unter der Last der Fr\u00fcchte biegen \u2026 und doch sammelt sie heute niemand mehr.<\/p>\n<div id=\"attachment_63844\" style=\"width: 526px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63844\" class=\" wp-image-63844\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250715_125657_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"516\" height=\"516\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250715_125657_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250715_125657_Easy-Resize.com_-300x300.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250715_125657_Easy-Resize.com_-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250715_125657_Easy-Resize.com_-150x150.jpg 150w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250715_125657_Easy-Resize.com_-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 516px) 100vw, 516px\" \/><p id=\"caption-attachment-63844\" class=\"wp-caption-text\">Die \u00c4ste der Obstb\u00e4ume biegen sich unter der Last der Fr\u00fcchte.<br \/>Foto: Ma\u0142gorzata Janik<\/p><\/div>\n<h2><strong>Erinnerung an alte Obstg\u00e4rten<\/strong><\/h2>\n<p>Ein Sommer voller Obstduft geh\u00f6rt zu meinen st\u00e4rksten Kindheitserinnerungen. Ich liebe die Erde und setze die Familienleidenschaft f\u00fcr den Gartenbau fort. Die Gro\u00dfeltern von tat\u0105 und mama hatten gro\u00dfe H\u00f6fe, darunter einen riesigen Obstgarten, haupts\u00e4chlich mit riesigen Kirschb\u00e4umen, aber es wuchsen auch Birnen, \u00c4pfel, Aprikosen, edle Pfirsiche und Pflaumen.<br \/>\nMeine Lieblingssorte sind die wei\u00dfen, fr\u00fchreifen Pflaumen, \u00e4hnlich den Zwetschgen, sehr s\u00fc\u00df und fleischig. Aus ihnen bereitete babcia k\u00f6stliches Kompott oder Kissel f\u00fcr den Nachmittagskaffee zu. Ein Hauch von Zimt und Nelken verst\u00e4rkte den Geschmack.<br \/>\nPflaumen trugen Fr\u00fcchte von Juli bis Anfang November. Auch heute noch ist es so in dem Garten, den ich von tat\u0105 geerbt habe. Zwar stehen dort nur ein paar B\u00e4ume, doch das sind bereits neue Sorten. Die alten Obstsorten findet man noch in zahlreichen verlassenen Obstg\u00e4rten in meiner Umgebung, die sich seit Jahrhunderten erfolgreich mit Obstanbau besch\u00e4ftigt hat.<br \/>\nHeute betreiben nur noch wenige H\u00f6fe im Schutz der Trzebnickie-H\u00fcgel den Anbau im gro\u00dfen Stil, und selbst diese werden leider mit jeder Saison weniger.<\/p>\n<div id=\"attachment_63845\" style=\"width: 570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63845\" class=\" wp-image-63845\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/AAD_0453_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"560\" height=\"373\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/AAD_0453_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/AAD_0453_Easy-Resize.com_-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/AAD_0453_Easy-Resize.com_-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/AAD_0453_Easy-Resize.com_-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><p id=\"caption-attachment-63845\" class=\"wp-caption-text\">Pflaumengeb\u00e4ck ist ein Klassiker der niederschlesischen K\u00fcche.<br \/>Fotos: Ma\u0142gorzata Janik<\/p><\/div>\n<h2><strong>Ein Klassiker: der Pflaumenkuchen<\/strong><\/h2>\n<p>Pflaumenkuchen ist sicherlich ein Klassiker unter den schlesischen Backwaren. Mit Liebe gebacken, mit Streuseln oder ohne, aus verschiedenen Teigarten \u2013 am meisten sch\u00e4tze ich die Kombination aus saftigem, intensiv violettem Obst und fluffigem Hefeteig.<br \/>\nIn alten Zeitschriften habe ich ein Rezept und auch eine Anekdote gefunden, die mit dem schlesischen Nobelpreistr\u00e4ger Gerhart Hauptmann verbunden ist:<\/p>\n<div id=\"attachment_63846\" style=\"width: 525px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63846\" class=\" wp-image-63846\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250713_175742_Easy-Resize.com_-1.jpg\" alt=\"\" width=\"515\" height=\"515\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250713_175742_Easy-Resize.com_-1.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250713_175742_Easy-Resize.com_-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250713_175742_Easy-Resize.com_-1-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250713_175742_Easy-Resize.com_-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250713_175742_Easy-Resize.com_-1-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 515px) 100vw, 515px\" \/><p id=\"caption-attachment-63846\" class=\"wp-caption-text\">Fotos: Ma\u0142gorzata Janik<\/p><\/div>\n<h2><strong>Kritik<\/strong><\/h2>\n<p>Gerhart Hauptmann sa\u00df in seinem Garten, trank Kaffee und a\u00df gen\u00fcsslich Pflaumenkuchen. Eine Wespe kam, angelockt von der S\u00fc\u00dfe. Der Dichter begann, mit dem L\u00f6ffel in der Luft zu fuchteln, um sie zu vertreiben.<br \/>\nBesorgt rief seine Frau:<br \/>\n\u2013 Lass sie! Die sticht dich noch!<br \/>\nHauptmann blickte erstaunt:<br \/>\n\u2013 Warum? Sie kennt mich doch gar nicht!<br \/>\n(in: Schlesische Monatshefte. Bl\u00e4tter f\u00fcr Kultur und Schrifttum der Heimat. VIII 1932, Nr. 8)<\/p>\n<p>Gerhart Hauptmann wurde in Bad Obersalzbrunn (heute Szczawno-Zdr\u00f3j) geboren. Seit 1891 lebte und wirkte er im Riesengebirge: zuerst in Schreiberhau (heute Szklarska Por\u0119ba), sp\u00e4ter in Agnetendorf (heute Jagni\u0105tk\u00f3w). Zeit seines Lebens war er eng mit Niederschlesien verbunden, was sich in seinen Werken widerspiegelt, in denen die Figuren oft im Gebirgsschlesisch sprechen. Hauptmann beherrschte diesen Dialekt flie\u00dfend und verband in seiner Kunst das reiche sprachliche, historische und zeitgen\u00f6ssische Erbe Niederschlesiens mit gro\u00dfer Sensibilit\u00e4t.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>Pflaumenkuchen ist sicherlich ein Klassiker unter den schlesischen Backwaren. Mit Liebe gebacken, mit Streuseln oder ohne, aus verschiedenen Teigarten \u2013 am meisten sch\u00e4tze ich die Kombination aus saftigem, intensiv violettem Obst und fluffigem Hefeteig.<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Wenn wir also unseren n\u00e4chsten Wochenendausflug planen (unsere Wege werden sicher Spuren von Hauptmanns Werk kreuzen), habe ich in solch literarischem Ambiente Pflaumenrollen gebacken. Serviert mit lauwarmem Kompott oder nachmitt\u00e4glichem Kaffee betonen sie sicher die gemeinsamen Momente auf der Terrasse oder im Garten. Und vielleicht sitzen wir w\u00e4hrend der Reise bei einem St\u00fcck Hefekuchen mit Pflaumen?<\/p>\n<p><strong>Zutaten:<\/strong><\/p>\n<p>300 g Mehl \/ 20 g frische Hefe \/ 35 g Zucker \/ 30 g Butter (geschmolzen und auf Zimmertemperatur abgek\u00fchlt) \/ 150 ml Milch (lauwarm) \/ 2 Eier \/ eine Prise Salz \/ 300 g Pflaumen \/ 1 EL Zucker \/ 3 EL Puderzucker (oder nach Belieben)<\/p>\n<div id=\"attachment_63849\" style=\"width: 529px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63849\" class=\" wp-image-63849\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/SBC-Der-Oberschlesische-Wanderer-1913-Nr.-222_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"519\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/SBC-Der-Oberschlesische-Wanderer-1913-Nr.-222_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/SBC-Der-Oberschlesische-Wanderer-1913-Nr.-222_Easy-Resize.com_-300x222.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/SBC-Der-Oberschlesische-Wanderer-1913-Nr.-222_Easy-Resize.com_-1024x758.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/SBC-Der-Oberschlesische-Wanderer-1913-Nr.-222_Easy-Resize.com_-768x568.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 519px) 100vw, 519px\" \/><p id=\"caption-attachment-63849\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Ma\u0142gorzata Janik<\/p><\/div>\n<p><strong>Zubereitung:<\/strong><\/p>\n<p>Mehl in eine Sch\u00fcssel sieben und in der Mitte eine Mulde machen. Die Hefe hineinbr\u00f6ckeln, etwas Zucker, etwas Mehl und lauwarme Milch dazugeben und zu einem Vorteig verr\u00fchren. Zugedeckt ca. 20 Minuten gehen lassen.<br \/>\nDann die restlichen Zutaten hinzuf\u00fcgen und einen glatten Teig kneten. Die Milch nach und nach zugeben und jeweils gut einkneten. Der Teig sollte elastisch sein und nicht an den H\u00e4nden kleben. An einem warmen Ort etwa 60 Minuten zugedeckt gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.<br \/>\nDen gut aufgegangenen Teig erneut durchkneten, ausrollen und in 10 Streifen teilen. Jeden Streifen mit halbierten Pflaumen belegen, mit Zimt und etwas Zucker bestreuen und dann der L\u00e4nge nach aufrollen.<br \/>\nDie Rollen in eine mit Butter gefettete Backform setzen und im vorgeheizten Ofen bei 180 \u00b0C ca. 35 Minuten goldbraun backen.<br \/>\nDie noch warmen Hefeteilchen gro\u00dfz\u00fcgig mit Puderzucker best\u00e4uben. Sie schmecken am besten frisch.<\/p>\n<div id=\"attachment_63847\" style=\"width: 524px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63847\" class=\" wp-image-63847\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250713_154858_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"514\" height=\"514\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250713_154858_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250713_154858_Easy-Resize.com_-300x300.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250713_154858_Easy-Resize.com_-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250713_154858_Easy-Resize.com_-150x150.jpg 150w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250713_154858_Easy-Resize.com_-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 514px) 100vw, 514px\" \/><p id=\"caption-attachment-63847\" class=\"wp-caption-text\">Pflaumenr\u00f6llchen sind einfach und lecker.<br \/>Foto: Ma\u0142gorzata Janik<\/p><\/div>\n<p><strong>Pflaumenkompott:<\/strong><\/p>\n<p>500 g Pflaumen (Renkloden, Zwetschgen oder Mirabellen) \/ 10 g Zucker \/ \u00bc Liter Wasser<br \/>\nZimt \/ 2 Nelken \/ 1 Kardamomkapsel \/ Zitronenschale<\/p>\n<div id=\"attachment_63848\" style=\"width: 539px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63848\" class=\" wp-image-63848\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250715_154239_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"529\" height=\"529\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250715_154239_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250715_154239_Easy-Resize.com_-300x300.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250715_154239_Easy-Resize.com_-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250715_154239_Easy-Resize.com_-150x150.jpg 150w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_20250715_154239_Easy-Resize.com_-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 529px) 100vw, 529px\" \/><p id=\"caption-attachment-63848\" class=\"wp-caption-text\">Fotos: Ma\u0142gorzata Janik<\/p><\/div>\n<p>Die gewaschenen und entsteinten Pflaumen in einem Zucker-Wasser-Sud mit den Gew\u00fcrzen weichkochen.<br \/>\nMeine Gro\u00dfmutter Zofia dickte das Kompott immer mit etwas Kartoffelst\u00e4rke an. So schmeckte es uns am besten.<\/p>\n<h2><strong>Mein Tipp:<\/strong><\/h2>\n<p>Wenn du die Pflaumen h\u00e4uten m\u00f6chtest, leg sie vor dem Entsteinen ein paar Minuten (im Sieb) in kochendes Wasser. Danach l\u00e4sst sich die Haut leicht abziehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die letzten Tage habe ich mit einem Freund verbracht, dessen Gro\u00dfeltern aus Steinau an der Oder stammen (heute \u015acinawa nad Odr\u0105). Ich wollte ihm verschiedene Seiten Niederschlesiens zeigen, und wir begannen mit meiner Heimatstadt. Zuerst gingen wir zur idyllischen St.-Hedwig-Kapelle, umgeben von alten G\u00e4rten und Obstwiesen.<\/p>\n","protected":false},"author":261,"featured_media":63846,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4224],"tags":[2006,2007,2008,2009,2010],"redaktor":[],"class_list":["post-71505","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geschichte-de","tag-gerhard-hauptmann","tag-pflaumen","tag-pflaumenkuchen","tag-placek-ze-sliwkami","tag-sliwki"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71505","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/261"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71505"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/71505\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/63846"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71505"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=71505"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=71505"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=71505"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}