{"id":71046,"date":"2025-08-12T05:00:45","date_gmt":"2025-08-12T03:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/ruckkehr-mit-klarer-mission\/"},"modified":"2025-08-12T05:00:45","modified_gmt":"2025-08-12T03:00:45","slug":"ruckkehr-mit-klarer-mission","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/ruckkehr-mit-klarer-mission\/","title":{"rendered":"R\u00fcckkehr mit klarer Mission"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Dr. Bernd Fabritius \u00fcber seine zweite Amtszeit als Minderheitenbeauftragter<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Nach vier Jahren Pause ist er zur\u00fcck im Amt: Dr. Bernd Fabritius wurde erneut zum Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten berufen. In einer politisch herausfordernden Zeit soll er erneut die Interessen der Sp\u00e4taussiedler sowie der deutschen und nationalen Minderheiten vertreten \u2013 im In- und Ausland. Mit Dr. Bernd Fabritius, dem langj\u00e4hrigen Kenner der Minderheitenpolitik und engagierten Sprecher der Vertriebenen-Community, sprach Andrea Pola\u0144ski \u00fcber seinen Wiedereinstieg ins Amt, die aktuellen Herausforderungen f\u00fcr Minderheiten in Europa \u2013 und dar\u00fcber, warum gerade junge Menschen im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p><strong>Herr Fabritius, nach vier Jahren Pause kehren Sie in das Amt des Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten zur\u00fcck. Was bedeutet diese Entscheidung pers\u00f6nlich f\u00fcr Sie \u2013 und mit welchem Gef\u00fchl treten Sie das Amt erneut an?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist mir eine gro\u00dfe Ehre und Freude, das Amt des Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten erneut wahrzunehmen. Ich habe die mit diesem Amt verbundenen Themen nie aus den Augen verloren, weil sie mir ein sehr wichtiges Anliegen sind. Deshalb bin ich mit vielen Inhalten bestens vertraut \u2013 und besonders wichtig: mit vielen handelnden Personen bin ich freundschaftlich und respektvoll verbunden, sodass ein reibungsloser Wiedereinstieg in die Aufgaben m\u00f6glich ist.<\/p>\n<div id=\"attachment_64565\" style=\"width: 426px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-64565\" class=\" wp-image-64565\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Bernd_Fabritius_CSU.jpg-Wikipedia_Easy-Resize.com_-e1754912926467.jpg\" alt=\"\" width=\"416\" height=\"626\" \/><p id=\"caption-attachment-64565\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Bernd Fabritius<br \/>Foto: privat\/Henning Schacht<\/p><\/div>\n<p><strong>Zwischenzeitlich hatte Natalie Pawlik von der SPD das Amt inne. Wie blicken Sie auf ihre Amtszeit? Gibt es Aspekte, die Sie fortf\u00fchren m\u00f6chten \u2013 und wo setzen Sie andere Schwerpunkte?<\/strong><\/p>\n<p>Jede Amtsf\u00fchrung wird durch besondere Konstellationen gepr\u00e4gt, die bew\u00e4ltigt, aber nicht vollst\u00e4ndig gel\u00f6st werden k\u00f6nnen. Ich nenne hier die Corona-Pandemie sowie den Krieg in der Ukraine.<br \/>\nEs kommt deshalb aus meiner festen \u00dcberzeugung vor allem darauf an, die langfristigen Linien, die allen Beauftragten der Bundesregierung wichtig waren, fortzuf\u00fchren: Dazu geh\u00f6rt das Bekenntnis zum Kriegsfolgeschicksal auch in den Heimatgebieten sowie eine Fokussierung auf die Jugend- und Spracharbeit.<\/p>\n<p><strong>Mit Ihrem Wiedereintritt ins Amt: Haben Sie konkrete Ziele oder Meilensteine, die Sie in dieser Legislaturperiode erreichen m\u00f6chten?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist mein Anspruch, f\u00fcr die Personen, f\u00fcr die ich Verantwortung trage, als Ansprechpartner und Anwalt verl\u00e4sslich zur Verf\u00fcgung zu stehen. Ich m\u00f6chte verst\u00e4rkt mit den Menschen vor Ort in Kontakt kommen und ihnen das sichere Gef\u00fchl vermitteln, dass sie mit ihren Anliegen bei der Bundesregierung Geh\u00f6r finden. Es geht darum zu verhindern, dass nationalistische und populistische Entwicklungen sich negativ auf die deutsche Gesellschaft, die nationalen Minderheiten und die deutschen Minderheiten auswirken.<\/p>\n<p>Ein Ziel m\u00f6chte ich konkret benennen: Wir wollen die gesetzlichen Grundlagen f\u00fcr die Sp\u00e4taussiedleraufnahme auf ihre Praktikabilit\u00e4t und Aktualit\u00e4t hin \u00fcberpr\u00fcfen und dabei auch die Lebensrealit\u00e4t der Menschen in den Herkunftsgebieten ber\u00fccksichtigen. In diesem Zusammenhang wird derzeit gepr\u00fcft, f\u00fcr sogenannte Sp\u00e4tgeborene eine Zuzugsm\u00f6glichkeit zu schaffen, die nicht an den engen Kriterien des Bundesvertriebenengesetzes (BVFG) scheitert.<\/p>\n<p><strong>Der Aufgabenbereich ist breit gef\u00e4chert und in der heutigen Zeit besonders herausfordernd. Was sind Ihrer Ansicht nach die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr Ihre Arbeit \u2013 sowohl im Bereich der Sp\u00e4taussiedler als auch der nationalen Minderheiten?<\/strong><\/p>\n<p>Eine besondere Herausforderung im Bereich der deutschen Minderheiten ist die Sicherung der eigenen kulturellen Identit\u00e4t in Zeiten zunehmenden Assimilierungsdrucks und nationalistischer Bedr\u00e4ngnisse sowie der Umgang mit geopolitischen Entwicklungen.<\/p>\n<p>Der Angriffskrieg auf die Ukraine oder nationalistische Tendenzen in verschiedenen L\u00e4ndern wirken sich direkt auf das Leben der Minderheiten aus \u2013 teils durch eingeschr\u00e4nkten Handlungsspielraum, teils durch wachsendes Misstrauen gegen\u00fcber westlichen Organisationen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus bestehen auch Herausforderungen innerhalb der Minderheiten: Ich m\u00f6chte hier den Generationstransfer und den \u00dcbergang der Verantwortung auf die j\u00fcngere Generation nennen.<\/p>\n<p>Bei den Sp\u00e4taussiedlern sehe ich meine gr\u00f6\u00dfte Herausforderung insbesondere im Bereich der Aufkl\u00e4rung der in Deutschland bereits lebenden Landsleute \u2013 im Sinne einer glaubw\u00fcrdigen und nachhaltigen demokratischen Bildung.<\/p>\n<p>Der Eindruck scheint sich zu meinem gro\u00dfen Bedauern zu verfestigen, dass Landsleute aus den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion h\u00e4ufiger als die Mehrheitsbev\u00f6lkerung besonders populistische und in ihren Haltungen extreme Parteien w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Hier ist es mein Anliegen, die Community wieder zu einen und durch eine attraktive und verl\u00e4ssliche Vertriebenenpolitik im Sinne der Sp\u00e4taussiedler alle Landsleute wieder f\u00fcr das demokratische Parteienspektrum zu gewinnen.<\/p>\n<p>Im Bereich der nationalen Minderheiten gilt es vor allem, minderheitenfeindlichen Tendenzen in der Gesellschaft wirksam zu begegnen. Besonders betroffen sind die Sinti und Roma, aber auch Angeh\u00f6rige des sorbischen Volkes erleben in ihrer Heimat in der Lausitz immer wieder Anfeindungen.<br \/>\nEine besondere Aufgabe in den n\u00e4chsten Jahren liegt darin, eine stabile und zukunftsgerichtete finanzielle F\u00f6rderung zur Bewahrung und Pflege insbesondere der Sprach- und Jugendarbeit sicherzustellen.<\/p>\n<p><strong>Seit den letzten Bundestagswahlen hat sich die politische Landschaft ver\u00e4ndert, eine neue Koalition ist im Amt. Welche Auswirkungen sp\u00fcren die deutschen Minderheiten dadurch \u2013 etwa in Polen, Rum\u00e4nien oder den Staaten der GUS?<\/strong><\/p>\n<p>Im Gegensatz zur sogenannten Ampelkoalition, welche die deutschen Minderheiten in ihrem Koalitionsvertrag nicht ausdr\u00fccklich erw\u00e4hnte, ist f\u00fcr die unionsgef\u00fchrte Bundesregierung unter CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz eines klar: Die deutschen Minderheiten in den Herkunftsgebieten sind und bleiben wichtig!<\/p>\n<p>Nachdr\u00fccklich wird die deutsche Minderheit in der Ukraine im Koalitionsvertrag hervorgehoben. Dort hei\u00dft es: \u201eDer F\u00f6rderung der deutschen Minderheit in der Ukraine kommt wegen des russischen Angriffskrieges und des m\u00f6glichen EU-Beitritts der Ukraine eine besondere Bedeutung zu.\u201c<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wird das Amt des Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr Sp\u00e4taussiedler und nationale Minderheiten gest\u00e4rkt und die Zust\u00e4ndigkeiten im Bundesministerium des Innern geb\u00fcndelt. Davon werden am Ende alle deutschen Minderheiten profitieren, da wir Politik aus einer Hand machen k\u00f6nnen.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>\u201eSolange es autochthone deutsche Minderheiten gibt, die heute noch mittelbare Folgen des II. Weltkrieges sp\u00fcren, bleibt unsere Verantwortung bestehen. Minderheitenpolitik ist im Kern auch Friedenspolitik. Seit dem Krieg in der Ukraine ist diese Botschaft aktueller denn je.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Immer wieder wird die Frage nach der Jugend laut \u2013 sowohl im Kontext der Sp\u00e4taussiedler in Deutschland als auch bei den deutschen Minderheiten im Ausland. Wie ist aus Ihrer Sicht der aktuelle Stand der Jugendarbeit in diesen Gruppen und wo sehen Sie Handlungsbedarf?<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt kein allgemein g\u00fcltiges Patentrezept, um das grunds\u00e4tzlich hohe Niveau der Jugendarbeit weiter zu verbessern.<\/p>\n<p>Sowohl bei den Sp\u00e4taussiedlern in Deutschland als auch bei den deutschen Minderheiten im Ausland m\u00fcssen spezifische L\u00f6sungen entwickelt und an die jeweiligen Bed\u00fcrfnisse angepasst werden. Auch f\u00fcr die nationalen Minderheiten ist dies ein zukunftsweisendes Thema.<\/p>\n<p>Als Bundesbeauftragter kann ich immer wieder den Fokus darauf richten und dieses wichtige Anliegen begleiten \u2013 auch bei der Priorisierung von F\u00f6rderungen in Zeiten angespannter Haushaltslagen.<br \/>\nBei meinen Gespr\u00e4chen mit Verantwortlichen der deutschen Minderheiten und den Sp\u00e4taussiedlern in Deutschland betone ich eine Tatsache immer wieder: Ohne gut ausgebildete junge Menschen, die \u00fcber weitreichende Deutschkenntnisse verf\u00fcgen, gibt es keine Zukunft!<\/p>\n<p>Das Bundesministerium des Innern steuert im Rahmen seiner Zust\u00e4ndigkeit die Projektf\u00f6rderung \u2013 F\u00f6rderschwerpunkt ist u.a. die verst\u00e4rkte Einbeziehung der Jugend, etwa von Studierenden sowie Sch\u00fclern der Oberstufe.<\/p>\n<p><strong>In Deutschland selbst ist das Thema \u201edeutsche Minderheiten\u201c kaum pr\u00e4sent im \u00f6ffentlichen Diskurs. Braucht es dieses Thema \u00fcberhaupt noch im Jahr 2025 \u2013 oder ist es angesichts anderer gesellschaftlicher Herausforderungen ein Thema von gestern?<\/strong><\/p>\n<p>Solange es autochthone deutsche Minderheiten gibt, die heute noch mittelbare Folgen des Zweiten Weltkriegs sp\u00fcren, bleibt auch unsere Verantwortung bestehen.<\/p>\n<p>Die deutschen Minderheiten sind zudem bedeutsame Ansprechpartner f\u00fcr viele Verantwortliche in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Durch ihre selbstbewusste und engagierte Interessenwahrnehmung sind sie allseits anerkannt und erleichtern sowie vertiefen vielf\u00e4ltige pers\u00f6nliche und institutionalisierte Kontakte.<\/p>\n<p>Dabei r\u00fcckt zunehmend ins Bewusstsein: Minderheitenpolitik ist im Kern auch Friedenspolitik. Seit dem Krieg in der Ukraine ist diese Botschaft aktueller denn je. Ihre Br\u00fcckenfunktion ist unverzichtbar und wird zunehmend wichtiger.<\/p>\n<p>Aus meiner Sicht sind Angeh\u00f6rige der deutschen Minderheiten, die die deutsche Sprache gut beherrschen und ein modernes Deutschland-Bild verinnerlicht haben, wertvolle Botschafter unserer Gesellschaft und Kultur in ihren jeweiligen Herkunftsl\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung der Bundesregierung tr\u00e4gt somit zum Abbau von Vorurteilen bei und st\u00e4rkt die Br\u00fcckenfunktion zur jeweiligen Mehrheitsgesellschaft sowie nach Deutschland.<\/p>\n<p><strong>Welche Rolle sehen Sie f\u00fcr Politik und Minderheiten selbst, um gemeinsam mehr Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit f\u00fcr ihre Anliegen zu schaffen?<\/strong><\/p>\n<p>Die Politik kann und muss die Rahmenbedingungen daf\u00fcr setzen, dass die Minderheiten sich gut entwickeln k\u00f6nnen, sichtbar sind und ihre Anliegen beachtet und ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>Dies geschieht zum einen durch die finanzielle F\u00f6rderung der Selbstorganisationen der Minderheiten, die ihre Interessen vertreten. Zum anderen braucht es feste Gremienstrukturen, in denen die Minderheiten regelm\u00e4\u00dfig mit politischen Vertreterinnen und Vertretern zusammenkommen, um ihre Belange zu er\u00f6rtern.<\/p>\n<p>Solche Gremienstrukturen sind fest etabliert. Ich nenne hier die Beratenden Aussch\u00fcsse und den fraktions\u00fcbergreifenden Parlamentskreis Minderheiten im Deutschen Bundestag, mit dem ich einen konstruktiven Austausch pflege. Beide Seiten \u2013 Politik und Minderheiten \u2013 sind gefordert, ihren Beitrag zu leisten.<\/p>\n<p>Im politischen Raum werbe ich regelm\u00e4\u00dfig daf\u00fcr, dass bei Auslandsbesuchen, etwa von Ministern oder Abgeordneten, auch immer Gespr\u00e4che mit Vertretern deutscher Minderheiten eingeplant werden. Das ist sehr wichtig, weil die Herkunftsstaaten diese Wertsch\u00e4tzung sehr genau wahrnehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Bernd Fabritius \u00fcber seine zweite Amtszeit als Minderheitenbeauftragter Nach vier Jahren Pause ist er zur\u00fcck im Amt: Dr. Bernd Fabritius wurde erneut zum Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten berufen. 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