{"id":70967,"date":"2025-08-27T11:43:05","date_gmt":"2025-08-27T09:43:05","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/osterreicher-fordern-schlesier\/"},"modified":"2025-08-27T11:43:05","modified_gmt":"2025-08-27T09:43:05","slug":"osterreicher-fordern-schlesier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/osterreicher-fordern-schlesier\/","title":{"rendered":"\u00d6sterreicher f\u00f6rdern Schlesier"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Schlesische Sch\u00fcler zu Gast in K\u00e4rnten: Sprache, Musik, Geschichte<\/strong><\/h1>\n<p><strong>Mit einem gro\u00dfartigen Projekt unterst\u00fctzten Idealisten aus K\u00e4rnten, dem s\u00fcdlichsten Bundesland der Republik \u00d6sterreich, Sch\u00fcler der deutschen Minderheit aus Schlesien. Schon zu Zeiten der bedr\u00e4ngten Situation der zahllosen Kinder durch die Finanzreduktion des polnischen Staates f\u00fcr den deutschen Muttersprachenunterricht nahm der Minderheiten-Experte Dr. Bruno Burchhart in Schlesien Kontakt mit der VdG-F\u00fchrung unter Rafal Bartek und Bernard Gaida auf. Auch Schulen wurden zur Besprechung mit der Lehrerschaft aufgesucht, um m\u00f6gliche Hilfestellungen in dieser bedenklichen Situation herauszufinden.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Schlie\u00dflich wurde zusammen mit dem Schulkomplex in Goslawitz, wo vom Kindergarten bis zum Abitur in Polnisch und Deutsch unterrichtet wird, ein nachhaltiges Projekt entwickelt: Sch\u00fcler sollten zu einem Sprachf\u00f6rderungsaufenthalt in ein deutschsprachiges Land eingeladen werden. Da hierf\u00fcr derzeit in K\u00e4rnten die beste M\u00f6glichkeit geboten werden konnte, wurde das in Angriff genommen.<\/p>\n<h2><strong>Empfang durch die Landesf\u00fchrung<\/strong><\/h2>\n<p>Es war sehr beeindruckend, wie wohlwollend die Spitzen der K\u00e4rntner Volksvertreter diesem vorbildhaften Projekt gegen\u00fcberstanden. Einen so feierlichen Empfang einer Sch\u00fclergruppe aus einem EU-Staat, wie ihn die schlesischen Sch\u00fcler im Spiegelsaal der K\u00e4rntner Landesregierung erlebten, hat es in dieser Form h\u00f6chst selten gegeben.<\/p>\n<div id=\"attachment_64887\" style=\"width: 574px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-64887\" class=\" wp-image-64887\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC07984_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"564\" height=\"423\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC07984_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC07984_Easy-Resize.com_-300x225.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC07984_Easy-Resize.com_-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC07984_Easy-Resize.com_-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 564px) 100vw, 564px\" \/><p id=\"caption-attachment-64887\" class=\"wp-caption-text\">Schlesier im Wappensaal mit Landtags-Pr\u00e4sident Rohr<br \/>Foto: Dr. Bruno Burchhart<\/p><\/div>\n<p>Der K\u00e4rntner Landeshauptmann (Ministerpr\u00e4sident) Dr. Peter Kaiser zeigte sich von dem Auftritt der schlesischen Sch\u00fcler in ihrer prachtvollen heimischen Tracht mit Liedern und T\u00e4nzen h\u00f6chst angetan. Er freute sich, dass in dem heimatbewussten, weltoffenen K\u00e4rnten eine solche Begegnung im Sinne des Kulturaustausches im europ\u00e4ischen Geist stattfand, und lobte Dr. Burchhart f\u00fcr seinen steten Einsatz f\u00fcr Minderheiten in Europa. Ein positiver Nebeneffekt dieses freundlichen Empfanges war das gro\u00dfe Echo in den bedeutenderen Medien des Landes sowie eine anerkennende Sendung \u00fcber die Schlesier im \u00d6sterreichischen Fernsehen. Das ist nicht allt\u00e4glich.<\/p>\n<p>Auch der Zweith\u00f6chste im Land, der Pr\u00e4sident des K\u00e4rntner Landtages, Ing. Reinhart Rohr, empfing die Schlesier an einem besonderen Ort, dem ber\u00fchmten Wappensaal des Landhauses. Dort sind in diesem herrlichen Renaissancebau nicht nur \u00fcber 400 Wappen ehemaliger K\u00e4rntner Adliger malerisch festgehalten, sondern auch wesentliche Zeitpunkte historischer Ereignisse dokumentiert. Wie der Pr\u00e4sident betonte, gibt es zahlreiche Gemeinsamkeiten der Geschichte Schlesiens und K\u00e4rntens.<\/p>\n<h2><strong>Historische Verbindungen<\/strong><\/h2>\n<p>Jahrhundertelang war Schlesien Teil des Heiligen R\u00f6mischen Reiches Deutscher Nation, das von den Habsburgern regiert wurde. Zwar wurde Schlesien unter Friedrich dem Gro\u00dfen den Habsburgern entrissen, blieb aber bis 1806 Teil des Reiches. Eine weitere Verbindung ergab sich durch die Volksabstimmungen nach dem Ersten Weltkrieg: Die Schlesier stimmten mit \u00fcber 59\u202f% f\u00fcr den Verbleib bei Deutschland, die K\u00e4rntner mit dem gleichen Ergebnis f\u00fcr den Verbleib bei \u00d6sterreich. Die weitere Entwicklung war unterschiedlich: K\u00e4rnten blieb frei und ungeteilt, Schlesien erlebte Schreckliches unter der kommunistischen Diktatur.<\/p>\n<div id=\"attachment_64886\" style=\"width: 556px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-64886\" class=\" wp-image-64886\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC07993-1_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"546\" height=\"409\" \/><p id=\"caption-attachment-64886\" class=\"wp-caption-text\">Schlesier vor Landhaus Klagenfurt<br \/>Foto: Dr. Bruno Burchhart<\/p><\/div>\n<p>Diese und andere Aspekte, wie z.\u202fB. die gemeinsame Europ\u00e4ische Union, wurden auch bei weiteren Empf\u00e4ngen der Sch\u00fclergruppe durch B\u00fcrgermeister in der Landeshauptstadt Klagenfurt und anderen Orten wie St.\u202fJakob im Rosental behandelt. Die begleitenden Pers\u00f6nlichkeiten der Sch\u00fclergruppe, Schuldirektorin Martina Osuchowski und Kindergartenleiterin Zuzanna Misztela, konnten die Lage der deutschen Volksgruppe anschaulich darstellen. So konnten K\u00e4rntens Volksvertreter ein gutes Bild von der schulischen, historischen und kulturellen Situation der Schlesier in ihrem Staat gewinnen und Vergleiche zur Behandlung der Minderheiten ziehen.<\/p>\n<p>Vor allem die schulischen Belange sind in Schlesien und K\u00e4rnten deutlich unterschiedlich. Die kleine Minderheit der in S\u00fcdk\u00e4rnten siedelnden Slowenen (ca. 1\u202f% der Bev\u00f6lkerung) hat den Vorteil, dass alle Kinder im gemischtsprachigen Bereich t\u00e4glich Muttersprachenunterricht erhalten. Zus\u00e4tzlich gibt es \u00f6ffentliche Gymnasien, Handelsakademien und Musikschulen, wo in slowenischer Sprache unterrichtet wird. Solche Angebote w\u00fcnschen sich die Schlesier auch in ihrer Heimat.<\/p>\n<h2><strong>Kultureller Austausch<\/strong><\/h2>\n<p>Gemeinsam mit heimischen Musikanten absolvierten die Schlesier eindrucksvolle Konzertauftritte in verschiedenen Orten. Begeistert wurden sie vom Publikum gefeiert, z.\u202fB. in Klagenfurt, wo sie mit dem weltweit auftretenden Chor der S\u00e4ngerrunde Emmersdorf musizierten. Es kam zu gegenseitiger musikalischer Befruchtung: die schlesischen Sch\u00fcler pr\u00e4sentierten Musik ihrer Heimat, die Emmersdorfer Lieder aus K\u00e4rnten. Ein perfekter Kulturaustausch.<\/p>\n<div id=\"attachment_64885\" style=\"width: 560px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-64885\" class=\" wp-image-64885\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC08043-1_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"412\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC08043-1_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC08043-1_Easy-Resize.com_-300x225.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC08043-1_Easy-Resize.com_-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC08043-1_Easy-Resize.com_-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><p id=\"caption-attachment-64885\" class=\"wp-caption-text\">Auftritt mit Dr. Burchhart beim Carinthischen Sommer<br \/>Foto: Dr. Bruno Burchhart<\/p><\/div>\n<p>Eine weitere Auff\u00fchrung der Schlesier fand im Rahmen des Carinthischen Sommers, des gr\u00f6\u00dften K\u00e4rntner Kulturfestivals, statt. Das fachkundige Publikum feierte die Sch\u00fclergruppe bei ihrer Vorf\u00fchrung in St.\u202fUrban, wo sie vom B\u00fcrgermeister gastfreundlich empfangen wurden. Auch in St.\u202fJakob waren B\u00fcrgermeister und Zuschauer von Gesang und Tanz fasziniert.<\/p>\n<h2><strong>F\u00f6rderung der deutschen Sprache<\/strong><\/h2>\n<p>Das wichtigste Ziel der Einladung nach K\u00e4rnten war die F\u00f6rderung des Gebrauchs der deutschen Muttersprache. Obwohl die Sch\u00fcler Deutsch beherrschten, waren sie zun\u00e4chst unsicher im Gespr\u00e4ch. Dies \u00e4nderte sich, als sie mit Jugendlichen aus \u00d6sterreich zusammentrafen. Besonders einpr\u00e4gsam war der Besuch am Turnersee, wo ein Ferienlager der Turnerjugend stattfand. Schon beim Eintreffen wurden die Schlesier herzlich willkommen gehei\u00dfen.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>\u201eGemeinsam mit heimischen Musikanten absolvierten die Schlesier eindrucksvolle Konzert-Auftritte in verschiedensten Orten. Begeistert wurden sie vom Publikum gefeiert.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Dr. Burchhart begr\u00fc\u00dfte die Jugend im Namen der Schlesiergruppe. Gemeinsames Singen, Spiele und Wettbewerbe f\u00fchrten schnell zu neuen Freundschaften. Schwimmen und Springen im Turnersee sowie ein Lagerfeuer rundeten den Tag ab. Es war ein unvergesslicher Tag.<\/p>\n<h2><strong>K\u00e4rntens Sch\u00f6nheit erleben<\/strong><\/h2>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich wurden den Schlesiern auch die Sch\u00f6nheiten K\u00e4rntens gezeigt: Ausfl\u00fcge zum Pyramidenkogel-Turm \u00fcber dem W\u00f6rthersee, Wanderung zur Burg Hochosterwitz und Besuch des Abwehrk\u00e4mpfer-Ehrenmals im Rosentaler St.\u202fJakob. Geschichte und Natur wurden den Sch\u00fclern anschaulich vermittelt.<\/p>\n<h2><strong>Expertengespr\u00e4che und Europ\u00e4isches Wissen<\/strong><\/h2>\n<p>Sprachlich und fachlich lehrreich waren die Vortr\u00e4ge von Experten \u00fcber Minderheitenpolitik in K\u00e4rnten und Nachbarl\u00e4ndern. Eine Abgeordnete des Europ\u00e4ischen Parlaments stellte die Mechanismen der EU vor und erl\u00e4uterte die M\u00f6glichkeiten der Jugend in Bezug auf Weiterbildung und Reisen. Ein Volkstums-Experte erkl\u00e4rte, dass deutsche Volksgruppen in vielen EU-Staaten als Br\u00fcckenbauer zwischen ihrer Kultur, Wissenschaft und Heimatstaaten gelten.<\/p>\n<div id=\"attachment_64884\" style=\"width: 560px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-64884\" class=\" wp-image-64884\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DSC08104_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"412\" \/><p id=\"caption-attachment-64884\" class=\"wp-caption-text\">Lagerfeuer am Turnersee<br \/>Foto: Bruno Burchhart<\/p><\/div>\n<h2><strong>Abschied und Dank<\/strong><\/h2>\n<p>So verging der Aufenthalt der Sch\u00fclergruppe in K\u00e4rnten mit Begegnungen, Kulturaustausch und Sprachf\u00f6rderung viel zu schnell. Wehm\u00fctig wurde Abschied genommen, und das von Dr. Burchhart \u00fcbergebene Schutzengelchen wurde als Erinnerung mitgenommen. Den Sponsoren \u2013 \u00d6sterreichische Landsmannschaft, Deutsche Burschenschaft, K\u00e4rntner Heimatdienst und weiteren \u2013 wurde herzlicher Dank \u00fcbermittelt. Ein baldiges Wiedersehen in K\u00e4rnten oder Schlesien wurde innigst gew\u00fcnscht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><strong>Dr. Bruno Burchhart<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schlesische Sch\u00fcler zu Gast in K\u00e4rnten: Sprache, Musik, Geschichte Mit einem gro\u00dfartigen Projekt unterst\u00fctzten Idealisten aus K\u00e4rnten, dem s\u00fcdlichsten Bundesland der Republik \u00d6sterreich, Sch\u00fcler der deutschen Minderheit aus Schlesien. 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