{"id":70601,"date":"2025-09-21T17:00:47","date_gmt":"2025-09-21T15:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/1965-oberschlesische-erinnerungen-2\/"},"modified":"2025-09-21T17:00:47","modified_gmt":"2025-09-21T15:00:47","slug":"1965-oberschlesische-erinnerungen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/1965-oberschlesische-erinnerungen-2\/","title":{"rendered":"1965 \u2013 Oberschlesische Erinnerungen"},"content":{"rendered":"<h1>Gerhard-Paul Fabian<\/h1>\n<p><strong>Mit dem Tod des polnischen Marschalls, F\u00fcrst J\u00f3zef Antoni Poniatowski, in den Fluten der Elster am 19. Oktober 1813, w\u00e4hrend der Endphase der V\u00f6lkerschlacht bei Leipzig, hatten die Polen ihre Hoffnungen auf die \u201eWiedergeburt\u201c ihres K\u00f6nigreiches \u2013 mit Napoleon Bonapartes Hilfe \u2013 in den Grenzen vor der ersten Teilung im Jahr 1772 aufgegeben. Wie schon erw\u00e4hnt, konnte man Bilder mit dem auf dem Pferd in den Fluss springenden F\u00fcrsten in jeder Schule vorfinden. In den Geschichtsb\u00fcchern ist allerdings nur kurz vermerkt worden, dass F\u00fcrst J. A. Poniatowski beim Versuch, die Elster mit seinem Pferd zu \u00fcberqueren, ertrunken ist.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Eine Beschreibung der dramatischen Szenen an der Elster findet man im umfangreichen Werk Geschichte der deutschen Freiheitskriege in den Jahren 1813 und 1814 von Dr. Heinrich Beitzke (1788\u20131867), einem preu\u00dfischen Offizier aus K\u00f6slin\/Pommern. In der vierten Auflage, Band zwei, aus dem Jahr 1883, Seite 134, ist festgehalten, dass die letzte Br\u00fccke \u00fcber die Elster zu fr\u00fch gesprengt wurde und damit der R\u00fcckzug der letzten napoleonischen Einheiten extrem erschwert war.<\/p>\n<div id=\"attachment_65668\" style=\"width: 612px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-65668\" class=\" wp-image-65668\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Gleiwitz1-1_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"602\" height=\"489\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Gleiwitz1-1_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Gleiwitz1-1_Easy-Resize.com_-300x244.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Gleiwitz1-1_Easy-Resize.com_-1024x831.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Gleiwitz1-1_Easy-Resize.com_-768x623.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 602px) 100vw, 602px\" \/><p id=\"caption-attachment-65668\" class=\"wp-caption-text\">Marschall, F\u00fcrst J\u00f3zef Poniatowski springt auf seinem Pferd in die Elster bei Leipzig am 19. Oktober 1813.<br \/>\u00d6lgem\u00e4lde von einem unbekannten K\u00fcnstler, nach H. Vernet. Bildband: J. Wa\u0142ek: Dzieje Polski w malarstwie i poezji (Geschichte Polens in Gem\u00e4lden und Poesie), Warszawa 1987<\/p><\/div>\n<p><strong>Im genannten Werk wird die Situation wie folgt beschrieben:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eNichtsdestoweniger musste es auf die noch k\u00e4mpfenden Mannschaften einen ersch\u00fctternden Eindruck machen, als sie pl\u00f6tzlich erfuhren, dass ihnen der letzte Ausweg abgeschnitten und dass ihre Rettung unm\u00f6glich war. Der Widerstand h\u00f6rte auf, man dr\u00e4ngte sich massenweise nach dem Flusse hin. Dieser, der selbst nach einem trockenen Sommer nicht seicht wird und dessen abfallende Uferr\u00e4nder f\u00fcr Pferde schwer zu erklimmen sind, war jetzt durch die heftigen Herbstregen tief und voll und ohne Schwimmen nicht zu passieren. Dem Marschall Macdonald gelang es, sich hindurchzuretten, nicht so gl\u00fccklich war der Chef seines Generalstabes, Divisionsgeneral Dumoustier, der ertrank. Der Marschall F\u00fcrst Josef A. Poniatowski st\u00fcrzte sich, bereits t\u00f6dlich verwundet, auf einem scheuen Pferd bei Richters Garten in den Fluss und kam nicht wieder zum Vorschein. Allgemein geehrt wegen seines Heldentums und edlen Charakters, seiner hohen Sch\u00f6nheit wegen von beiden Geschlechtern bewundert, ein Neffe des letzten K\u00f6nigs von Polen und selbst, wie man glaubte, von Napoleon zu dieser W\u00fcrde bestimmt, musste er hier auf so traurige Weise den Tod finden, der bei Freund und Feind aufrichtige Anteilnahme und bei seinem Volke die tiefste Trauer erregte. Alle G\u00e4rten und R\u00e4ume l\u00e4ngs des Flusses waren von Fl\u00fcchtigen erf\u00fcllt, denen dringend und feuernd die im Siegesmut nachr\u00fcckenden Verb\u00fcndeten folgten. Viele, die sich durch Schwimmen retten wollten oder sich auf gut Gl\u00fcck dem Flusse anvertrauten, ertranken; andere wurden erschossen oder mit dem Kolben erschlagen, der Rest gefangen. Auch nach ein Uhr dauerte das Gefecht und die Gefangennehmung bei dem Ranst\u00e4dter Tor noch fort. In den Vorst\u00e4dten und auf dem Glatteis hatten alle Feindseligkeiten schon aufgeh\u00f6rt, weil niemand mehr Widerstand leistete und jedermann das unabwendbare Schicksal stoisch entgegennahm. Der \u00dcberrest ganzer Brigaden und Divisionen stand ruhig mit Gewehr bei Fu\u00df, um gleich darauf entwaffnet zu werden. Auch die Altstadt leistete keinen Widerstand mehr, und die Truppen von B\u00fclow zogen unaufhaltsam hinein. Es war kurz nach ein Uhr, als der Kaiser von Russland, Alexander I., und der K\u00f6nig von Preu\u00dfen, Friedrich Wilhelm III., durch das \u00e4u\u00dfere und innere Grimmaer Tor ihren festlichen Einzug hielten&#8230; Leipzig atmete auf, es war mitten in dem entsetzlichen Kampf erhalten worden&#8230;\u201c<\/p>\n<p>So viel ein glaubw\u00fcrdiger, objektiver Zeitzeugenbericht \u00fcber die letzten Stunden der V\u00f6lkerschlacht bei Leipzig.<\/p>\n<p>Im Jahr 1813 ist Breslau zum Mittelpunkt der Erhebung gegen die Herrschaft Napoleons geworden. Viele Elemente haben zum Erfolg des Befreiungskrieges beigetragen. Ein wichtiger Impuls war der Aufruf An mein Volk von K\u00f6nig Friedrich Wilhelm III., der unter anderem von den Breslauer Zeitungen im M\u00e4rz 1813 ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\n<p>Die Jahrhunderthalle in Breslau ist als Erinnerung an die Ereignisse des Jahres 1813 nach dem Vorbild des antiken Pantheons in Rom hundert Jahre sp\u00e4ter erbaut worden. Mit der 100 Meter hohen Iglica (Nadel) aus dem Jahr 1948 geh\u00f6rt dieses Bauwerk zu den Wahrzeichen der Stadt Breslau. In den letzten Jahren tr\u00e4gt die Halle, die \u00fcber Jahrzehnte Hala Ludowa (\u201eVolkshalle\u201c) genannt wurde, wieder ihren urspr\u00fcnglichen Namen Hala Stulecia. Seit 2006 geh\u00f6rt sie zum UNESCO-Weltkulturerbe als \u201ePionierleistung des Stahlbetonbaus und der modernen Architektur\u201c.<\/p>\n<div id=\"attachment_65666\" style=\"width: 635px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-65666\" class=\" wp-image-65666\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Gleiwitz3-1_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Gleiwitz3-1_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Gleiwitz3-1_Easy-Resize.com_-300x180.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Gleiwitz3-1_Easy-Resize.com_-1024x614.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Gleiwitz3-1_Easy-Resize.com_-768x460.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><p id=\"caption-attachment-65666\" class=\"wp-caption-text\">Breslau, Jahrhunderthalle; Ansichtskarte aus den drei\u00dfiger Jahren des 20. Jahrhunderts<br \/>Sammlung: Gerhard-Paul Fabian.<\/p><\/div>\n<p>Der polnische Nationalheld, Marschall F\u00fcrst J\u00f3zef Antoni Poniatowski, hat seine letzte Ruhest\u00e4tte in der Kathedrale auf dem Wawel-H\u00fcgel in Krakau gefunden. Ein Reiterdenkmal aus Bronze wurde 1832 vom ber\u00fchmten d\u00e4nischen Bildhauer Bertel Thorvaldsen (1770\u20131844) geschaffen. Nach vielen Zwischenstationen wurde die Skulptur 1965 vor dem Palast des polnischen Staatspr\u00e4sidenten in Warschau aufgestellt. Sie zeigt den F\u00fcrsten im Gewand eines r\u00f6mischen Kriegers mit kurzem Schwert in der rechten Hand.<\/p>\n<p>Bei Gelegenheit k\u00f6nnte man noch erw\u00e4hnen, dass polnische Patrioten jede Gelegenheit nutzten, um Napoleons Gunst f\u00fcr nationale Interessen zu gewinnen. Sie \u00fcberredeten \u2013 ein Beispiel \u2013 die sch\u00f6ne verheiratete Gr\u00e4fin Maria Walewska (1786\u20131817) zu einer Beziehung mit dem Imperator: Sie sollte ihm \u2013 so ein Ger\u00fccht \u2013 stets ins Ohr fl\u00fcstern: \u201eVergiss meine Heimat nicht.\u201c Filme \u00fcber \u201eMaria und Napoleon\u201c wurden unter anderem mit Greta Garbo gedreht. Bis heute gibt es eine gesch\u00e4tzte Gesichtscreme PANI WALEWSKA. Dieser Ausflug in die \u00fcber Jahrhunderte entfernte Vergangenheit ist vielleicht ein wenig zu lang geraten \u2013 vielleicht jedoch nicht?<\/p>\n<p>Es freute mich, dass ich die Gelegenheit hatte, Deutschland zu besuchen, nach dem Karl-May-Motto: \u201eLand und Leute kennenlernen\u201c. Bei diesem Besuch sind uns keine Einschr\u00e4nkungen bez\u00fcglich der Bewegung oder \u00c4u\u00dferungen aufgefallen. Einen \u201eBetreuer\u201c unserer Gruppe konnte man nicht erkennen; vielleicht gab es auch keinen. Das Programm des Variet\u00e9s im Hotel CENTRUM pr\u00e4sentierte kritische Sketche, die angeblich die Meinungsfreiheit vort\u00e4uschen sollten. Das wurde \u00fcberall bei internationalen Veranstaltungen praktiziert \u2013 Satire als Sicherheitsventil.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens kannten wir die \u201eSpielregeln\u201c. Man konnte nicht mit jedem \u00fcber alle m\u00f6glichen Themen reden. Das kannten die Oberschlesier noch aus der Vorkriegszeit. Die auf Mauern gemalte dunkle Gestalt warnte damals: \u201ePsst, Feind h\u00f6rt mit\u201c. Einen sowjetischen, am Fenster lauschenden Agenten konnte man sich eher nicht vorstellen, einen Gestapo-Mann, Polizisten oder \u00fcbereifrigen Parteigenossen allerdings schon. Ich erinnere mich, dass im Sommer 1944 der Brieftr\u00e4ger meine Mutter warnte: \u201eLiebe Frau, seien Sie vorsichtig, dass Sie nicht dorthin kommen, wo Menschen \u2018ausgeschwitzt\u2019 werden\u201c. Den Sinn dieser Aussage habe ich \u2013 damals sechseinhalbj\u00e4hrig \u2013 verstanden. \u201eAuschwitz\u201c als Begriff war f\u00fcr mich kein Fremdwort gewesen.<\/p>\n<div id=\"attachment_65667\" style=\"width: 632px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-65667\" class=\" wp-image-65667\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Gleiwitz2-1_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"622\" height=\"490\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Gleiwitz2-1_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Gleiwitz2-1_Easy-Resize.com_-300x236.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Gleiwitz2-1_Easy-Resize.com_-1024x807.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Gleiwitz2-1_Easy-Resize.com_-768x605.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 622px) 100vw, 622px\" \/><p id=\"caption-attachment-65667\" class=\"wp-caption-text\">Umschlag und Titelseite des Buches: Dr. Heinrich Beitzke, Geschichte der deutschen Freiheitskriege in den Jahren 1813 und 1814.<\/p><\/div>\n<p>Mein Erstaunen in Leipzig weckte jedoch die Information, dass die dortigen Klassenfeinde \u2013 so die Bezeichnung unseres Reiseleiters \u2013 Fernsehprogramme aus der Bundesrepublik empfangen konnten. In den siebziger Jahren habe ich erfahren, dass meine Schwester, die damals mit ihrer Familie in Annaberg-Buchholz\/Erzgebirge wohnte, sechs TV-Programme \u2013 jeweils zwei aus der DDR, aus Westdeutschland und aus der Tschechoslowakei \u2013 empfangen konnte.<\/p>\n<p>Die globalen Ereignisse jener Zeit sind seit Monaten vernachl\u00e4ssigt worden. Hier eine Kurzfassung ausgew\u00e4hlter Berichte:<\/p>\n<p>Am 24. Januar stirbt Winston Churchill, der zweimalige Ministerpr\u00e4sident Gro\u00dfbritanniens, im Alter von 90 Jahren. Die Trauerfeier in London mit vielen prominenten G\u00e4sten wird von der Polnischen Filmchronik ausf\u00fchrlich pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 1965 eskaliert der Bombenkrieg in Vietnam. Beim Angriff auf die nordvietnamesische Hauptstadt Hanoi kommen Napalm-Brandbomben erstmalig zum Einsatz. Sie erzeugen Br\u00e4nde mit Temperaturen von mehr als 2.000 \u00b0C und treffen vor allem Zivilisten. Der Ausbruch eines Weltkrieges wird bef\u00fcrchtet; die \u00f6stlichen Gro\u00dfm\u00e4chte, die Sowjetunion und die Volksrepublik China, bleiben bei diskreter Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p>Am 18. M\u00e4rz verl\u00e4sst der sowjetische Kosmonaut Alexej A. Leonow das Raumschiff \u201eWoschod 2\u201c und schwebt zehn Minuten mit Hilfe einer Versorgungsleitung frei im All. Die Welt\u00f6ffentlichkeit nimmt diesen Weltraumspaziergang bewundernd zur Kenntnis. Mit diesem Unternehmen weitet die UdSSR ihren Vorsprung in der Weltraumtechnologie vor den USA aus. Mit \u201eEarly Bird\u201c setzen die Amerikaner am 6. April den ersten Nachrichtensatelliten auf die Umlaufbahn.<\/p>\n<p>Z\u00e4hneknirschend wird zur Kenntnis genommen, dass die Sowjetunion zum dritten Mal in Folge am 14. M\u00e4rz in Tampere\/Finnland Weltmeister im Eishockey wurde \u2013 vor der Tschechoslowakei und Schweden; die DDR belegte Platz f\u00fcnf hinter Kanada. Die Gruppe B gewann Polen vor der Schweiz und der Bundesrepublik Deutschland.<\/p>\n<p>Nach M\u00f6glichkeit werden wir in der Fastenzeit an traditionellen Gottesdiensten teilnehmen. Einen Auftritt haben wir auch in der Gleiwitzer Allerheiligenkirche, wo wir mit Ada ihren j\u00fcngsten Neffen Marek\/Mark im Steckkissen zur Taufe halten. Das sollte unser letzter Auftritt in dieser Funktion sein. Neben uns war auch ein Offizier in Uniform als Taufpate im Einsatz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span style=\"color: #3366ff;\"><strong><a style=\"color: #3366ff;\" href=\"http:\/\/www.schlesien-heute.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.schlesien-heute.de<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerhard-Paul Fabian Mit dem Tod des polnischen Marschalls, F\u00fcrst J\u00f3zef Antoni Poniatowski, in den Fluten der Elster am 19. 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