{"id":70576,"date":"2025-09-25T05:00:06","date_gmt":"2025-09-25T03:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/nicht-nur-eine-ausgewahlte-wir-brauchen-die-ganze-geschichte\/"},"modified":"2025-09-25T05:00:06","modified_gmt":"2025-09-25T03:00:06","slug":"nicht-nur-eine-ausgewahlte-wir-brauchen-die-ganze-geschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/nicht-nur-eine-ausgewahlte-wir-brauchen-die-ganze-geschichte\/","title":{"rendered":"Nicht nur eine ausgew\u00e4hlte \u2013 wir brauchen die ganze Geschichte!"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Dr. Maciej \u0141agiewski zum Siebzigsten<\/strong><\/h1>\n<p><strong>Heute ist Maciej \u0141agiewski Direktor des st\u00e4dtischen Museums in Breslau. Er gestaltet aber seit Jahren die Geschicke seiner Stadt mit. So war er etwa an der Wiedereinf\u00fchrung des historischen Breslauer Wappens ma\u00dfgeblich beteiligt. Nun wird er 70 \u2013 eine Gelegenheit f\u00fcr einen R\u00fcckblick.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nEs ist der 8. Mai 1955. Drau\u00dfen durchdringt der L\u00e4rm der Parade zum zehnten Jahrestag des Sieges die Luft \u00fcber Breslau\/Wroc\u0142aw. In einer Wohnung im s\u00fcdlichen Stadtteil Kleinburg\/Borek wird ein Knabe geboren. Im Hinblick auf das Geschehen drau\u00dfen meint die Hebamme: Das wird ein General! Der Knabe wurde es jedoch nicht. (Sein Schlafzimmer ist \u00fcbrigens heute noch dasselbe Zimmer, in dem er das Licht der Welt erblickte.) Dieses besondere Datum wurde dennoch lebensbestimmend, weit \u00fcber den reinen Geburtstag hinaus: Maciej \u0141agiewski wurde nach dem Jurastudium in seiner Heimatstadt und sp\u00e4ter der Promotion im Fach Kunstgeschichte Historiker und wirkt seit vielen Jahren als inspirierter und inspirierender Direktor des St\u00e4dtischen Museums mit all seinen Filialen in der Oderstadt.<\/p>\n<p>Seine Eltern stammten aus Kujawien. Der Vater kam aber schon als Kind nach Gnesen\/Gniezno. Dieser besondere Ort, erste polnische Hauptstadt, wurde zur Wiege der Familie \u0141agiewski. Der alles ver\u00e4ndernde Zweite Weltkrieg f\u00fchrte die Eltern kurz nach dessen Ende nach Breslau. Maciej w\u00e4chst hier in einer historisch verwurzelten Familie auf. Die W\u00e4nde zieren Bilder der gro\u00dfen patriotischen Historienmaler Artur Grottger und Jan Matejko; Gespr\u00e4che \u00fcber die polnische Geschichte sind an der Tagesordnung, w\u00e4hrend drau\u00dfen noch unz\u00e4hlige Kubikmeter Tr\u00fcmmer des einst deutschen Breslau die Wege durch die Stadt s\u00e4umen.<\/p>\n<h2><strong>Einsatz f\u00fcr den Alten J\u00fcdischen Friedhof<\/strong><\/h2>\n<p>Hier sch\u00e4rfte sich sein Sinn f\u00fcr den entsetzlichen Widerspruch von Grauen und Sch\u00f6nheit. Das Schicksal der Generation seiner Eltern sch\u00e4rfte seinen Blick f\u00fcr das wirkliche Leben hinter der Fassade offiziell verk\u00fcndeter Parolen. Eben genau hier sch\u00e4rfte sich sein Sinn f\u00fcr Geschichte. Mutter und Vater ruhen auf dem Gr\u00e4bschener Friedhof, gegen\u00fcber im Park gibt es seit 2008 den ber\u00fchrend eingerichteten Gedenkort f\u00fcr alle fr\u00fcheren Breslauer, ein <em>Monumentum Memoriae Communis<\/em>.<\/p>\n<p>Als Elfj\u00e4hriger beobachtet Maciej intensiv, wie nahe der Wohnung auf dem Alten J\u00fcdischen Friedhof an der Lohestra\u00dfe\/\u015al\u0119\u017cna Dreharbeiten f\u00fcr die polnische Filmserie \u201eVier Panzersoldaten und ein Hund\u201c laufen. Der gute Ort des Breslauer Judentums hatte die Zeit bittersten Ausl\u00f6schungswahns und den Krieg wie durch ein Wunder \u00fcberdauert und sollte nun einen katholischen Friedhof einer polnischen Stadt darstellen. Ende der 1980er Jahre wird Maciej \u0141agiewski zum Initiator der Rettung dieses einzigartigen Ortes, heute als Au\u00dfenstelle des St\u00e4dtischen Museums f\u00fcr alle begehbar. Das Verh\u00e4ltnis zu vielen der hier Ruhenden hat l\u00e4ngst die Form eines vertrauten Zwiegespr\u00e4chs angenommen. Schmerzen im R\u00fccken und in den H\u00fcftgelenken, die ihn heute immer wieder heimsuchen, r\u00fchren her von der Last der Grabsteine, von denen er viele selbst wieder aufrichten half.<\/p>\n<h2><strong>R\u00fcckkehr zum historischen Stadtwappen<\/strong><\/h2>\n<p>Sucht man nach einschneidenden Jahren in der beruflichen Laufbahn, so sind unbedingt 1990, 1991 und 2009 zu nennen. Der schmerzlich erfahrene, aber aktiv angegangene und bewegende Freiheitskampf der Polen er\u00f6ffnete pl\u00f6tzlich ungeahnte Welten. So kommt dem in historischen Dimensionen denkenden Maciej \u0141agiewski die Idee, rasch den Vorschlag f\u00fcr die Wiedereinf\u00fchrung des alten, bereits 1530 genehmigten Breslauer Stadtwappens zu unterbreiten. Das 1990 erst seit relativ kurzer Zeit agierende, demokratisch gew\u00e4hlte Stadtparlament stimmt zu \u2013 wenn auch knapp. Immerhin wurde damit r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht, was zwei Diktaturen zuvor daran verunstaltet hatten. Bogdan Zdrojewski war damals Stadtpr\u00e4sident (Oberb\u00fcrgermeister), sp\u00e4ter viele Jahre Kulturminister Polens.<\/p>\n<p>Und dann das Jahr 1991: Maciej \u0141agiewski wird Direktor des Historischen Museums mit Sitz im Breslauer Rathaus. (An dessen S\u00fcdfassade befinden sich zahlreiche gro\u00dfe neogotische Skulpturen, vorwiegend Arbeiten aus der Bildhauerwerkstatt von Christian Behrens aus den Jahren um 1890. Wer am Eingang zum Schweidnitzer Keller rechts nach oben schaut, wird bei der Gestaltung des Gesichts einer Figur eine verbl\u00fcffende \u00c4hnlichkeit mit dem Direktor feststellen.) Im gleichen Jahr erh\u00e4lt er den Sonderpreis des Kulturpreises Schlesien des Landes Niedersachsen \u2013 der erste polnische Preistr\u00e4ger der seit 1977 j\u00e4hrlich an um Schlesien Verdiente verliehenen Ehrung!<\/p>\n<h2><strong>Galerie Gro\u00dfer Breslauer, Bremer Schatz und K\u00f6nigsschloss<\/strong><\/h2>\n<p>Treffend seine Idee, im B\u00fcrgersaal des Breslauer Rathauses eine Galerie der B\u00fcsten Gro\u00dfer Breslauer zu etablieren. Inzwischen sind es \u00fcber drei\u00dfig Pers\u00f6nlichkeiten aus den Jahrhunderten seit Heinrich dem B\u00e4rtigen und der Hl. Hedwig von Schlesien.<\/p>\n<div id=\"attachment_65773\" style=\"width: 548px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-65773\" class=\" wp-image-65773\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Marciej-Lagiewski-KW39_2-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"538\" height=\"357\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Marciej-Lagiewski-KW39_2-300x199.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Marciej-Lagiewski-KW39_2-1024x680.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Marciej-Lagiewski-KW39_2-768x510.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Marciej-Lagiewski-KW39_2.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 538px) 100vw, 538px\" \/><p id=\"caption-attachment-65773\" class=\"wp-caption-text\">Er\u00f6ffnung des Museums im K\u00f6nigsschloss am 19. April 2009 (v.l.): Stadtpr\u00e4sident Rafa\u0142 Dutkiewicz, die Direktorin im Amt f\u00fcr st\u00e4dtische Investitionen, Frau Urszula Badura, Museumsdirektor Maciej \u0141agiewski, Kulturminister Bogdan Zdrojewski<br \/>Foto: Muzeum Miejskie Wroc\u0142awia<\/p><\/div>\n<p>Einem Paukenschlag gleich kam die R\u00fcckerwerbung von kostbaren Goldschmiedearbeiten aus Breslauer Werkst\u00e4tten. Als \u201eBremer Schatz\u201c bekannt, konnten die Einwohner Breslaus im Jahr 2006 motiviert werden, eine hohe Geldsumme zu spenden, damit die Kunst wieder an ihren Ursprungsort gelangen konnte.<\/p>\n<p>Und dann \u2013 geizen wir nicht mit gro\u00dfen Worten \u2013 so etwas wie ein <em>Opus summum<\/em>: Das Museum zur Stadtgeschichte im K\u00f6nigsschloss (Palais Spaetgen), an dem er mit seinen Mitarbeitern \u00fcber viele Jahre gearbeitet hat. Im April 2009 durchtrennten er, seine Stellvertreterin, Stadtpr\u00e4sident Rafa\u0142 Dutkiewicz und Kulturminister Bogdan Zdrojewski das Band zur \u00dcbergabe an die neugierige \u00d6ffentlichkeit. Das Haus ist seitdem ein authentischer und im guten Sinne spannungsgeladener Treffpunkt der Kulturen der Oderstadt mit ihren beklagenswerten Abgr\u00fcnden, Trag\u00f6dien und gro\u00dfartigen H\u00f6hen.<\/p>\n<p>Wenn es um eine transnationale Sicht auf die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Schlesiens geht, geh\u00f6rte Dr. Maciej \u0141agiewski zu den ersten wahrnehmbaren Stimmen, als ringsumher noch Alleinvertretungsrufe und bitter rivalisierende Identit\u00e4ten dominierten. Auf der immerw\u00e4hrenden Suche nach dem kulturellen Ged\u00e4chtnis des Ortes Breslau wird man Gewissheiten zuverl\u00e4ssig nicht ohne das Wirken unseres Jubilars erlangen.<\/p>\n<p>Dazu ein kleines Beispiel: Als es vor \u00fcber zehn Jahren darum ging, den nordwestlichen Teil des alten Schlossplatzes (Plac Wolno\u015bci) im Umfeld des neuen Konzerthauses zu gestalten, schlug wieder so eine Sternstunde. Hier stehen noch zwei Anbauten des alten St\u00fclerbaus. Nach stilvoller Sanierung zu einem Theatermuseum umgestaltet, l\u00e4dt es seit 2016 ein, die Theatergeschichte der Oderstadt zu erkunden. F\u00fcr die \u00f6stliche Fassade, dort, wo St\u00fclers in den 1960er Jahren von Ideologen gesprengter Hauptfl\u00fcgel anschloss, wurde eine k\u00fcnstlerische L\u00f6sung, ein Blickfang, gesucht.<\/p>\n<h2><strong>Immerw\u00e4hrende Suche nach Gemeinsamkeiten<\/strong><\/h2>\n<p>Sehr teure, verf\u00fchrerische Vorschl\u00e4ge lagen auf dem Tisch. Schlie\u00dflich aber sollte die Idee von Maciej \u0141agiewski zur Ausf\u00fchrung kommen: Theodor von Gosens Kopf des Orpheus als vergr\u00f6\u00dferte Replik in Bronze (Original in Gips im Museum K\u00f6nigsschloss) \u2013 Orpheus, der mit seinem Gesang die G\u00f6tter bet\u00f6rte und selbst Felsen zum Weinen brachte\u2026 Das Theatermuseum tr\u00e4gt den Namen des genialen Mimen Henryk Tomaszewski (1919\u20132001), der sich unter anderem auch vom Orpheus-Stoff begeistern lie\u00df. Plastiken von Gosen (1873\u20131943) sind im heutigen Breslau an mehreren Stellen zu bestaunen. Und pl\u00f6tzlich steht da wieder eine Br\u00fccke von Breslau nach Wroc\u0142aw, belastbar in beide Richtungen.<\/p>\n<p>Maciej \u0141agiewski geht es nicht um eine \u00fcbergriffige kulturelle Aneignung deutschen Erbes. Es geht vielmehr um eine immerw\u00e4hrende Suche nach gemeinsamen Bezugspunkten und die W\u00fcrdigung einer gemeinsamen Geschichte in einem Landstrich, in einer Stadt der sich kreuzenden Identit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Zwei Buchprojekte der letzten Zeit d\u00fcrfen nicht unerw\u00e4hnt bleiben: Einmal der F\u00fchrer durch alle Abteilungen des St\u00e4dtischen Museums, der in polnischer und in deutscher Version vorliegt. Reich bebildert und optimal im Text, ersetzt er nicht den Besuch der Museen, steht aber als Dokument f\u00fcr die hervorragende Arbeit des Direktors und seiner Mitarbeiterinnen. Vor Kurzem erschien ein kostbarer gro\u00dfformatiger Kunstband zur schlesischen Malerei von der Romantik bis 1945 \u2013 Bilder aus den Best\u00e4nden des St\u00e4dtischen Museums, <em>Odwieczne pi\u0119kno \u2013 Ewige Sch\u00f6nheit<\/em>. Die deutsche Ausgabe soll noch in diesem Jahr erscheinen. <em>Ad multos annos \u2013 Auf viele Jahre noch<\/em>, lautet eine alte gute Formel. Auf Polnisch kann man da schon konkreter werden: <em>Sto lat niech \u017cyje nam<\/em> \u2013 Hundert Jahre m\u00f6ge er uns leben!<\/p>\n<h2><strong>Episoden zum Atem anhalten \u2013 und Schmunzeln<\/strong><\/h2>\n<p>Museumsdirektor Maciej \u0141agiewski organisiert auch viele Sonderausstellungen mit K\u00fcnstlern von Weltrang. Zur Er\u00f6ffnung zweier Salvador Dal\u00ed gewidmeter Ausstellungen kam er mit einer echten Boa um den Hals: \u201eIch habe den Kopf so festgehalten, dass ich sie fast umgebracht habe, selbst den Schwei\u00df habe ich der Schlange abgetupft.\u201c Ein anderes Mal ritt der Direktor auf einem Kamel in den B\u00fcrgersaal des Breslauer Rathauses. (Das erste, das wohl jemals das Rathaus betrat \u2013 und es dann auch artgerecht verunreinigte&#8230;)<\/p>\n<p>Die Idee dieses Ortes besteht darin, die Geschichte von neurotischen Aufrechnungen loszul\u00f6sen. Die Vergangenheit darf die Gegenwart nicht vergiften \u2013 sie kann nur authentisch sein.<br \/>\nMaciej \u0141agiewski in der Einleitung zu seinem sehr zu empfehlenden Buch <em>1000 Jahre Breslau<\/em> \u2013 F\u00fchrer durch die Ausstellung im Breslauer K\u00f6nigsschloss\/Pa\u0142ac Kr\u00f3lewski.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Thomas Maruck<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><a href=\"http:\/\/www.schlesien-heute.de\">www.schlesien-heute.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Maciej \u0141agiewski zum Siebzigsten Heute ist Maciej \u0141agiewski Direktor des st\u00e4dtischen Museums in Breslau. Er gestaltet aber seit Jahren die Geschicke seiner Stadt mit. So war er etwa an der Wiedereinf\u00fchrung des historischen Breslauer Wappens ma\u00dfgeblich beteiligt. 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