{"id":70546,"date":"2025-09-29T05:00:40","date_gmt":"2025-09-29T03:00:40","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/unsere-selbstverwaltung-neue-rad-und-gehwege-im-oppelner-landkreis-2\/"},"modified":"2025-09-29T05:00:40","modified_gmt":"2025-09-29T03:00:40","slug":"unsere-selbstverwaltung-neue-rad-und-gehwege-im-oppelner-landkreis-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/unsere-selbstverwaltung-neue-rad-und-gehwege-im-oppelner-landkreis-2\/","title":{"rendered":"Unsere Selbstverwaltung: Neue Rad- und Gehwege im Oppelner Landkreis"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Sicherheit und Komfort<\/strong><\/h1>\n<p><strong>Der Landkreis Oppeln, der als Leiter eines Partnerprojekts im Rahmen der Oppelner Agglomeration auftritt, koordiniert eine der gr\u00f6\u00dften Radverkehrsinvestitionen der Region \u2013 unter dem Titel <em>\u201eVerbesserung des Zugangs zum \u00f6ffentlichen Verkehr durch den Bau von Infrastruktur und eine Informations- und Bildungskampagne im Gebiet der Oppelner Agglomeration\u201c<\/em>.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Dank der EU-Unterst\u00fctzung sowie der Zusammenarbeit mit Gemeinden und benachbarten Landkreisen werden die Bewohner des Oppelner Landkreises in den kommenden Jahren \u00fcber 26 Kilometer neue Rad- und Gehwege sowie auch einen Bike&amp;Ride-Parkplatz erhalten. Dies sind die Hauptelemente des Projekts, das eine F\u00f6rderung aus dem Europ\u00e4ischen Fonds f\u00fcr regionale Entwicklung im Rahmen des Programms <em>Europ\u00e4ische Fonds f\u00fcr Oppeln 2021\u20132027<\/em> erhalten hat. Der Gesamtwert aller Investitionen im Projekt betr\u00e4gt \u00fcber 55 Mio. PLN, die F\u00f6rderung \u2013 41,2 Mio. PLN.<\/p>\n<p>Neben dem Landkreis Oppeln als Projektleiter beteiligen sich: die Woiwodschaft Oppeln, der Landkreis Brieg (Brzeg), der Landkreis Gro\u00df Strehlitz (Strzelce Opolskie) sowie die Gemeinden Dombrowa (D\u0105browa), L\u00f6wen (Lewin Brzeski), Lugnian (\u0141ubniany), Falkenberg (Niemodlin), Malapane (Ozimek), Tarnau (Tarn\u00f3w Opolski), Tillowitz (Tu\u0142owice), Turawa und der Verein Oppelner Agglomeration.<\/p>\n<h2><strong>Nicht nur Infrastruktur<\/strong><\/h2>\n<p>Das Projekt umfasst nicht nur den Ausbau von Rad- und Gehweginfrastruktur, sondern auch Bildungs- und Werbema\u00dfnahmen zugunsten nachhaltiger Mobilit\u00e4t. Diese Aufgaben \u00fcbernimmt der Verein Oppelner Agglomeration im Rahmen einer Informationskampagne.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>\u201eIn den kommenden Jahren werden die Einwohner des Oppelner Landkreises \u00fcber 26 Kilometer neue Rad- und Gehwege sowie einen Bike&amp;Ride-Parkplatz gewinnen.\u201c<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffcc00;\">Henryk Lakwa, Landrat des Oppelner Landkreises<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>\u201eDies ist eines der gr\u00f6\u00dften Partnerprojekte der letzten Jahre in der Region. Der Landkreis Oppeln \u00fcbernimmt die Rolle des Leiters und Koordinators, aber nur dank der Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Partnern k\u00f6nnen wir eine Infrastruktur entwickeln, die nicht nur den Komfort und die Sicherheit der Fortbewegung verbessert, sondern auch den Bed\u00fcrfnissen eines modernen, nachhaltigen Verkehrs entspricht\u201c, sagte der Oppelner Landrat Henryk Lakwa.<\/p>\n<p>Der Landrat dankte au\u00dferdem allen Projektpartnern f\u00fcr die sehr gute Zusammenarbeit \u2013 vor allem Szymon Og\u0142aza und dem gesamten Vorstand der Woiwodschaft Oppeln f\u00fcr die zugesagte F\u00f6rderung, die eine konkrete Unterst\u00fctzung f\u00fcr ein Projekt darstellt, das auf die Bed\u00fcrfnisse der Einwohner zugeschnitten ist. Besondere Dankesworte richtete er auch an den Verein Oppelner Agglomeration f\u00fcr die Schaffung solider Grundlagen zur Umsetzung dieses Vorhabens \u2013 in Form des Plans f\u00fcr nachhaltige urbane Mobilit\u00e4t.<\/p>\n<h2><strong>Beispiele f\u00fcr Investitionen<\/strong><\/h2>\n<ul>\n<li><strong>Gemeinde Malapane (Ozimek):<\/strong> Im September wurde der Vertrag f\u00fcr den Bau eines Weges unterzeichnet, der drei Ortschaften verbinden wird: Antoniow \u2013 Jedlitz (Jedlice) \u2013 Sczedrik (Szczedrzyk). Das Projekt wird in der Form \u201eplanen und bauen\u201c umgesetzt. Der Wert der Arbeiten betr\u00e4gt 7,4 Mio. PLN. Die Gemeinde erhielt 85 % F\u00f6rderung aus EU-Fonds, was \u00fcber 6,2 Mio. PLN entspricht. Bis M\u00e4rz 2027 entstehen hier fast 2,8 km moderner Strecke.<\/li>\n<li><strong>Gemeinde Tillowitz (Tu\u0142owice):<\/strong> Eine ca. 1,6 km lange Strecke wird Tillowitz Klein (Tu\u0142owice Ma\u0142e) mit Skarbischowitz (Skarbiszowice) verbinden. Tr\u00e4ger ist die Gemeinde Tillowitz in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Oppeln. Wert der Investition: ca. 2,7 Mio. PLN.<\/li>\n<li><strong>Landkreis Gro\u00df Strehlitz (Strzelce Opolskie):<\/strong> Entlang der Kreisstra\u00dfe Nr. 1815O auf dem Abschnitt Stubendorf (Izbicko) \u2013 Utrat (Utrata) entsteht 2,2 km Infrastruktur f\u00fcr Rad- und Fu\u00dfg\u00e4nger. Kosten: ca. 3,6 Mio. PLN.<\/li>\n<li><strong>Gemeinde Falkenberg (Niemodlin):<\/strong> B\u00fcrgermeister Bart\u0142omiej Kostrzewa unterzeichnete als einer der Ersten die Vertr\u00e4ge f\u00fcr den Bau von Wegen in seiner Gemeinde. Es handelt sich um zwei Abschnitte mit einer Gesamtl\u00e4nge von fast 3 km \u2013 an der Stra\u00dfe 700-lecia in Falkenberg sowie auf der Strecke Magnuschowitz (Magnuszowice) \u2013 Gr\u00e4tz (Gracze). Wert: ca. 4,7 Mio. PLN, davon 85 % EU-Mittel.<\/li>\n<li><strong>Gemeinde Dombrowa (D\u0105browa):<\/strong> Geplant ist der Bau eines 4,5 km langen Rad- und Gehwegs auf dem Abschnitt Niewodnik (Niewodniki) \u2013 Zelasno (\u017belazna), in Zusammenarbeit mit der Woiwodschafts-Stra\u00dfenverwaltung in Oppeln. Kosten: ca. 3,5 Mio. PLN.<\/li>\n<li><strong>Gemeinde Tarnau (Tarn\u00f3w Opolski):<\/strong> Die Vertr\u00e4ge umfassen den Bau eines 1,5 km langen Rad- und Gehwegs entlang der Kreisstra\u00dfe Nr. 1712O auf dem Abschnitt Kupferberg (Miedziana) \u2013 Przywor (Przywory) sowie den Bau eines Bike&amp;Ride-Parkplatzes an der Bushaltestelle in Miedziana. Gesamtkosten: ca. 2,5 Mio. PLN.<\/li>\n<li><strong>Gemeinde Turawa:<\/strong> Ein Rad- und Gehweg wird auf dem Abschnitt Klein Kottorz (Kot\u00f3rz Ma\u0142y) \u2013 Gro\u00df Kottorz (Kot\u00f3rz Wielki) entlang der Kreisstra\u00dfe Nr. 1706 entstehen.<\/li>\n<li><strong>Gemeinde Lugnian (\u0141ubniany):<\/strong> Geplant ist der Bau eines Rad- und Gehwegs entlang der Kreisstra\u00dfe Nr. 1703 auf dem Abschnitt zwischen Massow (Mas\u00f3w) und Biadacz.<\/li>\n<li><strong>Landkreis Brieg (Brzeg) und Gemeinde L\u00f6wen (Lewin Brzeski):<\/strong> Realisiert wird der Bau eines Rad- und Gehwegs auf dem Abschnitt L\u00f6wen \u2013 Stroszowitz (Stroszowice) \u2013 Klein Sarnau (Sarny Ma\u0142e).<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sicherheit und Komfort Der Landkreis Oppeln, der als Leiter eines Partnerprojekts im Rahmen der Oppelner Agglomeration auftritt, koordiniert eine der gr\u00f6\u00dften Radverkehrsinvestitionen der Region \u2013 unter dem Titel \u201eVerbesserung des Zugangs zum \u00f6ffentlichen Verkehr durch den Bau von Infrastruktur und eine Informations- und Bildungskampagne im Gebiet der Oppelner Agglomeration\u201c.<\/p>\n","protected":false},"author":295,"featured_media":65894,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4232],"tags":[6830,6474,2662],"redaktor":[],"class_list":["post-70546","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-politik-de","tag-opole-de","tag-oppeln-de","tag-radweg"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70546","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/295"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70546"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70546\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/65894"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70546"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70546"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70546"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=70546"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}