{"id":70315,"date":"2025-10-19T08:00:16","date_gmt":"2025-10-19T06:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/stark-stolz-selbstbewusst\/"},"modified":"2025-10-19T08:00:16","modified_gmt":"2025-10-19T06:00:16","slug":"stark-stolz-selbstbewusst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/stark-stolz-selbstbewusst\/","title":{"rendered":"Stark, stolz, selbstbewusst"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Wochenblatt-Interview mit Zuzanna Donath-Kasiura<\/strong><\/h1>\n<p><strong>Seit 2021 ist Zuzanna Donath-Kasiura Vizemarschallin der Woiwodschaft Oppeln und dar\u00fcber hinaus seit vielen Jahren mit der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien verbunden. Mit Anna Durecka spricht sie \u00fcber die Notwendigkeit des Geschlechtergleichgewichts im \u00f6ffentlichen Leben, \u00fcber die Herausforderungen, vor denen die Frauen der deutschen Minderheit stehen, sowie \u00fcber ihren eigenen Weg zur Akzeptanz und Pflege einer vielschichtigen Identit\u00e4t \u2013 deutsch, polnisch und schlesisch.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Ist es schwierig, Politikerin zu sein und dazu noch als eine Frau aus der deutschen Minderheit?<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist das eine ganz nat\u00fcrliche Situation, denn ich geh\u00f6rte immer schon zur deutschen Minderheit und arbeite seit Langem in einem m\u00e4nnlich dominierten Umfeld. Nat\u00fcrlich bedeutet das nicht, dass es nicht auch mit gewissen Herausforderungen verbunden ist.<\/p>\n<p><strong>Ich nehme an, ein Teil davon betrifft die Zusammenarbeit mit M\u00e4nnern.<\/strong><\/p>\n<p>Nun ja, ich denke, vor allem muss man M\u00e4nnern in der Politik beibringen, dass Frauen dort nicht nur deshalb gebraucht werden, weil man Quoten erf\u00fcllen muss oder weil es Vorgaben der EU oder gesellschaftliche Erwartungen gibt. Sondern weil wir dadurch die Welt, in der wir leben, einfacher und besser gestalten k\u00f6nnen. Diese unterschiedliche Sensibilit\u00e4t von Frauen und M\u00e4nnern ist eine Tatsache. Ich halte sie gerade in der Politik f\u00fcr besonders wichtig, weil wir dort bestimmte Ma\u00dfnahmen planen und die Welt in gewisser Weise f\u00fcr alle anderen gestalten \u2013 und das tun wir eben etwas anders.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>\u201eIch w\u00fcnsche mir, dass jedes Mitglied der deutschen Minderheit bewusst und mit Stolz sagen kann: <b>\u201a<\/b>Ja, ich geh\u00f6re zur deutschen Minderheit, das ist Teil meiner Identit\u00e4t.<b>\u2018<\/b>\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Wenn unter denjenigen, die Einfluss darauf haben, wie diese Welt aussehen wird, sowohl Frauen als auch M\u00e4nner sind, dann wird sie f\u00fcr beide Geschlechter gut sein, f\u00fcr Menschen mit unterschiedlicher Sensibilit\u00e4t und unterschiedlichen Sichtweisen. Wenn wir diesen Bereich nur M\u00e4nnern \u00fcberlassen, werden viele Bed\u00fcrfnisse nicht ber\u00fccksichtigt \u2013 nicht, weil sie es nicht wollen, sondern weil ihnen schlicht das Bewusstsein daf\u00fcr fehlt, was Frauen brauchen.<\/p>\n<p>Deshalb bin ich eine gro\u00dfe Bef\u00fcrworterin \u2013 vielleicht nicht eines idealen Gleichgewichts, denn das ist unm\u00f6glich \u2013, aber einer wirklichen Pr\u00e4senz des weiblichen und m\u00e4nnlichen Elements in allen Lebensbereichen.<\/p>\n<p><strong>Wie sieht das in unserer Region aus?<\/strong><\/p>\n<p>Ich finde, es ver\u00e4ndert sich eindeutig zum Besseren. Besonders in l\u00e4ndlichen Gebieten ist das sehr sichtbar. Frauen, die vor 30 Jahren noch vor allem eine dienende Funktion hatten, die sich verpflichtet f\u00fchlten, alles zu organisieren, aber nicht zu entscheiden, haben heute das Steuer selbst in die Hand genommen. Sie sind Dorfvorsteherinnen, leiten NGOs, sie machen ihre Arbeit hervorragend \u2013 und man sieht, wie sich unsere D\u00f6rfer und lokalen Gemeinschaften dadurch positiv entwickeln. Denn es geht nicht nur um R\u00e4ume, sondern um die Menschen, die sie gestalten. Die Dorfgemeinschaften sind wirklich ein hervorragendes Beispiel daf\u00fcr, wie man zusammenwachsen und sich gegenseitig helfen kann.<\/p>\n<p><strong>Je h\u00f6her man in die Politik kommt, desto weniger Frauen gibt es. Liegt das daran, dass gro\u00dfe Politik mit weniger Handlungsm\u00f6glichkeiten verbunden ist? Und Frauen sch\u00e4tzen eher konkrete Ergebnisse hier und jetzt?<\/strong><\/p>\n<p>Ich denke, einerseits liegt es daran, dass Frauen oft nicht als gleichwertige Partnerinnen behandelt werden. Andererseits liegt das Problem bei den Frauen selbst. In den meisten Partnerschaften und Familien tragen sie die ganze Organisation des Familienlebens. Dazu kommen gesellschaftliche Funktionen und der Beruf. Viele Frauen wollen nicht alles nur f\u00fcr einen einzigen Lebensbereich opfern.<\/p>\n<p><strong>In einem eher konservativen Umfeld wie der deutschen Minderheit ist das wohl noch ausgepr\u00e4gter?<\/strong><\/p>\n<p>Ja. F\u00fcr unsere Frauen ist es noch schwieriger, sich aus Familie und Haushalt zu l\u00f6sen. Es gibt noch einen weiteren Aspekt: Sie sto\u00dfen nicht immer auf das Verst\u00e4ndnis ihrer Partner. Ich habe einen wunderbaren Mann, der mich in allem unterst\u00fctzt, aber ich kenne auch andere Situationen. Tolle Frauen, die, bevor sie sich etwa f\u00fcr den Gemeinderat zur Wahl stellen, sagen: \u201eOkay, ich muss meinen Mann fragen.\u201c Nicht: mit meinem Mann sprechen, sondern: ich muss ihn fragen. Das hei\u00dft, es fehlt an Partnerschaft. Denn wenn ich jemanden um Erlaubnis bitte, bin ich abh\u00e4ngig.<\/p>\n<div id=\"attachment_66522\" style=\"width: 658px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-66522\" class=\" wp-image-66522\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Zuzanna-Donath-Kasiura-Okt-25_1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"648\" height=\"432\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Zuzanna-Donath-Kasiura-Okt-25_1-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Zuzanna-Donath-Kasiura-Okt-25_1-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Zuzanna-Donath-Kasiura-Okt-25_1-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Zuzanna-Donath-Kasiura-Okt-25_1.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 648px) 100vw, 648px\" \/><p id=\"caption-attachment-66522\" class=\"wp-caption-text\">Die Oppelner Vizemarschallin Zuzanna Donath-Kasiura spricht im Interview \u00fcber Geschlechtergleichgewicht, Identit\u00e4tssuche und Zukunftsperspektiven.<br \/>Foto: Tomasz Chabior<\/p><\/div>\n<p><strong>Denken Sie also, die Frauen der Minderheit sind zu wenig emanzipiert?<\/strong><\/p>\n<p>Das ist eine sehr starke These. Ich w\u00fcrde lieber sagen: Die Frauen in der Minderheit k\u00f6nnten mehr an sich selbst glauben. Wir sind stark, klug, unsere Stimme hat Gewicht. Aber man kann niemanden zu bestimmten Schritten zwingen. Das muss aus uns selbst kommen \u2013 die \u00dcberzeugung, dass unser Handeln nicht nur f\u00fcr uns selbst, sondern auch f\u00fcr andere gut ist.<\/p>\n<p><strong>Ist das eine Frage der Generation? Sie haben eine erwachsene Tochter. Setzt sie ihre eigenen Bed\u00fcrfnisse st\u00e4rker in den Vordergrund?<\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich. Aber es h\u00e4ngt von uns ab, wie wir unsere Kinder erziehen, wie wir mit unseren T\u00f6chtern sprechen. Niemand wird uns diese Arbeit abnehmen.<\/p>\n<p><strong>Und wie sollten wir mit ihnen sprechen?<\/strong><\/p>\n<p>Partnerschaftlich. Zuh\u00f6ren, reden, manchmal auch einsehen, dass nicht wir, sondern sie recht haben. Das ist nicht einfach. Aber wenn sich etwas \u00e4ndern soll, m\u00fcssen wir auch selbst etwas dazulernen. Ich sehe, wie ich mich ver\u00e4ndert habe, wie mein Mann sich ver\u00e4ndert hat, wie wir uns gemeinsam entwickelt haben.<\/p>\n<p><strong>Also sollte Partnerschaft nicht nur Frauen und M\u00e4nner betreffen, sondern auch die Generationen?<\/strong><\/p>\n<p>Ja, unbedingt. Ich glaube, sehr viel h\u00e4ngt von uns selbst ab.<\/p>\n<p><strong>Was w\u00fcnschen Sie sich als Mitglied der deutschen Minderheit f\u00fcr die Zukunft der Minderheit?<\/strong><\/p>\n<p>Vor allem brauchen wir Selbstbewusstsein. Ich w\u00fcnsche mir, dass jedes Mitglied der deutschen Minderheit bewusst und mit Stolz sagen kann: \u201eJa, ich geh\u00f6re zur deutschen Minderheit, das ist Teil meiner Identit\u00e4t.\u201c<\/p>\n<p><strong>Denken Sie, das k\u00f6nnen wir noch nicht?<\/strong><\/p>\n<p>Ich denke, viele Menschen sch\u00e4men sich noch. F\u00fcr mich ist die Zugeh\u00f6rigkeit zur deutschen Minderheit ein wichtiger Teil meiner Identit\u00e4t, aber ich betone auch immer, dass die polnische Kultur, das Schlesische und all die Ver\u00e4nderungen um mich herum ebenso dazugeh\u00f6ren.<\/p>\n<p><strong>Also ist Identit\u00e4t f\u00fcr Sie nichts Festes, sondern etwas, das sich entwickelt?<\/strong><\/p>\n<p>Ja. Identit\u00e4t bedeutet Bewusstsein dar\u00fcber, wer ich bin. Und wer ich bin, h\u00e4ngt stark von meinen Erfahrungen, meinem Wissen, aber auch von meinen Beziehungen ab.<\/p>\n<div id=\"attachment_66523\" style=\"width: 679px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-66523\" class=\" wp-image-66523\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Zuzanna-Donath-Kasiura-Okt-25_4-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"669\" height=\"446\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Zuzanna-Donath-Kasiura-Okt-25_4-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Zuzanna-Donath-Kasiura-Okt-25_4-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Zuzanna-Donath-Kasiura-Okt-25_4-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Zuzanna-Donath-Kasiura-Okt-25_4.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 669px) 100vw, 669px\" \/><p id=\"caption-attachment-66523\" class=\"wp-caption-text\">Die Oppelner Vizemarschallin Zuzanna Donath-Kasiura spricht im Interview \u00fcber Geschlechtergleichgewicht, Identit\u00e4tssuche und Zukunftsperspektiven.<br \/>Foto: Tomasz Chabior<\/p><\/div>\n<p><strong>Wie hat sich das bei Ihnen entwickelt? Sie sind in Oberglogau geboren und aufgewachsen.<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin in Oberglogau geboren, die ersten sieben Jahre meines Lebens habe ich in Kandrzin verbracht.<\/p>\n<p><strong>Auf Polnisch, Deutsch, Schlesisch?<\/strong><\/p>\n<p>Auf Polnisch. Meine Eltern haben mit meinem Bruder versucht, Deutsch zu sprechen, aber mit mir haben sie sich nicht getraut. Also wuchs ich in einer polnischsprachigen Welt auf, bekam aber gleichzeitig vermittelt: Du bist keine Polin.<\/p>\n<p><strong>War das schwer f\u00fcr Sie?<\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich. Wie sollte ich verstehen, dass meine Babcia keine ist, sondern eine Oma? Oder dass ich in der Schule lernte: \u201eKto ty jeste\u015b? Polak ma\u0142y\u201c, und zu Hause h\u00f6rte: \u201eDu bist \u00fcberhaupt keine Polin\u201c. Das war schwierig, zumal mir das niemand erkl\u00e4rt hat. Es war einfach ein Fakt.<\/p>\n<p><strong>Und Sie mussten das akzeptieren.<\/strong><\/p>\n<p>Ja, ich musste es akzeptieren, ohne Diskussion, denn Kinder hatten damals eben kein Mitspracherecht. Das war schwer. Ein Teil der Familie sprach Schlesisch, ich verstand es passiv, aber sprach es nicht.<\/p>\n<p><strong>Wie sind Sie zu Ihrer \u201edeutschen Seite\u201c gereift?<\/strong><\/p>\n<p>Mit den politischen Ver\u00e4nderungen \u2013 da war ich 19 Jahre alt. Ich begann zu hinterfragen, warum niemand vorher mit mir Deutsch gesprochen hatte. Ich wusste inzwischen, dass es nicht erlaubt war. Als die Gesellschaft der deutschen Minderheit gegr\u00fcndet wurde, habe ich keinen Moment gez\u00f6gert, beizutreten. Mit dem Deutschlernen habe ich w\u00e4hrend des Studiums begonnen.<\/p>\n<p><strong>Wo sehen Sie Ihre Zukunft \u2013 hier oder woanders?<\/strong><\/p>\n<p>Ich denke, genau hier kann ich sehr viel Gutes tun \u2013 f\u00fcr die Menschen, die in unserer Region leben, f\u00fcr die Region selbst. Ich kann auch Einfluss auf das Leben der Minderheit nehmen, wenn auch anders als fr\u00fcher, als ich SKGD-Sekret\u00e4r war. Aber der Einfluss auf konkrete Aktivit\u00e4ten ist gro\u00df.<\/p>\n<p>Und was wir alle hier brauchen, ist mehr gegenseitiges Verst\u00e4ndnis. Daran fehlt es immer noch. Wir sind zwar eine offene Gesellschaft, aber oft mangelt es uns an Sensibilit\u00e4t und an tieferem Verst\u00e4ndnis dessen, was geschehen ist, um besser zusammenleben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Nachkriegsgeschichte ist nicht aufgearbeitet \u2013 sie steckt noch in uns, in der Mehrheitsgesellschaft, in den Menschen, die sich als Schlesier f\u00fchlen, und in denen, die aus anderen Teilen Polens zu uns gekommen sind.<\/p>\n<p><strong>Ist das Ihr wichtigstes Ziel \u2013 Verst\u00e4ndnis aufzubauen? Manche wollen etwas ganz Konkretes schaffen, zum Beispiel ein Geb\u00e4ude errichten.<\/strong><\/p>\n<p>Ich denke, die wichtigste Investition ist die Investition in den Menschen. Wir k\u00f6nnen viele Geb\u00e4ude bauen, aber wenn wir keine Menschen haben, die sich verstehen und zusammenarbeiten wollen, bringt uns das nichts.<\/p>\n<p><strong>Was m\u00fcssen wir also tun, damit unsere Gesellschaft in der Region den richtigen Weg einschl\u00e4gt?<\/strong><\/p>\n<p>Uns selbst verstehen und akzeptieren und mit Respekt und Offenheit auf andere zugehen. Als Minderheit m\u00fcssen wir unsere Komplexe ablegen. Wir sind nicht nur vollwertige B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger unseres Landes und unserer Region, sondern vor allem wertvolle Menschen. Jeder kann eine andere Meinung haben. Wichtig ist, dass wir an einem Tisch sitzen, reden und in den wichtigsten Fragen zusammenarbeiten k\u00f6nnen. Gegenseitiger Respekt \u2013 nur so viel und doch so wenig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wochenblatt-Interview mit Zuzanna Donath-Kasiura Seit 2021 ist Zuzanna Donath-Kasiura Vizemarschallin der Woiwodschaft Oppeln und dar\u00fcber hinaus seit vielen Jahren mit der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien verbunden. 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