{"id":70280,"date":"2025-10-25T17:00:32","date_gmt":"2025-10-25T15:00:32","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/15-jahre-begegnungsstaettenarbeit-eine-erfolgsgeschichte-der-deutschen-minderheit\/"},"modified":"2025-10-25T17:00:32","modified_gmt":"2025-10-25T15:00:32","slug":"15-jahre-begegnungsstaettenarbeit-eine-erfolgsgeschichte-der-deutschen-minderheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/15-jahre-begegnungsstaettenarbeit-eine-erfolgsgeschichte-der-deutschen-minderheit\/","title":{"rendered":"15 Jahre Begegnungsst\u00e4ttenarbeit \u2013 eine Erfolgsgeschichte der deutschen Minderheit"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Koordinatorin Sybilla Dzumla im Interview mit Anna Durecka \u00fcber 15 Jahre des Projekts \u201eBegegnungsst\u00e4ttenarbeit \u2013 Kleinprojekte\u201c<\/em><\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong> Anl\u00e4sslich des 15-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums des Projekts <em>Begegnungsst\u00e4ttenarbeit<\/em>&#8211; Kleinprojekte fand Anfang Oktober ein Evaluationstreffen im Jugendzentrum statt. Was stand im Mittelpunkt der Diskussionen?<\/strong><\/p>\n<p>Wir blickten nicht nur auf das Jahr 2025, sondern auf die gesamten 15 Jahre zur\u00fcck, denn das Projekt wurde im Sommer 2010 ins Leben gerufen. Wir trafen uns im Pr\u00e4senzformat \u2013 die Projektbetreuerinnen und -betreuer aus der Oppelner und Schlesischen Region sowie aus anderen Gebieten, in denen die deutsche Minderheit lebt. Einerseits haben wir die Analyse des laufenden Jahres vorgenommen, andererseits auch einen R\u00fcckblick auf die gesamte Projektgeschichte: Was hat das Programm f\u00fcr die deutsche Minderheit bewirkt? Wie viele Projekte konnten umgesetzt werden? Und welchen Einfluss hatte es auf die Aktivit\u00e4t der DFKs?<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>\u201eEine Generation kennt das Leben ohne das Projekt gar nicht mehr\u201c<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Und was haben Sie bei dieser R\u00fcckschau festgestellt?<\/strong><br \/>\nIn den Evaluierungsgespr\u00e4chen konnten wir feststellen, dass es mittlerweile eine ganze Generation innerhalb der deutschen Minderheit gibt, die das Leben ihrer Gemeinschaft ohne dieses Projekt gar nicht kennt. Wer in den letzten 15 Jahren aktiv wurde, ist mit dem Projekt gro\u00df geworden. Viele sagten, sie k\u00f6nnten sich die Aktivit\u00e4ten der deutschen Minderheit ohne <em>Begegnungsst\u00e4ttenarbeit<\/em> gar nicht vorstellen.<\/p>\n<div id=\"attachment_66744\" style=\"width: 633px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-66744\" class=\" wp-image-66744\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/evaluationstreffen33-e1761318005144-300x185.jpg\" alt=\"\" width=\"623\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/evaluationstreffen33-e1761318005144-300x185.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/evaluationstreffen33-e1761318005144-1024x632.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/evaluationstreffen33-e1761318005144-768x474.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/evaluationstreffen33-e1761318005144.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 623px) 100vw, 623px\" \/><p id=\"caption-attachment-66744\" class=\"wp-caption-text\">Anl\u00e4sslich des 15-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums des Projekts Begegnungsst\u00e4ttenarbeit- Kleinprojekte fand Anfang Oktober ein Evaluationstreffen im Jugendzentrum statt.<br \/>Foto: Stefani Koprek-Golomb<\/p><\/div>\n<p><strong>Gab es auch andere Stimmen?<\/strong><br \/>\nJa, nat\u00fcrlich. Die kamen vor allem von jenen, die schon l\u00e4nger aktiv sind. Sie erinnerten an fr\u00fchere Zeiten, in denen viele Kulturprojekte direkt \u00fcber die deutschen Konsulate finanziert wurden. Diese Mittel sind in den letzten Jahren deutlich zur\u00fcckgegangen. Daf\u00fcr steht uns aber seit geraumer Zeit ein stabiles Budget von rund 250.000 Euro j\u00e4hrlich f\u00fcr die Kleinprojekte zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><strong>Wie hat sich das Projekt im Laufe der Jahre etabliert?<\/strong><br \/>\nEs ist heute fester Bestandteil des Lebens der deutschen Minderheit. Es bereichert den Alltag, weil selbst die kleinsten DFKs unkompliziert \u2013 und mit Unterst\u00fctzung erfahrener Projektbetreuer \u2013 F\u00f6rdermittel beantragen k\u00f6nnen. So entstehen jedes Jahr Hunderte attraktiver Projekte f\u00fcr unsere Gemeinschaft.<\/p>\n<h2><strong>\u00a0\u201eDie Unterst\u00fctzung durch Projektbetreuer ist einzigartig\u201c<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Was unterscheidet dieses Projekt von anderen F\u00f6rderprogrammen?<\/strong><br \/>\nDas Einzigartige an diesem Projekt ist die intensive Begleitung durch Projektbetreuer. Es gibt in der deutschen Minderheit in ganz Polen kein anderes Programm, bei dem DFKs bei der Antragstellung, Abrechnung und Berichterstattung so umfassend unterst\u00fctzt werden. Dass ist wichtig, weil sowohl Berichte als auch Abrechnungen komplett auf Deutsch erfolgen m\u00fcssen. Viele Mitglieder beherrschen die Sprache nicht perfekt \u2013 die Unterst\u00fctzung der Betreuer ist daher eine enorme Erleichterung. Sie helfen beim Ausf\u00fcllen der Antr\u00e4ge, bei der Abwicklung aller Formalit\u00e4ten und stehen mit Rat und Tat zur Seite.<\/p>\n<h2><strong>\u201eViele DFKs haben ihre Angst verloren\u201c<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Hat das Projekt auch Vereine aktiviert, die fr\u00fcher kaum etwas gemacht haben?<\/strong><br \/>\nAbsolut. Viele DFKs, die in der Vergangenheit passiv waren, konnten durch das Projekt und die Unterst\u00fctzung der Betreuer ihre Hemmungen \u00fcberwinden. Zuerst nahmen sie vielleicht nur als Teilnehmende an Projekten anderer DFKs teil, sp\u00e4ter organisierten sie eigene Veranstaltungen.<\/p>\n<div id=\"attachment_66742\" style=\"width: 422px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-66742\" class=\" wp-image-66742\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/sybilla-dzumla2-e1761318456291-211x300.jpg\" alt=\"\" width=\"412\" height=\"586\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/sybilla-dzumla2-e1761318456291-211x300.jpg 211w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/sybilla-dzumla2-e1761318456291-721x1024.jpg 721w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/sybilla-dzumla2-e1761318456291-768x1091.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/sybilla-dzumla2-e1761318456291.jpg 853w\" sizes=\"auto, (max-width: 412px) 100vw, 412px\" \/><p id=\"caption-attachment-66742\" class=\"wp-caption-text\">Sybilla Dzumla, Koordinatorin des Projekts Begegnungsst\u00e4ttenarbeit- Kleinprojekte.<br \/>Foto: Stefani Koprek-Golomb<\/p><\/div>\n<p>Ein gutes Beispiel ist der DFK Owsch\u00fctz im Kreis Ratibor. Noch vor zehn Jahren war die Organisation kaum aktiv, heute ist er sehr engagiert und organisiert regelm\u00e4\u00dfig kleine Projekte \u2013 oft auch eigenst\u00e4ndig. Es gibt sogar DFKs, die nach ersten Erfahrungen mit den Kleinprojekten nun Veranstaltungen v\u00f6llig selbstst\u00e4ndig und ohne F\u00f6rderung durchf\u00fchren.<\/p>\n<h2><strong>\u00a0\u201eDas Projekt hat einen Generationenwechsel gef\u00f6rdert\u201c<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Hat sich das Projekt unterschiedlich stark in den Regionen ausgewirkt?<\/strong><br \/>\nJa. Die st\u00e4rkste positive Entwicklung sehen wir eindeutig in den beiden s\u00fcdlichen Regionen \u2013 Oppeln und Schlesien. Besonders in der Oppelner Region hat dank dem Projekt ein Generationenwechsel stattgefunden. Das Projekt war nicht der einzige Grund, aber es hat diesen Prozess entscheidend unterst\u00fctzt und gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p><strong>Und im Norden?<\/strong><br \/>\nIm Norden ist der Wandel weniger sichtbar, aber auch dort w\u00e4re die Situation ohne das Projekt sicher eine andere. Man darf nicht vergessen: In diesen 15 Jahren wurden allein im Norden \u00fcber 1000 Kleinprojekte umgesetzt. Ohne sie g\u00e4be es wahrscheinlich heute deutlich weniger aktive Gruppen.<\/p>\n<h2><strong>\u00a0\u201eVon Anfang an landesweit organisiert\u201c<\/strong><\/h2>\n<p><strong>War das Projekt von Beginn an auf ganz Polen ausgerichtet?<\/strong><br \/>\nJa, von Anfang an. 2010 starteten wir landesweit mit vier Regionen. Die n\u00f6rdliche Region \u2013 Ermland, Masuren und Pommern \u2013 war zun\u00e4chst separat, ebenso wie die Region Niederschlesien, Leubus und Westpommern. In den beiden Regionen enstanden zu wenige Projekte, um zwei Regionalkoordinatoren zu finanzieren. Schon nach einem Jahr oder so wurden die Regionen also zusammengef\u00fchrt \u2013 zur gro\u00dfen Region \u201eNord und West\u201c. Seitdem gibt es drei aktive Koordinationsbereiche: Oppeln, Schlesien und Nord-West.<\/p>\n<h2><strong>\u201eBis heute fast 9.000 Projekte\u201c<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Wie hat sich die Zahl der Projekte \u00fcber die Jahre entwickelt?<\/strong><br \/>\nIm ersten Jahr \u2013 2010 \u2013 starteten wir im Rahmen des Pilotprojekts mit 255 Projekten. Danach wuchs die Zahl stark. Ein Rekordjahr war 2021, das erste Jahr nach der Pandemie \u2013 die Menschen wollten nach der langen Isolation wieder aktiv werden. Damals erreichten wir 713 Projekte.<\/p>\n<div id=\"attachment_66740\" style=\"width: 626px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-66740\" class=\" wp-image-66740\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/evaluationstreffen1-e1761318038285-300x184.jpg\" alt=\"\" width=\"616\" height=\"378\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/evaluationstreffen1-e1761318038285-300x184.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/evaluationstreffen1-e1761318038285-1024x628.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/evaluationstreffen1-e1761318038285-768x471.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/evaluationstreffen1-e1761318038285.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 616px) 100vw, 616px\" \/><p id=\"caption-attachment-66740\" class=\"wp-caption-text\">Anl\u00e4sslich des 15-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums des Projekts Begegnungsst\u00e4ttenarbeit- Kleinprojekte fand Anfang Oktober ein Evaluationstreffen im Jugendzentrum statt.<br \/>Foto: Stefani Koprek-Golomb<\/p><\/div>\n<p><strong>Wie sieht der Durchschnitt aus?<\/strong><br \/>\nIm Schnitt realisieren wir zwischen 600 und 670 Projekte pro Jahr. Nat\u00fcrlich h\u00e4ngt das auch vom verf\u00fcgbaren Budget ab. In Jahren nach Bundestagswahlen in Deutschland arbeiten wir oft mit einem vorl\u00e4ufigen Haushalt, was bedeutet, dass die Mittel erst in der zweiten Jahresh\u00e4lfte flie\u00dfen. Dann ist es schwer, alles nachzuholen.<\/p>\n<p><strong>Und wo stehen Sie heute, im Jubil\u00e4umsjahr 2025?<\/strong><br \/>\nBis Ende 2024 konnten wir fast 8.500 Projekte umsetzen. Und schon jetzt \u2013 im Oktober 2025 \u2013 sind es \u00fcber 600 neue Antr\u00e4ge. Wir schlie\u00dfen bald die Antragstellung ab, aber ich bin sicher, dass wir in diesem Jubil\u00e4umsjahr die symbolische Grenze von <strong>9.000 Kleinprojekten<\/strong> \u00fcberschreiten werden.<\/p>\n<h2><strong>\u201eEin Projekt, das das Leben der deutschen Minderheit ver\u00e4ndert hat\u201c<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Was bedeutet dieses Projekt nach 15 Jahren f\u00fcr die deutsche Minderheit?<\/strong><br \/>\nEs ist viel mehr als ein F\u00f6rderprogramm. <em>Begegnungsst\u00e4ttenarbeit<\/em> ist ein lebendiges Netzwerk, das Menschen verbindet, Engagement st\u00e4rkt und Gemeinschaft schafft. Viele Freundschaften, Initiativen und Ideen w\u00e4ren ohne dieses Projekt nie entstanden. Oder, wie es eine Teilnehmerin bei der Evaluation sagte: \u201eWir k\u00f6nnen uns das Leben der deutschen Minderheit ohne dieses Projekt gar nicht mehr vorstellen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Koordinatorin Sybilla Dzumla im Interview mit Anna Durecka \u00fcber 15 Jahre des Projekts \u201eBegegnungsst\u00e4ttenarbeit \u2013 Kleinprojekte\u201c<\/p>\n","protected":false},"author":295,"featured_media":66745,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6045,5625,4229],"tags":[5264,5312,3253,2023,2611],"redaktor":[],"class_list":["post-70280","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bildung","category-kultur-de","category-kulturbildung-de","tag-begegnungsstaettenarbeit","tag-begegnungsstaettenarbeit-kleinprojekte","tag-deutsche-freundschaftskreise","tag-deutsche-minderheit","tag-sybilla-dzumla"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70280","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/295"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70280"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70280\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/66745"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70280"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70280"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70280"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=70280"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}