{"id":70274,"date":"2025-10-26T11:00:52","date_gmt":"2025-10-26T10:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/reflexion-ueber-identitaet-und-herkunft-im-daz-workshop-heimat-ich-zukunft\/"},"modified":"2026-03-31T13:15:55","modified_gmt":"2026-03-31T11:15:55","slug":"reflexion-ueber-identitaet-und-herkunft-im-daz-workshop-heimat-ich-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/reflexion-ueber-identitaet-und-herkunft-im-daz-workshop-heimat-ich-zukunft\/","title":{"rendered":"Reflexion \u00fcber Identit\u00e4t und Herkunft im Workshop \u201eHeimat. Ich. Zukunft\u201c"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Drei Begriffe, eine Ausstellung, zwei Ausstellungsorte<\/strong><\/h1>\n<p><strong>Am Wochenende traf sich eine Gruppe junger Menschen, um \u00fcber Herkunft und Identit\u00e4t zu reflektieren. Der Workshop mit dem Titel \u201eHeimat. Ich. Zukunft\u201c wurde von Kulturmanagerinnen aus Oppeln und Allenstein gemeinsam geplant und organisiert. Ziel war es, dass die Teilnehmenden in zwei Tagen eine Ausstellung zum Thema erstellen. Das Resultat wird demn\u00e4chst in Allenstein und danach in Oppeln zu sehen sein.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Was sehe ich, wenn ich in den Spiegel blicke? Wie h\u00e4ngen Herkunft und Identit\u00e4t zusammen? \u00dcber diese und \u00e4hnliche Fragen haben sich am Wochenende junge Menschen im Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen (DAZ) in Oppeln Gedanken gemacht. Der Workshop trug den Titel \u201eHeimat. Ich. Zukunft\u201c. Diese drei Begriffe umrei\u00dfen den Themenbereich, um den es ging und dienten gleichzeitig als strukturierendes Element.<\/p>\n<p>Organisiert wurde die Veranstaltung von Iga Nowicz, ifa-Kulturmanagerin beim DAZ und Chantal Stannik, die beim Verband der deutschen Gesellschaft in Ermland und Masuren ebenfalls als ifa-Kulturmanagerin arbeitet. Wie Iga Nowicz ausf\u00fchrt, hatten sie bewusst junge Erwachsene als Zielgruppe ausgew\u00e4hlt: \u201eF\u00fcr uns war es wichtig, ein Angebot f\u00fcr junge Menschen zu schaffen, also junge Erwachsene. Kulturelle Einrichtungen haben normalerweise Schwierigkeiten, genau diese Zielgruppe zu erreichen.\u201c<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #ffcc00;\">\u201eF\u00fcr uns war es wichtig, ein Angebot f\u00fcr junge Menschen zu schaffen, also junge Erwachsene. Kulturelle Einrichtungen haben normalerweise Schwierigkeiten, genau diese Zielgruppe zu erreichen.\u201c<\/span><\/strong><br \/>\n<em><span style=\"color: #ffcc00;\">Iga Nowicz, ifa-Kulturmanagerin im DAZ<\/span><\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Insgesamt eineinhalb Tage setzten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Themenbereich auseinander. Dabei wurde schon auch mal lebhaft diskutiert. Einige waren daf\u00fcr aus Allenstein angereist. So auch Magdalena Bialecka und Patrik Valouch. Magdalena, die in Allenstein den Chor der deutschen Minderheit leitet, beschreibt den Workshop als Prozess, der ihr neue Perspektiven er\u00f6ffnet hat: \u201eIch habe viel durch die Kunst gelernt. Als ich dieses Kunstwerk schaffen musste, habe ich entdeckt, wie mich die verschiedenen Artikel der Presse inspirieren \u2013 welche Bilder ich im Kopf habe. Und ich habe entdeckt, dass es alles nicht so einfach ist. Auch wenn wir in Europa, in der Welt leben, dann ist das alles nicht so einfach, dass wir eine Nationalit\u00e4t, eine Identit\u00e4t haben.\u201c<\/p>\n<h2><strong>Input und Output<\/strong><\/h2>\n<p>Der Workshop setzte sich aus verschiedenen theoretischen und praktischen Modulen zusammen. Den Einstieg gestaltete die Trainerin f\u00fcr interkulturellen Dialog, Zlata Savchenko, mit einem Modul zum \u201eThema Identit\u00e4t, Herkunft und Migration\u201c. Dieser erste Block diente auch dazu, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennenlernen. Magdalena Bialecka, sagt, sie h\u00e4tte sogar \u00fcber ihre Freunde, die auch am Workshop teilgenommen haben, Neues erfahren: \u201eIch habe neue Perspektiven entdeckt. Es war interessant, zu h\u00f6ren, was meine Freunde \u00fcber die Zukunft denken.\u201c<\/p>\n<p>Gesteigertes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr andere und f\u00fcr sich selbst durch eine Auseinandersetzung mit Biografien und Zukunftspl\u00e4nen anderer kann auch als eines der Resultate des Workshops verstanden werden. Wie Chantal Stannik ausf\u00fchrt, konnte auch Interesse an der Kultur der deutschen Minderheit in Polen geweckt werden: \u201eViele waren das erste Mal in Oppeln und haben auch gesagt, sie wollen jetzt h\u00e4ufiger Projekte der deutschen Minderheit besuchen.\u201c Zum theoretischen Teil des Workshops geh\u00f6rte denn auch ein gemeinsamer Besuch der Dauerausstellung des DAZ. \u201eDas war uns auch wichtig, dass dieser Bezug zu der hiesigen Ausstellung entsteht\u201c, betont Iga Nowicz.<\/p>\n<div id=\"attachment_74714\" style=\"width: 586px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-74714\" class=\"size-large wp-image-74714\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DAZ-Workshop-Heimat.-Ich.-Zukunft_4-576x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"576\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DAZ-Workshop-Heimat.-Ich.-Zukunft_4-576x1024.jpg 576w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DAZ-Workshop-Heimat.-Ich.-Zukunft_4-169x300.jpg 169w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DAZ-Workshop-Heimat.-Ich.-Zukunft_4.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><p id=\"caption-attachment-74714\" class=\"wp-caption-text\">Das Herzst\u00fcck der Ausstellung bildet eine Reihe von Collagen. Jede Collage enth\u00e4lt mindestens ein Spiegel.<br \/>Foto: M.O.<\/p><\/div>\n<p>Aber bereits am Freitag ging es dann darum, die Reflexion in eine Ausstellung umzuwandeln. Anregungen und Unterst\u00fctzung in diesem Prozess leistete Magda Wolnicka, die in der Galerie f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst in Oppeln t\u00e4tig ist.<\/p>\n<p>Chantal Stannik zeigte sich hocherfreut \u00fcber das Engagement, mit welchem sich die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer den kreativen Prozess zu eigen machten: \u201eAls es darum ging, diese Collagen zu erstellen und auch sp\u00e4ter die Ausstellung zu konzipieren, haben sie uns gar nicht mehr gebraucht.\u201c Die gro\u00dfe Gestaltungsfreiheit wurde von den Teilnehmenden gesch\u00e4tzt, brachte aber auch Herausforderungen mit sich. So sprach etwa Patrik Valouch auch davon, dass es ihn anfangs \u00dcberwindung gekostet h\u00e4tte: \u201eSchlie\u00dflich wurden wir ganz an uns \u00fcberlassen, wie wir damit umgehen, also mit diesen ganzen Materialien. Am Anfang musste ich mich ein bisschen \u00fcberwinden, um da einzusteigen und auch diese k\u00fcnstlerischen Impulse wahrzunehmen. Aber dann ging es eigentlich recht flott und ganz ungezwungen. Und ich war dann selbst \u00fcber die Resultate erstaunt.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_66649\" style=\"width: 493px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-66649\" class=\" wp-image-66649\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/DAZ-Workshop-Heimat.-Ich.-Zukunft_3-e1761211231179-199x300.jpg\" alt=\"\" width=\"483\" height=\"728\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/DAZ-Workshop-Heimat.-Ich.-Zukunft_3-e1761211231179-199x300.jpg 199w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/DAZ-Workshop-Heimat.-Ich.-Zukunft_3-e1761211231179-679x1024.jpg 679w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/DAZ-Workshop-Heimat.-Ich.-Zukunft_3-e1761211231179.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 483px) 100vw, 483px\" \/><p id=\"caption-attachment-66649\" class=\"wp-caption-text\">Das Herzst\u00fcck der Ausstellung bildet eine Reihe von Collagen. Jede Collage enth\u00e4lt mindestens ein Spiegel.<br \/>Foto: M.O.<\/p><\/div>\n<p>Kursleiterin Magda Wolnicka stand mit Rat und Tat zur Seite, insbesondre auch, als es darum ging, die Collagen und Bilder zu einer Ausstellung zusammenzuf\u00fcgen. Aber auch \u00fcber die Anordnung der Werke im Raum diskutierten die Teilnehmenden lebhaft. Magda Wolnicka erkl\u00e4rte auch, dass im Normalfall eine Ausstellung \u00fcber Monate hinweg geplant und konzipiert wird. Die Teilnehmenden waren sich also auch bewusst, dass die Zeit sehr knapp berechnet war. Dennoch hingen und standen die Werke am Ende des Workshops alle an ihrem Ort.<\/p>\n<h2><strong>Eine dreiteilige Ausstellung<\/strong><\/h2>\n<p>Entsprechend dem Titel des Workshops besteht die Ausstellung aus drei Teilen. In je einem Bereich sind die Werke zu \u201eHeimat\u201c, \u201eich\u201c und zu \u201eZukunft\u201c zu sehen. Der erste Begriff wird \u00fcber eine Serie von Fotos konkretisiert. Es sind Augen, Nasen oder Fingern oder Ausschnitte davon zu sehen. Die Organisatorin Iga Nowicz erkl\u00e4rt, wie es zu dieser Idee kam: \u201eMagda hat Heimat ein bisschen anders interpretiert, nicht wirklich als einen Ort, aber als K\u00f6rperteile. Und so musste jeder von uns erz\u00e4hlen, was er oder sie geerbt hatte. Also die Idee von Heimat oder Herkunft als Erbschaft, als eine Sache, die sich in dem K\u00f6rper manifestiert.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_66644\" style=\"width: 638px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-66644\" class=\" wp-image-66644\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/DAZ-Workshop-Heimat.-Ich.-Zukunft_5-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"628\" height=\"354\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/DAZ-Workshop-Heimat.-Ich.-Zukunft_5-300x169.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/DAZ-Workshop-Heimat.-Ich.-Zukunft_5-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/DAZ-Workshop-Heimat.-Ich.-Zukunft_5-768x432.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/DAZ-Workshop-Heimat.-Ich.-Zukunft_5.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 628px) 100vw, 628px\" \/><p id=\"caption-attachment-66644\" class=\"wp-caption-text\">Am Ende des Workshops besichtigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Ausstellung bei einer Probe-Vernissage.<br \/>Foto: M.O.<\/p><\/div>\n<p>Das Herzst\u00fcck der Ausstellung bildet eine Serie von Collagen, in denen sich die Teilnehmenden individuell ausdr\u00fccken konnten. Auf wei\u00dfem oder buntem Hintergrund sind Bilder, Illustrationen, aber auch W\u00f6rter und Satzteile angeordnet. Und in jede Collagen ist ein Spiegel eingebaut. Dieses f\u00fcgt den Bildern ein variables Moment hinzu. Je nach Betrachtungswinkel sieht man sich selbst, andere Besucher oder Teile von weiteren Collagen.<\/p>\n<p>Die Auseinandersetzung mit sich selbst spielt auch im dritten Teil der Ausstellung, der Station \u201eZukunft\u201c eine zentrale Rolle. Der Spiegel ist hier gar das zentrale Element. Denn auf einem solchen wurde ein Gruppenfoto der Workshopteilnehmerinnen und -teilnehmer angebracht. Zum einen k\u00f6nnen sich Betrachter so als Teil der Gruppe sehen, zum anderen bildet das Gruppenfoto auch einen Verweis auf die Dauerausstellung des Hauses, wie Iga Nowicz erkl\u00e4rt: \u201eDas Bild ist auch inspiriert von der Ausstellung am DAZ, weil hier in der Ausstellung auch Fotos von unterschiedlichen Gruppen gezeigt werden, von der deutschen Minderheit in der Zwischenkriegszeit zum Beispiel.\u201c<\/p>\n<h2><strong>Ausstellung auf Reisen<\/strong><\/h2>\n<p>Am Sonntag kurz vor Mittag begr\u00fc\u00dfte die Workshopleiterin die Teilnehmenden, die nun kurz in die Rolle von Besucherinnen und Besuchern schl\u00fcpften, zur Probe-Vernissage. Eine Probe-Vernissage war es deshalb, weil es noch zwei weitere Vernissagen geben wird. Aus organisatorischen Gr\u00fcnden kann die Ausstellung erst 2026 im DAZ gezeigt werden. Sie wird aber bereits im November in Allenstein zu sehen sein. Magdalena Bialecka und Patrik Patrik Valouch werden dort beim Aufbau wieder dabei sein. Und f\u00fcr Magdalena Bialecka ist der Gestaltungsprozess auch noch nicht abgeschlossen:\u00a0 \u201eWir werden vielleicht noch etwas erg\u00e4nzen\u201c, sagt sie. \u201eWir sehen jetzt die Gesamtheit. Jetzt wissen wir, was fehlt.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drei Begriffe, eine Ausstellung, zwei Ausstellungsorte Am Wochenende traf sich eine Gruppe junger Menschen, um \u00fcber Herkunft und Identit\u00e4t zu reflektieren. Der Workshop mit dem Titel \u201eHeimat. Ich. Zukunft\u201c wurde von Kulturmanagerinnen aus Oppeln und Allenstein gemeinsam geplant und organisiert. Ziel war es, dass die Teilnehmenden in zwei Tagen eine Ausstellung zum Thema erstellen. 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