{"id":70094,"date":"2025-11-14T10:45:56","date_gmt":"2025-11-14T09:45:56","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/colloquium-opole-2025-polen-tschechien-deutschland-und-die-europaische-union-im-angesicht-einer-neuen-weltordnung\/"},"modified":"2025-11-14T10:45:56","modified_gmt":"2025-11-14T09:45:56","slug":"colloquium-opole-2025-polen-tschechien-deutschland-und-die-europaische-union-im-angesicht-einer-neuen-weltordnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/colloquium-opole-2025-polen-tschechien-deutschland-und-die-europaische-union-im-angesicht-einer-neuen-weltordnung\/","title":{"rendered":"Colloquium Opole 2025: Polen, Tschechien, Deutschland und die Europ\u00e4ische Union im Angesicht einer neuen Weltordnung"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Im Schlesischen Institut \u00fcber die Zukunft Europas und die Rolle der Geschichtsbildung<\/strong><\/h1>\n<p><strong>Wie ver\u00e4ndert sich die Welt angesichts neuer politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen? Welche Rolle spielen Polen, Deutschland und Tschechien \u2013 sowie die Europ\u00e4ische Union als Ganzes \u2013 in diesem Prozess? Antworten auf diese Fragen suchen die Teilnehmenden der internationalen Konferenz \u201eColloquium Opole 2025\u201c, die vom Schlesischen Institut in Oppeln am 18. und 19. <\/strong><strong>November 2025 veranstaltet wird.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Das Symposium, das seit Jahren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Vertreter der Kommunalpolitik sowie Fachleute aus drei L\u00e4ndern zusammenf\u00fchrt, steht in diesem Jahr unter dem Motto:<br \/>\n\u201ePolen, Tschechien, Deutschland, die Europ\u00e4ische Union und das neue Bild der Welt\u201c.<br \/>\nDie Schirmherrschaft \u00fcber die Konferenz hat der Pr\u00e4sident der Stadt Opole, Arkadiusz Wi\u015bniewski, \u00fcbernommen.<\/p>\n<h2><strong>Debatten im Rathaus und im Schlesischen Institut<\/strong><\/h2>\n<p>Die Konferenz wird am 18. November um 10.00 Uhr im Oppelner Rathaus vom Pr\u00e4sidenten der Stadt Opole, Arkadiusz Wi\u015bniewski, er\u00f6ffnet. Im Anschluss folgt die erste Plenarsitzung mit dem Thema \u201ePolen, Tschechien, Deutschland und die Europ\u00e4ische Union im neuen Weltbild\u201c, moderiert von Prof. Rafa\u0142 Riedel von der Universit\u00e4t Oppeln.<\/p>\n<p>Unter den Referierenden befinden sich Joanna Sterzy\u0144ska-Lindberg, Leiterin der Regionalvertretung der Europ\u00e4ischen Kommission in Breslau, Prof. Danuta Kabat-Rudnicka von der Universit\u00e4t f\u00fcr Wirtschaft in Krakau sowie Prof. Jacek Czaputowicz von der Universit\u00e4t Warschau.<\/p>\n<p>Die zweite Sitzung, die sich mit den Erfahrungen Polens, Deutschlands und Tschechiens in der Europ\u00e4ischen Union sowie mit der regionalen Zusammenarbeit befasst, findet ebenfalls im Rathaus statt. Zu den Vortragenden geh\u00f6ren unter anderem Prof. Krystian Heffner (Universit\u00e4t f\u00fcr Wirtschaft in Kattowitz), Prof. Jaros\u0142aw Ja\u0144czak (Adam-Mickiewicz-Universit\u00e4t Posen und Europa-Universit\u00e4t Viadrina Frankfurt (Oder)) sowie Dr. Katarzyna \u0141ukaniszyn-Domaszewska (Technische Universit\u00e4t Oppeln).<\/p>\n<p>Parallel dazu wird im Schlesischen Institut eine Diskussion zur Rolle der Geschichtsdidaktik im europ\u00e4ischen Kontext stattfinden, unter dem Titel \u201eWarschau\u2013Berlin\u2013Prag und ihr Platz in der Europ\u00e4ischen Union im Lichte des Schulunterrichts\u201c. An der Debatte nehmen Forschende aus Polen, Tschechien und Deutschland teil.<\/p>\n<div id=\"attachment_67347\" style=\"width: 553px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-67347\" class=\" wp-image-67347\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Instytut-Slanksi_2-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"543\" height=\"724\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Instytut-Slanksi_2-225x300.jpg 225w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Instytut-Slanksi_2-768x1024.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Instytut-Slanksi_2.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 543px) 100vw, 543px\" \/><p id=\"caption-attachment-67347\" class=\"wp-caption-text\">Am Schlesischen Institut in Oppeln findet am 18. und 19. November 2025 das Colloquium Opole statt.<br \/>Foto: A. Durecka<\/p><\/div>\n<p>Zum Abschluss des ersten Konferenztages ist eine symbolische Schweigeminute und Kranzniederlegung am Denkmal zur Erinnerung an die in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 niedergebrannte Oppelner Synagoge geplant.<\/p>\n<h2><strong>Zweiter Tag: Europas aktuelle Herausforderungen<\/strong><\/h2>\n<p>Am Mittwoch, dem 19. November, wird die Tagung im Konferenzsaal des Schlesischen Instituts fortgesetzt. Im Rahmen der dritten Sitzung \u2013 \u201eEU-Politiken angesichts der zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts\u201c \u2013 werden Themen wie Migration, Klimapolitik und wirtschaftliche Transformation diskutiert.<\/p>\n<p>Vortragen werden unter anderem Prof. Sabina Kubiciel-Lodzi\u0144ska (Technische Universit\u00e4t Oppeln), Dr. Filip Tereszkiewicz (Universit\u00e4t Oppeln) und Dr. Marcin Baron (Universit\u00e4t f\u00fcr Wirtschaft in Kattowitz).<\/p>\n<p>Den Abschluss bildet die vierte Sitzung unter dem Titel \u201eDie Zukunft der (Des-)Integration Europas\u201c, moderiert von Prof. Aleksandra Maatsch von der Universit\u00e4t Breslau. Thematisiert werden m\u00f6gliche Entwicklungsszenarien der Europ\u00e4ischen Union sowie die Beziehungen zwischen Polen, Deutschland und Tschechien.<br \/>\nZu den Referierenden z\u00e4hlen Prof. Zden\u011bk Jir\u00e1sek und Micaela Pecinov\u00e1 von der Schlesischen Universit\u00e4t in Opava, Dr. hab. Arkadiusz Stempin (Korczak-Hochschule Warschau) sowie Dr. B\u0142a\u017cej Choro\u015b (Universit\u00e4t Oppeln).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-67349\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/plakat-211x300.jpg\" alt=\"\" width=\"505\" height=\"718\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/plakat-211x300.jpg 211w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/plakat-719x1024.jpg 719w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/plakat-768x1094.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/plakat.jpg 927w\" sizes=\"auto, (max-width: 505px) 100vw, 505px\" \/><\/p>\n<h2><strong>Wissenschaft, Dialog und Zusammenarbeit<\/strong><\/h2>\n<p>Wie die Veranstalter betonen, ist das Ziel des Colloquiums nicht nur der wissenschaftliche Austausch, sondern vor allem der Dialog und die St\u00e4rkung des gegenseitigen Verst\u00e4ndnisses zwischen den L\u00e4ndern Mitteleuropas.<\/p>\n<p>\u201eDie Welt ver\u00e4ndert sich \u2013 und mit ihr die Rolle Europas. Es lohnt sich, gemeinsam dar\u00fcber zu sprechen, wie sich Polen, Tschechien und Deutschland in diesen Ver\u00e4nderungen wiederfinden\u201c,<br \/>\nsagt Dr. hab. Brygida Solga, Professorin am Schlesischen Institut und Mitglied des Organisationskomitees.<\/p>\n<p>Zu den Mitorganisatoren geh\u00f6ren Marek Mazurkiewicz, Agata Haas und Robert Wieczorek vom Schlesischen Institut.<\/p>\n<p>Die Konferenz endet am Mittwoch, dem 19. November, um 14.30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, die Zahl der Pl\u00e4tze jedoch begrenzt. Weitere Informationen und Programm: <a href=\"https:\/\/instytutslaski.pl\/nowosci\/colloquium-opole-2025-zaproszenie\/\">www.instytutslaski.pl<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Schlesischen Institut \u00fcber die Zukunft Europas und die Rolle der Geschichtsbildung Wie ver\u00e4ndert sich die Welt angesichts neuer politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen? 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