{"id":70036,"date":"2025-11-22T15:00:24","date_gmt":"2025-11-22T14:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/religiositat-korperlichkeit-und-alltag\/"},"modified":"2025-11-22T15:00:24","modified_gmt":"2025-11-22T14:00:24","slug":"religiositat-korperlichkeit-und-alltag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/religiositat-korperlichkeit-und-alltag\/","title":{"rendered":"Religiosit\u00e4t, K\u00f6rperlichkeit und Alltag"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Die Wahrheit \u00fcber das heutige Schlesien aus der Sicht von Katarzyna Witerscheim<\/strong><\/h1>\n<p><strong>Mit Katarzyna Witerscheim, Zeichnerin und Comic-Autorin, bekannt unter dem Pseudonym PannaN, spricht Andrea Polanski \u00fcber schlesische Identit\u00e4t, Weiblichkeit und Kunst, die keine Tabus scheut.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3>In deinen Arbeiten taucht Schlesien h\u00e4ufig auf \u2013 sowohl als Ort als auch als kulturelles Motiv. Wie entstand die Idee, Schlesien als Handlungselement und Hintergrund in deinen Comics zu verwenden? Und siehst du dich selbst als schlesische K\u00fcnstlerin?<\/h3>\n<p>Ich fange von hinten an \u2013 ja, ich sehe mich als schlesische K\u00fcnstlerin. Obwohl ich seit Jahren in Lodsch lebe, die ich ebenfalls mag und an die ich mich gew\u00f6hnt habe, w\u00fcrde ich nie sagen, dass ich eine K\u00fcnstlerin aus Lodsch bin. Ich f\u00fchle mich immer noch stark mit Schlesien verbunden, denn genau dar\u00fcber schreibe ich, und die schlesische Kultur beeinflusst stark, was ich tue. Es ist mir einfach vertraut \u2013 ich bin dort aufgewachsen, habe dort Familie, diese Werte sind mir wichtig. Ich sehe auch Unterschiede zwischen der schlesischen Kultur und dem Rest Polens, in gro\u00dfen wie kleinen Dingen. Ich will mich davon nicht abgrenzen. Ich habe darin meine Nische gefunden und bemerkt, dass es ein Publikum gibt, das solche Kunst braucht \u2013 man k\u00f6nnte sagen, schlesische Popkultur. Und ich habe mich darin einfach wiedergefunden.<\/p>\n<h3>Denkst du, dass das heutige Schlesien eine neue k\u00fcnstlerische Sprache braucht, um \u00fcber sich selbst zu sprechen?<\/h3>\n<p>Absolut ja. Auch wenn man die schwierige Geschichte Schlesiens nicht vergessen sollte \u2013 die komplizierten Beziehungen zwischen Polen, Deutschen und Schlesiern, die tragischen Ereignisse vor und nach dem Krieg \u2013 d\u00fcrfen wir nicht st\u00e4ndig in der Erz\u00e4hlung verharren, dass wir Opfer sind, M\u00e4rtyrer, dass uns niemand mag. Ich denke, wir brauchen Kunst, die die positive Seite Schlesiens zeigt, ohne \u00fcberm\u00e4\u00dfiges Selbstbemitleiden, Selbstgei\u00dfelung oder die Betonung, wie sehr wir untersch\u00e4tzt und vergessen werden. Eine hellere, leichtere Darstellung Schlesiens halte ich f\u00fcr eine viel bessere Strategie.<\/p>\n<div id=\"attachment_67747\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-67747\" class=\" wp-image-67747\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/008-219x300.png\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"685\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/008-219x300.png 219w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/008.png 665w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><p id=\"caption-attachment-67747\" class=\"wp-caption-text\">Katarzyna Witerscheim ist Zeichnerin und Comic-Autorin, bekannt unter dem Pseudonym PannaN.<\/p><\/div>\n<h3>Deine Comics, wie \u201eHelena Wiktora\u201c oder \u201eHeksa\u201c, interpretieren die schlesische Geschichte und Mythologie neu. Welche Botschaft m\u00f6chtest du vermitteln?<\/h3>\n<p>Dass Schlesien toll ist \u2013 das ist wahrscheinlich die einfachste Botschaft, die ich vermitteln kann. Es mag banal klingen, aber ich finde, dass Einfachheit nicht Mangel an Bedeutung oder Wert bedeutet. Ich m\u00f6chte Schlesien auf eine andere, interessantere Weise zeigen. Meist wird es entweder als sehr gequ\u00e4lte Region dargestellt \u2013 was nat\u00fcrlich auch ein wichtiger und wahrer Aspekt ist \u2013 oder als etwas Seltsames, Unverst\u00e4ndliches, fast Kosmisches f\u00fcr den Rest Polens. Ich m\u00f6chte etwas dazwischen finden. Es ist mir wichtig, dass Schlesien in meinen Comics den Menschen hier nahe ist \u2013 dass sie sagen k\u00f6nnen: \u201eDas ist meins, das ist mein Zuhause, mein Hajmat\u201c \u2013 und gleichzeitig interessant f\u00fcr Zuschauer au\u00dferhalb der Region ist. Ich will mich nicht auf ein kleineres Publikum beschr\u00e4nken. Wenn meine Comics nur Schlesier erreichen w\u00fcrden, h\u00e4tte das Erstellen keinen gr\u00f6\u00dferen Sinn.<\/p>\n<h3>Schaffen es deine Comics auch, Leser au\u00dferhalb Schlesiens zu erreichen? Wie werden sie aufgenommen?<\/h3>\n<p>Die Resonanz ist sehr positiv. F\u00fcr viele Menschen au\u00dferhalb Schlesiens ist schon die Tatsache \u00fcberraschend, dass jemand diese Region aufgreift und Comics dar\u00fcber macht, die nicht streng historisch oder biografisch sind, sondern Genres bedienen \u2013 Romanzen, magischer Realismus und \u00c4hnliches.<\/p>\n<p>Wenn man an eine Dame des 19. Jahrhunderts und Industrie denkt, ist das erste Bild oft das viktorianische England: B\u00e4lle in London, elegante Salons, Frauen in Kleidern, die durch Parks spazieren. Niemand denkt wahrscheinlich an Beuthen \u2013 dabei war es einst eine sehr reiche, farbenfrohe Stadt, voll solcher Damen und \u00e4hnlicher B\u00e4lle. Ich wollte zeigen, dass solche Geschichten auch hier h\u00e4tten passieren k\u00f6nnen, nicht nur in London.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>Die Schlesierinnen sind au\u00dfergew\u00f6hnlich starke, verantwortungsbewusste und gut organisierte Frauen \u2013 solche, die viel durchgemacht haben und von jeher eine enorme Verantwortung tragen. Eigentlich sind Frauen auf der ganzen Welt eine untersch\u00e4tzte Gruppe, die gleichzeitig mit vielen Pflichten und Erwartungen belastet ist. Ihnen wird st\u00e4ndig Druck gemacht, sich auf bestimmte Verhaltensweisen, Rollen und Aufgaben zu beschr\u00e4nken. Aber die Geschichte Schlesiens ist vor allem eine Geschichte von Frauen \u2013 M\u00fcttern, Ehefrauen, T\u00f6chtern.<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Genau auf diese Realit\u00e4t verweist mein Comic \u201eHelena Wiktora\u201c, basierend auf der Geschichte von Joanna Schaffgotsch, geb. Gryczik, dem sogenannten \u201eschlesischen Aschenputtel\u201c. Die Handlung spielt 1875 in Beuthen, und die Hauptfigur ist eine junge Erbin eines riesigen Verm\u00f6gens, die nach Jahren nach Schlesien zur\u00fcckkehrt und versucht, ihren Platz in einer von M\u00e4nnern und Konventionen dominierten Welt zu finden. Es ist eine Geschichte \u00fcber weiblichen Ehrgeiz, Unabh\u00e4ngigkeit und den Kampf um die eigene Zukunft \u2013 aber auch \u00fcber Schlesien, das damals ein Zentrum von Industrie, Reichtum und kultureller Vielfalt war. Genau dieses Bild der Region wollte ich wiedergeben \u2013 lebendig, leidenschaftlich und voller unerwarteter Sch\u00f6nheit.<\/p>\n<h3>In diesem Jahr fand in Tichau deine Ausstellung \u201eVervollst\u00e4ndigung. Comics von Katarzyna Witerscheim und das schlesische Wandtuch\u201c statt. Sie wurde medial viel beachtet, da sie religi\u00f6se, erotische und regionale Themen verband \u2013 siehst du gerade in dieser Konfrontation die Wahrheit \u00fcber das heutige Schlesien?<\/h3>\n<p>Ja, denn Schlesien ist wirklich ein Ort voller Kontraste. Einerseits sehr religi\u00f6s und traditionell, andererseits sinnlich, fr\u00f6hlich und lebendig. Es ist eine Region mit klar gepr\u00e4gter Identit\u00e4t und tief verwurzelter Geschichte. Die Schlesier haben ein starkes Identit\u00e4tsgef\u00fchl \u2013 wir sind wir, die anderen sind die anderen \u2013 und gleichzeitig sind sie \u00e4u\u00dferst gastfreundlich und offen. Diese unterschiedlichen Eigenschaften und Energien existieren hier ganz nat\u00fcrlich nebeneinander. Gerade in dieser Verbindung \u2013 zwischen Religiosit\u00e4t, K\u00f6rperlichkeit und Alltag \u2013 sehe ich die Wahrheit \u00fcber das heutige Schlesien.<\/p>\n<div id=\"attachment_67746\" style=\"width: 489px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-67746\" class=\" wp-image-67746\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/007-213x300.png\" alt=\"\" width=\"479\" height=\"675\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/007-213x300.png 213w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/007.png 643w\" sizes=\"auto, (max-width: 479px) 100vw, 479px\" \/><p id=\"caption-attachment-67746\" class=\"wp-caption-text\">Katarzyna Witerscheim ist Zeichnerin und Comic-Autorin, bekannt unter dem Pseudonym PannaN.<\/p><\/div>\n<h3>In deinen Arbeiten tritt oft die weibliche Perspektive hervor \u2013 Frauen stark, aber auch mit der Realit\u00e4t k\u00e4mpfend. Was f\u00fcr Frauen sind deiner Meinung nach die Schlesierinnen? Hat sich ihr Bild im Laufe der Zeit ver\u00e4ndert?<\/h3>\n<p>Ich denke, die Schlesierinnen sind au\u00dfergew\u00f6hnlich starke, verantwortungsbewusste und gut organisierte Frauen \u2013 solche, die viel durchgemacht haben und von jeher eine enorme Verantwortung tragen. Eigentlich sind Frauen auf der ganzen Welt eine untersch\u00e4tzte Gruppe, die gleichzeitig mit vielen Pflichten und Erwartungen belastet ist. Ihnen wird st\u00e4ndig Druck gemacht, sich auf bestimmte Verhaltensweisen, Rollen und Aufgaben zu beschr\u00e4nken. Aber die Geschichte Schlesiens ist vor allem eine Geschichte von Frauen \u2013 M\u00fcttern, Ehefrauen, T\u00f6chtern. Es ist die Geschichte von Bergmannsfrauen, die Kinder gro\u00dfzogen, von M\u00e4dchen, die Bildung erhielten, w\u00e4hrend Jungen oft in die Minen oder zum Krieg geschickt wurden. Es ist auch die Geschichte wohlhabender Frauen, die sich gesellschaftlich engagierten, in Organisationen t\u00e4tig waren und f\u00fcr Frauenrechte k\u00e4mpften. Viele pro-polnische Initiativen in Schlesien wurden von Frauen gegr\u00fcndet \u2013 und auch wenn ich nicht bewerte, ob das gut oder schlecht war, zeigt es, welche enorme organisatorische Kraft sie hatten und welchen Einfluss sie auf die Region aus\u00fcbten.<\/p>\n<div id=\"attachment_67748\" style=\"width: 491px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-67748\" class=\" wp-image-67748\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/018-211x300.png\" alt=\"\" width=\"481\" height=\"684\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/018-211x300.png 211w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/018.png 652w\" sizes=\"auto, (max-width: 481px) 100vw, 481px\" \/><p id=\"caption-attachment-67748\" class=\"wp-caption-text\">Katarzyna Witerscheim ist Zeichnerin und Comic-Autorin, bekannt unter dem Pseudonym PannaN.<\/p><\/div>\n<h3>Tats\u00e4chlich erw\u00e4hnen M\u00e4nner das selten.<\/h3>\n<p>Aber zum Gl\u00fcck \u00e4ndert sich das langsam. Heute wird zunehmend \u00fcber weibliche Autorit\u00e4ten gesprochen, \u00fcber Namen, die lange aus der Geschichte gel\u00f6scht wurden. Wir erinnern lautstark daran, dass Schlesien nicht nur von reichen Familien und M\u00e4nnern aufgebaut wurde, sondern auch von Frauen \u2013 sowohl wohlhabenden als auch aus niedrigeren sozialen Schichten.<\/p>\n<h3>Zum Schluss wollen wir das Interview mit einer einfachen Frage abschlie\u00dfen: Ist Schlesien bereit f\u00fcr eine weibliche Perspektive, die keine Tabus scheut?<\/h3>\n<p>Ich denke schon \u2013 und dass Schlesien schon immer daf\u00fcr bereit war. Es gibt also keinen Grund, sich zur\u00fcckzuhalten oder Sorgen zu machen. Jetzt ist der beste Moment, laut und offen aus weiblicher Perspektive zu sprechen, selbst wenn es Themen betrifft, die als tabu gelten.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Comics von Katarzyna Witerscheim finden Sie unter:<span style=\"color: #0000ff;\"> <a style=\"color: #0000ff;\" href=\"http:\/\/www.panna-n.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.panna-n.com<\/a><\/span><\/p>\n<p>Der Text ist eine gek\u00fcrzte Fassung eines Interviews, das urspr\u00fcnglich auf der Webseite <a href=\"http:\/\/www.impressje.pl\">www.impressje.pl<\/a> im Rahmen des Projekts \u201eimPressje G\u00f3rno\u015bl\u0105skie\u201c erschienen ist. Das Projekt wird vom Klub Jagiello\u0144ski in Zusammenarbeit mit der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen der Woiwodschaft Schlesien, dem Verein Regios sowie dem Podcast \u201eSzyb Kultury\u201c durchgef\u00fchrt und aus Mitteln des Museums der Polnischen Geschichte in Warschau im Rahmen des Programms \u201ePatriotismus von Morgen\u201c gef\u00f6rdert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wahrheit \u00fcber das heutige Schlesien aus der Sicht von Katarzyna Witerscheim Mit Katarzyna Witerscheim, Zeichnerin und Comic-Autorin, bekannt unter dem Pseudonym PannaN, spricht Andrea Polanski \u00fcber schlesische Identit\u00e4t, Weiblichkeit und Kunst, die keine Tabus scheut.<\/p>\n","protected":false},"author":295,"featured_media":67750,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6045,5625,4229],"tags":[4891,4892,3275,4893,1984,4894],"redaktor":[],"class_list":["post-70036","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bildung","category-kultur-de","category-kulturbildung-de","tag-comics","tag-katarzyna-witerscheim","tag-kunst","tag-pannan","tag-schlesien","tag-weiblichkeit"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70036","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/295"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70036"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70036\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/67750"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70036"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70036"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70036"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=70036"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}