{"id":70005,"date":"2025-11-26T15:00:28","date_gmt":"2025-11-26T14:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/ein-ausflug-nicht-nur-nach-frauenburg\/"},"modified":"2025-11-26T15:00:28","modified_gmt":"2025-11-26T14:00:28","slug":"ein-ausflug-nicht-nur-nach-frauenburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/ein-ausflug-nicht-nur-nach-frauenburg\/","title":{"rendered":"Ein Ausflug nicht nur nach Frauenburg"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Mittagessen beim Astronomen <\/strong><\/h1>\n<p><strong>Frauenburg, wo Kopernikus fast 30 Jahre lang lebte, ist ein naheliegendes Ziel f\u00fcr einen Ausflug. Doch wie die Praxis zeigt, waren die meisten Mitglieder der Gesellschaft der deutschen Minderheit in Lauenburg noch nie dort.<\/strong> <strong>Sie besuchten aber nicht nur diese Stadt.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Lauenburg in Westpreu\u00dfen.<\/strong>\u00a0Samstag, der 25. Oktober, war ein Tag voller Eindr\u00fccke. Die 15-k\u00f6pfige Gruppe brach nach 7 Uhr morgens in Lauenburg auf. Ihr erstes Ziel war Frauenburg. Unterwegs erinnerte Irena Hirsch alle an das Leben und Werk von Nikolaus Kopernikus. In Frauenburg besuchten die Mitglieder der Lauenburger Gesellschaft \u2013 wie es Tradition (und Reisef\u00fchrer) vorschreiben \u2013 den Dom mit dem Grab des Astronomen, lauschten dort einem Orgelkonzert, bestiegen den Turm, schauten beim Planetarium vorbei, unternahmen einen Spaziergang am Frischen Haff und a\u00dfen schlie\u00dflich in dem Haus zu Mittag, in dem Frauenburgs ber\u00fchmtester B\u00fcrger gelebt hatte.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #ffcc00;\">In Frauenburg besuchten die Mitglieder der Lauenburger Gesellschaft \u2013 wie es Tradition (und Reisef\u00fchrer) vorschreiben \u2013 den Dom mit dem Grab des Astronomen, lauschten dort einem Orgelkonzert, bestiegen den Turm, schauten beim Planetarium vorbei.<\/span><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Nach dem Mittagessen traten sie die R\u00fcckreise an, machten aber unterwegs Halt in Cadinnen \u2013 dem Kaiserdorf mit dem kaiserlichen Gut und der Keramikfabrik (die kaiserliche Fabrik selbst existiert allerdings nicht mehr).<\/p>\n<div id=\"attachment_67916\" style=\"width: 606px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-67916\" class=\" wp-image-67916\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Lebork-1-239x300.jpg\" alt=\"\" width=\"596\" height=\"748\" \/><p id=\"caption-attachment-67916\" class=\"wp-caption-text\">Lauenburger am Denkmal des Kopernikus.<br \/>Foto: Archiv der Gesellschaft der deutschen Minderheit in Lauenburg<\/p><\/div>\n<p>Von Cadinnen aus f\u00fchrte sie die Stra\u00dfe ins nahe gelegene Elbing. Dort wiederum bewunderten sie die Elbinger Altstadt, die Ende des 20. Jahrhunderts nach den Zerst\u00f6rungen des Krieges von Grund auf wiederaufgebaut wurde. Von Elbing aus fuhren sie ohne Zwischenstopp nach Hause.<\/p>\n<p>\u201eIch denke, das war f\u00fcr alle ein angenehmer und lehrreicher Ausflug. Auf mich hat der Dom in Frauenburg gro\u00dfen Eindruck gemacht, Cadinnen jedoch Bewunderung hervorgerufen. Das ist ein Dorf anders als alle anderen. Nur diese Preise im Restaurant&#8230; Als ich den Sommerpalast des Kaisers in Cadinnen betrachtete, erinnerte ich mich, dass mein Gro\u00dfvater zur Zeit des Ersten Weltkriegs in der kaiserlichen Armee gedient hat\u201d, erinnert sich Irena Hirsch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mittagessen beim Astronomen Frauenburg, wo Kopernikus fast 30 Jahre lang lebte, ist ein naheliegendes Ziel f\u00fcr einen Ausflug. 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