{"id":69859,"date":"2025-12-19T13:16:34","date_gmt":"2025-12-19T12:16:34","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/das-bkge-in-oldenburg-tragt-wieder-seinen-ursprunglichen-namen\/"},"modified":"2025-12-19T13:16:34","modified_gmt":"2025-12-19T12:16:34","slug":"das-bkge-in-oldenburg-tragt-wieder-seinen-ursprunglichen-namen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/das-bkge-in-oldenburg-tragt-wieder-seinen-ursprunglichen-namen\/","title":{"rendered":"Das BKGE in Oldenburg tr\u00e4gt wieder seinen urspr\u00fcnglichen Namen"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Bundesinstitut f\u00fcr Kultur und Geschichte der Deutschen im \u00f6stlichen Europa <\/strong><\/h1>\n<p><strong>Das Bundesinstitut f\u00fcr Kultur und Geschichte der Deutschen im \u00f6stlichen Europa tr\u00e4gt wieder seinen urspr\u00fcnglichen Namen. Mit der R\u00fcckbenennung setzt die Bundesregierung ein zentrales Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag um und sch\u00e4rft zugleich den inhaltlichen Auftrag des Instituts.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Seit dem 28. November 2025 hei\u00dft das Bundesinstitut f\u00fcr Kultur und Geschichte der Deutschen im \u00f6stlichen Europa wieder vollst\u00e4ndig so, wie bei seiner Gr\u00fcndung vorgesehen. Grundlage ist ein neu gefasster Errichtungserlass, den Bundesinnenminister Alexander Dobrindt unterzeichnet hat. Damit wird eine von der Vorg\u00e4ngerregierung vorgenommene Namens\u00e4nderung r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht.<\/p>\n<p>Die zwischenzeitliche Streichung des Zusatzes \u201eder Deutschen\u201c habe einen Bruch mit dem gesetzlichen Auftrag des Instituts dargestellt, wie der Beauftragte der Bundesregierung f\u00fcr Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten unterstreicht. Dieser Auftrag ist im \u00a7 96 des Bundesvertriebenengesetzes verankert und umfasst die Pflege sowie die wissenschaftliche Erforschung des Kulturguts der Vertriebenen, Aussiedler und Fl\u00fcchtlinge.<\/p>\n<h2><span style=\"color: #000000;\"><strong>Klarer Fokus auf den gesetzlichen Auftrag<\/strong><\/span><\/h2>\n<p>Mit der R\u00fcckkehr zum urspr\u00fcnglichen Namen werde der thematische Schwerpunkt des Instituts wieder eindeutig benannt. Im Zentrum der Arbeit des BKGE steht die Geschichte und Kultur der Deutschen in Osteuropa. Dieser Bereich soll k\u00fcnftig weiter gest\u00e4rkt und in seiner gesamten inhaltlichen Breite sichtbar gemacht werden.<\/p>\n<p>Bernd Fabritius, k\u00fcndigte an, die Profilierung des Instituts aktiv zu begleiten. Ziel sei es, die Arbeit des BKGE weiter zu vertiefen und dessen Auftrag wirksam und \u00f6ffentlich wahrnehmbar umzusetzen.<\/p>\n<h2><strong>Wechsel in den Zust\u00e4ndigkeitsbereich des Innenministeriums<\/strong><\/h2>\n<p>Neben der Umbenennung wurde das BKGE organisatorisch neu eingeordnet. Auf Grundlage eines Organisationserlasses des Bundeskanzlers wurde das Institut in den Gesch\u00e4ftsbereich des Bundesministeriums des Innern \u00fcberf\u00fchrt. Damit sollen die fachliche Anbindung sowie die strategische Bedeutung des BKGE weiter gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n<p>Das Bundesinstitut f\u00fcr Kultur und Geschichte der Deutschen im \u00f6stlichen Europa wurde im Januar 1989 gegr\u00fcndet und hat seinen Sitz in Oldenburg. Es ber\u00e4t und unterst\u00fctzt die Bundesregierung in Fragen zur Kultur und Geschichte der Deutschen im \u00f6stlichen Europa und leistet Beitr\u00e4ge zur historischen Forschung, kulturellen Vermittlung und zum gesellschaftlichen Dialog.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bundesinstitut f\u00fcr Kultur und Geschichte der Deutschen im \u00f6stlichen Europa Das Bundesinstitut f\u00fcr Kultur und Geschichte der Deutschen im \u00f6stlichen Europa tr\u00e4gt wieder seinen urspr\u00fcnglichen Namen. 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