{"id":69701,"date":"2026-01-01T13:00:20","date_gmt":"2026-01-01T12:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/aus-der-geschichte-szombierki-beuthen-2\/"},"modified":"2026-01-01T13:00:20","modified_gmt":"2026-01-01T12:00:20","slug":"aus-der-geschichte-szombierki-beuthen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/aus-der-geschichte-szombierki-beuthen-2\/","title":{"rendered":"Aus der Geschichte: Szombierki Beuthen"},"content":{"rendered":"<h1>&#8211; der sensationellste polnische Meister aller Zeiten<br \/>\nDas Wunder von Hubert Kostka in Beuthen<\/h1>\n<p><strong>Szombierki Beuthen ist einer der sensationellsten polnischen Fu\u00dfballmeister aller Zeiten. Die Mannschaft unter der Leitung des jungen, talentierten Trainers Hubert Kostka schockierte 1980 die polnische Fu\u00dfballwelt, woran man sich bis heute erinnert. Auch heute noch ist es, wenn man sich die Mannschaft aus den fr\u00fchen 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ansieht, einer der bedeutendsten, wenn nicht sogar der bedeutendste schlesische Verein, der den Meistertitel errungen hat.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Mannschaft von Szombierki bestand damals zu \u00fcber 90\u202f% aus Spielern, die in Oberschlesien geboren waren und aus dieser Region stammten. Bis zum Gewinn der polnischen Meisterschaft 1980 stand Szombierki im Schatten seines lokalen Rivalen Polonia Beuthen, einem Verein, der vor allem bei den Nachkriegsheimkehrern aus dem Osten beliebt war. Zwar wurde Szombierki 1965 polnischer Vizemeister, aber es war Polonia, die Beuthen zwei Meistertitel bescherte. Und als es so aussah, als w\u00fcrde sich die Lage der \u201eSzombry\u201d, die von den Einheimischen in Beuthen geliebt wurden, nur noch verschlechtern, kam es Ende der 70er Jahre zu einem Durchbruch.<\/p>\n<h2>Kostka ver\u00e4nderte alles<\/h2>\n<p>Die Position des Trainers bei Szombierki \u00fcbernahm der damals bereits ehemalige polnische Nationalspieler Hubert Kostka. Der 37-j\u00e4hrige Trainer wurde Mitte der Saison 1977\/78 von seiner Position als Trainer bei G\u00f3rnik Hindenburg entlassen. Er blieb jedoch nicht lange arbeitslos, denn er entschied sich, einen Vertrag bei einem viel weniger wohlhabenden, weniger bekannten und weniger prestigetr\u00e4chtigen Verein aus Oberschlesien zu unterschreiben \u2013 Szombierki. Er \u00fcbernahm in Beuthen die Aufgabe, diesen Verein vor dem Abstieg in die zweite Liga zu retten.<\/p>\n<p>Zur Erinnerung: Zur Halbzeit der Saison 1977\/78 belegten die Szombry den letzten Tabellenplatz und standen vor dem drohenden Abstieg. \u201eKsi\u0105dz\u201d (Priester), wie Hubert Kostka genannt wurde, konnte sich, als er sich entschloss, Trainer von Szombierki zu werden, nicht auf Verst\u00e4rkungen verlassen, da der Verein zu arm war und kaum genug Geld f\u00fcr die Geh\u00e4lter hatte. Deshalb musste er das Maximum aus dem ihm zur Verf\u00fcgung stehenden Personal herausholen. Der Weg dorthin f\u00fchrte \u00fcber ein hartes Training in der Vorbereitungsphase f\u00fcr die R\u00fcckrunde der Saison 1977\/78 mit einem starken Fokus auf Lauftraining in den Bergen im Winter.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>Szombierki Beuthen sicherte sich nach einem 1:0-Sieg gegen Arka Gdynia drei Spieltage vor Ende der Saison 1979\/1980 seinen ersten und bislang einzigen polnischen Meistertitel.<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Methode von Hubert Kostka ging auf. Szombierki kletterte in der Saison 1977\/78 vom letzten 16. Tabellenplatz auf und beendete die Meisterschaft auf dem 12. Platz unter 16 Mannschaften und blieb damit in der ersten Liga! Mehr noch \u2013 G\u00f3rnik Hindenburg, von dem Hubert Kostka einige Monate zuvor entlassen worden war, stieg als letztes Team der Tabelle in die zweite Liga ab. Der 12. Platz am Ende der Saison 1977\/78 war f\u00fcr das Team von Hubert Kostka nur der Anfang des Weges an die Spitze.<\/p>\n<h2>Die K\u00f6pfe erreichen<\/h2>\n<p>In der Saison 1978\/79 belegte die Mannschaft aus Beuthen, die haupts\u00e4chlich aus eigenen Nachwuchsspielern und talentierten Fu\u00dfballern aus Oberschlesien bestand, den vierten Platz in der Gesamtwertung. Der herausragende Spieler der \u201eSzombry\u201d in dieser Saison war Roman Ogaza, der nach drei Jahren bei GKS Tichau zu diesem Verein zur\u00fcckgekehrt war. Roman Ogaza zeichnete sich durch hervorragende Technik, Dribbling, Schnelligkeit und gut ausgef\u00fchrte Freist\u00f6\u00dfe aus.<\/p>\n<p>Auf die Frage, wie es ihm gelungen sei, aus Spielern, die in den letzten Jahren haupts\u00e4chlich um den Verbleib in der Ekstraklasa gek\u00e4mpft hatten, eine der f\u00fchrenden Mannschaften des Landes zu machen, antwortete Hubert Kostka:<\/p>\n<p>\u201eDer Schl\u00fcssel lag darin, meine Sch\u00fctzlinge zu erreichen und sie davon zu \u00fcberzeugen, dass der Kampf um den Verbleib in der Liga nicht das Maximum ihrer M\u00f6glichkeiten ist. Meine Spieler glaubten an diese Worte, sie glaubten auch an meine Methoden, die auf einer sehr guten k\u00f6rperlichen Vorbereitung basieren.\u201d<\/p>\n<div id=\"attachment_68749\" style=\"width: 668px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-68749\" class=\"size-full wp-image-68749\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Kostka.jpeg\" alt=\"\" width=\"658\" height=\"556\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Kostka.jpeg 658w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Kostka-300x253.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 658px) 100vw, 658px\" \/><p id=\"caption-attachment-68749\" class=\"wp-caption-text\"><br \/>Der legend\u00e4re Trainer der \u201eSzombry\u201d Hubert Kostka.<br \/>Foto: www.sportowasilesia.pl<\/p><\/div>\n<p>Es ist daher nicht verwunderlich, dass vor Beginn der Saison 1979\/1980 die Stimmung im Verein aus dem Stadtteil Szombierki (Schomberg) in Beuthen geradezu hervorragend war, was unter anderem durch Siege in Freundschaftsspielen best\u00e4tigt wurde. Allerdings unterlagen die \u201eGr\u00fcnen\u201d am ersten Spieltag dieser Saison in Krakau gegen Wis\u0142a mit 0:4, und man begann sich zu fragen, ob im Verein nicht zu viel Optimismus herrschte. Trainer Hubert Kostka blieb jedoch gelassen, geriet nicht in Panik und nahm keine Umstellungen in der Mannschaft vor.<\/p>\n<p>Die Gelassenheit des Trainers f\u00fchrte zu zwei prestigetr\u00e4chtigen Siegen in Folge \u2013 3:1 zu Hause gegen G\u00f3rnik Hindenburg und 1:0 ausw\u00e4rts gegen Ruch K\u00f6nigsh\u00fctte.<\/p>\n<h2>Erster Spieltag als Tabellenf\u00fchrer<\/h2>\n<p>Sp\u00e4ter kam es zu einem 1:1-Unentschieden im Stadtderby von Beuthen gegen Polonia. Seitdem legte Szombierki eine Serie von sieben Siegen hin. Sie gewannen nacheinander mit 3:0 gegen Widzew \u0141\u00f3d\u017a, 1:0 gegen Lech Posen, 2:1 gegen Odra Oppeln, 3:0 gegen Zawisza Bromberg, 1:0 gegen Zag\u0142\u0119bie Sosnowitz, 2:0 gegen GKS Kattowitz und 2:1 gegen Stal Mielec. Diese Triumphe festigten die Tabellenf\u00fchrung von Szombierki. Dies war vor allem Roman Ogaza und Eugeniusz Nagiel zu verdanken, die am h\u00e4ufigsten den Ball im Netz der Gegner versenkten.<\/p>\n<p>Am 14. Spieltag der Saison 1979\/80 wurde Beuthen jedoch von \u015al\u0105sk Breslau vom ersten Tabellenplatz verdr\u00e4ngt, der Szombierki im direkten Duell im eigenen Stadion mit 4:0 besiegte. Die Mannschaft von Hubert Kostka lie\u00df sich von dieser Niederlage nicht unterkriegen und rehabilitierte sich bereits am n\u00e4chsten Spieltag gegen einen weiteren Anw\u00e4rter auf die Meisterschaft \u2013 Legia Warschau. Szombierki spielte in diesem Duell hervorragend, manche sagen, es sei ihre beste Leistung in dieser denkw\u00fcrdigen Saison gewesen, und das Ergebnis war ein 5:0-Kantersieg gegen den Hauptstadtklub! In diesem Spiel gl\u00e4nzte der ph\u00e4nomenal auftretende Roman Ogaza mit einem Hattrick, und die Mannschaft aus Beuthen kehrte an die Tabellenspitze zur\u00fcck, wo sie bis zum Ende der ersten Saisonh\u00e4lfte blieb.<\/p>\n<p>In der Pause zwischen den Runden trainierten die Spieler aus Beuthen in den Beskiden und bei einem Trainingslager in Griechenland, was zu dieser Zeit eine Seltenheit war.<\/p>\n<h2>Meistertitel<\/h2>\n<p>Die R\u00fcckrunde der Meisterschaftssaison 1979\/80 begann Szombierki mit einem Spiel gegen Wis\u0142a Krakau, das mit einem 1:1-Unentschieden endete. Sp\u00e4ter teilten sich die Beuthener die Punkte mit G\u00f3rnik Hindenburg (2:2) und gewannen 3:0 gegen Ruch K\u00f6nigsh\u00fctte, 2:0 gegen Polonia Beuthen und 1:0 gegen Zawisza Bromberg.<\/p>\n<p>Es sei hinzugef\u00fcgt, dass sich in diesen Begegnungen Stefan Herisch zum Anf\u00fchrer der Beuthener Mannschaft entwickelte. Diese Spiele kosteten die Mannschaft von Hubert Kostka viel Kraft und Energie, was dazu f\u00fchrte, dass die Beuthener in den n\u00e4chsten drei Begegnungen nur zwei Punkte holten \u2013 mit 0:2 gegen Widzew \u0141\u00f3d\u017a verloren und gegen Lech Posen sowie Stal Mielec torlos unentschieden spielten.<\/p>\n<p>Die kleine Krise der \u201eSzombry\u201d wurde jedoch von den Rivalen nicht ausgenutzt \u2013 die Mannschaft aus Beuthen blieb mit einem sicheren Vorsprung vor den gef\u00e4hrlichsten Konkurrenten an der Tabellenspitze und n\u00e4herte sich dem ersten polnischen Meistertitel ihrer Geschichte. Und was als Wunder bezeichnet wurde, wurde drei Spieltage vor Saisonende nach einem 1:0-Sieg gegen Arka Gdynia Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Der beste Torsch\u00fctze der \u201eGr\u00fcnen\u201d in der Meisterschaftssaison war Roman Ogaza, der die Saison mit 12 Toren beendete. Zwei Tore weniger erzielte Eugeniusz Nagiel in dieser Saison. Es sei hinzugef\u00fcgt, dass zu der Meistermannschaft von Szombierki damals auch Rudolf Wojtowicz geh\u00f6rte, der 1981 nach Deutschland floh und sp\u00e4ter als Spieler von Bayer 04 Leverkusen und Fortuna D\u00fcsseldorf bekannt wurde.<\/p>\n<h2>Das Pokalabenteuer<\/h2>\n<p>Dieser historische Meistermoment f\u00fcr die \u201eSzombry\u201d fiel mit dem Abstieg des lokalen Rivalen Polonia Beuthen in die zweite Liga zusammen und f\u00fchrte zur Teilnahme der Mannschaft von Hubert Kostka am Europapokal. Im Achtelfinale dieses prestigetr\u00e4chtigen Wettbewerbs (der heutigen Champions League) traf Beuthen auf den t\u00fcrkischen Verein Trabzonspor.<\/p>\n<p>Im ersten Spiel dieser Mannschaften in der T\u00fcrkei hatten die Gastgeber mit 2:1 die Oberhand. Das Ehrentor f\u00fcr Beuthen erzielte in diesem Spiel Joachim Wieczorek. Im R\u00fcckspiel gewann die Mannschaft aus Oberschlesien mit 3:0 durch Tore von Jan By\u015b, Roman Ogaza und Janusz Sroka. Damit stieg sie ins Viertelfinale auf, wo sie auf den damals sehr starken und finanzkr\u00e4ftigen CSKA Sofia traf, der in der Runde zuvor den englischen FC Nottingham Forest ausgeschaltet hatte.<\/p>\n<div id=\"attachment_68748\" style=\"width: 873px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-68748\" class=\" wp-image-68748\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/31e201d3d2f56c5aed4c0c6d72396563_L.jpg\" alt=\"\" width=\"863\" height=\"565\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/31e201d3d2f56c5aed4c0c6d72396563_L.jpg 1010w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/31e201d3d2f56c5aed4c0c6d72396563_L-300x196.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/31e201d3d2f56c5aed4c0c6d72396563_L-768x503.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 863px) 100vw, 863px\" \/><p id=\"caption-attachment-68748\" class=\"wp-caption-text\"><br \/>Szombierki Beuthen \u2013 polnischer Meister von 1980.<br \/>Foto: www.sportowasilesia.pl<\/p><\/div>\n<p>Die \u201eGr\u00fcnen\u201d, die trotz eines erfolgreichen Jahres ein bescheidener Stadtteilverein mit geringem Budget blieben, erwiesen sich im Vergleich zum bulgarischen Meister als zu schwach. Die begrenzten finanziellen Mittel des Vereins f\u00fchrten auch dazu, dass Szombierki ein Jahr sp\u00e4ter den polnischen Meistertitel nicht verteidigen konnte. Doch trotz der fast leeren Kassen holten sie die Bronzemedaille, und die Ikone des Vereins, Roman Ogaza, erzielte 14 Tore.<\/p>\n<p>Der dritte Platz in der ersten Liga f\u00fchrte dazu, dass die Mannschaft aus Beuthen im UEFA-Pokal antrat. Dieser verlief jedoch nicht erfolgreich. Szombierki erwies sich als schw\u00e4cher als der niederl\u00e4ndische Feyenoord Rotterdam, spielte zu Hause 1:1 unentschieden und verlor ausw\u00e4rts mit 0:2.<\/p>\n<h2>Das Ende der Erfolge<\/h2>\n<p>Zu allem \u00dcbel verlie\u00df Joachim Wieczorek in dieser Zeit die oberschlesische Mannschaft, um ein besseres Leben in Deutschland zu suchen. Auf diese Weise entging er in letzter Minute der Verh\u00e4ngung des Kriegsrechts in Polen (13. Dezember 1981).<\/p>\n<p>Von diesem Moment an zerfiel die Mannschaft langsam und damit verschlechterte sich die sportliche Realit\u00e4t der \u201eSzombry\u201d rasant. Der Mangel an Sponsoren f\u00fchrte dazu, dass die Beuthener bereits in der Saison 1981\/82 auf Platz 10 landeten. Ein Jahr sp\u00e4ter belegten sie den 9. Platz, aber in der Saison 1983\/84 landeten sie auf dem 16. Platz und stiegen in die 2. Liga ab.<\/p>\n<p>Aus dieser Liga stiegen die \u201eGr\u00fcnen\u201d 1987 in die Ekstraklasa auf, doch 1990 folgte erneut der Absturz in die 2. Liga. Die letzte Saison, die die Beuthener in der h\u00f6chsten Spielklasse Polens verbrachten, war die Saison 1992\/1993. Danach ging es leider immer weiter bergab. So sehr, dass Szombierki sogar in der f\u00fcnften Liga der Schlesischen Gruppe landete, aus der sie in der vergangenen Saison wieder aufstieg und nun in der vierten Liga der Schlesischen Gruppe spielt, wo sie nach der ersten Saisonh\u00e4lfte auf Platz 6 liegt.<\/p>\n<p>Auf dieser Grundlage und nicht nur darauf st\u00fctzend behaupten Optimisten, dass f\u00fcr diesen \u00e4u\u00dferst sympathischen Verein bessere Zeiten bevorstehen. Ist das wahr? Wird es so kommen? Warten wir ab, wir werden sehen. Hoffen wir es, denn Szombierki Beuthen ist eine gro\u00dfartige, wunderbare Geschichte und ein Verein mit schlesischem Temperament, \u00fcber den seine Fans und nicht nur sie bis heute oft singen:<\/p>\n<p>\u201eDer einzige Verein aus Beuthen, wahrhaft schlesisch, f\u00fcr immer gro\u00dfartig \u2013 GKS Szombierki!\u201d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8211; der sensationellste polnische Meister aller Zeiten Das Wunder von Hubert Kostka in Beuthen Szombierki Beuthen ist einer der sensationellsten polnischen Fu\u00dfballmeister aller Zeiten. Die Mannschaft unter der Leitung des jungen, talentierten Trainers Hubert Kostka schockierte 1980 die polnische Fu\u00dfballwelt, woran man sich bis heute erinnert. 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