{"id":69562,"date":"2026-01-24T11:12:36","date_gmt":"2026-01-24T10:12:36","guid":{"rendered":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/suse-zwischenstopps-an-der-bahnhofstrase\/"},"modified":"2026-01-24T11:12:36","modified_gmt":"2026-01-24T10:12:36","slug":"suse-zwischenstopps-an-der-bahnhofstrase","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/suse-zwischenstopps-an-der-bahnhofstrase\/","title":{"rendered":"S\u00fc\u00dfe Zwischenstopps an der Bahnhofstra\u00dfe"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Es gibt Orte, zu denen wir nicht zur\u00fcckkehren, um sie einfach noch einmal zu besuchen, sondern um ihre Atmosph\u00e4re wieder zu sp\u00fcren und erneut in jene Zeit einzutauchen, als dank neuer Eisenbahnverbindungen eine Phase rasanter Entwicklung begann und die Zeit des Aufschwungs der lokalen Gastronomie wie ein Wirbelsturm hereinbrach.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ein solcher Ort ist Kandrzin-Cosel (K\u0119dzierzyn-Ko\u017ale) \u2013 eine Station, an der mein Zug aus Breslau jahrelang vorbeirauschte. Damals kannte ich nur den Bahnhof in seiner damaligen Gestalt, keineswegs jedoch jenen an der Bahnhofstra\u00dfe (heute ul. Piastowska), der l\u00e4ngsten und zugleich repr\u00e4sentativsten Stra\u00dfe der Stadt. Die Sch\u00f6nheit der Architektur, oft mit Wien verglichen, und die Geschichten, die sich um sie ranken, entdeckte ich erst viel sp\u00e4ter.<\/p>\n<div id=\"attachment_69405\" style=\"width: 746px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-69405\" class=\"size-large wp-image-69405\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_20260120_153434-736x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"736\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_20260120_153434-736x1024.jpg 736w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_20260120_153434-216x300.jpg 216w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_20260120_153434-768x1069.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_20260120_153434-1104x1536.jpg 1104w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_20260120_153434-1472x2048.jpg 1472w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_20260120_153434.jpg 1700w\" sizes=\"auto, (max-width: 736px) 100vw, 736px\" \/><p id=\"caption-attachment-69405\" class=\"wp-caption-text\">Praliny orzechowo-migda\u0142owe<br \/>Foto: Ma\u0142gorzata Janik<\/p><\/div>\n<h2>Einladung zum Verweilen<\/h2>\n<p>Cosel (Ko\u017ale) war einst eine kleine Stadt mit rund zweitausend Einwohnern. Die F\u00fchrung der Eisenbahnlinie durch den Ort Mitte des 19. Jahrhunderts erm\u00f6glichte die Verbindung mit Krakau und Wien. Damit er\u00f6ffneten sich gro\u00dfe wirtschaftliche Chancen, die Bev\u00f6lkerungszahl wuchs, und der stetige Strom von Reisenden in verschiedenste Richtungen pr\u00e4gte das Stadtbild. Kein Wunder also, dass das Handwerkerverzeichnis von 1861 eine beeindruckende Liste an Manufakturen auff\u00fchrt: darunter drei Brauereien, acht B\u00e4ckereien sowie je drei Pfefferk\u00fcchlereien und Konditoreien.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #ffcc00;\">Es gibt Desserts, die schon auf den ersten Blick etwas Besonderes versprechen. So empfehle ich nussige Pralinen: weich, zart schmelzend, mit einer feinen Pfefferkuchennote und dem ausdrucksstarken Aroma von goldenem Rum.<\/span><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>An der Bahnhofstra\u00dfe befanden sich zwei Hotels, drei Restaurants sowie mehrere Konditoreien und Caf\u00e9s. Im Haus Nummer 3 er\u00f6ffnete 1893 die Konditorei und das Caf\u00e9 der Familie Gemming \u2013 das erste Lokal, in dem S\u00fc\u00dfwaren auch zum Mitnehmen angeboten wurden. Gleichzeitig lud der modern eingerichtete Familienbetrieb zum gem\u00fctlichen Verweilen ein. Konzerte und Tanzabende geh\u00f6rten ebenso zum Programm.<\/p>\n<div id=\"attachment_69399\" style=\"width: 654px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-69399\" class=\"size-full wp-image-69399\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ODB-Postkarte-1913.png\" alt=\"\" width=\"644\" height=\"419\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ODB-Postkarte-1913.png 644w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ODB-Postkarte-1913-300x195.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><p id=\"caption-attachment-69399\" class=\"wp-caption-text\">Postkarte 1913<br \/>Quelle: Schlesische Digitalbibliothek\/ \u015al\u0105ska Biblioteka Cyfrowa<\/p><\/div>\n<p>Laut dem Adressbuch von 1941 befand sich im Haus Nummer 2 das Hotel \u201eSchwarzer Adler\u201c, auch als Reisehotel bekannt. Es bot seinen G\u00e4sten nicht nur \u00dcbernachtungen, sondern auch eine gute K\u00fcche zu m\u00e4\u00dfigen Preisen. Inhaberin war Emma Wenzel. Zuvor war Paul Ludwig der Eigent\u00fcmer des Hotels. Noch heute blickt uns unter dem br\u00f6ckelnden Putz das Bild Cosel (Ko\u017ale) entgegen \u2013 eine stille Erinnerung an vergangene Glanzzeiten.<\/p>\n<h2>Das gastronomische Angebot am Bahnhof<\/h2>\n<p>Auf der gegen\u00fcberliegenden Stra\u00dfenseite, unter der Nummer 17, lag das Restaurant von Carl Schmidt, untergebracht in einem Haus mit einem charakteristischen T\u00fcrmchen. Das Lokal war f\u00fcr gutes Bier und Wein bekannt.<\/p>\n<div id=\"attachment_69400\" style=\"width: 834px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-69400\" class=\"size-full wp-image-69400\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/SDB-Postkarte-1915.png\" alt=\"\" width=\"824\" height=\"536\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/SDB-Postkarte-1915.png 824w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/SDB-Postkarte-1915-300x195.png 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/SDB-Postkarte-1915-768x500.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 824px) 100vw, 824px\" \/><p id=\"caption-attachment-69400\" class=\"wp-caption-text\">Postkarte 1915<br \/>Quelle: Schlesische Digitalbibliothek\/ \u015al\u0105ska Biblioteka Cyfrowa<\/p><\/div>\n<p>Aus Berichten der Wochenzeitung Der Oberschlesische Wanderer geht hervor, dass im Geb\u00e4ude des Bahnhofs der Oberschlesischen Eisenbahn Cosel Kd. (Ko\u017ale \/ K\u0119dzierzyn-Ko\u017ale) eine Restaurantpacht vergeben wurde. Eine im Juli 1883 ver\u00f6ffentlichte Ausschreibung l\u00e4sst darauf schlie\u00dfen, dass es sich um einen bedeutenden Ort f\u00fcr die damalige K\u00f6nigliche Eisenbahndirektion mit Sitz in Breslau (Wroc\u0142aw) handelte.<\/p>\n<div id=\"attachment_69401\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-69401\" class=\"size-full wp-image-69401\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ODB-Postkarte-1932.png\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"403\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ODB-Postkarte-1932.png 650w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ODB-Postkarte-1932-300x186.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-69401\" class=\"wp-caption-text\">Postkarte 1932<br \/>Quelle: Schlesische Digitalbibliothek\/ \u015al\u0105ska Biblioteka Cyfrowa<\/p><\/div>\n<p>In der zweischiffigen Bahnhofshalle befanden sich gleich vier Wartes\u00e4le mit Restaurants. Reisende der I., II., III. und IV. Klasse konnten hier ausruhen, die Zeit zwischen den Z\u00fcgen \u00fcberbr\u00fccken und sich st\u00e4rken. Die gestaffelten Preise machten das Reisen auch f\u00fcr weniger wohlhabende Menschen m\u00f6glich \u2013 ein Ticket der IV. Klasse kostete beispielsweise nur etwa 20 % des Preises der I. Klasse.<\/p>\n<div id=\"attachment_69402\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-69402\" class=\"size-full wp-image-69402\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ODB-Postkarte-1916.png\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"415\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ODB-Postkarte-1916.png 650w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ODB-Postkarte-1916-300x192.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><p id=\"caption-attachment-69402\" class=\"wp-caption-text\">Postkarte 1916<br \/>Quelle: Schlesische Digitalbibliothek\/ \u015al\u0105ska Biblioteka Cyfrowa<\/p><\/div>\n<p>Das gastronomische Angebot am Bahnhof und in seiner unmittelbaren Umgebung bot sicherlich Gelegenheit, regionale Spezialit\u00e4ten kennenzulernen. Dazu z\u00e4hlten auch unscheinbare, doch \u00e4u\u00dferst feine S\u00fc\u00dfigkeiten \u2013 perfekt zu einer guten Tasse Kaffee. Vor meinem inneren Auge tauchte eine Anzeige aus den 1920er-Jahren auf: eine charmant klingende Aktion namens \u201eS\u00fc\u00dfe Woche\u201c, bei der ein S\u00fc\u00dfwarengesch\u00e4ft seinen Kundinnen und Kunden ab einem Einkauf von \u00fcber 50 Pfennig eine Packung Rum- oder Weinbrandkugeln schenkte. Das Gesch\u00e4ft befand sich \u2013 nat\u00fcrlich \u2013 in der Bahnhofstra\u00dfe.<\/p>\n<div id=\"attachment_69403\" style=\"width: 643px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-69403\" class=\"size-full wp-image-69403\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ODB-Postkarte-1914.png\" alt=\"\" width=\"633\" height=\"416\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ODB-Postkarte-1914.png 633w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/ODB-Postkarte-1914-300x197.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 633px) 100vw, 633px\" \/><p id=\"caption-attachment-69403\" class=\"wp-caption-text\">Postkarte 1914<br \/>Quelle: Schlesische Digitalbibliothek\/ \u015al\u0105ska Biblioteka Cyfrowa<\/p><\/div>\n<p>Ja, es gibt Desserts, die schon auf den ersten Blick etwas Besonderes versprechen. So empfehle ich nussige Pralinen: weich, zart schmelzend, mit einer feinen Pfefferkuchennote und dem ausdrucksstarken Aroma von goldenem Rum. Umh\u00fcllt von einer luftigen Schicht aus Mandelbl\u00e4ttchen und in einer Form, deren Leichtigkeit und warmer Goldton f\u00f6rmlich zum Feiern jedes Augenblicks einladen. Eine ideale K\u00f6stlichkeit f\u00fcr unterwegs \u2013 und ebenso f\u00fcr die gerade andauernde Karnevalszeit. Effektvoll, mit einem leisen \u201eOh\u201c und \u201eAh\u201c \u2013 vom ersten Anblick bis zum letzten Kr\u00fcmel.<\/p>\n<h4>Rezept f\u00fcr Mandel-Nuss-Kugeln<\/h4>\n<p><strong>Zutaten:<\/strong><\/p>\n<p>200 g gemahlene N\u00fcsse (Waln\u00fcsse und\/oder Haseln\u00fcsse)<br \/>\n100 g gemahlene Mandeln<br \/>\n50 g zerbr\u00f6selter heller Pfefferkuchen<br \/>\n2 Essl\u00f6ffel Honig<br \/>\n50 ml Rum oder Lik\u00f6r<\/p>\n<div id=\"attachment_69404\" style=\"width: 829px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-69404\" class=\"size-large wp-image-69404\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_20260120_154141-819x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"819\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_20260120_154141-819x1024.jpg 819w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_20260120_154141-240x300.jpg 240w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_20260120_154141-768x960.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_20260120_154141-1229x1536.jpg 1229w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_20260120_154141-1639x2048.jpg 1639w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/IMG_20260120_154141.jpg 1846w\" sizes=\"auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><p id=\"caption-attachment-69404\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Ma\u0142gorzata Janik<\/p><\/div>\n<p><strong>Zubereitung:<\/strong><br \/>\nAlle Zutaten in eine Sch\u00fcssel geben und gr\u00fcndlich verr\u00fchren, bis eine homogene Masse entsteht. Abgedeckt f\u00fcr etwa 15 Minuten in das Tiefk\u00fchlfach stellen.<\/p>\n<p>Aus der gek\u00fchlten Masse mit einem Teel\u00f6ffel kleine Portionen abnehmen und mit den H\u00e4nden z\u00fcgig Kugeln formen. Anschlie\u00dfend in gemahlenen Haseln\u00fcssen w\u00e4lzen.<\/p>\n<p>Die Kugeln in einer Dose im K\u00fchlschrank aufbewahren \u2013 zumindest theoretisch, denn sie werden vermutlich schneller vernascht, als man denkt<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Es gibt Orte, zu denen wir nicht zur\u00fcckkehren, um sie einfach noch einmal zu besuchen, sondern um ihre Atmosph\u00e4re wieder zu sp\u00fcren und erneut in jene Zeit einzutauchen, als dank neuer Eisenbahnverbindungen eine Phase rasanter Entwicklung begann und die Zeit des Aufschwungs der lokalen Gastronomie wie ein Wirbelsturm hereinbrach.<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":69405,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4224],"tags":[3417,1980,4169,3879,3132,2951,1951,3958,2302,2199],"redaktor":[],"class_list":["post-69562","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geschichte-de","tag-bahnhof","tag-breslau","tag-carl-schmidt","tag-cosel","tag-kandrzin-cosel","tag-kedzierzyn-kozle","tag-oberschlesien","tag-pociag","tag-przepisy","tag-wroclaw"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69562","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69562"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69562\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/69405"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69562"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69562"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69562"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=69562"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}