{"id":63690,"date":"2025-07-19T15:00:51","date_gmt":"2025-07-19T13:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/wochenblatt.pl\/?p=63690"},"modified":"2026-04-08T13:34:54","modified_gmt":"2026-04-08T11:34:54","slug":"ein-weltbekannter-schlesier-der-rote-baron","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/ein-weltbekannter-schlesier-der-rote-baron\/","title":{"rendered":"Ein weltbekannter Schlesier \u2013 Der \u201eRote Baron\u201c"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Manfred Albrecht Freiherr von Richthofen<\/strong>,<\/h2>\n<p><strong>weltweit bekannt als der \u201eRote\u202fBaron\u201c, war der erfolgreichste Jagdflieger des Ersten Weltkriegs. Vor 110 Jahren begangen seine Flugeins\u00e4tze an der Westfront, die ihn weltber\u00fchmt machten. Sein Bild pr\u00e4gt noch heute das Symbol f\u00fcr Tapferkeit, Technikbegeisterung und ritterliches Verhalten im Luftkampf, weswegen er schon zu Lebzeiten von Freund und Feind gesch\u00e4tzt wurde. In der Popkultur lebt sein Mythos fort \u2013 unz\u00e4hlige B\u00fccher, Filme, Videospiele und Souvenirs erz\u00e4hlen seine Geschichte. In seiner Heimatstadt Schweidnitz (\u015awidnica) wird seiner bis heute gedacht.<\/strong><!--more--><\/p>\n<h2><strong>Schweidnitz \u2013 Heimat des \u201eRoten Barons\u201c<\/strong><\/h2>\n<div id=\"attachment_63699\" style=\"width: 469px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63699\" class=\" wp-image-63699\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild1_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"459\" height=\"457\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild1_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild1_Easy-Resize.com_-300x300.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild1_Easy-Resize.com_-1024x1019.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild1_Easy-Resize.com_-150x150.jpg 150w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild1_Easy-Resize.com_-768x764.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 459px) 100vw, 459px\" \/><p id=\"caption-attachment-63699\" class=\"wp-caption-text\">Familie von Richthofen 1918: In der Mitte sitzend der Vater Albrecht; stehend von links nach rechts Manfred, die Mutter Kunigunde und die Geschwister Lothar, Bolko und Ilse.<br \/>Foto: Wikipedia<\/p><\/div>\n<p>Ein Spaziergang durch den <strong>Sikorski-Park in Schweidnitz<\/strong> f\u00fchrt zu einem besonderen Denkmal: einem ma\u00dfstabsgetreuen Nachbau der legend\u00e4ren <strong>Fokker Dr.\u202fI<\/strong>, jenes rote Dreidecker-Flugzeug, mit dem Richthofen im letzten Kriegsjahr flog. Eine begleitende Ausstellung informiert anschaulich \u00fcber sein Leben und Wirken. Der rote Anstrich seines Flugzeugs, zusammen mit der englischen \u00dcbersetzung seines Adelstitels \u201e<strong>Freiherr = Baron\u201c<\/strong>, brachte ihm den heute weltber\u00fchmten Spitznamen <strong>\u201eRoter Baron\u201c<\/strong> ein.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>\u201eIn diesem Haus wohnte der beste Flieger<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>des Ersten Weltkrieges, der \u201eRote Baron\u201c<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>geboren am 2. Mai 1892<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>gefallen w\u00e4hrend des Kampfeinsatzes<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>am 21. April 1918<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>Manfred von Richthofen\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong> \u2013 Der Text einer polnischen Gedenktafel\u00a0<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<h2><strong>Kindheit und Ausbildung<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Manfred von Richthofen<\/strong> wurde <strong>1892 in<\/strong> <strong>Kleinburg bei Breslau<\/strong> geboren. Kurz darauf zog seine Familie nach Schweidnitz, nahe dem <strong>Schloss F\u00fcrstenstein<\/strong>, wo er aufwuchs und zur Schule ging. Fr\u00fch zeigte er Interesse an Reitsport und Jagd, war ehrgeizig, abenteuerlustig und stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Von <strong>1903 bis 1908<\/strong> besuchte er die Kadettenanstalt Wahlstatt, danach zog es ihn zur <strong>Hauptkadettenanstalt in Lichterfelde bei Berlin<\/strong>. <strong>1911<\/strong> trat er als F\u00e4hnrich in ein preu\u00dfisches Ulanen-Regiment ein, <strong>1912<\/strong> wurde er zum Leutnant bef\u00f6rdert.<\/p>\n<h2><strong>Im Ersten Weltkrieg<\/strong><\/h2>\n<div id=\"attachment_63692\" style=\"width: 429px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63692\" class=\" wp-image-63692\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild2.jpg\" alt=\"\" width=\"419\" height=\"676\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild2.jpg 1472w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild2-186x300.jpg 186w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild2-634x1024.jpg 634w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild2-768x1240.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild2-952x1536.jpg 952w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild2-1269x2048.jpg 1269w\" sizes=\"auto, (max-width: 419px) 100vw, 419px\" \/><p id=\"caption-attachment-63692\" class=\"wp-caption-text\">Oswald Boelcke, der Mentor von Manfred von Richthofen. Er stellte die Dicta Boelcke auf, welche bis heute im Luftkampf Bedeutung hat.<br \/>Foto: Wikipedia<\/p><\/div>\n<p>Zu Kriegsbeginn diente Richthofen zun\u00e4chst an der Ost- und sp\u00e4ter an der Westfront. <strong>Anfang 1915<\/strong> wurde er Ordonanzoffizier, wechselte jedoch bald zur damals neu formierten Fliegertruppe. Nach Abschluss seiner Ausbildung als Beobachter in K\u00f6ln und Dresden flog er Aufkl\u00e4rungsmissionen an der Ostfront. Im <strong>August 1915<\/strong> wurde er zur Westfront versetzt und begann mit Jagdeins\u00e4tzen. Ein entscheidender Moment war seine Begegnung mit <strong>Oswald Boelcke<\/strong>, dem Begr\u00fcnder modernster Luftkampftaktiken. Boelcke nahm Richthofen in seine Staffel auf und wurde sein Mentor.<\/p>\n<h3><strong>Aufstieg zur Legende<\/strong><\/h3>\n<div id=\"attachment_63693\" style=\"width: 413px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63693\" class=\" wp-image-63693\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild3.jpg\" alt=\"\" width=\"403\" height=\"546\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild3.jpg 885w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild3-221x300.jpg 221w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild3-755x1024.jpg 755w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild3-768x1041.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 403px) 100vw, 403px\" \/><p id=\"caption-attachment-63693\" class=\"wp-caption-text\">Rittmeister Manfred von Richthofen. Bekannt unter seinem Beinamen \u201eRoter Baron\u201c war der erfolgreichste Kampflieger des Ersten Weltkrieges<br \/>Foto: Wikipedia<\/p><\/div>\n<p>Ab <strong>M\u00e4rz 1916<\/strong> war Richthofen als Pilot aktiv, und im <strong>September 1916<\/strong> erzielte er seinen ersten Luftsieg. Nach dem Tod Boelckes im Oktober stieg er zur f\u00fchrenden Jagdfliegerfigur Deutschlands auf. Im <strong>Januar 1917<\/strong>, nach seinem 16. Luftsieg, wurde ihm der <strong>Pour\u202fle\u202fM\u00e9rite<\/strong> verliehen \u2013 die h\u00f6chste preu\u00dfische Tapferkeitsauszeichnung. Zeitgleich \u00fcbernahm er das Kommando \u00fcber die <strong>Jasta\u00a011<\/strong> und formte die Einheit zu einer Elitegruppe. Innerhalb von drei Monaten errang seine Staffel unter seiner F\u00fchrung <strong>125 Luftsiege<\/strong> bei nur zwei Verlusten.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>\u201eIm Januar 1917, nach seinem 16. Luftsieg, erhielt Richthofen den Orden Pour le M\u00e9rite (franz. &#8222;f\u00fcr Verdienste&#8220;), die h\u00f6chste preu\u00dfische Tapferkeitsauszeichnung. Au\u00dferdem \u00fcbernahm er das Kommando \u00fcber die Jagdstaffel 11.\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<h3><strong>\u201eBloody April\u201c und Ruhmesh\u00f6hepunkt<\/strong><\/h3>\n<div id=\"attachment_63694\" style=\"width: 537px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63694\" class=\" wp-image-63694\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild4.jpg\" alt=\"\" width=\"527\" height=\"391\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild4.jpg 705w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild4-300x223.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 527px) 100vw, 527px\" \/><p id=\"caption-attachment-63694\" class=\"wp-caption-text\">Das zu diesem Zeitpunkt gef\u00fcrchtete Geschwader Richtofen im Jahre 1917. Richthofen sitzt im Flieger<br \/>Foto: Wikipedia<\/p><\/div>\n<p>Der <strong>April 1917<\/strong>, auch bekannt als <strong>\u201eBloody April\u201c<\/strong> in britischen Quellen, war der H\u00f6hepunkt seiner Karriere: <strong>Jasta\u00a011<\/strong> erzielte damals <strong>89 Absch\u00fcsse<\/strong>, davon <strong>22<\/strong> durch Richthofen selbst. Nach seinem 50. Sieg wurde er zum <strong>Rittmeister<\/strong> bef\u00f6rdert und von Kaiser Wilhelm\u202fII. empfangen. Im Sommer desselben Jahres wurde aus mehreren Staffeln das <strong>Jagdgeschwader\u00a01<\/strong>, unter seinem Kommando auch als <strong>\u201eFliegender Zirkus\u201c<\/strong> bekannt \u2013 nicht zuletzt wegen der auff\u00e4lligen Farben der Maschinen und ihrer st\u00e4ndigen Frontverlegung.<\/p>\n<h3><strong>Verwundung, letzter Einsatz und Tod<\/strong><\/h3>\n<p>Im <strong>Juli 1917<\/strong> erlitt Richthofen eine schwere Kopfverletzung, von der er sich nie vollst\u00e4ndig erholte \u2013 trotzdem kehrte er an die Front zur\u00fcck. Im <strong>Dezember<\/strong> war er als <strong>Beobachter<\/strong> bei den <strong>Friedensverhandlungen in Brest-Litowsk<\/strong> anwesend. Ein weiteres wichtiges Ereignis, das den Krieg massiv beeinflussen sollte.<\/p>\n<div id=\"attachment_63695\" style=\"width: 643px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63695\" class=\" wp-image-63695\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild5.jpg\" alt=\"\" width=\"633\" height=\"352\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild5.jpg 1000w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild5-300x167.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild5-768x427.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 633px) 100vw, 633px\" \/><p id=\"caption-attachment-63695\" class=\"wp-caption-text\">Richthofens Fokker Dr. I, Der Anstrich ist von seinem letzten Flug<br \/>Foto: Wikipedia<\/p><\/div>\n<p>Am <strong>21. April 1918<\/strong> startete er zu seinem letzten Einsatz und errang seinen 79. und 80. Luftsieg. Kurz danach wurde er t\u00f6dlich getroffen, vermutlich durch australische Bodentruppen. Er war zu diesem Zeitpunkt <strong>25 Jahre<\/strong> alt. Am <strong>22. April<\/strong> wurde er von britischen Soldaten mit <strong>vollen milit\u00e4rischen Ehren<\/strong> beigesetzt, was eine ungew\u00f6hnliche und besondere W\u00fcrdigung eines gegnerischen Soldaten war.<\/p>\n<h2><strong>Das Verm\u00e4chtnis<\/strong><\/h2>\n<p>Das <strong>Idealbild der Ritter der L\u00fcfte<\/strong>, welches vor allem durch Richthofen gepr\u00e4gt ist, steht im starken Kontrast zur Realit\u00e4t der Grabenk\u00e4mpfe am Boden und der <strong>Schrecken des Ersten Weltkrieges<\/strong>. Umsowichtiger ist deswegen sein Andenken, das f\u00fcr internationalen Respekt und die W\u00fcrdigung des Gegen\u00fcber steht, gerade in den schlimmsten Zeiten.<\/p>\n<p>Nach seinem Tod lebt Richthofens Verm\u00e4chtnis weiter: Die heutige <strong>Bundeswehr<\/strong> ehrt ihn mit dem <strong>Taktischen Luftwaffengeschwader 71 \u201eRichthofen\u201c<\/strong> (Eurofighter Typhoon), das seit <strong>1961<\/strong> seinen Namen tr\u00e4gt. Dar\u00fcber hinaus gibt es ein deutsch\u2011israelisches Kooperationsprogramm f\u00fcr Drohnenschulungen in Israel, das den Spitznamen <strong>\u201eRoter Baron\u201c<\/strong> tr\u00e4gt. Auch in <strong>Schweidnitz<\/strong> erinnert nicht nur der Flugzeugnachbau an ihn: Ein <strong>Hotel<\/strong> und ein Bier der <strong>Brauerei Jedlinka<\/strong> tragen seinen Namen (\u201eRed Baron\u201c, \u201eCzerwony Baron\u201c).<\/p>\n<div id=\"attachment_63698\" style=\"width: 766px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63698\" class=\" wp-image-63698\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild6_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"756\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild6_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild6_Easy-Resize.com_-300x225.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild6_Easy-Resize.com_-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bild6_Easy-Resize.com_-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 756px) 100vw, 756px\" \/><p id=\"caption-attachment-63698\" class=\"wp-caption-text\">Ein polnisches Richthofen Denkmal in Schweidnitz:<br \/>\u201eIn diesem Haus wohnte der beste Flieger<br \/>des Ersten Weltkrieges, der \u201eRote Baron\u201c<br \/>geboren am 2. Mai 1892<br \/>gefallen w\u00e4hrend des Kampfeinsatzes<br \/>am 21. April 1918<br \/>Manfred von Richthofen\u201c<br \/>Foto: Wikipedia<\/p><\/div>\n<p>Nach dem <strong>Ersten Weltkrieg<\/strong> richtete seine Familie ein <strong>Museum<\/strong> in seinem ehemaligen Wohnhaus ein, das allerdings nach dem Zweiten Weltkrieg zerst\u00f6rt wurde. Trotzdem bleibt das Andenken an den weltweit ber\u00fchmten und wahrscheinlich <strong>bekanntesten Schlesier<\/strong>, auch in seiner Heimat, lebendig.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Arminius Ezer<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manfred Albrecht Freiherr von Richthofen, weltweit bekannt als der \u201eRote\u202fBaron\u201c, war der erfolgreichste Jagdflieger des Ersten Weltkriegs. Vor 110 Jahren begangen seine Flugeins\u00e4tze an der Westfront, die ihn weltber\u00fchmt machten. Sein Bild pr\u00e4gt noch heute das Symbol f\u00fcr Tapferkeit, Technikbegeisterung und ritterliches Verhalten im Luftkampf, weswegen er schon zu Lebzeiten von Freund und Feind gesch\u00e4tzt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":261,"featured_media":63697,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4233],"tags":[6212,7065,7101,7125,6815,7126,7127],"redaktor":[7079],"class_list":["post-63690","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-radio-de","tag-breslau-de","tag-denkmal-de","tag-erster-weltkrieg-de","tag-roter-baron-de","tag-schlesien-de","tag-schweidnitz-de","tag-swidnica-de","redaktor-arminius-ezer"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63690","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/261"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=63690"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63690\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":76288,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63690\/revisions\/76288"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/63697"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=63690"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=63690"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=63690"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=63690"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}