{"id":63109,"date":"2025-07-03T11:00:49","date_gmt":"2025-07-03T09:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/wochenblatt.pl\/?p=63109"},"modified":"2026-02-10T22:20:10","modified_gmt":"2026-02-10T21:20:10","slug":"neues-aus-dem-norden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/neues-aus-dem-norden\/","title":{"rendered":"Neues aus dem Norden"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"text-align: justify;\">Was war los in Ermland und Masuren?<\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Bartenstein\/Bartoszyce: Ein arbeitsreicher Fr\u00fchling f\u00fcr \u201eSaga\u201c<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Regionaltanzgruppe \u201eSaga\u201c aus Bartenstein hat einen arbeitsreichen Fr\u00fchling hinter sich. Beim Ostpreu\u00dfentreffen in Anklam tanzte die Gruppe vor \u00fcber 700 G\u00e4sten \u2013 f\u00fcr einige Mitglieder wie Filip Ciekli\u0144ski war es der erste Auslandsauftritt. Zwei 10-min\u00fctige Shows forderten vollen Einsatz. Trainiert wurde u.a. bei einem intensiven Workshop in Kahlberg\/Krynica Morska, wo die Jugendlichen \u201ezwei neue ostpreu\u00dfische Volkst\u00e4nze\u201c und eine Choreografie f\u00fcr die Kupala-Nacht ein\u00fcbten \u2013 trotz Regen und K\u00e4lte. Es folgten weitere Auftritte: bei Jugendspielen, Familienpicknicks und Festen in Olsztyn. Am 8. Juni hatte die Gruppe gleich zwei Eins\u00e4tze an einem Tag. Trotz der F\u00fclle an Terminen ist an Pause nicht zu denken: \u201eAm 20. Juni treten wir bei der Kupala-Nacht in Bartenstein auf, am 21. in Wuttrienen\/Butryny und am 23. beim Folklorefestival in Willkassen\/Wilkasy\u201c, so Instruktorin Dorota Ciekli\u0144ska. Unterst\u00fctzt wurde die Gruppe vom Bundesministerium des Innern und f\u00fcr Heimat.<\/p>\n<div id=\"attachment_63111\" style=\"width: 2058px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63111\" class=\"size-full wp-image-63111\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Saga-2-Fotos.-Waldemar-Albowicz-Danuta-Nieweglowska-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1364\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Saga-2-Fotos.-Waldemar-Albowicz-Danuta-Nieweglowska-1.jpg 2048w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Saga-2-Fotos.-Waldemar-Albowicz-Danuta-Nieweglowska-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Saga-2-Fotos.-Waldemar-Albowicz-Danuta-Nieweglowska-1-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Saga-2-Fotos.-Waldemar-Albowicz-Danuta-Nieweglowska-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Saga-2-Fotos.-Waldemar-Albowicz-Danuta-Nieweglowska-1-1536x1023.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><p id=\"caption-attachment-63111\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Waldemar Albowicz\/Danuta Niew\u0119g\u0142owska<\/p><\/div>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Lyck\/E\u0142k: 600 Jahre wei\u00dfe Seerose<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lyck feiert 600 Jahre Stadtrecht \u2013 ein ganzes Jubil\u00e4umssommer lang. 1425 verlieh der Hochmeister des Deutschen Ordens, Paul von Rusdorf, der Stadt die Rechte. Der Name \u201eE\u0142k\u201c geht auf das jatwingische Wort \u0142ek (\u201ewei\u00dfe Seerose\u201c) zur\u00fcck.<br \/>\nAuch der Verband der deutschen Minderheit \u201eMasuren\u201c beteiligt sich aktiv an den Feierlichkeiten. Mit selbstgemachten Lebkuchen mit Wasserturm-Motiv und Tonherzen warb der Verein f\u00fcr Spenden zum Erhalt des \u201eWassertropfen-Museums\u201c, das im alten Wasserturm untergebracht ist \u2013 dem Wahrzeichen von Lyck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 27. Mai nahmen Vereinsvertreter an einer feierlichen Stadtratssitzung teil, am 30. Mai am Treffen mit einer deutschen Delegation. Vereinsvorsitzende Urszula Sasi\u0144ska betonte dort die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung: \u201eIch glaube, das war f\u00fcr unsere Landsleute aus Deutschland sehr wichtig \u2013 und f\u00fcr die Stadtf\u00fchrung ein Zeichen unserer Dankbarkeit.\u201c<br \/>\nEin Sommer voller Veranstaltungen l\u00e4dt zum Besuch ein \u2013 samt Jubil\u00e4umslebkuchen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Elbing\/Elbl\u0105g: Zwischen Politik und Kultur \u2013 Verein bleibt aktiv<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obwohl sich der Deutsche Minderheitenverein Elbing seit M\u00e4rz in Aufl\u00f6sung befindet \u2013 mangels neuer Vorsitzkandidaten \u2013, bleibt er \u00fcberraschend aktiv. Mitte Mai organisierten R\u00f3\u017ca Ka\u0144kowska und Hilda Sucharska ein Treffen zur Amts\u00fcbernahme von Bundeskanzler Friedrich Merz. Der gr\u00f6\u00dfte Eindruck? \u201eNicht sein Programm oder seine Herkunft \u2013 sondern, dass er fast zwei Meter gro\u00df ist\u201c, lacht Ka\u0144kowska.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 22. Mai stand dann der fast vergessene Maler Paul Emil Gabel im Mittelpunkt. Geboren 1875 in Elbing, studierte er in D\u00fcsseldorf und wirkte sp\u00e4ter in Hamburg. Er malte zahlreiche Elbinger Ansichten, die als Postkarten erschienen, sowie Motive aus Europa und Nordafrika. \u201eWir wissen nicht einmal, ob eines seiner Werke noch in Elbing existiert\u201c, so Ka\u0144kowska nachdenklich. Das Treffen w\u00fcrdigte seinen 150. Geburtstag.<\/p>\n<div id=\"attachment_63112\" style=\"width: 1540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63112\" class=\"size-full wp-image-63112\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Elblag-1-Fotos.-Hilda-Sucharska.jpg\" alt=\"\" width=\"1530\" height=\"2040\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Elblag-1-Fotos.-Hilda-Sucharska.jpg 1530w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Elblag-1-Fotos.-Hilda-Sucharska-225x300.jpg 225w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Elblag-1-Fotos.-Hilda-Sucharska-768x1024.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Elblag-1-Fotos.-Hilda-Sucharska-1152x1536.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 1530px) 100vw, 1530px\" \/><p id=\"caption-attachment-63112\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Hilda Sucharska<\/p><\/div>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Dirschau\/Tczew: Reise zu Orten mit Geschichte<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">2025 steht f\u00fcr die deutsche Minderheit in Dirschau im Zeichen der Geschichte: Zum 80. Mal j\u00e4hrt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs \u2013 ein Wendepunkt f\u00fcr viele Deutsche im Osten. \u201eWir m\u00fcssen erinnern \u2013 und das geht nur, wenn wir unsere Geschichte kennen\u201c, betont Vorsitzende Krystyna Jakubanes. Daher stehen alle Ausfl\u00fcge des Jahres unter einem historischen Thema.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein aktuelles Ziel war eine Exkursion nach Klannin\/K\u0142anino und Krockow\/Krokowa. In Klannin besuchte die Gruppe ein junges Panzermuseum mit milit\u00e4rischer Ausr\u00fcstung aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. In Krockow ging es zum Palast der Familie von Krockow \u2013 einst eine deutsche Adelsfamilie, deren Geschichte vom Krieg gepr\u00e4gt ist. Besonders beeindruckte das Leben Albrecht von Krockows, der sich nach dem Krieg f\u00fcr die deutsch-polnische Vers\u00f6hnung engagierte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Begleitet von Vortr\u00e4gen w\u00e4hrend der Fahrt nahmen 41 Personen teil. \u201eBei uns wird auf Ausfl\u00fcgen nicht gefeiert, sondern gelernt\u201c, so Jakubanes.<\/p>\n<div id=\"attachment_63113\" style=\"width: 2058px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63113\" class=\"size-full wp-image-63113\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Tczew-2-Fotos.-Archiv-der-Gesellschaft.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1151\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Tczew-2-Fotos.-Archiv-der-Gesellschaft.jpg 2048w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Tczew-2-Fotos.-Archiv-der-Gesellschaft-300x169.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Tczew-2-Fotos.-Archiv-der-Gesellschaft-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Tczew-2-Fotos.-Archiv-der-Gesellschaft-768x432.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Tczew-2-Fotos.-Archiv-der-Gesellschaft-1536x863.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px\" \/><p id=\"caption-attachment-63113\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Archiv der deutschen Minderheit in Dirschau<\/p><\/div>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Lyck\/E\u0142k: Ausflug nach Heiligelinde\/\u015awi\u0119ta Lipka und R\u00f6\u00dfel\/Reszel<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Tagesausflug f\u00fchrte 24 Teilnehmende aus Lyck nach Heiligelinde und R\u00f6\u00dfel \u2013 mit bleibendem Eindruck: \u201eWann fahren wir wieder?\u201c, fragten viele am Ende begeistert. Besonders faszinierte die Basilika in Heiligelinde, ein Nationalheiligtum mit dem Rang einer Basilica minor. Ein Orgelkonzert mit beweglichen Figuren war ein H\u00f6hepunkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fremdenf\u00fchrerin Katarzyna Plichta vermittelte spannende Fakten und Legenden zur Marienverehrung, Architektur und Geschichte des Wallfahrtsorts sowie der Region Ermland-Masuren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In R\u00f6\u00dfel \u2013 der \u201ePerle Ermlands\u201c \u2013 bestaunte die Gruppe die historische Bebauung, besuchte die Kirche St. Peter und Paul, den alten Marktplatz und die gotische Hohe Br\u00fccke. Die ehemalige Bischofsburg beeindruckte besonders durch ihre Ausstellung von Folterinstrumenten \u2013 darunter die Geschichte von Barbara Zdunk, der letzten wegen Hexerei hingerichteten Frau Europas.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Fahrt wurde durch das BMI und die Stadt Lyck gef\u00f6rdert. B\u00fcrgermeister Tomasz Andrukiewicz \u00fcbernahm u.a. die Kosten f\u00fcr Eintritt und Mittagessen.<\/p>\n<div id=\"attachment_63114\" style=\"width: 2570px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63114\" class=\"size-full wp-image-63114\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Elk-Reszel-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"2560\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Elk-Reszel-scaled-1.jpg 2560w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Elk-Reszel-scaled-1-300x300.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Elk-Reszel-scaled-1-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Elk-Reszel-scaled-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Elk-Reszel-scaled-1-768x768.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Elk-Reszel-scaled-1-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Elk-Reszel-scaled-1-2048x2048.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><p id=\"caption-attachment-63114\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: Lech Krysza\u0142owicz<\/p><\/div>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong>Hohenstein\/Olsztynek: Aufr\u00e4umarbeiten auf dem Soldatenfriedhof<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">K\u00e4lte, Wind und Regen hielten elf Mitglieder der deutschen Minderheit in Hohenstein nicht davon ab, den kleinen Soldatenfriedhof der Stadt zu pflegen. Seit Jahren engagiert sich der Verein f\u00fcr die Anlage, die einst stark vernachl\u00e4ssigt und \u00fcberwuchert war.<br \/>\nBei der j\u00fcngsten Aufr\u00e4umaktion wurden Gestr\u00fcpp entfernt, das besch\u00e4digte Denkmal ges\u00e4ubert, die Umrisse des Massengrabs mit Feldsteinen markiert und Blumen gepflanzt. So bleibt das Gedenken lebendig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eIn diesem Massengrab ruhen 63 deutsche Soldaten, die zu Beginn des Ersten Weltkriegs bei der Schlacht von Tannenberg gefallen sind\u201c, erkl\u00e4rt Jan Cie\u015bla, Vorsitzender der Organisation. Die Namen der Gefallenen sind unbekannt \u2013 die einst angebrachten Tafeln sind verschwunden. Trotz dieser L\u00fccke sorgt der Verein Jahr f\u00fcr Jahr daf\u00fcr, dass der Ort nicht in Vergessenheit ger\u00e4t.<\/p>\n<div id=\"attachment_63115\" style=\"width: 1210px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63115\" class=\"size-full wp-image-63115\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/cmentarz-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"1600\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/cmentarz-1.jpg 1200w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/cmentarz-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/cmentarz-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/cmentarz-1-1152x1536.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><p id=\"caption-attachment-63115\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: Lech Krysza\u0142owicz<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was war los in Ermland und Masuren?<\/p>\n","protected":false},"author":267,"featured_media":63111,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4233],"tags":[2034,2231,2232,2233,2035,2234,2137],"redaktor":[],"class_list":["post-63109","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-radio-de","tag-aus-den-organisationen","tag-bartenstein","tag-dirschau","tag-elbing","tag-ermland-und-masuren","tag-hohenstein","tag-lyck"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63109","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/267"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=63109"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63109\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":71593,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/63109\/revisions\/71593"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/63111"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=63109"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=63109"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=63109"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=63109"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}