{"id":62287,"date":"2025-06-07T14:00:09","date_gmt":"2025-06-07T12:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/wochenblatt.pl\/?p=62287"},"modified":"2026-02-10T22:36:38","modified_gmt":"2026-02-10T21:36:38","slug":"vaterland-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/vaterland-2\/","title":{"rendered":"Vaterland"},"content":{"rendered":"<p><strong>Alle Neuigkeiten aus der Bundesrepublik f\u00fcr Sie zusammengefasst.<\/strong><!--more--><\/p>\n<h2><strong>AfD-Pr\u00fcfung wird bef\u00fcrwortet:<\/strong><\/h2>\n<p>Ein m\u00f6gliches Verbot der Alternative f\u00fcr Deutschland ist eines der Themen, das in den letzten Wochen sehr polarisiert. Wie Umfragen aber jetzt zeigen, halten viele B\u00fcrger das Verfahren f\u00fcr richtig. Mehr als die H\u00e4lfte der Deutschen spricht sich laut einer aktuellen Erhebung f\u00fcr ein juristisches Vorgehen gegen die AfD aus. 53 Prozent der Befragten w\u00fcrden \u201eja\u201c zu einem Verbotsverfahren sagen. Nur 38 Prozent lehnen ab. Selbst unter den eigenen W\u00e4hlern der AfD findet sich eine Minderheit von 14 Prozent, die ein m\u00f6gliches Verbot bef\u00fcrwortet \u2013 vermutlich in der Erwartung, dass es scheitert. Der R\u00fcckhalt f\u00fcr ein Verfahren variiert jedoch je nach politischer Zugeh\u00f6rigkeit stark. W\u00e4hrend 85 Prozent der Gr\u00fcnen-W\u00e4hler zustimmen, sind es bei der CDU 65 Prozent. Die Debatte wird auch in der Politik intensiv gef\u00fchrt. W\u00e4hrend SPD und Gr\u00fcne ein Verbot pr\u00fcfen lassen wollen, warnt die CDU vor juristischen Fallstricken und einer St\u00e4rkung der Opfererz\u00e4hlung der AfD.<\/p>\n<p><strong><em>Quelle: bild.de<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h2><strong>H\u00f6herer Mindestlohn bahnt sich an:<\/strong><\/h2>\n<p>Die Anhebung des Mindestlohns ist f\u00fcr viele Deutsche eine langersehnte Nachricht. Nun kommt dank der neuen Arbeitsministerin Bewegung in das Thema. Obwohl eigentlich eine neue unabh\u00e4ngige Kommission f\u00fcr die Debatte rund um den Mindestlohn zust\u00e4ndig ist, macht Ministerin B\u00e4rbel Bas deutlich, dass sie sich engagieren will. Ein Betrag von 14,95 Euro w\u00e4re f\u00fcr sie akzeptabel. Sollte die Kommission jedoch einen deutlich niedrigeren Betrag vorschlagen, schlie\u00dft Bas ein Eingreifen der Politik nicht aus. Im Koalitionsvertrag hatten sich SPD und Union bereits darauf geeinigt, den Mindestlohn bis 2026 zu erh\u00f6hen. Derzeit liegt er bei 12,82 Euro. Bas zeigt sich \u00fcberzeugt, dass ein h\u00f6herer Mindestlohn eher Vorteile bringt: Er k\u00f6nne Menschen aus der Grundsicherung holen, auch wenn manche Branchen finanziell st\u00e4rker gefordert w\u00fcrden. Gleichzeitig warnt sie vor m\u00f6glichen wirtschaftlichen R\u00fcckschl\u00e4gen. Angesichts internationaler Handelsspannungen, insbesondere durch die US-Zollpolitik, h\u00e4lt sie einen Anstieg der Arbeitslosigkeit nicht f\u00fcr ausgeschlossen \u2013 verweist jedoch darauf, dass genaue Prognosen derzeit nicht seri\u00f6s seien.<\/p>\n<p><em><strong>Quelle: spiegel.de<\/strong><\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_62288\" style=\"width: 532px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-62288\" class=\" wp-image-62288\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Foto1-2lb-Vaterland_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"522\" height=\"348\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Foto1-2lb-Vaterland_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Foto1-2lb-Vaterland_Easy-Resize.com_-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Foto1-2lb-Vaterland_Easy-Resize.com_-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Foto1-2lb-Vaterland_Easy-Resize.com_-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 522px) 100vw, 522px\" \/><p id=\"caption-attachment-62288\" class=\"wp-caption-text\">B\u00e4rbel Bas (links) will an der Anhebung des Mindestlohns arbeiten.<br \/>Foto: Stortinget \/ Flickr.<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Rekordzahl bei der Linken<\/strong>:<\/h2>\n<p>Ein definitiver Gewinner der unl\u00e4ngst stattgefundenen Wahlen ist die Linke. Dank TikTok und Jugendorientierung ist nun auch ein Mitgliederrekord zu verzeichnen. Die neuen Zahlen pr\u00e4sentierte die Vereinigung beim unl\u00e4ngst stattgefundenen Parteitag in Chemnitz. Nach einem \u00fcberraschend starken Abschneiden bei der Bundestagswahl \u2013 8,8 Prozent der Zweitstimmen \u2013 zeigen sich Parteispitze und Basis k\u00e4mpferisch. Besonders in Berlin konnte die Partei mit knapp 20 Prozent punkten und wurde st\u00e4rkste Kraft. Die kommissarische Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek verk\u00fcndete stolz, dass man zur\u00fcck sei und st\u00e4rker als je zuvor. Der Aufw\u00e4rtstrend der Partei schl\u00e4gt sich nicht nur in Wahlergebnissen nieder, sondern auch in einem enormen Zulauf: Rund 55.000 Menschen sind der Partei in diesem Jahr neu beigetreten. Besonders auff\u00e4llig \u2013 viele davon sind junge und weibliche Mitglieder. Die Linke z\u00e4hlt mittlerweile bundesweit \u00fcber 112.000 Menschen. Damit habe sie sich, so hei\u00dft es intern, zur ersten wirklich gesamtdeutschen linken Volkspartei entwickelt. Die neue Parteif\u00fchrung rund um Ines Schwerdtner und Jan van Aken setzt nun auf Geschlossenheit, Erneuerung und eine klare Ansprache junger Menschen \u2013 auch \u00fcber soziale Medien wie TikTok.<\/p>\n<p><em><strong>Quelle: t-Online.de<\/strong><\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_62290\" style=\"width: 401px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-62290\" class=\" wp-image-62290\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Heidi_Reichinnek_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"391\" height=\"315\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Heidi_Reichinnek_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Heidi_Reichinnek_Easy-Resize.com_-300x242.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Heidi_Reichinnek_Easy-Resize.com_-1024x826.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Heidi_Reichinnek_Easy-Resize.com_-768x620.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 391px) 100vw, 391px\" \/><p id=\"caption-attachment-62290\" class=\"wp-caption-text\">Heidi Reichinnek<br \/>Foto Jannis Hutt, Wikipedia<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Sanssouci-Park kostenpflichtig:<\/strong><\/h2>\n<p>Mit dem kostenlosen Besuch dieses Weltkulturerbe wird es fr\u00fcher oder sp\u00e4ter vorbei sein. Der Besuch des Schloss Sanssouci wird kostenpflichtig \u2013 nur wann genau, ist noch nicht klar. Wer bislang durch den prachtvollen Schlosspark Sanssouci in Potsdam spazieren wollte, konnte das kostenlos tun. Doch dieses Privileg wird der Vergangenheit angeh\u00f6ren. Wahrscheinlich ab 2026 soll der Zugang zum Park Eintritt kosten. Der Grund: Die Stadt Potsdam stellt ihre j\u00e4hrliche Zahlung von 800.000 Euro f\u00fcr die Parkpflege ein, wie Oberb\u00fcrgermeister Mike Schubert (SPD) mitteilte. Die Stiftung Preu\u00dfische Schl\u00f6sser und G\u00e4rten will die fehlenden Mittel nun durch den Verkauf von Eintrittskarten ausgleichen. Rund zwei Millionen Menschen besuchen das Areal j\u00e4hrlich \u2013 mit dem Ticketverkauf ist daher ein deutlicher Einnahmezuwachs zu erwarten. Die Stiftung plant zun\u00e4chst ein dreij\u00e4hriges Pilotprojekt. Der Eintritt soll drei Euro kosten, erm\u00e4\u00dfigt zwei. Eine Jahreskarte wird f\u00fcr 20 Euro erh\u00e4ltlich sein, erm\u00e4\u00dfigt f\u00fcr zw\u00f6lf. Auch wenn keine Drehkreuze geplant sind, soll der Einlass \u00fcber Automaten geregelt werden. Die Mehreinnahmen werden laut Stiftung nicht nur in Sanssouci, sondern auch in andere Parkanlagen flie\u00dfen.<\/p>\n<p><em><strong>Quelle: rbb24.de<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h2><strong>Sch\u00e4rfere Grenzkontrollen schon in Kraft<\/strong><strong>:<\/strong><\/h2>\n<p>Sch\u00e4rfere Kontrollen an den deutschen Grenzen haben, wie erwartet, mit der Arbeitsaufnahme der neuen Regierung begonnen. Ein Bef\u00fcrworter der Prozedur ist Bayerns Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der. Der CSU-Vorsitzende hat die j\u00fcngst eingef\u00fchrten Grenzma\u00dfnahmen als notwendigen Schritt zur Eind\u00e4mmung irregul\u00e4rer Migration begr\u00fc\u00dft. Zur\u00fcckweisungen von Asylsuchenden an Deutschlands Au\u00dfengrenzen seien rechtlich machbar und bereits in der Umsetzung. Innenminister Alexander Dobrindt hatte unl\u00e4ngst eine Anordnung erlassen, die es Grenzbeamten erlaubt, bestimmte Migrantengruppen direkt abzuweisen \u2013 ein Vorgehen, das auf europ\u00e4ischer Ebene jedoch rechtlich umstritten ist. Kritik kommt unter anderem aus \u00d6sterreich und Polen, wo man die Ma\u00dfnahmen skeptisch betrachtet. \u00d6sterreichs Innenministerium erinnerte Berlin an die Pflicht zur Einhaltung des EU-Rechts. Auch Polens Regierungschef Donald Tusk \u00e4u\u00dferte bei einem Treffen mit Friedrich Merz seinen Unmut. Doch nicht nur im Ausland regt sich Widerstand. Die Gewerkschaft der Polizei meldete ebenfalls Bedenken an. GdP-Chef Andreas Ro\u00dfkopf wies darauf hin, dass Ausnahmen f\u00fcr schutzbed\u00fcrftige Personen wie Kinder oder Kranke vorgesehen seien, betonte aber auch die Belastung f\u00fcr das Personal an den Grenzstationen.<\/p>\n<p><em><strong>Quelle: tagesschau.de.<\/strong><\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_62289\" style=\"width: 691px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-62289\" class=\" wp-image-62289\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Foto2-2lb-Vaterland_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"681\" height=\"452\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Foto2-2lb-Vaterland_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Foto2-2lb-Vaterland_Easy-Resize.com_-300x199.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Foto2-2lb-Vaterland_Easy-Resize.com_-1024x680.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Foto2-2lb-Vaterland_Easy-Resize.com_-768x510.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 681px) 100vw, 681px\" \/><p id=\"caption-attachment-62289\" class=\"wp-caption-text\">F\u00fcr Sanssouci wird man k\u00fcnftig Eintritt zahlen.<br \/>Foto: Marcus Meissner \/ Flickr.<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Sicherheit ist Kernsache<\/strong>:<\/h2>\n<p>Die Sicherheit ist den Deutschen wichtig, Bedenken um einen eventuellen Krieg machen die Runde \u2013 dies geht aus einer neuen Umfrage hervor. Laut einer aktuellen Erhebung bef\u00fcrchten derzeit rund zwei Drittel der Bev\u00f6lkerung eine milit\u00e4rische Eskalation in Europa. Im direkten Vergleich zu Umfragen aus dem vergangenen Jahrzehnt ist dies ein drastischer Anstieg: Damals war die Sorge um einen Krieg nur bei einer Minderheit verbreitet. Besonders deutlich zeigt sich die Angst bei Frauen, von denen 73 Prozent beunruhigt sind, w\u00e4hrend es bei den M\u00e4nnern 53 Prozent sind. Auch regional gibt es Unterschiede: In Ostdeutschland sind 69 Prozent besorgt, in Westdeutschland 64 Prozent \u2013 ein geringer, aber doch sp\u00fcrbarer Unterschied. Auff\u00e4llig ist, dass diese \u00c4ngste \u00fcber Einkommens- und Bildungsgrenzen der Befragten hinweg bei allen nahezu gleich stark sind. Ein Ausl\u00f6ser f\u00fcr die wachsende Unsicherheit d\u00fcrfte der anhaltende Krieg Russlands gegen die Ukraine sein. Seit dem Angriff Anfang 2022 ist das Thema Krieg wieder verst\u00e4rkt ins \u00f6ffentliche Bewusstsein ger\u00fcckt.<\/p>\n<p><em><strong>Quelle: hessenschau.de.<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle Neuigkeiten aus der Bundesrepublik f\u00fcr Sie zusammengefasst.<\/p>\n","protected":false},"author":261,"featured_media":62289,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[4233],"tags":[2588,6033,2590,2153,2591,2592,2593],"redaktor":[],"class_list":["post-62287","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-radio-de","tag-afd","tag-baerbel-bas","tag-die-linke","tag-grenzkontrollen","tag-heidi-reichinnek","tag-mindestlohn","tag-sanssouci"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62287","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/261"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62287"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62287\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":71739,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62287\/revisions\/71739"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/62289"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62287"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62287"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62287"},{"taxonomy":"redaktor","embeddable":true,"href":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/wp-json\/wp\/v2\/redaktor?post=62287"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}