{"id":60895,"date":"2025-05-07T11:00:15","date_gmt":"2025-05-07T09:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/wochenblatt.pl\/?p=60895"},"modified":"2026-02-11T20:36:55","modified_gmt":"2026-02-11T19:36:55","slug":"ausstellung-digital-und-zirkulaer-nachhaltigkeit-literatur-und-umweltbewusstsein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/ausstellung-digital-und-zirkulaer-nachhaltigkeit-literatur-und-umweltbewusstsein\/","title":{"rendered":"Ausstellung \u201eDigital und Zirkul\u00e4r\u201c"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Nachhaltigkeit, Literatur und Umweltbewusstsein<\/strong><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Letzte Woche startete die Ausstellung \u201eDigital und Zirkul\u00e4r\u201c im Geb\u00e4ude der Germanistik der Universit\u00e4t Oppeln in Zusammenarbeit mit der \u00d6sterreichischen Bibliothek Oppeln. Die Ausstellung \u201eDigital &amp; Circular: Auf dem Weg zu einer zirkul\u00e4ren Gesellschaft\u201c bietet viele interaktive Elemente per QR-Code und macht auf viele M\u00f6glichkeiten zur Verringerung der Umweltverschmutzung und Verschwendung durch Digitalit\u00e4t aufmerksam. Zudem wurden Vortr\u00e4ge rund zum Thema Natur, Klima und Umwelt gehalten.<\/strong><\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/h3>\n<div id=\"attachment_60896\" style=\"width: 1290px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60896\" class=\"size-full wp-image-60896\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Titelbild-Digital-und-Zirkulaer.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Titelbild-Digital-und-Zirkulaer.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Titelbild-Digital-und-Zirkulaer-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Titelbild-Digital-und-Zirkulaer-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Titelbild-Digital-und-Zirkulaer-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><p id=\"caption-attachment-60896\" class=\"wp-caption-text\">Die Germanistik der Oppelner Universit\u00e4t und die \u00d6sterreichische Bibliothek laden ein. Auf dem Bild von links nach rechts Monika W\u00f3jcik-Bednarz, Kamila Projzner, Michela Przezdzink und Frau Dr. Gabriella Jelitto-Piechulik<br \/>Quelle: Arminius Ezer<\/p><\/div>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Er\u00f6ffnung mit literarischem Blick auf Natur in Romantik und Neuromantik<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eingeleitet wurde die Er\u00f6ffnung der Ausstellung mit einem Vortrag von Frau Dr. Gabriela Jelitto-Piechulik mit dem Thema \u201eNaturauffassung in der Romantik und Neuromantik\u201d. \u201eWir, als Germanistik, haben uns auch die Frage nach der Kontinuit\u00e4t gestellt. Das hei\u00dft: Wie wurde die Natur in den vergangenen literarischen Epochen betrachtet. Wir versuchten dann die Vergangenheit mit der Gegenwart eben aus der literarischen und der \u00e4sthetischen Perspektive zu verbinden\u201c, so Frau Dr. Jelitto-Piechulik. Im Fokus standen dabei bedeutende Dichter wie Joseph von Eichendorff und deren Sicht auf das Verh\u00e4ltnis zwischen Mensch und Natur. Frau Dr. Jelitto-Piechulik: \u201eF\u00fcr Sp\u00e4tromantiker, wie Jospeh Freiherr von Eichendorff, steht dieser Begriff Natur f\u00fcr einen Ausdruck nach Sehnsucht, der Sehnsucht nach der Ferne. Aber auch nach der Freiheit und der Vollkommenheit des Menschen in der Natur.\u201c Eine Reise in die Vergangenheit, die bewusst machte, dass die Natur nicht erst seit den letzten Jahrzehnten an Bedeutung gewonnen hat.<\/p>\n<div id=\"attachment_60897\" style=\"width: 1290px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60897\" class=\"size-full wp-image-60897\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Digital-und-Zirkulaer1.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Digital-und-Zirkulaer1.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Digital-und-Zirkulaer1-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Digital-und-Zirkulaer1-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Digital-und-Zirkulaer1-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><p id=\"caption-attachment-60897\" class=\"wp-caption-text\">Frau Dr. Gabriella Jelitto-Piechulik w\u00e4hrend ihres Vortrags \u201eNaturauffassung in der Romantik und Neuromantik\u201d<br \/>Quelle: Arminius Ezer<\/p><\/div>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Umweltbewusstsein und Klimaschutz in der Gegenwart: Vortrag von Kamila Projzner<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein weiterer Vortrag wurde von der Studentin Kamila Projzner mit dem Thema \u201eNatur und Mensch: zwischen Naturzerst\u00f6rung und Naturrettung\u201d gehalten. Kamila Projzner: \u201eIch habe mich mit diesem Thema besch\u00e4ftigt, da es ein Thema meiner Masterarbeit ist. Ich denke auch, dass dieses Thema aktuell ist in der gegenw\u00e4rtigen Welt.\u201c Aufh\u00e4nger war das Buch \u201eKlima im Kopf\u201c von Katharina van Bronswijk, welches vor allem psychische Probleme vieler Menschen im Zusammenhang mit dem Klimawandel behandelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vorgestellt wurden au\u00dferdem Informationen \u00fcber den Klimawandel sowie weltweite Ma\u00dfnahmen zum Umstieg auf erneuerbare Energien. Sehr interessant war dabei eine Statistik, die die Bem\u00fchungen der verschiedenen L\u00e4nder aufzeigen sollte. Auch wurde die Bundesrepublik Deutschland als Beispiel f\u00fcr die F\u00f6rderung von erneuerbarer Energie hervorgehoben. \u201eWir wollen umweltfreundlicher leben, andere auf dieses Thema aufmerksam machen und es lehren.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_60898\" style=\"width: 1290px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60898\" class=\"size-full wp-image-60898\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Digital-und-Zirkulaer2.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Digital-und-Zirkulaer2.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Digital-und-Zirkulaer2-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Digital-und-Zirkulaer2-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Digital-und-Zirkulaer2-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><p id=\"caption-attachment-60898\" class=\"wp-caption-text\">Die Masterstudentin Kamila Projzner mit ihrem Thema \u201eNatur und Mensch: zwischen Naturzerst\u00f6rung und Naturrettung\u201d<br \/>Quelle: Arminius Ezer<\/p><\/div>\n<h3 style=\"text-align: justify;\"><strong>Literatur trifft Aktivismus: Fridays for Future im Roman \u201eDer brennende See\u201c<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Schluss erhielt die Studentin Michela Przezdzink das Wort und pr\u00e4sentierte \u201eDer Fridays for Future-Roman als zeitgebundene literarische Ausdrucksform\u201c. Im Buch \u201eDer brennende See\u201c von John von D\u00fcffel ging es um 3 Stereotypen und ihren Umgang mit der Natur.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>\u201eWir wollen umweltfreundlicher leben, Andere auf dieses Thema aufmerksam machen und in diesem Thema lehren.\u201c Kamila Projzner, Germanistik Studentin der Universit\u00e4t Oppeln<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hierbei g\u00e4be es den Klimaktivisten, welcher aktiv das System unter Druck setzten wolle und so eine politische \u00c4nderung will, den passiven Gegenpart, welcher in seinem Umfeld und in seinen Interaktionen so gut f\u00fcr die Umwelt handelt wie er kann und den Ausbeuter, welcher die Natur einfach nur f\u00fcr sich nutzen will, ohne etwas positives f\u00fcr sie im Sinn zu haben. \u201eWir wollen den Menschen die Augen \u00f6ffnen und zeigen, was tats\u00e4chlich passieren k\u00f6nnte, wenn wir so weiter leben und nichts unternehmen. Die Politik braucht so ein lautes Signal \u201aLeute wir m\u00fcssen jetzt etwas unternehmen\u2018 damit sich etwas \u00e4ndert\u201c \u2013 Michela Przezdzink.<br \/>\nMit dem Ende der Pr\u00e4sentationen wurde zur er\u00f6ffneten Ausstellung eingeladen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Die Ausstellung \u201eDigital und Zirkul\u00e4r\u201c in englischer und polnischer Sprachausgabe, ist bis zum 16. Mai im Geb\u00e4ude der Germanistik, der Universit\u00e4t Oppeln, Plac Stanis\u0142awa Staszica 1, 45-052 Opole, zu sehen.<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Die Germanistik l\u00e4dt herzlich zur Besichtigung ein.<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><strong>Arminius Ezer<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachhaltigkeit, Literatur und Umweltbewusstsein Letzte Woche startete die Ausstellung \u201eDigital und Zirkul\u00e4r\u201c im Geb\u00e4ude der Germanistik der Universit\u00e4t Oppeln in Zusammenarbeit mit der \u00d6sterreichischen Bibliothek Oppeln. 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