{"id":60818,"date":"2025-05-06T18:00:18","date_gmt":"2025-05-06T16:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/wochenblatt.pl\/?p=60818"},"modified":"2026-02-11T20:36:55","modified_gmt":"2026-02-11T19:36:55","slug":"heinz-barisch-erzaehlt-von-seiner-rueckkehr-in-die-heimat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/heinz-barisch-erzaehlt-von-seiner-rueckkehr-in-die-heimat\/","title":{"rendered":"Heinz Barisch erz\u00e4hlt von seiner R\u00fcckkehr in die Heimat"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Die deutsch-polnische Freundschaft und wie ich sie erlebte<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Es war im Jahre 1973, ich besuchte mit meinem Bruder G\u00fcnther zusammen meine verloren geglaubte oberschlesische Heimat, die ich vor 27 Jahren als zw\u00f6lfj\u00e4hriges Kind, wegen der russischen Front verlassen hatte. Als Heimat kannte ich nur meine Geburtsstadt Z\u00fclz mit ihrer n\u00e4heren Umgebung, unsere Kreisstadt Neustadt, Arnoldsdorf am Fu\u00dfe der Bischofskoppe und Otmut an der Oder, da begleiteten wir Kinder die Z\u00fclzer Fu\u00dfballmannschaft zu einem Spiel, sonst hatte ich von meiner Heimat nichts gesehen.<\/strong><!--more--><\/p>\n<div id=\"attachment_60821\" style=\"width: 439px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60821\" class=\" wp-image-60821\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/JEDYNKA-Heinz-Barisch-links.jpg\" alt=\"\" width=\"429\" height=\"398\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/JEDYNKA-Heinz-Barisch-links.jpg 1440w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/JEDYNKA-Heinz-Barisch-links-300x279.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/JEDYNKA-Heinz-Barisch-links-1024x951.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/JEDYNKA-Heinz-Barisch-links-768x713.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px\" \/><p id=\"caption-attachment-60821\" class=\"wp-caption-text\">Von links: Heinz Barisch, Michael Kalb, G\u00fcnther Barisch<br \/>Foto: Pressestelle Stadt Bobingen<\/p><\/div>\n<p>Wir waren wie Gefangene in unserer historischen Stadtmauer. Meine Eltern gingen von Montag bis Sonnabend in die Arbeit. F\u00fcr Reisen, Urlaub und Freizeit hatten sie mit vier Kindern damals in den 30er und 40er-Jahren keine Zeit und kein Geld. Das einzige Transportmittel, das nichts kostete, war Vaters Fahrrad, das er t\u00e4glich f\u00fcr die Fahrt zu seiner Arbeitsst\u00e4tte in Neustadt ben\u00f6tigte. Es war f\u00fcr uns Kinder im Vergleich mit den Kindern der \u201eNeuen Zeit\u201c, die heute mit dem \u201eJumbo-Jet\u201c ferne L\u00e4nder vor Ort erkunden k\u00f6nnen, eine Zeit, in der wir die Welt nur aus dem Schulatlas und da auch nur Europa kennenlernten.<\/p>\n<h2><strong>Sehnsucht nach Oberschlesien<\/strong><\/h2>\n<p>Umso gr\u00f6\u00dfer war die Sehnsucht, unser wundersch\u00f6nes Oberschlesien endlich einmal n\u00e4her kennenzulernen, und das taten mein k\u00fcrzlich verstorbener Bruder und ich in der Zeit von 1973 bis 2018 circa 20-mal. Es war eine lange Zeit, denn aus uns Kindern sind nach dieser Zeit Familienv\u00e4ter geworden. Bei jedem Besuch, den wir in unsere Heimatstadt Z\u00fclz unternahmen, haben wir unser Oberschlesien erkundet. Es waren Oppeln mit dem Annaberg, das pr\u00e4chtige Schloss Moschen mit seinen 96 T\u00fcrmen und T\u00fcrmchen, die Nachbarst\u00e4dte Oberglogau, Neustadt, Neisse und nicht zuletzt unseren Hausberg, die Bischofskoppe mit dem tollen Aussichtsturm, von dem aus man tief ins Oberschlesische Land blicken konnte und das am Fu\u00dfe der Bischofskoppe gelegene Naturfreibad Wildgrund.<\/p>\n<div id=\"attachment_60823\" style=\"width: 797px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60823\" class=\" wp-image-60823\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Pocztowki_z_Bialej_Biala_447010.jpg\" alt=\"\" width=\"787\" height=\"521\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Pocztowki_z_Bialej_Biala_447010.jpg 1000w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Pocztowki_z_Bialej_Biala_447010-300x199.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Pocztowki_z_Bialej_Biala_447010-768x508.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 787px) 100vw, 787px\" \/><p id=\"caption-attachment-60823\" class=\"wp-caption-text\">Eine Postkarte aus Z\u00fclz<br \/>Quelle: Wikipedia<\/p><\/div>\n<p>Gro\u00dfe\u00a0 Unterst\u00fctzung fanden wir dabei bei der Familie Barysz aus Z\u00fclz, unseren engsten Freunden aus der Kinderzeit. In deren Heim durften wir all die Jahre unseren Heimaturlaub verbringen und alte Erinnerungen wieder ins Leben zur\u00fcckholen. Diese Besuche in der Heimat waren st\u00e4ndig Begegnungen der Freundschaft mit den \u201eNeu-polnischen\u201c B\u00fcrgern.<\/p>\n<h2><strong>Warum \u201eNeu-polnisch\u201c?<\/strong><\/h2>\n<p>In dem Gebiet Oberschlesien sind viele deutsche B\u00fcrger nach dem Einmarsch der russischen Truppen, im Gegensatz zu den Fl\u00fcchtenden, die ihr Heil in einer Neuen Heimat suchten, in ihre Wohnungen und Besitzt\u00fcmer zur\u00fcckgekehrt. Vor allem die Landwirts-Frauen mit ihren Kindern im Oppelner Bezirk wollten ihre H\u00f6fe nicht aufgeben und warteten auf die R\u00fcckkehr der V\u00e4ter und \u00e4lteren S\u00f6hne, die als Soldaten an der Front waren, um ihre \u201eScholle\u201c, die seit Jahrhunderten den Familien geh\u00f6rten, weiter zu bearbeiten. Der polnische Staat bekam dieses deutsche Gebiet von den alliierten Siegerm\u00e4chten unter seine Verwaltung zugeteilt.<\/p>\n<div id=\"attachment_60825\" style=\"width: 853px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60825\" class=\" wp-image-60825\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Zajecie_Bialej_przez_Armie_Czerwona_1945_2_Easy-Resize.com_.jpg\" alt=\"\" width=\"843\" height=\"565\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Zajecie_Bialej_przez_Armie_Czerwona_1945_2_Easy-Resize.com_.jpg 1280w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Zajecie_Bialej_przez_Armie_Czerwona_1945_2_Easy-Resize.com_-300x201.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Zajecie_Bialej_przez_Armie_Czerwona_1945_2_Easy-Resize.com_-1024x686.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Zajecie_Bialej_przez_Armie_Czerwona_1945_2_Easy-Resize.com_-768x515.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 843px) 100vw, 843px\" \/><p id=\"caption-attachment-60825\" class=\"wp-caption-text\">Stadt Z\u00fclz, als 1945 die Rote Armee 1945 einmarschierte.<br \/>Quelle: Wikipedia\/ Aleksander Ustinow, \u201ePrudnik &#8211; historia fotografi\u0105 pisana\u201d, Ryszard Kasza<\/p><\/div>\n<p>Erst mit den Ostvertr\u00e4gen und dem Verzicht Deutschlands auf R\u00fcckf\u00fchrung der Ostgebiete und der Anerkennung der Oder-Nei\u00dfe Grenze wurde auch unser deutsches Oberschlesien zu Polen geh\u00f6rig. Nat\u00fcrlich wurde schon gleich nach 1945 das Deutschtum in den Ostgebieten durch Polen zu verwischen versucht. Man scheute nicht davor zur\u00fcck, aus den Grabsteinen und Schrifttafeln die deutsche Identit\u00e4t heraus zu mei\u00dfeln. Die deutsche Sprache wurde verboten, in der Schule wurde nur Polnisch gesprochen, die deutschen B\u00fcrger wurden diskriminiert. Es wurden polnische P\u00e4sse f\u00fcr die Deutschst\u00e4mmigen eingef\u00fchrt und auch die Namen der Familien wurden ge\u00e4ndert, so wurde aus dem Namen unserer Freunde Barisch der polnische Name \u201eBarysz\u201c. Das alles aber konnte nicht verhindern, dass das Deutschtum in Oberschlesien heute noch gepflegt wird. In den Grenzgebieten Schlesiens wurden die die Deutschen von ihren Bauernh\u00f6fen vertrieben, Polen \u00fcbernahmen die Bauernh\u00f6fe und die ehemaligen Besitzerfamilien, wenn sie noch im Hause weiter wohnen wollten, wurden in beengte R\u00e4umlichkeit zur\u00fcckgedr\u00e4ngt und mussten sich ihr Dasein m\u00fchevoll im eigenen Hof von den neuen Besitzern erarbeiten.<\/p>\n<h2><strong>Wunden des Heimatverlustes geheilt<\/strong><\/h2>\n<p>Doch Polen und Deutsche sind in den langen Jahren des Nebeneinanders zu Freunden geworden, die sich sch\u00e4tzen und achten. Was uns, die \u00c4lteren, die noch vor 1945 in der Heimat gelebt haben, betrifft, hat die Zeit bei den meisten die vorhandenen Wunden des Heimatverlustes geheilt.\u00a0 Ein besonderes Erlebnis hatten mein Bruder und ich w\u00e4hrend eines Besuches in den 70er-Jahren in unserer Heimatstadt. Bei der R\u00fcckfahrt von Z\u00fclz, an der G\u00f6rlitzer Grenze, hatten wir im Kofferraum unseres Autos auch einige Antiquit\u00e4ten vom Bauernhof unseres Freundes als Mitbringsel geladen.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ffcc00;\"><strong>Polen und Deutsche sind in den langen Jahren des Nebeneinanders zu Freunden geworden, die sich sch\u00e4tzen und achten.<\/strong><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Dabei handelte es sich um ein altes Pferdekummet nebst Peitsche, Dreschflegel und eine alte Milchkanne, diese Dinge waren damals sehr beliebt als Sammelobjekte. Nat\u00fcrlich mussten wir den Kofferraum zur Kontrolle \u00f6ffnen. Einer der polnischen Grenzsoldaten schmunzelte, als er diese Dinge sah. Vor allem der Dreschflegel hatte es ihm angetan. Er nahm ihn heraus und zeigte ihn den anderen Grenzsoldaten, indem er mit dem b\u00e4uerlichen Ger\u00e4t so tat, als w\u00fcrde er mit schlagenden Bewegungen das Korn dreschen. Er war wohl auch Bauer und wusste das Ger\u00e4t zu bedienen. Nun probierten es unter lautem Gel\u00e4chter einer nach dem anderen mit mehr oder weniger K\u00f6nnen. Nachdem das Korn gedroschen war, gaben sie uns den Dreschflegel zur\u00fcck und wir konnten unsere Fahrt bis zu den Grenzern der DDR, die uns, im Gegenteil zu den Polen, wie \u00fcblich mit Schikanen wie ihre Feinde behandelten, fortsetzen.<\/p>\n<p>Nach diesem lustigen Erlebnis an der polnischen Grenze wussten wir Br\u00fcder, dass es f\u00fcr uns Zwei der Beginn der deutsch \u2013 polnischen Freundschaft war.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><em>Mit heimatlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><em>Heinz Barisch<\/em><\/strong><\/p>\n<h3><strong>Die Gebr\u00fcder Barisch<\/strong><\/h3>\n<div id=\"attachment_60822\" style=\"width: 171px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60822\" class=\" wp-image-60822\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/okladka.jpg\" alt=\"\" width=\"161\" height=\"231\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/okladka.jpg 556w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/okladka-209x300.jpg 209w\" sizes=\"auto, (max-width: 161px) 100vw, 161px\" \/><p id=\"caption-attachment-60822\" class=\"wp-caption-text\">Heinz Barisch hat seine Erinnerungen in seiner Autobiographie \u201eVerlorene Heimat. Odyssee einer Fl\u00fcchtlingsfamilie\u201c aufgeschrieben.<br \/>Quelle: Heinz Barisch<\/p><\/div>\n<p><em>Heinz Barisch hat seine Erinnerungen an die Kindheit in Oberschlesien und Flucht nach Deutschland, als er 12 Jahre alt war, in seiner Autobiografie \u201eVerlorene Heimat. Odyssee einer Fl\u00fcchtlingsfamilie\u201c aufgeschrieben.<\/em><\/p>\n<p><em>Mit fast 90 Jahren begab sich Heinz Barisch auf die Reise in seine Heimat Z\u00fclz. Begleitet wurde er dabei vom Regisseur Michael Kalb. Dieser drehte den Dokumentarfilm \u201eDie letzten Zeitzeugen\u201c, in dem die Gebr\u00fcder Barisch ihre Lebensgeschichte erz\u00e4hlen. <\/em><\/p>\n<p><em>G\u00fcnther Barisch ist 2023 verstorben.<\/em><\/p>\n<h3><strong>Fernsehauftritt<\/strong><\/h3>\n<p>Anl\u00e4sslich des 80 j\u00e4hrigen Endes des Zweiten Weltkrieges wird am 7. 5. 2025 um 22.45 Uhr im Bayerischen Fernsehen der Film &#8222;Die Letzten Zeitzeugen&#8220;, an dem die Br\u00fcder Barisch mitgewirkt haben, gezeigt.<\/p>\n<p>Hier geht es zum Programm Kalender des Bayrischen Rundfunks: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/br-fernsehen\/programmkalender\/sendung-3757630.html\">https:\/\/www.br.de\/br-fernsehen\/programmkalender\/sendung-3757630.html<\/a><\/p>\n<p>Hier geht es zum FB Beitrag von Heinz Barisch zum Film: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/photo\/?fbid=3944601325868404&amp;set=a.2153527638309124\">https:\/\/www.facebook.com\/photo\/?fbid=3944601325868404&amp;set=a.2153527638309124<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><strong>Heinz Barisch<\/strong><\/em><\/p>\n<p class=\"Standard\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die deutsch-polnische Freundschaft und wie ich sie erlebte Es war im Jahre 1973, ich besuchte mit meinem Bruder G\u00fcnther zusammen meine verloren geglaubte oberschlesische Heimat, die ich vor 27 Jahren als zw\u00f6lfj\u00e4hriges Kind, wegen der russischen Front verlassen hatte. 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