{"id":60662,"date":"2025-04-28T11:00:09","date_gmt":"2025-04-28T09:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/wochenblatt.pl\/?p=60662"},"modified":"2026-02-11T20:49:17","modified_gmt":"2026-02-11T19:49:17","slug":"minderheiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/de\/minderheiten\/","title":{"rendered":"Minderheiten"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Deutsche Minderheit ist in Bewegung. Europaweite Neuigkeiten werden hier von uns f\u00fcr Sie zusammengefasst.<\/strong><!--more--><\/p>\n<h2><strong>Gedenkorte zusammengefasst<\/strong><\/h2>\n<p>Eine wichtige Publikation wurde unl\u00e4ngst von der deutschen Volksgruppe in der Slowakei ver\u00f6ffentlicht. Diese zeigt deutsche Gedenkorte im ganzen Land und tr\u00e4gt somit zur Bewahrung der Erinnerung bei. Die Idee hinter der Publikation war der 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges, ein Anlass, der das historische Ged\u00e4chtnis Europas st\u00e4rkt und die Bedeutung des Gedenkens an Verbrechen sowie die Opfer dieses Krieges unterstreicht. Vor der Wende 1990 schien es undenkbar, Gedenkst\u00e4tten f\u00fcr die Karpatendeutschen in der Slowakei zu errichten. Doch in den vergangenen drei Jahrzehnten haben sich die Vertriebenen und die in der Slowakei gebliebenen Karpatendeutschen intensiv f\u00fcr die Schaffung solcher Erinnerungsorte eingesetzt. Eine umfassende Dokumentation der existierenden Gedenkst\u00e4tten fehlte jedoch bislang. Um diese L\u00fccke zu f\u00fcllen, wurde unter der Mitwirkung des Karpatendeutschen Vereins und mit Unterst\u00fctzung des Bundesministeriums des Innern und f\u00fcr Heimat ein \u00fcber 200 Seiten starkes Buch herausgebracht, das ausgew\u00e4hlte Gedenkst\u00e4tten dokumentiert. Das Werk beleuchtet insbesondere die Trag\u00f6dien, die sich im Herbst 1944 in Glaserhau\/Sklen\u00e9, Schemnitz\/Bansk\u00e1 \u0160tiavnica und Kuneschhau\/Kune\u0161ov ereigneten.<\/p>\n<div id=\"attachment_60667\" style=\"width: 910px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60667\" class=\"size-full wp-image-60667\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Beitragsbilder-2025-03-31T125417.093.png\" alt=\"\" width=\"900\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Beitragsbilder-2025-03-31T125417.093.png 900w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Beitragsbilder-2025-03-31T125417.093-300x100.png 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Beitragsbilder-2025-03-31T125417.093-768x256.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><p id=\"caption-attachment-60667\" class=\"wp-caption-text\">Gedenkorte zusammengefasst<br \/>Quelle: karpatenblatt.sk.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><strong>Quelle: karpatenblatt.sk.<\/strong><\/em><\/p>\n<h2><strong>Neuer Leader f\u00fcr D\u00e4nemarks Deutsche?<\/strong><\/h2>\n<div id=\"attachment_60664\" style=\"width: 243px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60664\" class=\" wp-image-60664\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto1-1lb-Minderheiten-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"233\" height=\"349\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto1-1lb-Minderheiten-scaled-1.jpg 1707w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto1-1lb-Minderheiten-scaled-1-200x300.jpg 200w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto1-1lb-Minderheiten-scaled-1-683x1024.jpg 683w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto1-1lb-Minderheiten-scaled-1-768x1152.jpg 768w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto1-1lb-Minderheiten-scaled-1-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Foto1-1lb-Minderheiten-scaled-1-1366x2048.jpg 1366w\" sizes=\"auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px\" \/><p id=\"caption-attachment-60664\" class=\"wp-caption-text\">Stephan Kleinschmidt<br \/>Foto: Radikale Venstre \/ Flickr.<\/p><\/div>\n<p>Bei der deutschen Minderheit in D\u00e4nemark geht ein Kapitel zu Ende und ein neues, jugendliches kann schon bald anfangen. Stephan Kleinschmidt hat seine Kandidatur f\u00fcr den Vorsitz des Bundes Deutscher Nordschleswiger (BDN) bekanntgegeben. Nachdem der langj\u00e4hrige Vorsitzende Hinrich J\u00fcrgensen angek\u00fcndigt hat, im Amt zur\u00fcckzutreten, hat Kleinschmidt als erster seinen Hut in den Ring geworfen. Der 48-J\u00e4hrige, der bereits als Ausschussvorsitzender und erster Vizeb\u00fcrgermeister der Kommune Sonderburg t\u00e4tig war, hat seine Kandidatur f\u00fcr das Amt des BDN-Vorsitzenden erkl\u00e4rt. Zuletzt war er noch Stadtrat in Flensburg. In einem Interview erl\u00e4uterte Kleinschmidt, was ihn an dieser Herausforderung reizt. Der Posten des Vorsitzenden der Dachorganisation der deutschen Minderheit sei eine wichtige politische Aufgabe, die ihm sehr am Herzen liege. Als Teil dieser Minderheit kenne er die Herausforderungen und Chancen, die damit verbunden sind. Bereits seit den sp\u00e4ten 90er Jahren setze er sich aktiv f\u00fcr die Belange der Minderheit ein, und auch seine Kinder besuchten den Deutschen Kindergarten in Sonderburg. Die Wahl zum Vorsitzenden des BDN wird im Mai 2026 stattfinden.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong><em>Quelle: ndr.de.<\/em><\/strong><\/p>\n<h2><strong>\u201eTolles Diktat\u201c weiterhin top<\/strong><\/h2>\n<p>Die Beliebtheit des Russlanddeutschen Projektes \u201eTolles Diktat\u201c bleibt weiterhin unver\u00e4ndert. Dies belegen die neuesten Zahlen. In diesem Jahr wurde die offene gesamtrussische Aktion \u201eTolles Diktat\u201c bereits zum 13. Mal durchgef\u00fchrt. Die Veranstaltung, die stets am Internationalen Tag der Muttersprache der UNESCO stattfindet, hatte wieder zahlreiche Teilnehmer mobilisiert. Insgesamt nahmen 36.259 Menschen aus 34 L\u00e4ndern teil, sowohl in Pr\u00e4senz als auch online. Die Aktion fand an 1.100 Standorten in 82 russischen Regionen und f\u00fcnf weiteren L\u00e4ndern statt. \u00dcber die offizielle Website wurde das Event von mehr als 5.800 Menschen live verfolgt. Dabei konnten die Teilnehmer f\u00fcnf unterschiedliche Texte schreiben, die auf die Sprachniveaus A1 bis C1 ausgerichtet waren und sich mit bedeutenden historischen Ereignissen sowie Pers\u00f6nlichkeiten der Russlanddeutschen besch\u00e4ftigten. So widmete sich der Text f\u00fcr das Niveau A2 dem 260. Jahrestag der Gr\u00fcndung der Stadt Marx in der Region Saratow. Auf B1-Ebene wurde der 80. Jahrestag des Sieges im Zweiten Weltkrieg thematisiert, w\u00e4hrend das C1-Niveau sich mit den ersten deutschen Siedlungen rund um St. Petersburg besch\u00e4ftigte. Erstmalig gab es in Moskau auch einen Buchtausch, bei dem die Teilnehmer deutsche B\u00fccher mitnehmen und ihre eigenen Exemplare hinterlassen konnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong><em>Quelle: rusdeutsch.eu.<\/em><\/strong><\/p>\n<h2><strong>Stiftung Verbundenheit will konkretes Handeln<\/strong><\/h2>\n<div id=\"attachment_60096\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60096\" class=\" wp-image-60096\" src=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/EPP_Congress_Rotterdam_-_Day_1_52112671291.jpg\" alt=\"\" width=\"390\" height=\"260\" srcset=\"https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/EPP_Congress_Rotterdam_-_Day_1_52112671291.jpg 1024w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/EPP_Congress_Rotterdam_-_Day_1_52112671291-300x200.jpg 300w, https:\/\/neueswochenblatt.pl\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/EPP_Congress_Rotterdam_-_Day_1_52112671291-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 390px) 100vw, 390px\" \/><p id=\"caption-attachment-60096\" class=\"wp-caption-text\">Friedrich Merz (CDU) \u2013 najprawdopodobniej nowy kanclerz Niemiec<br \/>Foto: EPP\/wikipedia<\/p><\/div>\n<p>Die Stiftung Verbundenheit, die sich kontinuierlich f\u00fcr deutsche Volksgruppen einsetzt, nimmt den k\u00fcnftigen Bundeskanzler Friedrich Merz in die Pflicht und w\u00fcnscht sich von ihm und seinen Koalitionspartnern konkretes Handeln f\u00fcr deutsche Minderheiten. Der aktuelle Koalitionsvertrag zwischen CDU\/CSU und SPD bietet nach der Stiftung Potenzial f\u00fcr eine positive Weiterentwicklung der deutschen Minderheiten und der deutschsprachigen Gemeinschaften weltweit. In diesem Vertrag wird etwa die Unterst\u00fctzung der deutschen Minderheit in der Ukraine besonders betont, was ein positives Signal sei. Der Koalitionsvertrag bietet jedoch zugleich wenig konkrete Antworten zur F\u00f6rderung deutscher Minderheiten in Mittel- und Osteuropa sowie in den Staaten der GUS. Ein weiteres wichtiges Thema im Koalitionsvertrag sei die St\u00e4rkung des Amtes f\u00fcr Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten. Die Stiftung Verbundenheit hofft, dass dieses Amt, wie bis 2014, von einer erfahrenen parlamentarischen F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeit im Bundesinnenministerium \u00fcbernommen wird, um die Anliegen der Minderheiten wirkungsvoll zu vertreten. Die Stiftung hofft, dass diese und andere Themen in der neuen Legislaturperiode weiter vorangetrieben werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong><em>Quelle: stiftung-verbundenheit.de.<\/em><\/strong><\/p>\n<h2><strong>Landtagsmitglied lobt Minderheiten<\/strong><\/h2>\n<p>Nicht nur Br\u00fcckenbauer, sondern auch Friedensarbeiter sind f\u00fcr Birte Pauls (SPD), Landtagsabgeordnete von Schleswig-Holstein, die nationalen Minderheiten. In einer aktuellen Stellungnahme lobte sie die Fortschritte in der Minderheitenpolitik, betonte jedoch auch die Notwendigkeit weiterer Anstrengungen. Pauls bedankte sich bei der Landesregierung f\u00fcr den k\u00fcrzlich vorgelegten Bericht, der einen \u00dcberblick \u00fcber die bisherigen Erfolge und die noch offenen Herausforderungen gibt. Es sei wichtig, dass dieser Bericht regelm\u00e4\u00dfig vorgelegt werde, um die Entwicklung der Minderheitenpolitik transparent zu machen. Besonders lobte Pauls die bedeutenden Initiativen, die von der SPD im Laufe der Jahre angesto\u00dfen wurden, darunter die Einrichtung des Grenzlandbeauftragten 1988, die Aufnahme der Minderheitenrechte in die Landesverfassung 1990 und die Gr\u00fcndung des ECMI im Jahr 1996. Diese Ma\u00dfnahmen haben entscheidend zur F\u00f6rderung der Minderheitenkultur und ihrer Rechte beigetragen. Trotz dieser Erfolge gab Pauls zu bedenken, dass die Landesregierung in der Umsetzung von Minderheitenpolitik mehr Initiative zeigen m\u00fcsse.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong><em>Quelle: spd-schleswig-holstein.de.<\/em><\/strong><\/p>\n<h2><strong>Austausch der Generationen<\/strong><\/h2>\n<p>In Tschechien versteht man, dass der Austausch zwischen den Generationen essentiell f\u00fcr eine erfolgreiche Volksgruppenarbeit ist. Ein bemerkenswertes Beispiel daf\u00fcr ist ein generations\u00fcbergreifendes Projekt, das am 2. April an der Grundschule der deutsch-tschechischen Verst\u00e4ndigung in Prag stattfand. Dort trafen sich Sch\u00fcler und Senioren aus dem Seniorenheim \u010e\u00e1blice zu einem fr\u00f6hlichen Austausch. Mit herzlicher Klaviermusik und k\u00f6stlichem, selbstgebackenen Kuchen kamen die Kinder und Senioren ins Gespr\u00e4ch, wobei jeweils kleine Gruppen von Sch\u00fclern f\u00fcr die Betreuung eines Seniors verantwortlich waren. Bereits vor diesem Treffen hatte es zwei weitere Veranstaltungen im Rahmen des Projekts \u201eReminiszenz\u201c gegeben. Beim ersten Treffen hatten die Sch\u00fcler das Leben der Senioren erforscht, indem sie Fragen stellten und online nach Informationen und Fotos suchten. In der zweiten Begegnung bastelten sie gemeinsam bunte Plakate, die das Leben der Senioren thematisierten. Schulleiterin Hana N\u00e1pravn\u00edkov\u00e1 betonte, wie wichtig es sei, die Senioren aktiv in die kreativen Prozesse einzubinden, um ihnen eine wertvolle Aufgabe zu geben.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong><em>Quelle: landesecho.cz<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Deutsche Minderheit ist in Bewegung. 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